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Franz Von Stuck

Germany (Tettenweis 1863 -  Tetschen 1928 )
STUCK von Franz Die Sinnlichkeit

Kastern /11.06.2016
800,00 - 1.200,00
Nicht verbreitet

Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Franz Von Stuck auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
351

Einige Werke von Franz Von Stuck

Herausgesucht aus 351 Werken im Arcadja-Katalog
Franz Von Stuck - Aschenbrödel

Franz Von Stuck - Aschenbrödel

Original 1899
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 19
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Franz von Stuck 1863 Tettenweis - 1928 München Aschenbrödel. 1899. Öl auf Holz, teilparkettiert. Voss 193. Rechts unten signiert und datiert, links oben betitelt. 49,1 x 42,3 cm (19,3 x 16,6 in). Verso alte Etikettenreste sowie verschiedene Nummerierungen von fremder Hand neuerer Zeit. Originaler Künstlerrahmen, verso mit einem Etikett des Rahmenmachers Hans Irlbacher, München. [CB]. PROVENIENZ: Christie's, London, German and Austrian Art, 13. Oktober 1994, Lot 50 (mit Farbabb.) Privatsammlung Süddeutschland. LITERATUR: Franz von Stuck. Das Gesamtwerk, Vorwort von Fritz von Ostini, München 1909, Abb. S. 75. Franz von Stuck wird 1863 im niederbayerischen Tettenweis geboren und besucht zunächst die Kunstgewerbeschule in München. 1881 wechselt er an die Königliche Akademie der Bildenden Künste. Ab 1880 ist er als Zeichner für die 'Fliegenden Blätter' tätig, die Zeichnungen für das Mappenwerk 'Allegorien und Embleme' erscheinen 1882 in Wien und machen ihn über München hinaus als hervorragenden Zeichner bekannt. 1889 wird Stuck erstmals für ein Gemälde auf der Münchner Jahresausstellung im Glaspalast ausgezeichnet und wendet sich nun ganz der Malerei zu. Stuck avanciert schnell zum gefragten Porträtisten, der die Dargestellten erhaben und überzeitlich darstellt. Neben einigen frühen Landschaften und den zahlreichen Porträts sind es vor allem mythologisch-symbolistische Bildthemen, die das Œuvre des Malers prägen. In der Ausstellung der Münchner Sezession - Stuck gehört zu den Gründungsmitgliedern - zeigt er 1893 das Gemälde 'Die Sünde' und erregt damit großes Aufsehen. Im Jahr 1895 beruft die Münchner Akademie den erst 32-jährigen Künstler zum Professor. Außerdem wird er Aufsichtsratmitglied der Kunstzeitschrift 'Pan', für die er das Titelblatt entwirft. 1897 erfolgt der Baubeginn der privaten Künstlervilla in der Münchner Prinzregentenstraße. Architektur, Innendekoration und Möbel werden von Stuck selbst entworfen und fügen sich zu einem der bedeutendsten Gesamtkunstwerke seiner Zeit. Der Bau, mit dem sich Stuck als 'Künstlerfürst' nach den großen Vorbildern der Renaissance ein eigenes Denkmal setzt, findet als hervorragende architektonische Leistung größte Beachtung. Für die Möbel der Villa Stuck wird 1900 eine Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung vergeben. Mit der Darstellung des Aschenbrödels begründet Franz von Stuck 1899 eine überaus erfolgreiche Motivik innerhalb seines Œuvres, die er bis um 1912 unter verschiedenen Titeln immer wieder aufgreift und variiert. Die Porträtkomposition im strengen Profil, die er dem italienischen Quattrocento entlehnt, wird aufgelockert durch die Jugendlichkeit und Unschuld der Dargestellten. Das Mädchen, dessen Oberkörper lediglich durch seine langen, rotbraunen Haare bedeckt ist und durch die Beschriftung 'Aschenbrödel' als Hauptfigur des Grimm'schen Märchens identifiziert wird, steht in Stucks Werk als Kindfrau für eine erotische Aura vor dem Verlust der Unschuld. In ihrem Ausdruck spiegeln sich Verletzlichkeit und Stärke. Laut Voss saß die Tochter des Malerkollegen Friedrich August von Kaulbach Stuck für die Darstellung Modell. Neben zahlreichen weiteren Preisen und Ehrungen erhält Stuck 1906 das Ritterkreuz des Verdienstordens der Bayerischen Krone, mit dem eine Verleihung des persönlichen Adels verbunden ist. In seiner letzten Schaffensphase wendet sich Stuck verstärkt der Bildhauerei zu. Hochgeehrt, Mitglied vieler europäischer Akademien, stirbt Franz von Stuck 1928 in München. [EL]. Aufrufzeit: 24.05.2017 - ca. 16.13 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten. ENGLISH VERSION Franz von Stuck 1863 Tettenweis - 1928 München Aschenbrödel. 1899. Oil on panel, partly cradled. Voss 193. Lower right signed and dated, upper left titled. 49.1 x 42.3 cm (19.3 x 16.6 in). Verso with old label remains and several numbers by a later hand other. Artist's original frame, verso with a label of the frame maker Hans Irlbacher, Munich. [CB]. PROVENANCE: Christie's, London, German and Austrian Art, 13 October 1994, lot 50 (with color illu.). LITERATURE: Franz von Stuck. Das Gesamtwerk, preface by Fritz von Ostini, Munich 1909, illu. on p. 75. Called up: May 24, 2017 - ca. 16.13 h +/- 20 min. This lot can be purchased subject to differential or regular taxation.
Franz Von Stuck - Kämpfende Faune

Franz Von Stuck - Kämpfende Faune

Original c.1903
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 92
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Franz von Stuck 1863 Tettenweis - 1928 München Kämpfende Faune. Ca. 1903. Gipsrelief, farbig gefasst. Unten mittig mit dem Namenszug des Künstlers. 61 x 100,5 x 4 cm (24 x 39,5 x 1,5 in). Verso kleines Klebeetikett mit handschriftlicher Nr. 'G 860'. [CB]. Wir danken Herrn Albert Ritthaler, Hamburg, für die wissenschaftliche Beratung. PROVENIENZ: Privatbesitz Süddeutschland. Franz von Stuck wird 1863 im niederbayerischen Tettenweis geboren und besucht zunächst die Kunstgewerbeschule in München. 1881 wechselt er an die Königliche Akademie der bildenden Künste. Ab 1880 ist er als Zeichner für die 'Fliegenden Blätter“ tätig, die Zeichnungen für das Mappenwerk 'Allegorien und Embleme' erscheinen 1882 in Wien und machen ihn über München hinaus als hervorragenden Zeichner bekannt. 1889 wird Stuck auf der Münchner Jahresausstellung im Glaspalast erstmals mit einer Goldmedaille für das Gemälde 'Der Wächter des Paradieses' ausgezeichnet. Von nun an wendet er sich ganz der Malerei zu. Stuck avanciert schnell zum gefragten Porträtisten, der die Dargestellten erhaben und überzeitlich darstellt. Neben einigen frühen Landschaften und den zahlreichen Porträts sind es vor allem mythologisch-symbolistische Bildthemen, die das Œuvre des Malers prägen. Gegenüber dem malerischen Œuvre nimmt das bildhauerische Werk von Franz von Stuck mit etwa zwölf Statuetten und sieben Reliefs, zu denen noch einige dekorative Reliefarbeiten für sein Wohn- und Atelierhaus hinzukommen, einen zahlenmäßig bescheidenen Platz ein. Die Themen entsprechen denen seiner Malerei und den seinerzeit populären Motiven: Figuren der römischen und griechischen Mythologie, Tanzende sowie Athleten. Für Stuck sind die Gips- und Bronzearbeiten meist dekorativer Bestandteil innerhalb eines Raumprogramms, in dem Malerei und Plastik als Gesamtkunstwerk vereint sind. Anders als seine Gemälde, die oft kritisch aufgenommen wurden, war die Resonanz auf seine bildhauerischen Werke von Beginn an sehr positiv. Sicherlich auch, weil er im Vergleich zu zeitgenössischen Bildhauern eher traditionelle Darstellungsformen wählte. Erst Anfang der 1890er Jahre tritt Stuck mit den ersten plastischen Arbeiten an die Öffentlichkeit. 1897 beginnt Stuck mit dem Bau seiner herrschaftlichen Villa im Münchener Stadtteil Bogenhausen. Schon während der Planungen entwickelte Stuck für die Innenräume und den Garten ein in sich geschlossenes Dekorations- und Raumprogramm. 'In der südlichen Gartenmauer ist das große Dionysos-Relief von Hildebrand zu sehen, wohl als Hommage an den gefeierten älteren Kollegen. Daneben die eigenen Reliefe 'Kämpfende Faune' und 'Tänzerinnen' übereinandergesetzt. Die 'Kämpfenden Faune' nehmen das Thema der Gemälde von 1889 und 1898 auf [Voss 11 und 184]. Im Relief ist es nicht mehr das spielerische Kräftemessen der jugendlichen Faune, sondern eher ein realer Kampf erwachsener Mischwesen. […] Es gibt Entwürfe für einen Wandbrunnen mit dem Motiv der kämpfenden Faune als Rückwand. Eine Variante zeigt männliche Köpfe an den Stützwangen der Brunnenschale, die das Motiv der männlichen Büsten vor den Pergolapfeilern weiterführen würde. Der Tatsache wegen, daß das Relief sowohl in Gips- als auch Bronze- und Steinguß gefertigt wurde, dürfte die Verwendung als Wandbrunnen im eigenen Garten immerhin in Betracht gezogen worden sein.' (Eva Heilmann, in: Ausst.-Kat. Franz von Stuck. Gemälde, Zeichnung, Plastik aus Privatbesitz, Museum Moderner Kunst Passau u. a. 1993/94, S. 120). In der Ausstellung der Münchner Sezession - Stuck gehört zu den Gründungsmitgliedern - zeigt er 1893 das Gemälde 'Die Sünde' und erregt damit großes Aufsehen. Im Jahr 1895 beruft die Münchner Akademie den erst 32-jährigen Künstler zum Professor. Außerdem wird er Aufsichtsratsmitglied der Kunstzeitschrift 'Pan', für die er das Titelblatt entwirft. Im Jahr 1897 erfolgt der Baubeginn der privaten Künstlervilla in der Münchner Prinzregentenstraße. Architektur, Innendekoration und Möbel werden von Stuck selbst entworfen und fügen sich zu einem der bedeutendsten Gesamtkunstwerke seiner Zeit. Der Bau, mit dem sich Stuck als 'Künstlerfürst' nach den großen Vorbildern der Renaissance ein eigenes Denkmal setzt, findet als hervorragende architektonische Leistung größte Beachtung. Für die Möbel der Villa Stuck wird 1900 eine Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung vergeben. Neben zahlreichen weiteren Preisen und Ehrungen erhält Stuck 1906 das Ritterkreuz des Verdienstordens der Bayerischen Krone, mit dem eine Verleihung des persönlichen Adels verbunden ist. In seiner letzten Schaffensphase wendet sich Stuck verstärkt der Bildhauerei zu. Hochgeehrt stirbt Franz von Stuck 1928 in München. Bedeutende Werke des Künstlers befinden sich u. a. in folgenden Museen: Alte Nationalgalerie, Berlin Hessisches Landesmuseum, Darmstadt Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt Wallraf Richartz Museum, Köln Neue Pinakothek, München Villa Stuck, München Städtische Galerie im Lenbachhaus, München Museum Georg Schäfer, Schweinfurt Szépmüvészeti Múzeum, Budapest Fogg Art Museum, Cambridge, Massachusetts Eremitage, St. Petersburg Belvedere, Wien Aufrufzeit: 25.11.2016 - ca. 17.38 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten. ENGLISH VERSION Franz von Stuck 1863 Tettenweis - 1928 München Kämpfende Faune. Ca. 1903. Plasterrelief, in colors. Lower center with artist's name. 61 x 100.5 x 4 cm (24 x 39.5 x 1.5 in). Verso with a small adhesive label with hand-written number 'G 860'. [CB]. We are grateful to Albert Ritthaler, Hamburg, for his kind expert advice. PROVENANCE: Private possession Southern Germany. Called up: November 25, 2016 - ca. 17.38 h +/- 20 min. This lot can be purchased subject to differential or regular taxation.
Franz Von Stuck - Die Sinnlichkeit

Franz Von Stuck - Die Sinnlichkeit

Original c.1889
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 5522
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Franz "von" Stuck (1862-1928) Die Sinnlichkeit. Radierung auf Van Gelder Zonen Bütten. 21,8 x 17,4 cm. Bezeichnet unten rechts "Franz von Stuck". Um 1889.Prachtvoller, gratiger Druck mit breitem Rand, unten mit dem vollen Schöpfrand. Kleiner brauner Fleck im weißen Rand links, minimal alters- und gebrauchsspurig im weißen Rand, sonst in sehr schöner und originaler Erhaltung. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.
Franz Von Stuck - Die Sinnlichkeit

Franz Von Stuck - Die Sinnlichkeit

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 237
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: Franz von Stuck 1863 Tettenweis - 1928 München - 'Die Sinnlichkeit' - Radierung/Papier. 21.5 x 17.5 cm. 52.2 x 38 cm. Sign. r. u.: Franz v. Stuck. In der Platte betit. M. u.: DIE SINNLICHKEIT. Das Blatt liegt lose. Leicht Stockfleckig. Leichte Bräunungs- und Knickspuren. Angeschmutzt rechts unten.
Franz Von Stuck -  Porträt "juliane Déry"

Franz Von Stuck - Porträt "juliane Déry"

Original 1890
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 577
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Stuck, Franz von. 1863 Tettenweis - 1928 München Porträt "Juliane Déry" (1864 Baja-1899 Berlin, Schriftstellerin, seit 1873 in Wien, 1890-1893 in Paris, 1895-1898 in München tätig, mit Franz von Stuck bekannt, der sie mehrfach porträtierte) Pastell, signiert, 48x40 cm (19 x/15 3/4 in), schwerer verglaster vergoldeter Stuckrahmen, Literatur: Thieme-Becker, Münchner Maler im 19.Jahrhundert, Schweers: Gemälde in deutschen Museen, Benezit: Dictionary of Artists, Bierbaum: Künstlermonographien, Stuck vgl.Abbildung Seite 84 ■ Provenienz: Deutsche Privatsammlung ■ Stuck, Maler und Bildhauer, Illustrator, Kunstgewerbler, studierte an der Akademie in München, 1892 Mitbegründer der Münchner Sezession, 1895 Professor an der Akademie in München, unter anderem Lehrer von Wassily Kandinsky und Paul Klee, 1897 Heirat mit Mary Lindpainter, geborene Hoose, 1905 Erhebung in den Adelsstand durch Prinzregent Luitpold als Franz Ritter von Stuck, 1928 Doktor Ing.e.h. der Technischen Universität München, erfolgreich auf diversen internationalen Ausstellungen vertreten, zahlreiche Werke in internationalen Museen [104031]
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