Franz Von Stuck

Germany (Tettenweis 1863Tetschen 1928 ) - Werke
STUCK von Franz Athlet

Quittenbaum /06.05.2014
17.000,00 - 22.000,00
Nicht zugeschlagen

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268

Einige Werke von Franz Von Stuck

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Franz Von Stuck - Männlicher Akt Mit Geballten Fäusten

Franz Von Stuck - Männlicher Akt Mit Geballten Fäusten

Original
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Postennummer: 213
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Beschreibung:
Lot: 213 Franz von Stuck 1863 Tettenweis - 1928 München Männlicher Akt mit geballten Fäusten . Um 1914. Bleistiftzeichnung. Rechts signiert. Auf bräunlichem Velin. 49,3 x 35,5 cm (19,4 x 13,9 in). PROVENIENZ: Sammlung Otto Marquard (1881–1969), Maler, Künstler und Widerstandskämpfer, Allensbach am Bodensee (verso mit dem Nachlassstempel, nicht bei Lugt). Privatsammlung Süddeutschland. ca. 16.39 h +/- 20 Min.
Franz Von Stuck - Susanna Und Die Alten

Franz Von Stuck - Susanna Und Die Alten

Original 1913
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Nettopreis
Postennummer: 303
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Beschreibung:
Lot: 303 Franz von Stuck 1863 Tettenweis - 1928 München Susanna und die Alten . Ca. 1913. Öl auf Malpappe. Nicht bei Voss. Links unten signiert. Verso handschriftlich betitelt "Susanna I" und bezeichnet. 53,5 x 15,5 cm (21 x 6,1 in). Im Original-Rahmen. [CB]. PROVENIENZ: Privatsammlung Baden-Württemberg (in den 1960er Jahren erworben). Franz von Stuck wird 1863 im niederbayerischen Tettenweis geboren und besucht zunächst die Kunstgewerbeschule in München. 1881 wechselt er an die Königliche Akademie der bildenden Künste. Seit 1880 ist er als Zeichner für die „Fliegenden Blätter“ tätig, die Zeichnungen für das Mappenwerk "Allegorien und Embleme", erscheinen 1882 in Wien und machen ihn über München hinaus als hervorragenden Zeichner bekannt. 1889 wird Stuck erstmals für ein Gemälde auf der Münchner Jahresausstellung im Glaspalast ausgezeichnet und wendet sich nun ganz der Malerei zu. Stuck avanciert schnell zum gefragten Porträtisten, der die Dargestellten erhaben und überzeitlich darstellt. Neben einigen frühen Landschaften und den zahlreichen Porträts sind es vor allem mythologisch-symbolistische Bildthemen, die das Œuvre des Malers prägen. In der Ausstellung der Münchner Sezession - Stuck gehört zu den Gründungsmitgliedern - zeigt er 1893 das Gemälde "Die Sünde" und erregt damit großes Aufsehen. Im Jahr 1895 beruft die Münchner Akademie den erst 32 -jährigen Künstler zum Professor. Außerdem wird er Aufsichtsratsmitglied der Kunstzeitschrift "Pan", für die er das Titelblatt entwirft. Im Jahr 1897 erfolgt der Baubeginn der privaten Künstlervilla in der Münchner Prinzregentenstraße. Architektur, Innendekoration und Möbel werden von Stuck selbst entworfen und fügen sich zu einem der bedeutendsten Gesamtkunstwerke seiner Zeit. Der Bau, mit dem sich Stuck als "Künstlerfürst" nach den großen Vorbildern der Renaissance ein eigenes Denkmal setzt, findet als hervorragende architektonische Leistung größte Beachtung. Für die Möbel der Villa Stuck wird 1900 eine Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung vergeben. Neben zahlreichen weiteren Preisen und Ehrungen erhält Stuck 1906 das Ritterkreuz des Verdienstordens der Bayerischen Krone, mit dem eine Verleihung des persönlichen Adels verbunden ist. Das ursprünglich biblische Thema der "Susanna" beschäftigt Stuck in den Jahren 1912 und 1913 wiederholt. Es sind fast ein Dutzend Arbeiten bekannt, in denen er das Motiv der beim Bade Überraschten aufgreift und in verschiedenen Ausführungen variiert. Stuck übernimmt in zahlreichen seiner Gemälde Themen aus der Tradition christlicher Kunst, die jedoch größtenteils "– mit neuen Inhalten gefüllt – die überlieferten Bedeutungen nur noch assoziativ zulassen […]. [Dazu] gehören Bilder wie 'Versuchung', 'Susanna und die beiden Alten', 'Judith und Holofernes', 'Salome' und 'Die Versuchung des heiligen Antonius'. Sie behandeln sämtlich erotische Themen aus dem Alten Testament oder aus Heiligenlegenden. Nicht die erotische Bedeutung ist das Neue an diesen Themen, denn diese Bedeutung hatten sie schon immer, sondern das Herausnehmen aus dem christlich-religiösen Zusammenhang und die restlose Anpassung an die zeitgenössische Vorstellung von Erotik und deren Erscheinungsformen. Es geschieht hier also das gleiche wie bei der antiken Mythologie: Den Themen wird die historische Basis - in diesem Fall die biblische oder die Heiligengeschichte - und damit auch ein Teil ihrer Tradition genommen, und sie erhalten eine allgemein menschliche, archetypische oder symbolische Bedeutung.“ (Heinrich Voss, Franz von Stuck 1863-1928. Werkkatalog der Gemälde mit einer Einführung in seinen Symbolismus, München 1973, S. 19). In seiner letzten Schaffensphase wendet sich Stuck verstärkt der Bildhauerei zu. Hochgeehrt stirbt Franz von Stuck 1928 in München.
Franz Von Stuck - Kampf Ums Weib

Franz Von Stuck - Kampf Ums Weib

Original
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Postennummer: 8270
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Beschreibung:
Franz "von" Stuck (1862-1928) Description: Kampf ums Weib Kohle auf Bütten, aufgelegt auf Karton. 1890er Jahre. 30,5 x 28,5 cm. Rechts der Darstellung mit Bleistift signiert. Franz von Stuck gilt als einer der bedeutendsten Vorreiter einer Avantgarde an der Schwelle vom 19. Jahrhundert in die Moderne. Als Professor an der Münchener Akademie der Bildenden Künste unterrichtete er unter anderem Paul Klee und Wassily Kandinsky. Seine Landschaften und die zahlreichen Porträts und Figurenstudien zeigen vor allem mythologisch-symbolistische Bildthemen. Im Jahr 1893 erregten für die damalige Zeit recht freizügige Gemälde wie „Die Sünde" großes Aufsehen. Bei der vorliegenden Kohlezeichnung handelt es sich vermutlich um eine Vorstudie zu dem Zyklus „Kampf ums Weib"; ein Thema, das ein Konzentrat der bildnerischen Verve Stucks ergab. Die symbolistische Studie des glutvollen Kampfes verbindet männliche Kraft und weibliche Schmiegsamkeit. Eines der Gemälde mit selbigem Titel von 1905, welches wohl entscheidend zum künstlerischen Durchbruch Stucks führte, befindet sich in der Eremitage in St. Petersburg. - Provenienz: Kunst-Salon J. Littauer, München
Franz Von Stuck - Athlet

Franz Von Stuck - Athlet

Original 1892
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Postennummer: 723
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Beschreibung:
Franz von Stuck (Tettenweis 1863 - 1928 Tetschen), München 'Athlet', 1892 Unbekleidete Männergestalt, eine große Kugel mit beiden Händen nach oben wuchtend. Profilierte Plinthe. H. 64 cm. Ausführung: Cosmas Leyrer, München, wohl nach 1906 (zugeschrieben). Bronze, schwarz patiniert. Plinthe bez.: FRANZ VON STUCK (bossiert). Ausst.-Kat. Franz von Stuck, Museum Villa Stuck, München 1982, S.... More Franz von Stuck (Tettenweis 1863 - 1928 Tetschen), München 'Athlet', 1892 Unbekleidete Männergestalt, eine große Kugel mit beiden Händen nach oben wuchtend. Profilierte Plinthe. H. 64 cm. Ausführung: Cosmas Leyrer, München, wohl nach 1906 (zugeschrieben). Bronze, schwarz patiniert. Plinthe bez.: FRANZ VON STUCK (bossiert). Ausst.-Kat. Franz von Stuck, Museum Villa Stuck, München 1982, S. 181, Abb. 131, sowie Besprechung der Entstehungsgeschichte der Bronze, S. 71ff.; Knackfuß, Künstlermonographien Bd. 42, Stuck, Bielefeld 1924, S. 130f., Abb. 148f.
Franz Von Stuck - Faun Und Bacchus

Franz Von Stuck - Faun Und Bacchus

Original 1905
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Postennummer: 300
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Beschreibung:
Lot: 300 Franz von Stuck 1863 Tettenweis - 1928 München Faun und Bacchus . 1905. Öl auf Leinwand. Voss 273/233. Rechts unten signiert und datiert. 91 x 91 cm (35,8 x 35,8 in), achteckig. Im Original-Künstlerrahmen. AUSSTELLUNG: Internationale Kunstausstellung, München 1905, Nr. 1242. Bayerische Jubiläums-Ausstellung, Nürnberg 1906, Nr. 429. Die in interessantem Bildformat geschaffene und in opulentem Künstlerrahmen präsentierte Arbeit zeigt ein klassisches, aus der griechischen Mythologie tradiertes Bildmotiv: Bacchus, der Gott des Weines und der rauschhaften Feste. Seit Jahrtausenden wird Bacchus in der Kunst dargestellt in Form von Malerei und Skulptur. Zu den Höhepunkten der Bacchusdarstellung zählen Werke von Caravaggio, Peter Paul Rubens und Michelangelo Buonarroti, dessen Skulptur den Gott des Weines mit einem beigeordneten Faun zeigt. In diese Tradition reiht sich Franz von Stuck ein, indem er seinem Bacchus ebenfalls einen kleinen Faun zur Seite stellt, den er mit dem süßen, aus den Trauben gepressten Saft tränkt. Es entsteht eine intime Szene voller Nähe, in der die Fürsorge des Bacchus zum Ausdruck kommt. [KP].
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