Jean Antoine Watteau

(16841721 ) - Werke
WATTEAU Jean Antoine Junge Dame In Gersaints Kunsthandlung

Hampel /16.06.2010
5.000,00 - 7.000,00
5.000,00

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424

Einige Werke von Jean Antoine Watteau

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Jean Antoine Watteau - Die Schauspieler Der Commedia Dell'arte

Jean Antoine Watteau - Die Schauspieler Der Commedia Dell'arte

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Postennummer: 37
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Antoine WATTEAU (Valenciennes 1684 - 1721 Nogent-sur-Marne) bzw. Nicolas LANCRET (Paris 1690 - 1743) - Umkreis "Die Schauspieler der Commedia dell'arte" Öl auf Leinwand, alt doubliert, restauriert, ca. 78 x 63 cm, gerahmt Ruf 5000 Lit.: E. Hildebrandt, Antoine Watteau, Berlin 1922, Abb. 15.17.18.19; G. Wildenstein, Lancret, Paris 1924, Nr. 282, Abb. 72, Nr. 290, Abb. 74 zu thematisch verwandten Szenen
Jean Antoine Watteau - Escortes D’’’’equipages

Jean Antoine Watteau - Escortes D’’’’equipages

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Postennummer: 628
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Beschreibung:
Jean Antoine Watteau (Valenciennes 1686 – 1721 Nogent-sur-Marne) Escortes d’’’’Equipages, Öl auf Holz, 28,2 x 31,4 cm, gerahmt Provenienz: Jean de Julienne (1686–1766), Paris, ab spätestens 1731 (verkauft vor 1756); Kardinal Silvio Valenti Gonzaga (1690– 1756), Mantua und Rom; seinen Neffen vererbt; Marchese Carlo Valenti Gonzaga (gest. 1783) und Kardinal Luigi Valenti Gonzaga (1725–1808); Pietro Camuccini (1761–1833), Rom, der das Gemälde 1818 zusammen mit anderen Werken aus dem Nachlass von Kardinal Luigi Valenti Gonzaga erwarb; im Erbgang an seinen Neffen; Giovanni Battista, Baron Camuccini (1819/1904), Rom; im Erbgang an die jetzigen Eigentümer. Dokumentation: 1756, Inventar Kardinal Silvio Valenti Gonzaga, Archivio di Stato di Roma, Segr. Canc. R.C.A., Notaio S.A. Mariotti, Bd. 1085, c. 764r, „Inventario dei beni dell’’’’eredità del cardinale Silvio Valenti Gonzaga“, 25–29 November 1756: [484] „Altro quadro largo palmo uno e mezzo ed alto palmo uno, rappresentante un campo di soldati, dipinto in tavola, con sua cornice intagliata dorata, di Antonio Vatteau scudi 50.“ Vor 1763, Katalog der Gemälde aus der Galerie von Kardinal Silvio Valenti Gonzaga, Mantua, Biblioteca Comunale, Misc. 109/11, „Catalogo de’’’’ quadri, tuttavia esistenti nella galleria della Ch. Mem. Dell’’’’E.mo Sig. Cardinale Silvio Valenti“, n. 484, „Quadro di palmi 1., one 10. per larghezza. e palmi 1., once per altezza rappresentante un Accampamento di Soldati, in tavola, di Antonio Watteau.“ Literatur: P. J. Mariette, Notes manuscrites sur les peintres et gravures, IX (Manuskript in the Bibliothèque National, Paris, 1740–1770), fol. 194, Nr. 73; Ph. de Chennevières, A. de Montaiglon (Hg.), Abecedario de P. J. Mariette, Paris 1851–1860, Bd. 6, S. 109; E. de Goncourt, Catalogue raisonné de l’’’’oeuvre peint, dessiné et gravé d’’ ’’Antoine Watteau, Paris 1875, S. 57, Nr. 56; E. Heinreich Zimmermann, Watteau, Stuttgart/Paris 1912, Nr. 7, S. 17 (als Kopie); E. Dacier, J. Hérold, A. Vauflart, Jean de Jullienne et les Graveurs de Watteau, Paris 1921–1929, III, Nr. 125 (als verloren und durch eine Druckgrafik bekannt); K. T. Parker, The Drawings of Antoine Watteau, London 1931, S. 17, 41/42 (als verloren und durch eine Druckgrafik bekannt); H. Adhémar, Watteau, Sa Vie – Son Oeuvre, Paris 1950, S. 10, 179, Nr. 39, Taf. 20 (als verloren und durch eine Druckgrafik bekannt); E. Camesasca, J. Sutherland, The Complete Paintings of Watteau, New York 1968, S. 100, Nr. 57 (als verloren und durch eine Druckgrafik bekannt). J. Ferré, Watteau, Madrid 1972, I, S. 86, 89, 208, 277; IV, 1107.1120 (als verloren und durch eine Druckgrafik bekannt); P. Hulton, Watteau. Drawings in the British Museum, London 1980, S. 22, unter Nr. 2 und 3 (als verloren); E. Camesasca, P. Rosenberg, Tout L’’’’Oeuvre peint de Watteau, Paris 1983, S. 96, Nr. 57 (als verloren und durch eine Druckgrafik bekannt); Watteau 1684-1721, Ausst. Kat., Washington, Paris, Berlin 1984, S. 95, 97, unter Nr. 33 und 34 (als verloren); D. Posner, Antoine Watteau, Ithaca, NY., 1984, S. 34 (als verloren und durch eine Druckgrafik bekannt), S. 40, 279, Anm. 44, Abb. 23 (Druckgrafik);. M. Roland Mitchel, Watteau, An Artist of the Eighteenth Century, London 1984, S. 97, 167, 169, 170, 266, 300 (als verloren); M. Morgan Grasselli, The Drawings of Antoine Watteau: Stylistic Development and Problems of Chronology, unpublizierte Dissertation, Harvard University, 1987; P. Rosenberg et al., Masterful Studies. Three Centuries of French Drawings from the Prat Collection, Ausst. Kat., New York 1990, S. 104/105, unter Nr. 35 (als verloren); Neuabdruck als Passion of Drawing. Poussin to Cezanne, Works from the Prat Collection, Los Angeles 2004, S. 114–117, unter Nr. 26 (als verloren); P. Rosenberg, L. A. Prat, Antoine Watteau, 1688-1721, Catalogue raisonné des dessins, Mailand 1996, I, unter Nr. 177, 179, 180, 181, 301, 302 (als verloren und durch eine Druckgrafik bekannt); H. Börsch-Supan, Antoine Watteau, 1684-1721, Köln 2000, S. 44 (als verloren); D. Sogliani, „Il catalogo a stampa dei quadri della galleria del cardinale Silvio Valenti Gonzaga“, in: Ritratto di una Collezione. Pannini e la Galleria del Cardinale Silvio Valenti Gonzaga, Ausst. Kat., Mantua 2005, S. 314, Nr. 484; R. Piccinelli, „L’’’’ inventario dei beni del cardinale silvio Valenti Gonzaga (1756)“, in: Ritratto di una Collezione. Pannini e la Galleria del Cardinale Silvio Valenti Gonzaga, Ausst. Kat., Mantua 2005, S. 343 (als verloren); C. Michel, Le Célèbre Watteau, Genf 2008, S. 259 (als verloren und durch eine Druckgrafik bekannt). Ein von Laurent Car ausgeführter Stich, der das Gemälde Escortes d’’’’ équipages als „du Cabinet de M. de Jullienne“ ausweist, ist der erste dokumentarische Hinweis auf das vorliegende Gemälde. Die Druckgrafik war einer Auswahl von Stichen der Gemälde Watteaus in der Sammlung Jean de Julliennes beigefügt, die 1735 in zwei Bänden erschien. Das Gemälde ging Mitte des 18. Jahrhunderts aus der Sammlung de Jullienne in den Besitz von Kardinal Silvio Valenti Gonzaga (1690– 1756) über. Dieser war damals einer der bedeutendsten Kunstsammler und ein aktiver Förderer der Künste: Er gründete die Pinacoteca Capitolina und veranlasste die Wiedereröffnung der Accademia di San Luca sowie eine Regelung der Ausfuhr von Kunstwerken. Das vorliegende Gemälde wurde bei seinem Tod 1756 und vor 1763 posthum inventarisiert. Es trug die Inventarnummer „484“, die auf der Rückseite der vorliegenden Tafel in einer Handschrift des 18. Jahrhunderts notiert ist: De Vattau/Sil.o.Card. Valenti/No.484. Watteaus Heimatstadt Valenciennes (im französischen Flandern) war zur Zeit des verheerenden Spanischen Erbfolgekriegs, den Ludwig XIV. zwischen 1701 und 1713 führte, ein Militärstützpunkt. Als der Künstler 1709 in seine Geburtsstadt zurückkehrte, hatte er Gelegenheit, das Leben im Militärlager zu studieren. Die meisten der militärischen Sujets Watteaus stammen aus dieser frühen Schaffensphase von 1709 bis 1710, nachdem er die Werkstatt Claude Audrans verlassen hatte. Das vorliegende Gemälde mag später entstanden und das letzte dieses Genres sein, denn die Komposition ist subtiler und komplexer als die seiner früheren Gemälde, und manches Detail, etwa der blaue Wolkenhimmel, das trockene Gras und die kleinen verschlungenen Figuren, lassen sich mit Watteaus Gemälde Fête Galante (Boston, Museum of Fine Arts) von 1716/17 vergleichen (siehe A. Wintermute in: C. B. Bailey, Hg., The Age of Watteau, Chardin and Fragonard: Masterpieces of French Genre Painting, New Haven/London 2003, S. 126). Zum vorliegenden Gemälde sind sechs vorbereitende Zeichnungen bekannt (siehe P. Rosenberg, L. A. Prat, Antoine Watteau, 1688– 1721, Catalogue raisonné des dessins, Mailand 1996, I, Abb. 177, 179, 180, 181, 301, 302). Eine davon (Paris, Sammlung Louis-Antoine Prat) zeigt eine kniende Frau neben einem in einem Korb liegenden Kleinkind und wird um 1715 datiert (siehe P. Rosenberg, L. A. Prat, op. cit., S. 480). Dies würde nahelegen, dass das vorliegende Bild 1715 oder unmittelbar danach ausgeführt wurde. Ein Vergleich des Gemäldes mit dem Stich Cars zeigt, dass ein etwa sechs Zentimeter breiter Streifen im Bereich der Landschaft am rechten Bildrand abgeschnitten wurde. Die Maße, die im Inventarverzeichnis Valenti Gonzagas verzeichnet sind, belegen, dass das Bild 1756 bereits beschnitten war. Diese Verkleinerung mag vorgenommen worden sein, nachdem es in die Sammlung des Kardinals gekommen war, womöglich, um es in der Größe einem anderen Werk anzupassen oder die Komposition symmetrischer erscheinen zu lassen. Das Gemälde wurde 1818 in Rom von den Erben Kardinal Valenti Gonzagas durch Pietro Camuccini, den Bruder des berühmten Malers Vincenzo und einen der bekanntesten Kunsthändler Roms, erworben. Das Gemälde verschwand und wurde bis zu seiner kürzlichen Wiederentdeckung in der jüngeren Watteau-Literatur als verloren und nur durch die Druckgrafik bekannt geführt. Das vorliegende Werk wird in das in Kürze erscheinende Werkverzeichnis der Gemälde Watteaus von Alan Wintermute aufgenommen.
Jean Antoine Watteau - Rendezvous Am See

Jean Antoine Watteau - Rendezvous Am See

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Postennummer: 120
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(120) WATTEAU, ANTOINE 1684 Valenciennes - Nogent-sur-Marne 1721 (zugesch.) Rendezvous am See Öl auf Leinwand, auf neuere Holztafel aufgezogen (maroufl.), rück­seitig auf dem Keilrahmen mehrere alte Papieretiketten mit ehem. Eigentümerhinweis: 'Hotel Akt.-Ges. Frankfurter Hof, Januar 1951', sowie alte Inventarnummer '1-2433', 56 cm x 66 cm, rest., Rahmen. € 2000 ,- Gebot abgeben
Jean Antoine Watteau - Junge Dame In Gersaints Kunsthandlung

Jean Antoine Watteau - Junge Dame In Gersaints Kunsthandlung

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Postennummer: 442
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442 Miniaturkopist nach Antoine Watteau, 1684 - 1721 JUNGE DAME IN GERSAINTS KUNSTHANDLUNG Sichtmaß: 14 x 14 cm. Außenmaß: 26,5 x 26,5 cm. Rechts unten bezeichnet „n. A. Watteau“. Nach dem Gemälde von 1720. Verglast. In einem alten, aufwendiggestalteten Elfenbeinrahmen mit Ebenholz- und Perlmutteinlagen.(7801040) Schätzpreis € 5.000 - 7.000
Jean Antoine Watteau - Ciseleur En Marche, De Profile, Tourné Vers La Droite Et Tirant Sur Une Laisse

Jean Antoine Watteau - Ciseleur En Marche, De Profile, Tourné Vers La Droite Et Tirant Sur Une Laisse

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Postennummer: 794
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Beschreibung:
794 Jean Antoine Watteau, 1684 - 1721 CISELEUR EN MARCHE, DE PROFILE, TOURNÉ VERS LA DROITE ET TIRANT SUR UNE LAISSE In Rötel geschaffene Zeichnung auf Papier. Blattgröße: 23,5 x 17 cm. Auf Karton aufgelegt, im Passepartout, verglast und gerahmt. Darstellung eines jungen Mannes im Pluderhosenkostüm des 17. Jahrhunderts (wohl nach älterer Bildvorlage), der ein Seil in Händen hält; über die Schulter ein Band, am Gürtel ein Degen. Verso alter Aufkleber in Maschinenschrift mit Künstler- und Titelbezeichnung in Französisch sowie Provenienzangaben “A. Stroelin, Paris. Amc. Collection: Vente anonyme, Hotel Drouot, 28 mai 1952, No. 184 / extrait du catalogue de l'oeuvre dessiné d'Antoine Watteau, par K. T. Parker et J. Mathey, Paris 1957 / No. 313 du catalogue, reproduit fig. 313”. (7415916) Schätzpreis € 3.800 - 4.000
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