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Andy Warhol

United States (Pittsburgh 1928 -  New York 1987 )
WARHOL Andy Andy's Merry Christmas Schuh

Reiner Dannenberg
06.12.2018
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Andy Warhol auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
24572

Einige Werke von Andy Warhol

Herausgesucht aus 24,572 Werken im Arcadja-Katalog
Andy Warhol - Flowers

Andy Warhol - Flowers

Original 1970
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 2193
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Warhol, Andy 1928 Pittsburgh - 1987 New York Flowers. 1970/2011 Folge von 10 Blatt Farbserigraphien auf leichtem Karton Jeweils 90 x 90 cm Jeweils verso mit dem Stempel "Sunday B. Morning fill in your own signature". Nachdrucke der 1970 erschienenen Folge, herausgegeben von Sunday B. Morning 2011. Werkverzeichnis: Vgl. Feldman/Schellmann 64-73 Echtheitsbestätigung: Mit Echtheitszertifikaten des Herausgebers "Ich liebe es, das Gleiche immer und immer wieder zu tun." Sein Name ist längst zum Synonym für Pop Art geworden. Zuverlässig erzielen Werke des zweiten größten Künstlergenies des 20. Jahrhunderts neben Pablo Picasso - die Porträts von Marilyn Monroe, die Electric Chairs oder die Campbell\`s Suppendosen und Brillo-Boxen zum Beispiel - Rekordpreise. Andy Warhol, auch seine Biographie ist unzählige Male erzählt worden, begann Anfang der fünfziger Jahre als preisgekrönter Werbegrafiker und Schaufensterdekorateur in New York zu arbeiten und begriff schon damals intuitiv das Prinzip der Massenkonsumindustrie: die unendliche Vervielfältigung seiner Güter. In jenen Jahren zeichnete er für Magazine mit Tinte und Tusche oft Engel, Putten, Schmetterlinge oder Katzen und entwickelte dafür die Methode des drop and dripping: Mit einem Löschpapier kopierte er die Motive und übertrug sie auf ein neues Blatt. Der Rest ist Geschichte. Anfang der sechziger Jahre entdeckte Warhol, der die ersten Arbeiten, darunter Superman und Micky Mouse noch per Hand gefertigt und vervielfältigt hatte, den Siebdruck. Nun endlich konnte er die Werbung mit ihren eigenen Mitteln schlagen und Kunst so populär machen, wie dies nie zuvor möglich gewesen war. Er tat es exemplarisch und wegweisend mit seiner 1962 gegründeten Factory, die Atelier, Filmstudio, Party-Ort und Wohnung gleichzeitig war. Warhol eignete sich nicht nur die trivialsten, sondern auch die dramatischsten Bilder seiner Zeit als Werkvorlagen an, so Autounfälle oder Elektrische Stühle. Er experimentierte in allen Medien - filmte, machte Videoarbeiten und produzierte das Debütalbum der Kultband Velvet Underground. Vor allem aber erfand er mit zahllosen Porträts der Reichen und Schönen seiner Epoche den Celebrity-Kult. Nach dem Attentat der Frauenrechtlerin Valerie Solanas 1968 begann er eine weitere Karriere als Glamourfotograf und Buchautor. Seit den siebziger Jahren konzentrierte er sich schließlich darauf, sich selbst auf allen Ebenen zu vermarkten. Mit beispiellosem Erfolg. So konsequent wie Andy Warhol hat kein anderer Pop Art-Künstler den Gedanken der Reproduzierbarkeit von allem und jedem zu Ende gedacht. Alles und jeder, die Kunst wie der Mensch, wird in diesem Machtkreislauf zur Ware, die Kunst und auch der Mensch. Bis heute ist Andy Warhol der große Impulsgeber der zeitgenössischen Kunst. Warhol, Andy Flowers. 1970/2011. Set of 10 colour serigraphs on light card Each 90 x 90 cm Each verso with the stamp ''Sunday B. Morning fill in your own signature''. Reprints of the 1970 series published by Sunday B. Morning 2011. Catalogue raisonné: Cf. Feldman/ Schellmann 64 -73 Certificate of authenticity: With certificates of authenticity from the publisher
Andy Warhol - Andy's Merry Christmas Schuh

Andy Warhol - Andy's Merry Christmas Schuh

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 3644
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Warhol, Andy (1928 Pittsburgh - New York 1987), nach - Beschreibung Objekt "Andy's Merry Christmas Schuh". Porzellan, polychrom gefasst. Seitlich sign. und auf der Unterseite Ex. 9/99 sowie Herstellermarke Rosenthal studio-line. In originaler Holzkiste und mit Begleitheft. H. ca. 11 cm. Kategorie: Moderne Skulpturen
Andy Warhol - Fish

Andy Warhol - Fish

Original 1983
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 400
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Andy Warhol 1928 Pittsburgh - 1987 New York Fish. 1983. Farbserigrafie. Vgl. Feldman/Schellmann III A 41a. Verso mit dem Nachlassstempel sowie dem Stempel der Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, New York, und der handschriftlichen Nummerierung 'UP 23.12'. Auf festem Velin. 108,5 x 77 cm (42,7 x 30,3 in). Papier: 109 x 77,5 cm ( 42,9 x 30,5 in). Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich auf Grund der Farbzusammenstellung um ein Unikat [EH]. Die hier vorliegende, von der Warhol Foundation bestätigte, unikatäre Serigrafie hat ihren Ursprung in einer Ausstellungsinstallation der Galerie Bruno Bischofberger. 1983 bittet der Zürcher Galerist Andy Warhol um eine Gemäldeserie speziell für Kinder. Warhol erschafft auf diesen Wunsch hin seine sogenannten „Toy Paintings\“ auf denen Tiermotive wie Affen, Papageien, Hunde, Pandabären, Fische sowie Zirkusclowns und Spielzeuge aus seiner eigenen Sammlung zu sehen sind. Für die Präsentation dieser 'Toy Paintings' entwarf Warhol eine Wandtapete „fish wallpaper\“ mit der die gesamten Zürcher Galeriewände verkleidet wurden. Die 'Toy Paintings' wurden dann in Kinderaugenhöhe auf die verkleideten Wände gehängt, so dass sich die gesamte Galerie in eine spielerische, für alle Betrachter erfahrbare Fläche verwandelte. Im Zusammenhang mit dem Druck der Wandtapete sind auch einige weitere Serigraphien mit dem Fischmotiv entstanden, so wie das vorliegende Werk. [SM] Aufrufzeit: 07.12.2018 - ca. 15.00 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten. ENGLISH VERSION Andy Warhol 1928 Pittsburgh - 1987 New York Fish. 1983. Silkscreen in colors. Cf. Feldman / Schellmann III A 41a. Verso with the estate stamp and teh stamp of the Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, New York, and the hand-written number 'UP 23.12'. On firm wove paper. 108.5 x 77 cm (42.7 x 30.3 in). Sheet: 109 x 77,5 cm ( 42,9 x 30,5 in). This work must be regarded as a unique object, because of its one of a kind color combination. Called up: December 7, 2018 - ca. 15.00 h +/- 20 min. This lot can be purchased subject to differential or regular taxation.
Andy Warhol - Committe

Andy Warhol - Committe

Original 1982
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 932A
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Warhol, Andy 1928 Pittsburgh - 1987 New York Committee 2000. 1982. Farbserigrafie auf Lenox Museumskarton. 51 x 50,5cm (76,5 x 51cm). Signiert und nummeriert. Committee 2000, München (Hrsg.). Ex. 1414/2000. Rahmen. - Verso minimal verschmutzt sowie Reste alter Montierung. Insgesamt in sehr gutem Zustand. Mit dem Trockenstempel des Druckers Rupert Jasen Smith, New York. Verso Copyrightstempel des Künstlers. WVZ. Feldman/Schellmann, WVZ.-Nr. II.289. Erläuterungen zum Katalog
Andy Warhol - Feet In Platform Sandals

Andy Warhol - Feet In Platform Sandals

Original 1961
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 311
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Andy Warhol (Pittsburgh 1928 – 1987 New York) „Feet In Platform Sandals\“. Um 1961 Kugelschreiber auf Papier. 43,2×35,6cm ( 17×14in.). Rückseitig mit dem ovalen Stempel in Blau: The Estate of Andy Warhol. Darüber der runde Stempel in Blau: The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. Sowie die mit Bleistift eingetragene Registriernummer: 221.015 6/33 VF. [3410] Provenienz: Nachlass des Künstlers / The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, New York (bis 2012) Ausstellung: Andy Warhol: Still Lifes and Feet 1956–1961. New York, Paul Kasmin Gallery, 2010, Kat.-Nr. 43, mit Abbildung Literatur und Abbildung: Auktion 2766: Andy Warhol at Christie\’s: Sold to Benefit the Andy Warhol Foundation for the Visual Arts. Christie\’s, New York, 12. November 2012, Kat.-Nr. 251 Als Andy Warhol am 22. Februar 1987 in New York überraschend nach einer Operation im Alter von 58 Jahren stirbt, gilt er als einer der bedeutendsten Künstler seiner Zeit. Sein Name ist untrennbar mit dem Siegeszug der Pop Art verbunden, die die westliche Kunstauffassung in den 1960er-Jahren grundlegend veränderte. Der Rückgriff auf Motive der Alltagswelt, die bildmäßige, serielle Verarbeitung von Straßenfotografien und Presseaufnahmen, die Nobilitierung von Drucktechniken auf Leinwänden bilden einen zentralen Ausschnitt in der künstlerischen Produktion von Andy Warhol. Füße und Schuhe haben den jungen Künstler immer wieder zu schnell hingeworfenen Zeichnungen animiert. Mit der Werbekampagne für das führende New Yorker Schuhgeschäft I. Miller schaffte Warhol 1955 endgültig seinen Durchbruch als einer der besten Grafiker im Big Apple. Wöchentlich erschienen die Anzeigen in der New York Times, und die außergewöhnlichen Zeichnungen von Pumps, Stiefeln und anderen Luxusschuhen brachten dem Schuhgeschäft die öffentliche Aufmerksamkeit, die es sich erhofft hatte. Denn Warhol gelang in seinen Entwürfen eindrucksvoll die Transformation des Schuhs vom Alltagsgegenstand zum Objekt, dessen offensichtlicher Fetischcharakter der zahlungskräftigen weiblichen Käuferschaft einen Zugewinn an erotischer Ausstrahlung versprach. In diese Zeit fällt auch Warhols Bemühen, den künstlerischen Aspekt seiner grafischen Arbeiten stärker zum Ausdruck zu bringen. Bereits ab 1953 hatte er in kleinen Auflagen sogenannte Präsentationsbücher im Offsetverfahren drucken lassen, die er in Kundengesprächen zeigen und verschenken konnte. 1955 erschien dann das heute berühmte Portfolio mit vierzehn kolorierten Offsetdrucken, das in Anlehnung an Marcel Proust unter dem Titel „À la Recherche du Shoe Perdu\“ in einer unbekannten, aber wohl mittleren zweistelligen Auflagenzahl produziert wurde. Die vorliegende Zeichnung von 1961 ruft den Ursprung der Schuhzeichnungen in Erinnerung, obwohl sie über einen weniger glamourösen Ausdruck verfügt. Wieder sehen wir, wie Andy Warhol über Fragmentarisierung den Gegenstand seiner Zeichnung in den Mittelpunkt der Präsentation rückt. Als Betrachter komplettiert man sofort das (Ab-) Bild und sieht die übereinandergeschlagenen Beine einer Frau vor sich, die mit Plateausandalen die angesagte Mode der Sommersaison trägt. In sicherer Linienführung entsteht im Umriss eine Darstellung ohne Binnenzeichnung, die – anders als in den kolorierten Blättern des Portfolios – die Individualität der im Bild abwesenden Person in anonymisierte Objekthaftigkeit zu überführen scheint. Die Löschung individueller Kennzeichen und Merkmale tritt im parallel entstehenden Werk des Künstlers immer stärker in den Vordergrund. Und die Gegenstände des amerikanischen Alltags beginnen die Bildwelt von Andy Warhol zu beherrschen. Klaus Schrenk, Berlin Andy Warhol (Pittsburgh 1928 – 1987 New York) „Feet In Platform Sandals\“. Circa 1961 Ballpoint pen on paper. 43,2×35,6cm ( 17×14in.). Oval stamp in blue on the reverse: The Estate of Andy Warhol. Round stamp in blue above this: The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. Also, registry number inscribed in pencil: 221.015 6/33 VF. [3410] Provenienz: Estate of the artist / The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, New York (until 2012) Ausstellung: Andy Warhol: Still Lifes and Feet 1956–1961. New York, Paul Kasmin Gallery, 2010, cat. no. 43, with illustration Literatur und Abbildung: Auktion 2766: Andy Warhol at Christie\’s: Sold to Benefit the Andy Warhol Foundation for the Visual Arts. Christie\’s, New York, 12 November 2012, cat. no. 251

LA BIOGRAFIA DI Andy Warhol

WARHOL Andy Nasce a Pittsburgh, Pennsylvania, nel 1928.
Tra il 1945 e il 1949 studia al Carnegie Institute of Technology della sua città.
Quindi, si trasferisce a New York, dove lavora come grafico pubblicitario presso alcune riviste: "Vogue", "Harper's Bazar", "Glamour".
Fa anche il vetrinista e realizza le sue prime pubblicità per il calzaturificio di I.
Miller.
Nel 1952 tiene la prima personale alla Hugo Gallery di New York.
Disegna anche scenografie.
Nel 1956 espone alcuni disegni alla Bodley Gallery e presenta le sue Golden Shoes in Madison Avenue.
Fa alcuni viaggi in Europa e Asia.
Intorno al 1960 comincia a realizzare i primi dipinti che si rifanno a fumetti e immagini pubblicitarie.
Nei suoi lavori compaiono Dick Tracy, Popeye, Superman e le prime bottiglie di Coca Cola.
Nel 1962, invece, inizia a utilizzare la tecnica di stampa impiegata nella serigrafia, rivolgendo l'attenzione alla riproduzione di immagini comuni, degne del titolo di "icone simbolo" del suo tempo.
Tratta anche temi carichi di tensione, come i Car Crash (Incidenti automobilistici) e Electric Chair (sedia elettrica).
Dal suo stile "neutro" e banale prende insomma il via la cosiddetta Pop-art.
Come scrive FrancescoMorante: " La sua arte prende spunto dal cinema, dai fumetti, dalla pubblicità, senza alcuna scelta estetica, ma come puro istante di registrazione delle immagini più note e simboliche.
E l'opera intera di Warhol appare quasi un catalogo delle immagini-simbolo della cultura di massa americana: si va dal volto di Marilyn Monroe alle inconfondibili bottigliette di Coca Cola, dal simbolo del dollaro ai detersivi in scatola, e così via.
In queste sue opere non vi è alcuna scelta estetica, ma neppure alcuna intenzione polemica nei confronti della società di massa: unicamente esse ci documentano quale è divenuto l'universo visivo in cui si muove quella che noi definiamo la "società dell'immagine" odierna.
Ogni altra considerazione è solo conseguenziale ed interpretativa, specie da parte della critica europea, che in queste operazioni vede una presa di coscienza nei confronti del kitsch che dilaga nella nostra società, anche se ciò, a detta dello stesso Warhol, sembra del tutto estraneo alle sue intenzioni".
Negli anni successivi decide di abbracciare un progetto più vasto, proponendosi come imprenditore dell'avanguardia creativa di massa.
Per questo fonda la "Factory", che può essere considerata una sorta di officina di lavoro collettivo.
Iniziano i rapporti di lavoro con Leo Castelli.
Nel 1963 comincia a dedicarsi al cinema e produce due lungometraggi: "Sleep" ed "Empire" (1964).
Nel 1964 espone alla Galerie Sonnabend di Parigi e da Leo Castelli a New York.
Per il Padiglione Americano alla Fiera mondiale di New York realizza i Thirteen Most Wanted Men.
L'anno successivo espone all'Institute of Contemporary Art di Philadelphia.
Fallito il tentativo di fondare un gruppo musicale con La Monte Young e Walter de Maria (due dei più celebri compositori d'avanguardia del periodo), nel 1967 si lega al gruppo rock dei Velvet Underground, di cui finanzia il primo disco.
Anche la famosa copertina del disco, una semplice banana gialla su sfondo bianco, è sua.
Nel 1968 rischia la morte, all'interno della Factory, per l'attentato di una squilibrata: Valerie Solanas, unico membro della S.C.U.M.
(una società che si propone di eliminare gli uomini).
Espone al Moderna Museet di Stoccolma.
Pubblica il romanzo "A: a novel" e produce il primo film in collaborazione con Paul Morissey.
Si tratta di "Flash", cui seguiranno "Trash", nel 1970, e "Heat", nel 1972.
Nel 1969 fonda la rivista "Interview", che da strumento di riflessione sul cinema amplia le sue tematiche a moda, arte, cultura e vita mondana.
A partire da questa data, fino al 1972, esegue ritratti, su commissione e no.
Scrive anche un libro: "La filosofia di Andy Warhol (Dalla A alla B e ritorno)", pubblicato nel 1975.
Nel 1976 espone a Stoccarda, Dusseldorf, Monaco, Berlino e Vienna.
Nel 1978 a Zurigo.
Nel 1979 il Whitney Museum di New York organizza una mostra di ritratti di Warhol, intitolata "Andy Warhol: Portraits of the 70s".
Nel 1980 diventa produttore della Andy Warhol's TV.
Nel 1982 è presente alla Documenta 5 di Kassel.
Nel 1983 espone al Cleveland Museum of Natural History e gli viene commissionato un poster commemorativo per il centenario del Ponte di Brooklyn.
Nel 1986 si dedica ai ritratti di Lenin e ad alcuni autoritratti.
Negli ultimi anni si occupa anche della rivisitazione di opere dei grandi maestri del Rinascimento: Paolo Uccello, Piero della Francesca, e soprattutto Leonardo, da cui ricava il ciclo "The Last Supper" (L'ultima cena).
Realizza anche alcune opere a più mani con Francesco Clemente e Jean-Michel Basquiat, il "maledetto" della scena artistica nuovayorchese.
Andy Warhol muore a New York nel 1987 durante una banale operazione chirurgica.
Nella primavera del 1988 10.000 oggetti di sua proprietà vengono venduti all'asta da Sotheby's per finanziare la Andy Warhol Foundation for the Visual Arts.
Nel 1989 il Museum of Modern Art di New York gli dedica una grandiosa retrospettiva.

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