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Herbert Zangs

Germany (1924 -  2003 )
ZANGS Herbert Ohne Titel

Kastern
16.03.2019
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Herbert Zangs auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
690

Einige Werke von Herbert Zangs

Herausgesucht aus 690 Werken im Arcadja-Katalog
Herbert Zangs - Collage Aus Wellpappe Wellpappe In 20 Quadratischen

Herbert Zangs - Collage Aus Wellpappe Wellpappe In 20 Quadratischen

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 88
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Zangs, Herbert 1924 Krefeld - 2003 ebenda Collage aus Wellpappe Wellpappe in 20 quadratischen Ausschnitten auf doppelt gelegte Wellpappe collagiert, partiell mit Dispersionsfarbe bemalt 58 x 49 cm Signiert unten rechts "Zangs". Rahmen. Echtheitsbestätigung: Eine schriftliche Expertise liegt vor. Wir danken Frau Müller-Jensen, Galerie Rottloff für die freundliche und wissenschaftliche Unterstützung bei der Katalogbearbeitung. Provenienz: direkt aus dem Atelier des Künstlers gekauft. Privatsammlung NRW Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte Zangs an der Kunstakademie Düsseldorf, u. a. bei Otto Pankok. Gemeinsam mit Günter Grass, den er während des Studiums kennenlernte, war er Türsteher im Lokal Csikós in der Düsseldorfer Altstadt. Von seinen zahlreichen Künstlerbekanntschaften seien hier nur Joseph Beuys, Adolf Luther, Wols, Lothar Quinte und Albert Camus erwähnt. Insbesondere die ZERO-Künstler sehen in Zangs einen richtungsweisenden Bahnbrecher, der lange vor ZERO neue, verwandte Ausdrucksformen prägt und vorwegnimmt. Ab 1952 entstehen die ersten "Verweißungen", mit denen Zangs geweißte Strukturen und Alltagsgegenstände in Objekten und Collagen verarbeitet. Seine Collagen aus dieser Werkgruppe sind mit Karton und weißer Farbe auf Wellpappe gearbeitet. Diverse Knicke und Flecken lassen die Komposition wie zufällig entstanden erscheinen. Zangs, Herbert Untitled. Relief Corrugated cardboard collaged in 20 square cutouts on double laid corrugated cardboard, partially painted with emulsion paint on 48 x 50 cm Signed lower right in pencil ''Zangs''. Object frame. Certificate of authenticity: a certificate of authenticity from Ms Emmy de Martelaere was not yet available at the time of going to print. Provenance: private collection, Rhineland.
Herbert Zangs - Rechenzeichen

Herbert Zangs - Rechenzeichen

Original 1975
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 8565
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Zangs, Herbert Rechenzeichen » Zoom Rechenzeichen Collagierte Wellpappe und weiße Dispersionsfarbe, montiert in Objektkasten. Um 1975 69 x 54 x 6 cm. Unten rechts signiert (in die feuchte Farbe gekratzt) "Zangs". Charakteristische Arbeit aus der Gruppe der "Rechenzeichen". Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte Zangs an der Kunstakademie Düsseldorf, u. a. bei Otto Pankok. Gemeinsam mit Günter Grass, den er während des Studiums kennenlernte, war er Türsteher im Lokal Csikós in der Düsseldorfer Altstadt. Grass interessierte sich sehr für Zangs' Kriegserlebnisse und bedachte ihn in der Figur des Maler Lankes in seinem Roman "Die Blechtrommel". Von seinen zahlreichen Künstlerbekanntschaften seien hier nur die mit Joseph Beuys, Adolf Luther, Wols, Lothar Quinte und Albert Camus erwähnt. Insbesondere die ZERO-Künstler sehen in Zangs einen richtungsweisenden Bahnbrecher, der lange vor ZERO neue, verwandte Ausdrucksformen prägt und vorwegnimmt. Ab 1952 entstehen die ersten "Verweißungen", mit denen Zangs geweißte Strukturen und Alltagsgegenstände in Objekten und Collagen verarbeitet, und ab 1953/54 die ersten "Rechenzeichen-Collagen". Zangs schätzte die Rechenzeichen wegen ihrer graphischen Qualität. Seine Collagen aus dieser Werkgruppe sind mit Karton und weißer Farbe auf Wellpappe gearbeitet. Der Künstler schneidet Zeichen wie "Plus", "Minus" und "Mal" aus weißer Pappe und montiert die Schablonen auf weiß grundierten Karton. Diverse Knicke und Flecken lassen die Komposition wie zufällig entstanden erscheinen. Mit einer schriftlichen Echtheitsbestätigung der Galerie Rottloff, Karlsruhe. Provenienz: Privatsammlung Rheinland
Herbert Zangs - Ohne Titel

Herbert Zangs - Ohne Titel

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 479
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Herbert Zangs 1924 Krefeld - 2003 Krefeld - Ohne Titel - Assemblage (Buch (Ludwig Ganghofer, Schloß Hubertus), Geldsack der Bundesbank, Kordel, Pappe), verweißt. 34 x 19 cm. Sign. r. u.: ZANGS. Im Objektrahmen unter Glas gerahmt. Zangs studierte von 1945-1950 an der Kunstakademie Düsseldorf u.a. bei Otto Pankok. Während des Studiums lernte er Günter Grass kennen. Ab 1952 entstehen die weltbekannten "Verweißungen" (noch vor den Arbeiten der ZERO Künstler), mit denen Zangs Kunstgeschichte schreibt. Joseph Beuys nannte ihn eine "vitale Naturerscheinung" und ein "begeistertes kreatives Chaos". Zahlreiche Einzel- wie auch Gruppenausstellungen, u.a. 2004 im Westfälischen Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster.
Herbert Zangs - Scheibenwischer

Herbert Zangs - Scheibenwischer

Original
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 86
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Herbert Zangs 1924 Krefeld - 2003 Krefeld Scheibenwischer. 1957/1980 er Jahre. Mit einem Scheibenwischer aufgetragene schwarze Gouache auf feinem, geknitterten Velin, fest auf den Unterlagekarton montiert. Links oben signiert und datiert '57'. 136 x 56 cm (53,5 x 22 in). Unausgerahmt beschrieben. Mit einer Fotoexpertise von Frau Emmy de Martelaere, Paris, vom 24. September 2018. Das Werk ist unter der Nummer 2533 im Archiv Herbert Zangs registriert. PROVENIENZ: Sammlung Galerie Kreiter Kuhnt, Mainz. AUSSTELLUNG: Galerie Kunst Paterre, Klaus Benden, Viersen. Galerie Kreiter Kuhnt, Mainz 1992. Herbert Zangs interessiert sich immer für die außergewöhnliche Kombination von Material und Arbeitstechnik. Hier verbindet er verschiedene Arbeitsweisen, die er zuvor entwickelt hatte: Er verwendet geknittertes Papier und bringt die Farbe mit einem Scheibenwischerblatt auf. Emmy de Martelaere verweist in ihrer Expertise darauf, dass dieses Werk aufgrund der Kombination verschiedener Techniken wohl vom Künstler vordatiert wurde. [EH] Aufrufzeit: 06.12.2018 - ca. 14.10 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten. ENGLISH VERSION Herbert Zangs 1924 Krefeld - 2003 Krefeld Scheibenwischer. 1957 /1980 s. Black Gouache , applied with a window wiper, creased wove paper, firmly mounted on backing board. Upper left signed and dated '57'. 136 x 56 cm (53.5 x 22 in). Not unframed for cataloging. With a photo expertise issued by Mrs Emmy de Martelaere, Paris, from September 24, 2018. The work is registered at the archive of Herbert Zangs with the number 2533. PROVENANCE: Collection Galerie Kreiter Kuhnt, Mainz. EXHIBITION: Galerie Kunst Paterre, Klaus Benden, Viersen. Galerie Kreiter Kuhnt, Mainz 1992. Called up: December 6, 2018 - ca. 14.10 h +/- 20 min. This lot can be purchased subject to differential or regular taxation.
Herbert Zangs - Verweißung

Herbert Zangs - Verweißung

Original 1978
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 8356
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
» Zoom [*] Verweißung Objektcollage. Baumwolle, verweißt mit Dispersionsfarbe auf Hartfaserplatte, montiert in Objektkasten. Um 1978. 34 x 86 cm. Unten rechts mit Bleistift signiert "Zangs". Martelaere 2094. Charakteristische Arbeit aus der Gruppe der "Verweißungen". Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte Zangs an der Kunstakademie Düsseldorf, u. a. bei Otto Pankok. Gemeinsam mit Günter Grass, den er während des Studiums kennenlernte, war er Türsteher im Lokal Csikós in der Düsseldorfer Altstadt. Grass interessierte sich sehr für Zangs' Kriegserlebnisse und bedachte ihn in der Figur des Malers Lanke in seinem Roman "Die Blechtrommel". Von seinen zahlreichen Künstlerbekanntschaften seien hier nur die mit Joseph Beuys, Adolf Luther, Wols, Lothar Quinte und Albert Camus erwähnt. Insbesondere die ZERO-Künstler sehen in Zangs einen richtungsweisenden Bahnbrecher, der lange vor ZERO neue, verwandte Ausdrucksformen prägt und vorwegnimmt. Ab 1952 entstehen die ersten "Verweißungen", mit denen Zangs geweißte Strukturen und Alltagsgegenstände in Objekten und Collagen verarbeitet, und mit denen er seinen im Krieg gesammelten Eindrücken von den schneebedeckten Flächen Skandinaviens Ausdruck verleiht. Diese Arbeiten wurden erst Jahre später durch Adolf Luther bekannt, mit dem Zangs eng befreundet war und dem er viele Werke schenkte. Mit Kopie eines Fotozertifikats von Emmy de Martelaere vom 5.1.2016, Nr. 16-01-316, in ihrem Archiv verzeichnet unter der Nummer 2094. Unikat.
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