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Franz Von Stuck

Germany (Tettenweis 1863 -  Tetschen 1928 )
von STUCK Franz Bacchantenzug

Galerie Bassenge
30.11.2017
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Franz Von Stuck auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
371

Einige Werke von Franz Von Stuck

Herausgesucht aus 371 Werken im Arcadja-Katalog
Franz Von Stuck - Bacchantenzug

Franz Von Stuck - Bacchantenzug

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 5402
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Franz von Stuck (1862 - 1928) Lot 5402: Stuck, Franz von: Bacchantenzug Description: Bacchantenzug: Pan mit den wilden Mänaden. Radierung in Braun auf gewaltzem China. 55 x 84 cm. Frühdruck mit dem Randeinfall "Satyr und Ziegenbock".Ganz ausgezeichneter Druck mit Rändchen, unten knapp bis an die Plattenkante geschnitten. Links mehrere Knickfalten, kleiner Randeinriss unten rechts sowie weitere kurze Randeinrisse bzw. -läsuren, Wasserfleck am unteren linken Rand, ebenso kleiner Wasserfleck am Rand oben rechts, sonst schönes Exemplar. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.
Franz Von Stuck -  Tochter Mary Als Spanierin

Franz Von Stuck - Tochter Mary Als Spanierin

Original 1916
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 226
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Franz von Stuck (Tettenweis 1863 – 1928 München) Tochter Mary als Spanierin. Um 1916 Öl auf Holz (achteckig). 36,5×36cm ( 14⅜×14⅛in.). Unten rechts signiert (übereinandergestellt): FRANZ VON STUCK. Rückseitig oben mit Bleistift (vom Künstler?) betitelt: MARY ALS SPANIERIN. Werkverzeichnis: Nicht bei Voss (vgl. Voss 473/585).– Kleine Retuschen. [3581] Provenienz: Privatsammlung, Schweiz Die reiche Kulturgeschichte Spaniens strahlte das ganze 19. Jahrhundert einen exotischen Reiz aus, der sich in Bauwerken genauso wie in Bildern niederschlug. Auch München, die Lebens- und Wirkungsstätte des Malerfürsten Franz von Stuck, hatte mit den orientalisierenden, auf andalusischen Vorbildern beruhenden Pavillonbauten von König Ludwig II. von Bayern (1845–1886) einen iberischen Touch erhalten. Verstärkt wurde diese romantische Sehnsucht durch den sensationellen europaweiten Erfolg von George Bizets Oper „Carmen\“ (UA 1875), deren tragische Heldin das Symbol der temperamentvollen Spanierin schlechthin werden sollte. Von Stuck dürfte diese spanischen Einflüsse stark wahr- und aufgenommen haben, wie einerseits die geplante, aber nicht durchgeführte Spanienreise 1894 und andererseits die maltechnische und inhaltliche Bedeutung spanischer Kunst für den Münchner Symbolisten beweist. Aus der Beschäftigung mit Diego Velázquez (1599–1660) resultieren zahlreiche private Fotografien des Malers, die seine einzige Tochter Anna Marie-Louise, genannt Mary (1896–1961), im sogenannten Velázquez-Kostüm zeigen. Für Stuck müssen die farblichen und technischen Raffinessen des Barockkünstlers vorbildlich gewirkt haben. Die Hommage an seine Tochter, die durch die roten Nelken im Haar als „Spanierin\“ ausgewiesen wird – die Nelke ist die Nationalblume des Landes –, hat kostbaren Charakter. Das oktogonale Bild wird eingefangen von einem aus mehreren goldbegrenzten Feldern bestehenden Prunkrahmen, der an Vertäfelungen der Renaissancezeit – die zweite wichtigste Inspirationsquelle für Stuck – denken lässt. Insgesamt wird das Schulterbild Marys in der Kombination von Materialreichtum und Farbigkeit (man beachte den Farbakkord Grün-Rot-Blau von Himmel, Blumen und Kleid) zur ästhetischen Pretiose, zu einer Feier der engsten Familie des Künstlers. Mary ist zu diesem Zeitpunkt 20 Jahre alt. Ihr selbstbewusster Blick über die rechte Schulter wird begleitet vom leicht angehobenen Kinn. Es ist ein persönliches Bild und hat nichts mit den lasziv-verführerischen Frauenbildern Stucks zu tun, für die er um 1900 eine Reputation in der deutschen Kunst hatte. Nein, Größe, Format und Ausschnitt lassen inhaltlich an die Freundschaftsbilder der Romantik und des Biedermeier denken, formal sind sie dem historisierenden Symbolismus verpflichtet. Die innige Beziehung von Vater und Tochter spricht uns deutlich aus diesem wunderbaren Porträt entgegen, aber auch die große Bedeutung, die Mary „Carmen\“ Stuck für die malerischen Erfindungen ihres Vaters besaß. Oliver Sukrow Franz von Stuck (Tettenweis 1863 – 1928 Munich) Daughter Mary as Spaniard. Circa 1916 Oil on panel (octagonal). 36,5×36cm ( 14⅜×14⅛in.). Signed lower right (placed one above the other): FRANZ VON STUCK. On the reverse at the top in pencil (by the artist?) titled: MARY ALS SPANIERIN. Not in the catalogue raisonné by Voss (see Voss 473/585).– Minor retouchings. [3581] Provenienz: Private collection, Switzerland
Franz Von Stuck - Stehender Mann Mit Apfel Und Lanze

Franz Von Stuck - Stehender Mann Mit Apfel Und Lanze

Original 1923
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 58
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Franz von Stuck 1863 Tettenweis - 1928 München Stehender Mann mit Apfel und Lanze. Um 1919-1923. Rötelzeichnung. Rechts unten signiert. Auf grauem Bütten. 51 x 31 cm (20 x 12,2 in) Blattgröße. Vermutlich handelt es sich bei dieser Zeichnung um eine vorbereitende Studie zu dem Sujet 'Das Urteil des Paris', das Franz von Stuck in zwei Gemälden darstellt (vgl. Voss 506 und 564). [CB]. PROVENIENZ: Privatbesitz Nordrhein-Westfalen (seit drei Generationen in Familienbesitz). Aufrufzeit: 24.11.2017 - ca. 16.42 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten. ENGLISH VERSION Franz von Stuck 1863 Tettenweis - 1928 München Stehender Mann mit Apfel und Lanze. Um 1919/1925. Sanguine. Lower right signed. On gray laid paper. 51 x 31 cm (20 x 12.2 in) size of sheet. Called up: November 24, 2017 - ca. 16.42 h +/- 20 min. This lot can be purchased subject to differential or regular taxation.
Franz Von Stuck - Aschenbrödel

Franz Von Stuck - Aschenbrödel

Original 1899
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 19
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Beschreibung:
Franz von Stuck 1863 Tettenweis - 1928 München Aschenbrödel. 1899. Öl auf Holz, teilparkettiert. Voss 193. Rechts unten signiert und datiert, links oben betitelt. 49,1 x 42,3 cm (19,3 x 16,6 in). Verso alte Etikettenreste sowie verschiedene Nummerierungen von fremder Hand neuerer Zeit. Originaler Künstlerrahmen, verso mit einem Etikett des Rahmenmachers Hans Irlbacher, München. [CB]. PROVENIENZ: Christie's, London, German and Austrian Art, 13. Oktober 1994, Lot 50 (mit Farbabb.) Privatsammlung Süddeutschland. LITERATUR: Franz von Stuck. Das Gesamtwerk, Vorwort von Fritz von Ostini, München 1909, Abb. S. 75. Franz von Stuck wird 1863 im niederbayerischen Tettenweis geboren und besucht zunächst die Kunstgewerbeschule in München. 1881 wechselt er an die Königliche Akademie der Bildenden Künste. Ab 1880 ist er als Zeichner für die 'Fliegenden Blätter' tätig, die Zeichnungen für das Mappenwerk 'Allegorien und Embleme' erscheinen 1882 in Wien und machen ihn über München hinaus als hervorragenden Zeichner bekannt. 1889 wird Stuck erstmals für ein Gemälde auf der Münchner Jahresausstellung im Glaspalast ausgezeichnet und wendet sich nun ganz der Malerei zu. Stuck avanciert schnell zum gefragten Porträtisten, der die Dargestellten erhaben und überzeitlich darstellt. Neben einigen frühen Landschaften und den zahlreichen Porträts sind es vor allem mythologisch-symbolistische Bildthemen, die das Œuvre des Malers prägen. In der Ausstellung der Münchner Sezession - Stuck gehört zu den Gründungsmitgliedern - zeigt er 1893 das Gemälde 'Die Sünde' und erregt damit großes Aufsehen. Im Jahr 1895 beruft die Münchner Akademie den erst 32-jährigen Künstler zum Professor. Außerdem wird er Aufsichtsratmitglied der Kunstzeitschrift 'Pan', für die er das Titelblatt entwirft. 1897 erfolgt der Baubeginn der privaten Künstlervilla in der Münchner Prinzregentenstraße. Architektur, Innendekoration und Möbel werden von Stuck selbst entworfen und fügen sich zu einem der bedeutendsten Gesamtkunstwerke seiner Zeit. Der Bau, mit dem sich Stuck als 'Künstlerfürst' nach den großen Vorbildern der Renaissance ein eigenes Denkmal setzt, findet als hervorragende architektonische Leistung größte Beachtung. Für die Möbel der Villa Stuck wird 1900 eine Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung vergeben. Mit der Darstellung des Aschenbrödels begründet Franz von Stuck 1899 eine überaus erfolgreiche Motivik innerhalb seines Œuvres, die er bis um 1912 unter verschiedenen Titeln immer wieder aufgreift und variiert. Die Porträtkomposition im strengen Profil, die er dem italienischen Quattrocento entlehnt, wird aufgelockert durch die Jugendlichkeit und Unschuld der Dargestellten. Das Mädchen, dessen Oberkörper lediglich durch seine langen, rotbraunen Haare bedeckt ist und durch die Beschriftung 'Aschenbrödel' als Hauptfigur des Grimm'schen Märchens identifiziert wird, steht in Stucks Werk als Kindfrau für eine erotische Aura vor dem Verlust der Unschuld. In ihrem Ausdruck spiegeln sich Verletzlichkeit und Stärke. Laut Voss saß die Tochter des Malerkollegen Friedrich August von Kaulbach Stuck für die Darstellung Modell. Neben zahlreichen weiteren Preisen und Ehrungen erhält Stuck 1906 das Ritterkreuz des Verdienstordens der Bayerischen Krone, mit dem eine Verleihung des persönlichen Adels verbunden ist. In seiner letzten Schaffensphase wendet sich Stuck verstärkt der Bildhauerei zu. Hochgeehrt, Mitglied vieler europäischer Akademien, stirbt Franz von Stuck 1928 in München. [EL]. Aufrufzeit: 24.05.2017 - ca. 16.13 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten. ENGLISH VERSION Franz von Stuck 1863 Tettenweis - 1928 München Aschenbrödel. 1899. Oil on panel, partly cradled. Voss 193. Lower right signed and dated, upper left titled. 49.1 x 42.3 cm (19.3 x 16.6 in). Verso with old label remains and several numbers by a later hand other. Artist's original frame, verso with a label of the frame maker Hans Irlbacher, Munich. [CB]. PROVENANCE: Christie's, London, German and Austrian Art, 13 October 1994, lot 50 (with color illu.). LITERATURE: Franz von Stuck. Das Gesamtwerk, preface by Fritz von Ostini, Munich 1909, illu. on p. 75. Called up: May 24, 2017 - ca. 16.13 h +/- 20 min. This lot can be purchased subject to differential or regular taxation.
Franz Von Stuck - Kämpfende Faune

Franz Von Stuck - Kämpfende Faune

Original c.1903
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 92
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Beschreibung:
Franz von Stuck

1863 Tettenweis - 1928 München Kämpfende Faune. Ca. 1903. Gipsrelief, farbig gefasst. Unten mittig mit dem Namenszug des Künstlers. 61 x 100,5 x 4 cm (24 x 39,5 x 1,5 in). Verso kleines Klebeetikett mit handschriftlicher Nr. 'G 860'. [CB]. Wir danken Herrn Albert Ritthaler, Hamburg, für die wissenschaftliche Beratung. PROVENIENZ: Privatbesitz Süddeutschland. Franz von Stuck wird 1863 im niederbayerischen Tettenweis geboren und besucht zunächst die Kunstgewerbeschule in München. 1881 wechselt er an die Königliche Akademie der bildenden Künste. Ab 1880 ist er als Zeichner für die 'Fliegenden Blätter\“ tätig, die Zeichnungen für das Mappenwerk 'Allegorien und Embleme' erscheinen 1882 in Wien und machen ihn über München hinaus als hervorragenden Zeichner bekannt. 1889 wird Stuck auf der Münchner Jahresausstellung im Glaspalast erstmals mit einer Goldmedaille für das Gemälde 'Der Wächter des Paradieses' ausgezeichnet. Von nun an wendet er sich ganz der Malerei zu. Stuck avanciert schnell zum gefragten Porträtisten, der die Dargestellten erhaben und überzeitlich darstellt. Neben einigen frühen Landschaften und den zahlreichen Porträts sind es vor allem mythologisch-symbolistische Bildthemen, die das Œuvre des Malers prägen. Gegenüber dem malerischen Œuvre nimmt das bildhauerische Werk von Franz von Stuck mit etwa zwölf Statuetten und sieben Reliefs, zu denen noch einige dekorative Reliefarbeiten für sein Wohn- und Atelierhaus hinzukommen, einen zahlenmäßig bescheidenen Platz ein. Die Themen entsprechen denen seiner Malerei und den seinerzeit populären Motiven: Figuren der römischen und griechischen Mythologie, Tanzende sowie Athleten. Für Stuck sind die Gips- und Bronzearbeiten meist dekorativer Bestandteil innerhalb eines Raumprogramms, in dem Malerei und Plastik als Gesamtkunstwerk vereint sind. Anders als seine Gemälde, die oft kritisch aufgenommen wurden, war die Resonanz auf seine bildhauerischen Werke von Beginn an sehr positiv. Sicherlich auch, weil er im Vergleich zu zeitgenössischen Bildhauern eher traditionelle Darstellungsformen wählte. Erst Anfang der 1890er Jahre tritt Stuck mit den ersten plastischen Arbeiten an die Öffentlichkeit. 1897 beginnt Stuck mit dem Bau seiner herrschaftlichen Villa im Münchener Stadtteil Bogenhausen. Schon während der Planungen entwickelte Stuck für die Innenräume und den Garten ein in sich geschlossenes Dekorations- und Raumprogramm. 'In der südlichen Gartenmauer ist das große Dionysos-Relief von Hildebrand zu sehen, wohl als Hommage an den gefeierten älteren Kollegen. Daneben die eigenen Reliefe 'Kämpfende Faune' und 'Tänzerinnen' übereinandergesetzt. Die 'Kämpfenden Faune' nehmen das Thema der Gemälde von 1889 und 1898 auf [Voss 11 und 184]. Im Relief ist es nicht mehr das spielerische Kräftemessen der jugendlichen Faune, sondern eher ein realer Kampf erwachsener Mischwesen. […] Es gibt Entwürfe für einen Wandbrunnen mit dem Motiv der kämpfenden Faune als Rückwand. Eine Variante zeigt männliche Köpfe an den Stützwangen der Brunnenschale, die das Motiv der männlichen Büsten vor den Pergolapfeilern weiterführen würde. Der Tatsache wegen, daß das Relief sowohl in Gips- als auch Bronze- und Steinguß gefertigt wurde, dürfte die Verwendung als Wandbrunnen im eigenen Garten immerhin in Betracht gezogen worden sein.' (Eva Heilmann, in: Ausst.-Kat. Franz von Stuck. Gemälde, Zeichnung, Plastik aus Privatbesitz, Museum Moderner Kunst Passau u. a. 1993/94, S. 120). In der Ausstellung der Münchner Sezession - Stuck gehört zu den Gründungsmitgliedern - zeigt er 1893 das Gemälde 'Die Sünde' und erregt damit großes Aufsehen. Im Jahr 1895 beruft die Münchner Akademie den erst 32-jährigen Künstler zum Professor. Außerdem wird er Aufsichtsratsmitglied der Kunstzeitschrift 'Pan', für die er das Titelblatt entwirft. Im Jahr 1897 erfolgt der Baubeginn der privaten Künstlervilla in der Münchner Prinzregentenstraße. Architektur, Innendekoration und Möbel werden von Stuck selbst entworfen und fügen sich zu einem der bedeutendsten Gesamtkunstwerke seiner Zeit. Der Bau, mit dem sich Stuck als 'Künstlerfürst' nach den großen Vorbildern der Renaissance ein eigenes Denkmal setzt, findet als hervorragende architektonische Leistung größte Beachtung. Für die Möbel der Villa Stuck wird 1900 eine Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung vergeben. Neben zahlreichen weiteren Preisen und Ehrungen erhält Stuck 1906 das Ritterkreuz des Verdienstordens der Bayerischen Krone, mit dem eine Verleihung des persönlichen Adels verbunden ist. In seiner letzten Schaffensphase wendet sich Stuck verstärkt der Bildhauerei zu. Hochgeehrt stirbt Franz von Stuck 1928 in München. Bedeutende Werke des Künstlers befinden sich u. a. in folgenden Museen: Alte Nationalgalerie, Berlin Hessisches Landesmuseum, Darmstadt Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt Wallraf Richartz Museum, Köln Neue Pinakothek, München Villa Stuck, München Städtische Galerie im Lenbachhaus, München Museum Georg Schäfer, Schweinfurt Szépmüvészeti Múzeum, Budapest Fogg Art Museum, Cambridge, Massachusetts Eremitage, St. Petersburg Belvedere, Wien Aufrufzeit: 25.11.2016 - ca. 17.38 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten. ENGLISH VERSION Franz von Stuck 1863 Tettenweis - 1928 München Kämpfende Faune. Ca. 1903. Plasterrelief, in colors. Lower center with artist's name. 61 x 100.5 x 4 cm (24 x 39.5 x 1.5 in). Verso with a small adhesive label with hand-written number 'G 860'. [CB]. We are grateful to Albert Ritthaler, Hamburg, for his kind expert advice. PROVENANCE: Private possession Southern Germany. Called up: November 25, 2016 - ca. 17.38 h +/- 20 min. This lot can be purchased subject to differential or regular taxation.
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