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Edward Jakob Von Steinle

Austria (1810 -  1886 )
von STEINLE Edward Jakob Prophetenkopf

Galerie Bassenge
30.05.2014
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Edward Jakob Von Steinle auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
32

Einige Werke von Edward Jakob Von Steinle

Herausgesucht aus 32 Werken im Arcadja-Katalog
Edward Jakob Von Steinle - Bildnis Der Tochter Marie Von Steinle

Edward Jakob Von Steinle - Bildnis Der Tochter Marie Von Steinle

Original 1853/54
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 451
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Edward von Steinle (Wien 1810 – 1886 Frankfurt a.M.) Bildnis der Tochter Marie von Steinle. Um 1853/54 Schwarze Kreide, weiß gehöht, auf bräunlichem Papier. 52×39,8cm ( 20½×15⅝in.). Rückseitig unten links der Stempel Lugt 2312a. Gebräunt. [3110] Provenienz: Nachlass des Künstlers / Privatsammlung, Hessen Literatur und Abbildung: Catalog des künstlerischen Nachlasses des [...] Herrn Edward Ritter von Steinle [...]. Frankfurt a.M., F.A.C. Prestel, 7./8.11.1887, Kat.-Nr. 216 („Lebensgrosses Portrait einer jungen Dame, mit Federbarett, fast ganz von vorn gesehen. Vollendete Kreidezeichnung\“, 47 x 34 cm) (?) Edward von Steinle (Vienna 1810 – 1886 Frankfurt a.M.) Bildnis der Tochter Marie von Steinle. Circa 1853/54 Black chalk, heightened with white, on brownish paper. 52×39,8cm ( 20½×15⅝in.). Stamp Lugt 2312a on the reverse lower left. Time staining. [3110] Provenienz: Estate of the artist / Private Collection, Hesse Literatur und Abbildung: Catalog des künstlerischen Nachlasses des [...] Herrn Edward Ritter von Steinle [...]. Frankfurt a.M., F.A.C. Prestel, 7./8.11.1887, cat. no. 216 („Lebensgrosses Portrait einer jungen Dame, mit Federbarett, fast ganz von vorn gesehen. Vollendete Kreidezeichnung\“, 47 x 34 cm) (?)
Edward Jakob Von Steinle - Künstlerporträt

Edward Jakob Von Steinle - Künstlerporträt

Original
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 108
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Edward von Steinle (Wien 1810 – 1886 Frankfurt a.M.) Künstlerporträt. Öl auf Leinwand. Doubliert. 28,7×22cm ( 11¼×8⅝in.). Rückseitig ein Aufkleber, mit Feder in Schwarz beschriftet: Nach Bezeichnung[?] der Vorbesitzer von Eduard von Steinle, 1810 Wien – 1886 Frankfurt a. Main. Mit dem Stempel in Schwarz (nicht bei Lugt): Sammlung Ernst Glöckner-Bertram. [3425] Provenienz: Ehemals in der Sammlung Ernst Glöckner, Weilburg Der ebenso schüchterne wie liebevolle Blick des jungen Malers mit rotem Barett und langen Haaren zeigt die enge Verbundenheit von Maler und Modell. Während die Gesichtspartie mit den eindringlichen Augen sehr fein ausgeführt ist, zeigt die untere Bildhälfte den Malerkittel mit breiten Pinselstrichen nur skizzenhaft. Wen das einfühlsame Künstlerbildnis aus dem Kreis der Nazarener darstellt, konnte bislang noch nicht geklärt werden, dürfte aber zu einer schönen Entdeckung führen Edward von Steinle (Vienna 1810 – 1886 Frankfurt a.M.) Künstlerporträt. Oil on canvas. Relined. 28,7×22cm ( 11¼×8⅝in.). A label on the reverse inscribed in pen and black ink: Nach Bezeichnung[?] der Vorbesitzer von Eduard von Steinle, 1810 Wien – 1886 Frankfurt a. Main. Stamp in black (not in Lugt): Sammlung Ernst Glöckner-Bertram. [3425] Provenienz: Formerly in the collection of Ernst Glöckner, Weilburg
Edward Jakob Von Steinle - Lazzarone

Edward Jakob Von Steinle - Lazzarone

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 319
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Beschreibung:
Description: EDWARD JAKOB VON STEINLE Wien 1810 - 1886 Frankfurt/Main „Lazzarone\“ - „Buckliger\“ - Stehender bärtiger Mann. 3 Bll. Bleistiftskizzen. Bll. 1 und 2 verso mit dem Nachlaßstempel (Lugt 2312) sowie von fremder Hand betitelt und bezeichnet. Bl. 3 recto von fremder Hand bezeichnet „aus Schatzbehalter 1491 / Koberger-Wolgemut\“. Auf leichtem chamoisfarbenem Karton (2) bzw. Vélin. 8,8 x 14,7 bis 16,1 x 6,9 cm. Bl. 1 mit geglätteter Knickfalte und kleiner Randbereibung sowie Bll. 1 und 2 an den Rändern geringfügig gebräunt. Sammlung Otto Wisnewski 1931 (Bll. 1/2) und H. Stinnes, Köln (Lugt 1376d; Bl. 2). [bg]
Edward Jakob Von Steinle - Die Hochzeit Zu Kanaa

Edward Jakob Von Steinle - Die Hochzeit Zu Kanaa

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 6667
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Beschreibung:
Description:

Die Hochzeit zu Kanaa.

Aquarell auf Karton. 125 x 220 cm. Monogrammiert und datiert "ES 1857".

Edward von Steinle studierte seit 1823 zunächst an der Akademie der bildenden Künste in Wien, bevor er 1826 Privatschüler bei Leopold Kuppelwieser wurde, der ihm die Kunst der italienischen Frührenaissance vermittelte. 1828 ging Steinle nach Rom, wo er sich eng an den Kreis der katholischen Nazarener um Friedrich Overbeck, Philipp Veit und Joseph Führich anschloss. Insbesondere Overbeck, an dessen Ausstattung der Portiuncula-Kapelle in Assisi er 1829 mitwirkte, wurde für Steinles Schaffen prägend. In die Heimat zurückgekehrt, lebte Steinle mit einigen Unterbrechungen, unter anderem veranlasst durch einen Aufenthalt in München zur Erlernung der Freskotechnik bei Peter von Cornelius, in Frankfurt am Main und wurde dort 1850 erster Professor am Städelschen Institut.

Das vorliegende, monumentale Aquarell entstand im Auftrag des Konsuls Ernst von Merck für dessen Villa Merck in Baden-Baden. Der kompositorische Aufbau, das harmonische Kolorit wie auch die Schönheit der Figuren zeugen ganz deutlich von dem über Kuppelwieser und Overbeck vermittelten Eindruck der Kunst des italienischen Quattrocento, allem voran Fra Angelicos. Die portraithaften Züge der Figuren auf diesem Aquarell sind jedoch nicht zufällig. So trägt die Braut in der Bildmitte die Züge der Marie Borgis, der Schwester der Frau von Merck und der späteren Baronin Braun. In dem Paar rechts von dem hl. Petrus erscheinen Herr und Frau von Borgis, die Eltern der Frau von Merck. - Edward von Steinle widmete sich immer wieder monumentalen Dekorationen von Gebäuden wie etwa Fresken oder Glasfenstern, wobei sich seine Tätigkeit häufig auf die Entwurfsarbeit beschränkte. Unter seiner Leitung entstanden vor allem im Rheinland und Westfalen bedeutende profane als auch überwiegend sakrale Freskenzyklen. Im Zusammenhang mit dieser Tätigkeit ist auch das vorliegende Werk zu verstehen. Die "Hochzeit zu Kanaa" mit direkten Bezügen zur Familie des Auftraggebers diente als Schmuck des Hauses des Konsuls. Doch anders als bei den anderen Aufträgen zu Fresken oder Glasfenstern überließ Steinle die endgültige Ausführung keinem anderen Künstler, sondern schuf selbst eine in höchster Vollendung durchgearbeitete Komposition in Wasserfarben auf Karton in bislang ungekannten, riesenhaften Ausmaßen für diese Technik. Dies zeigt die Bedeutung, die Steinle diesem Auftrag selbst beimaß. Innerhalb des Gesamtoeuvres des Künstlers ist diese Arbeit sicherlich als eines seiner Hauptwerke zu bezeichnen.

- Provenienz: Ernst Konsul von Merck, Ankauf 1857 für seine "Villa Merck" in Baden Baden.

Dessen Tochter Freifrau von Pfusterschmid, Salzburg.

Österreichischer Adelsbesitz.

Bis Juni 2015 als Leihgabe im Museum Carolino Augusteum in Salzburg.

- Literatur: Friedrich von Boetticher: Malerwerke des 19. Jahrhunderts, Leipzig 1948, Bd. 4, S. 824, Nr. 86 (unter III, Cartons).

Alphons M. von Steinle: Edward von Steinle - des Meisters Gesamtwerk in Abbildungen. München 1910, Abb. 64, 64a und 64b, S. 4.

Hans-Peter Mengele: Palais Biron Baden Baden - Eine Zeitreise durch zwei Jahrhunderte. Baden Baden 2009, S. 74-75 mit Abbildung.
Edward Jakob Von Steinle - Prophetenkopf

Edward Jakob Von Steinle - Prophetenkopf

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 6723
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Edward Jakob "von" Steinle (1810-1886)
Description:

Prophetenkopf.

Bleistift und Feder in Weiß auf hellbraunem Velin. 34,5 x 25,9 cm.

Verso von alter Hand bez. "Steinle". - Beigegeben drei weitere Steinle zugeschriebene Zeichnungen sowie ein Bildnis von anderer Hand.

- Literatur: Verzeichnis Strähuber 1180.
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