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Some artworks auctioned at Hampel selected by the database of Arcadja Auctions.
Selected Artworks

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Some works sold by Hampel

Antoni Tapies - Geometrische Zeichnung - Dibujo Geometrico

Antoni Tapies - Geometrische Zeichnung - Dibujo Geometrico

Original
Estimate:

Price:

Lot number: 458
Other WORKS AT AUCTION
Description:
Antoni Tàpies, 1923 Barcelona – 2012 ebenda GEOMETRISCHE ZEICHNUNG - DIBUJO GEOMETRICO Tusche auf Papier, auf Leinwand aufgezogen. 50 x 65 cm. Rechts unten signiert und datiert "Tapies 75". Zertifikat: Beiliegend ein Zertifikat der Tàpies Foundation mit der Nummer "T-2220". Provenienz: Sammlung David Anderson und Martha Jackson, New York. Ausstellung: Martha Jackson Gallery, New York, 1978 (Kat. S. 43). Literatur: Catálogo Raisonné, Band 3 (1969-75), Nr. 2924. (951928) Antoni Tàpies, 1923 Barcelona - 2012 ibidem Geometrical drawing ("dibujo geometrico”) Ink on paper, mounted on canvas. 50 x 65 cm. Signed and dated "Tapies 75” at the bottom right. Certificate: A certificate of authentication by the Tàpies Foundation with number "T-2220” is enclosed. Provenance: David Anderson and Martha Jackson Collection, New York. Exhibition: Martha Jackson Gallery, New York, 1978 (cat. p. 43). Literature: Catalogue raisonné, vol. 3 (1969 - 75), no. 2924.
Otto Modersohn - Birkengruppe

Otto Modersohn - Birkengruppe

Original
Estimate:

Price:

Lot number: 1154
Other WORKS AT AUCTION
Description:
Otto Modersohn, 1865 Soest – 1943 Rotenburg BIRKENGRUPPE Öl auf Leinwand. 60 x 50 cm. Rechts unten signiert "O. Modersohn" und datiert (19)"41". Im originalen Rahmenprofil des Modersohn-Museums gerahmt. Blick auf die jungen, nebeneinander stehenden Stämme eines Birkenwaldes mit dunklem Wiesengrund, zwischen den Baumkronen leuchtet das helle Wolkenfirmament hell auf. Literatur: Das Bild ist aufgenommen im Werkverzeichnis Otto Modersohn-SW 1941, Nr. 167, "Birkengruppe – frühe Studie". Expertise: Beigegeben eine Expertise des Otto Modersohn Museum, datiert Fischerhude, 17.12.2010. (Liste der Nachlassteilung, Nr. 15, "Birken". Verkauft in den 1950er Jahren in Privatbesitz Minden). Provenienz: Nachlass Otto Modersohn; Elsbeth Modersohn; Privatbesitz Minden. (950723) Otto Modersohn, 1865 Soest - 1943 Rotenburg Group of birch trees Oil on canvas. 60 x 50 cm. Signed "O. Modersohn" at the bottom right and dated (19)"41''. Literature: The painting is included in the catalogue raisonné, Otto Modersohn-SW 1941, no. 167, "Birkengruppe - frühe Studie". Expert's report: An expert's report by the Otto Modersohn Museum, dated Fischerhude, 17 December 2010 is enclosed. (List of the estate's division, no. 15, "Birken". Sold in the 1950s to a Private Collection in Minden). Provenance: Estate of Otto Modersohn; Elsbeth Modersohn; Private Collection Minden.
 Anonymous - Stilleben

Anonymous - Stilleben

Original
Estimate:

Price:

Lot number: 577
Other WORKS AT AUCTION
Description:
Meister des Hartford-Stillebens, tätig um 1600 Der italienische Stillebenmeister bislang namentlich nicht eindeutig geklärt, erhielt den Namen nach dem berühmten Gemälde in der amerikanischen Sammlung des Wadsworth-Atheneum Museum of Art in Hartford. STILLEBEN Öl auf Leinwand. 145 x 234 cm. Expertise: Dem Gemälde ist ein gutachterliches Schreiben von Claudio Strinati, Rom, September 2012 beigegeben. Hier führt der Autor aus, dass späte Cinquecento-Künstler der lombardischen Schule in ähnlicher Weise die archaische, einfache Darstellung des Fruchtstillebens entwickelt hatten, wie dies das Werk von Fede Galizia zeigt. Ferner wird in dieser gutachterlichen Stellungnahme erwähnt, dass die Komposition des vorliegenden Bildes sich sehr eng an eine Titelgrafik im Holzschnitt des Venezianers Antonio Gardano (1509 - 1569) anlehnt, (Motetti del Frutto), eine Anthologie musikalischer Thematik mit Stilleben und mit dieser in Zusammenhang gebracht wird, publiziert 1538. Das vorliegende Gemälde wird in dem Schreiben als ein Werk von höchster Qualität genannt und eindeutig in Zusammenhang mit Caravaggio und den innovativen römischen Künstlern in der alsbaldigen Nachfolge genannt. Das Werk ist erstmals in einer Auktion 1992 wiederentdeckt worden und wurde schon bald mit dem "Stilleben mit Korb und Früchten" Caravaggios in der Sammlung von Kardinal Antonio Barberini in Zusammenhang gebracht. Auch in diesem Schreiben werden die frühen Stillebenmaler wie Tommaso Salini, Giovanni Battista Crescenzi sowie Agostino Verrocchi genannt, die allgemein als Urheber der frühesten römischen und damit italienischen Stillebenmalerei gelten. Literatur: Das großformatige Gemälde ist publiziert, besprochen und abgebildet in: Maurizio Marini, "Ut natura pictura" - natura come pittura. Antologia di nature morte dal XVI al XVIII secolo, S. 24 - 29, mit insgesamt drei ganzseitigen Farbabbildungen sowie Titelbild. Den wichtigsten Beitrag zu vorliegendem Werk lieferte Mina Gregori, in der Publikation "Notizie su Agostino Verrocchi e un'ipotesi per Giovanni Battista Crescenzi", in: "Paragone", 1973, Nr. 275, S. 44 - 45, Tafel 27 und Farbtafel II ("Pittore della natura morte di Hartford - G. B. Crescenzi"). F. Caroli/ Fede Galizia, Turin 1989, S. 87, Nr. 25. (Stilleben mit Kirschen - Hampton Court). M. Cinotti, Caravaggio, Tutte le opere, Bergamo 1983, Katalognummer 125. M. Gregori, The Age of Caravaggio, Exhibition Catalogue New York, 1985, S. 208, Katalognummer 64 (Hier beschrieben lediglich als ein Gemälde möglicherweise mit dem Barberini-Stilleben in Beziehung stehend). R. Conway Morris, "Caravaggio's still lifes paved the way for Italian artists: The Pioneer and his Followers", in: The International Herald Tribune, August 2003. M. Warner, "An early Masterpiece of Still-Life Painting", in: The Kimbell Art Museum Calendar, Februar 2007. H. Adams, "A Fruitfull Inquiry", in: Art and Antiques Magazine, Mai 2001. (951331) Master of the Hartford still life, active around 1600 The Italian still life master who has hitherto not been unambiguously named, was labelled after the famous painting in the American Collection of the Wadsworth Atheneum Museum of Art in Hartford. STILL LIFE Oil on canvas. 145 x 234 cm. Expert's report: An advisory opinion by Claudio Strinati is enclosed. The artwork was first re-discovered in an auction in 1992 and soon after linked with Caravaggio's painting "Still life with Fruit” from the collection of Cardinal Antonio Barberini. Literature: The large-scale painting is published, discussed and illustrated in: Maurizio Marini, "Ut natura picture” - natura come pittura. Antologia di nature morte dal XVI al XVIII secolo, pp. 24 - 29, with three full page colour illustrations and cover picture. The most important article on this work was written by Mina Gregori, published in "Notizie su Agostino Verrocchi e un'ipotesi per Giovanni Battista Crescenzi”, in: "Paragone”, 1973, no. 275, pp. 44 – 45, plate 27 and colour plate II ("Pittore della natura morte di Hartford - G. B. Crescenzi). F. Caroli/ Fede Galizia, Turin 1989, p. 87, no. 25. (Still life with Cherries, Hampton Court). M. Cinotti, Caravaggio, Tutte le opere, Bergamo 1983, cat. no. 125. M. Gregori, The Age of Caravaggio, exhibition cat. New York, 1985, p. 208, cat. no. 64. (Here it is merely described as a painting that may be in connection with the Barberini still life). R. Conway Morris, "Caravaggio's still lifes paved the way for Italian artists: The Pioneer and his Followers”, in: The International Harold Tribune, August 2003. M. Warner, "An early masterpiece of still-life painting”, in: The Kimbell Art Museum Calendar, February 2007. H. Adams, "A Fruitful Inquiry”, in: Art and Antiques Magazine, May 2001.
Il Ia Efimovich Repin - Die Wolgatreidler

Il Ia Efimovich Repin - Die Wolgatreidler

Original 1873
Estimate:

Price:

Gross Price
Lot number: 415
Other WORKS AT AUCTION
Description:
Ilya Efimovich Repin, 1844 – 1930 "DIE WOLGATREIDLER" VOR 1873 Öl auf Leinwand. 78 x 275 cm. Bedeutende Erstfassung zu dem bekannten, im Staatlichen Russischen Museum St. Petersburg befindlichen Gemälde, das 1870 - 73 entstanden und datiert ist, dort in den Originalmaßen 131, 5 x 281 cm, Inv.Nr. "Z-4056", 1918 vom Museum erworben. Die hier vorliegende Erstfassung ist eine Neuentdeckung aus süddeutschem Privatbesitz, erworben in den Jahren kurz nach 1925. Das Gemälde hatte augenscheinlich ursprünglich die Maße des im Museum befindlichen Werkes. Laut beiliegender gutachterlicher Dokumentation von Dr. Alexander Rauch lassen sich im Vergleich zur Museums-Letztfassung wesentliche Unterschiede feststellen, die zu folgendem Ergebnis führen: einerseits ist eine Kopie völlig auszuschließen, andererseits ist das Gemälde als Zwischenstufe im Bild-Entwicklungsprozess zwischen den bekannten Blei-Vorzeichnungen und Öl-Vorskizzen und der Letztfassung klar zu erkennen. So zeigt das vorliegende Gemälde noch ganz den Charakter der grafischen Durchzeichnung, wesentlich noch von Vorzeichnungen in Blei abhängig. Zu den auffälligsten Unterschieden gegenüber der Letztfassung zählt die Farbgebung. In vorliegendem Gemälde sind die Kleiderfarben noch völlig dem realistischen ersten, vom Künstler an der Wolga bekanntlich selbst erlebten Eindruck verpflichtet. Die abgetragenen Kleider sind hier der Wirklichkeit entsprechend schmutzig weiß, grau bis braun dargestellt, wohingegen in der Letztfassung bewusste, neue Farbwerte eingebracht wurden, die erst nach Zwischen-Ölskizzen entschieden wurden. Dies zeigt sich deutlich an der zentralen Figur des jungen Treidlers, bekannt als Larka. Seine Kleidung ist erst in der Letztfassung bewusst rot wiedergegeben, nicht allein als betonende und gliedernde Farbwirkung im Bild, sondern vor allem auch wegen der politischen Bildaussage. Der junge Russe sollte das neue, sich vom Joch befreiende Russland symbolisieren. Sein Blick in die Ferne ist gleichsam als der in eine bessere Zukunft zu verstehen. In diesem Sinne ist er auch dabei, sein Schleppgurt zu lockern. Gerade diese Schleppgurte waren sowohl in den Bleizeichnungen, als auch in der vorliegenden Erstfassung dem Leinenmaterial entsprechend hell wiedergegeben. In der Letztfassung dagegen hat Repin die Gurte bewusst dunkel bis schwarz angelegt, um das Joch dieser Arbeitssklaven zu verdeutlichen, aber auch um der Gruppe im Gemälde insgesamt eine klare kompositorische Zusammenbindung zu geben. Auch die Vergleiche der Gesichter zwischen den Bleivorzeichnungen, der vorliegenden Erstfassung und der Letztfassung zeigen eindeutig einen Entwicklungsprozess von ursprünglich tendenzfreier realistischer Wiedergabe bis hin zu politischer Aussage: die Gesichter werden in der Letztfassung wesentlich dunkler, der Ausdruck vorwurfsvoller, die Kleidung verrußter dargestellt als in den Vorskizzen oder noch in der hier vorliegenden Erstfassung. Das Gemälde befindet sich in vollkommen unrestauriertem, nicht übermaltem oder verändertem Zustand. Lediglich die fehlenden Randpartien, vor allem an der linken Seite, wobei die erste Figur fast völlig fehlt sowie die sichtbaren linienförmigen Farbabsplitterungen beeinträchtigen den Zustand, jedoch nicht wesentlich die Gesamtdarstellung. Der untere Teil, auf dem sich in der Letztfassung die Signatur befindet, fehlt. Damit auch die Signierung oder Datierung, die kurz vor 1873 anzusetzen ist. Somit handelt es sich bei der vorliegenden Erstfassung um eine kunstwissenschaftliche Neuentdeckung von hohem Rang für eines der bekanntesten Gemälde des Russischen Realismus und eines der bedeutendsten Meister dieser Epoche. Provenienz: Süddeutscher Familien-Privatbesitz (S. v. B.) seit etwa 1925. Expertise: Expertise von Dr. Alexander Rauch, Herbst 2012. Die gutachterliche Dokumentation führt eine Reihe weiterer, völlig überzeugender Argumente und Indizien auf, die klarmachen, dass es sich bei vorliegendem Werk um die von Repin geschaffene Erstfassung des Bildthemas handelt. Vom Autor der Expertise ist eine kunstwissenschaftliche Publikation zu vorliegendem Bild in Vorbereitung. Literatur: David Jackson, Der lange Weg: Ilja Repins Wolgatreidler, in: Ausstellungsktalog: Die Peredwischniki, Maler des Russischen Realismus, Kunstsammlungen Chemnitz, 26.2. - 28.5.2012, hrsg. von Ingrid Mössinger und Beate Ritter; ferner Nationalmuseum Stockholm, Kat. S. 56 ff. Dort weitere Literaturangaben sowie Beiheft: Künstlermonografien, bearbeitet von Beate Ritter, Chemnitz. (951551) Ilya Efimovich Repin, 1844 Tschugujeff/Chuguyev - 1930 Kuokkala (today Repino) "BARGE HAULERS ON THE VOLGA"BEFORE1873 Oil on canvas. 78 x 275 cm. Important initial version of the famous painting held at the State Russian Museum in St Petersburg, which was created between 1870-73 with the original dimensionsof 131.5 x 281 cm, inventory no. Z-4056, and acquired by the museum in 1918. The initial version presented here is a new discovery from a private collection in Southern Germany, acquired in the years shortly after 1925. It appears the painting originally had the same dimensions as the painting held at the museum in St Petersburg. According to the enclosed expert report by the art historian and specialist Dr Alexander Rauch, crucial differences can be established in comparison to the last version at the Russian Museum. These lead to the following conclusion: on the one hand, it can be completely ruled out that the painting presented in this lot is a copy, on the other hand, the painting can clearly be identified as an intermediate stage in the painting's development process between the known initial pencil sketches and oil studies and the final version. The painting in hand still entirely shows the character of a graphic tracing, depending majorly on the pencil sketches. One of the most striking differences in comparison with the last version is the colour scheme. The colours of the clothes in the painting in hand are still entirely influenced by the artist's own first and realistic impression visiting the Volga. The worn-out clothes are depicted realistically in a dirty white, grey to brown, whereas the final version introduces deliberate, ultimately crucial new colour values, which were only determined after intermediate oil studies. This becomes clearly apparent with the central figure of the young hauler, known as "Larka”. In the final version his clothes are pointedly depicted in red, not only to achieve an accentuated and dividing colour effect within the painting, but principally because of the political statement of the painting: the young Russian was supposed to symbolise the new Russia, which had freed itself from subjugation. Equally, his gaze into the distance can be understood as looking into a better future. In this sense, he is in the process of slackening his hauling harness. Notably, these hauling harnesses were depicted both in the pencil sketches and in the initial version at hand in a light colour corresponding with straps. However in the final version Repin deliberately painted the harnesses in a dark to black colour to illustrate the subjugation of these work slaves, but also to give the group overall a clear compositional coherence within the painting. Comparison of the faces between the pencil sketches, the initial version in hand and the final version, shows clearly a development process from the original unbiased, realistic representation to a more political message: in the last version, the faces are rendered much darker with more reproachful expressions, their clothing is more dirty compared with the sketches or the present first version. The enclosed report also lists a number of further, entirely convincing arguments and evidence, making it clear that the painting in hand is indeed the initial version of this pictorial theme by Repin. The painting is completely unrestored, nor over-painted or in a changed condition. Its condition is only affected by the missing margins, especially on the left hand side (first figure almost entirely missing), and also the visible linear paint chip-offs, but its overall impression is not fundamentally affected. The lower part, which bears the signature in the final version, is missing. It is therefore neither signed nor dated, but it can be assumed that it was created shortly before 1873. Consequently, the initial version presented in this lot is a new and historic discovery for fine art of one of the most famous paintings of Russian Realism and one of the most important painters of this era. The author of the enclosed expert's report is in the process of preparing a scientific publication concerning the present painting. Provenance: Private Collection, Southern Germany (S. v. B.) since approx. 1925. Expert's report: An expert's report by Dr Alexander Rauch, Autumn 2012. Literature: David Jackson, "Der lange Weg: Ilja Repins Wolgatreidler” in: exhibition catalogue, "Die Peredwischniki, Maler des Russischen Realismus”, Kunstsammlungen Chemnitz, 26. February - 28. May 2012, published by Ingrid Mössinger and Beate Ritter; furthermore National Museum Stockholm, cat. pp. 56. There, further bibliographical references and supplement: artist's monograph, edited by Beate Ritter, Chemnitz.
Asger Jorn - Ohne Titel

Asger Jorn - Ohne Titel

Original 1954
Estimate:

Price:

Lot number: 1432
Other WORKS AT AUCTION
Description:
Asger Jorn (1914-1973) Description: OHNE TITEL, 1954 Gouache und Collage auf Karton. 50 x 70 cm. Rechts unten signiert und datiert „Jorn 54". Hinter Glas gerahmt. Provenienz: Galleria La Medusa, Rom, 1969. Sammlung Angelo Mainardi, Rom, 2006. Galerie Lucie Weill & Seligmann, 2011. Privatsammlung. Literatur: Abgebildet in: Katalog Galerie Lucie Weill & Seligmann, Cobra. Un hommage... Oeuvres d'Alechinsky, Appel, Corneille, Jorn, Lindström et Lucebert, Paris, 13.10. - 3.11.2011, S. 6. (951821) Asger Jorn, 1914 - 1973 UNTITLED, 1954 Gouache and collage on card. 50 x 70 cm. Signed and dated "Jorn 54" lower right. Literature: Illustrated in the catalogue of Lucie Weill & Seligmann, Cobra. Un hommage... Oeuvres d'Alechinsky, Appel, Corneille, Jorn, Lindström et Lucebert, Paris, 13 October - 3 November 2011, p. 6.
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