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Villa Grisebach

Villa Grisebach
Fasanenstrasse 25 D
10719
Berlin
de
0049.30.885.915.0
0049.30.882.41.45
auktionen@villa-grisebach.de
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Fasanenstrasse 25 D, Berlin, DE

Einige von Villa Grisebach zum Verkauf stehenden Werken, ausgewählt aus der Arcadja-Auctions-Datenbank
Ausgewählte Werke

Lesen Sie die Liste der Auktionen von Villa Grisebach, die Arcadja für Sie verfolgt hat!
Versteigerungsliste von Villa Grisebach

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Einige von Villa Grisebach zum Verkauf stehenden Werken

Paul Holz - Selbst

Paul Holz - Selbst

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 110
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Paul Holz (Riesenbrück/Pommern 1883 – 1938 Schleswig) Selbst. Tuschfeder auf Velin. 38,2×35,7cm ( 15×14in.). Unten rechts neben der Darstellung mit Bleistift beschriftet: Selbst. Sowie bestätigt: Originalfederzeichnung meines Vaters Paul Holz Christiane Holz. Rückseitig: Wildes Rind. Tuschfeder. [3409] Provenienz: Von Christiane Holz, der Tochter des Künstlers, erworben Paul Holz gehört zu den Unbekannten und Unerkannten der o ziellen Kunstszene, denen eine imaginäre ‚Jahrhundertausstellung\’ längst überfällige Gerechtigkeit erstatten mag. Dem wortkargen, in ferne Erinnerungen wie in ein reales Mysterium vergrabenen, von alltäglichen Motiven wie von spirituellen O enbarungen betro enen Zeichner wäre solche Anonymität ohne Zweifel als die richtige Folie, als die einzig gemäße Position innerhalb einer Wirklichkeit erschienen, die Stille und Einfalt radikal außer Kurs zu setzen sucht. Hans Kinkel, Metaphern des Schicksals Paul Holz (Riesenbrück/Pomerania 1883 – 1938 Schleswig) Selbst. Pen and India ink on wove paper. 38,2×35,7cm ( 15×14in.). Inscribed in pencil lower right next to the image: Selbst. As well as confirmed: Originalfederzeichnung meines Vaters Paul Holz Christiane Holz. On the reverse: wild cow. Pen and India ink. [3409] Provenienz: Acquired from Christiane Holz, daughter of the artist
 Meister Der Coburger Rundblatter - Die Jungfrau Mit Dem Kind In Einer Landschaft

Meister Der Coburger Rundblatter - Die Jungfrau Mit Dem Kind In Einer Landschaft

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 1
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Meister der Coburger Rundblätter (1485 – tätig am Oberrhein und in Straßburg – 1500) Die Jungfrau mit dem Kind in einer Landschaft. Ende 15. Jahrhundert Tuschfeder in Braun auf Bütten. 28,4×19,3cm ( 11⅛×7⅝in.). Unten rechts neben der Vase mit dem Monogramm: AD [Albrecht Dürer]. Mit einem Gutachten von Nicholas Turner, London, vom 18. Oktober 2014.– [3408] Provenienz: Sir Robert Mond, Paris (Lugt 2813.a) Literatur und Abbildung: Auktion 105: Galerie Gerda Bassenge, Berlin, 30. Mai 2015, Kat.-Nr. 6270 Namen sind Schall und Rauch. In der Kunst geht es um das Auge und, in diesem Fall, um die Falten. Doch von vorn: Seit Jahrhunderten rätseln die Fachleute über die Künstlerpersönlichkeit, die hinter etwa 180 Zeichnungen vom Ende des 15. Jahrhunderts steht. Die außergewöhnlichen Draperien der gotischen Stoffe und Gewänder ließen die Kenner zunächst an Martin Schongauer, Matthias Grünewald oder Albrecht Dürer denken – was unserem Blatt auch das nachträglich eingefügte Dürer-Monogramm einbrachte. Mit der „Erfindung\“ der professionellen Kunstgeschichte wurde der Blick auf die Werke der Künstler an der Schwelle zur Renaissance differenzierter. Erstmals 1924 wurden wenige Blätter in unterschiedlichen Sammlungen als von gleicher Hand erkannt und als Teile eines Skizzenbuchs eines süddeutschen Künstlers um 1490 verbunden. Darauf aufbauend brachte Ernst Buchner für das Werk den Notnamen „Meister der Coburger Rundblätter\“ auf, da sich im Kupferstichkabinett auf der Veste Coburg zwei 1485 datierte Blätter von dieser bewunderten Hand befinden, die zum Leitstern des Œuvres des Unbekannten wurden. Besonders seine kunstvoll-flachen, fast schon kubistischen Draperien standen im Fokus, weswegen 1930 Friedrich Winkler fast hundert Blätter aus den bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt wissenschaftlich zusammenführte und zusätzlich den Namen „Meister der Gewandstudien\“ einführte. Neben dem Wachsen des Werks des Künstlers mit nunmehr doppeltem Namen kristallisierte sich durch diese Forschung heraus, dass der unbekannte Meister Gemälde, Skulpturen und Stiche der Niederlande kopierte und in Verbindung zum Straßburger Glasmaler Peter Hemmel (ca. 1420-nach 1501) stehen dürfte, was die Coburger Blätter als Entwurf runder Kirchenfenster erklärte. Daran anknüpfend versuchte Wilfried Franzen 2002 den Meister mit dem Notnamen mit dem für seinen Passion-Christi-Zyklus für die Straßburger Magdalenenkirche bekannten Maler Heinrich Lützelmann zusammenzubringen, was die Kunstgeschichte weiter beschäftigen wird. Bis heute also dynamisiert die charismatische Darstellung der Gewandfalten die Kunstgeschichte und fasziniert die Kenner. So auch Bernd Schultz, der das Blatt – eines der ältesten seiner Sammlung – nicht wegen des Künstlernamens gekauft hat, sondern „mit dem Auge\“. Denn nur das Auge vermag die künstlerische Handschrift dieses Meisters zu ergründen, welcher die schöne Linie der Gotik mit dem suggestiven Menschenbild der anbrechenden Dürerzeit zu verbinden wusste. Stefan Körner, Berlin Master of the Drapery Studies (1485 – active in the Upper Rhine and in Strasbourg – 1500) Die Jungfrau mit dem Kind in einer Landschaft. End of the 15th Century Pen and brown India ink on laid paper. 28,4×19,3cm ( 11⅛×7⅝in.). Monogram lower right next to the vase: AD [Albrecht Dürer]. Accompanied by a certificate by Nicholas Turner, London, dated 18 October 2014.– [3408] Provenienz: Sir Robert Mond, Paris (Lugt 2813.A) Literatur und Abbildung: Auction 105: Galerie Gerda Bassenge, Berlin, 30. May 2015, cat. no. 6270
Peter Rittig - Vittoria Caldoni, Nach Links Aufschauend

Peter Rittig - Vittoria Caldoni, Nach Links Aufschauend

Original 1817
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 400
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Peter Rittig (Koblenz 1789 – 1840 Rom) Vittoria Caldoni, nach links aufschauend. (Nach) 1817 Bleistift auf Velin (Wasserzeichen: C Brenchley 1817). 24×19,4cm ( 9½×7⅝in.). [3110] Provenienz: Privatsammlung, Hessen Vittoria Caldoni (1805–1872), die Peter Rittig hier gezeichnet hat, war das erste große Modell der Kunstgeschichte – zu Dutzenden pilgerten die deutschen Künstler zu ihr nach Rom, nachdem sie 1820 als Fünfzehnjährige von August Kestner entdeckt wurde. Sie wurde dann für einige Jahre von vielen Hundert Künstlern gemalt, meist in der Tracht von Albano, als Madonna oder, je nach Geschmack, als Winzerstochter. Die frühen Nazarener und frühen Romantiker haben sie alle gemalt, Catel, Blechen, Cornelius, Führich, Horny, Preller, Ramboux, Schnorr und Speckter. Vittoria Caldoni erscheint in den meisten dieser Porträts als personifizierte Sehnsucht nach Italien, voll Sinnlichkeit. Wie sehr diese sublimiert erscheint, das hängt immer sehr vom Menschenbild und Weltzugang des Porträtisten ab. Insofern erzählt uns das Tastende, Zarte, Unkörperliche, das die Vittoria Caldoni bei Peter Rittig auszeichnet, viel über den Künstler selbst. Rittig ist immer noch viel zu wenig bekannt, dabei gehört er zu den wenigen, die ihren Zeichenstil erst in Paris im Atelier von David schulen durften und dann in Rom bei Overbeck; mit Julius Schnorr von Carolsfeld war er eng befreundet. Während seine Malerei etwas sehr Feierliches hat, behalten seine Zeichnungen ihre Intimität, mit feinstem Stift kitzelt er aus den Gesichtern die Nuancen heraus. Er steht immer ehrfürchtig vor dem Wunder Mensch, das da vor ihm sitzt, er streichelt das Blatt Papier mit seinem Stift mehr, als dass er es füllt. Und von dieser Demut gegenüber dem Gegenüber (und gegenüber dem Akt des Abbildens überhaupt) erzählt auch dieses Blatt dieses noblen Künstlers. Die Caldoni ist hier im Profil zu sehen, im Blick nach oben, eigentlich kaum zu erkennen, ihre markanten Ge-sichtszüge, ihre Augenbrauen kann man nur erahnen. Rittig malt sie hier im Gestus des Aufblickens, jener seit der Rennaissance typischen Haltung der Frauen, die zu Christus aufblicken, dieser Blick zwischen Entsetzen, Hingabe und Ergriffenheit. So wendet sich das Modell vom Betrachter ab und einem höheren Ziel zu, und der Künstler erfasst dies mit wenigen Umrisslinien sehr prägnant; detailliert gestaltet er das Ohr, die Augenpartie, das Haar, dann schraffiert er leicht grau, flächig, um den Blick des Betrachters ganz auf das Profil zu lenken. So schenkt uns Rittig ein Porträt von der Angebeteten Vittoria Caldoni in der Pose der Anbetung. Das ist nicht ohne feine Ironie. Glücklicherweise kann Grisebach in diesem Auktionszyklus eine zweite Zeichnung von Rittig anbieten, die ebenfalls Vitttoria Caldoni zeigt und aus der Sammlung von Bernd Schultz stammt (Abb.). Hier erleben wir Künstler und Modell ganz anders: Als wolle er die Weiblichkeit des Körpers ein wenig ignorieren, konzentriert er sich minutiös auf den Kopf, jede Feinheit erfasst er hier, jedes Haar, das in die straffen Bänder eingefasst ist – unterhalb des Kinns jedoch gibt es nur Andeutungen einer Kette, eines Kleides, kein Wesen mehr aus Fleisch und Blut. Zentrum des Bildes sind die Augen, diese so besonderen Augen, die fast ein wenig beschämt schauen, schüchtern, unter der Beobachtung des Künstlers, Nase und Mund sehr eng beieinander, alles in einer zarten Spannung, als würde die Dargestellte in einer Sekunde den Kopf nach links drehen wollen. Auch hier also, wie in unserem Blatt, geht es um das Beobachten einer Beobachterin. Florian Illies Peter Rittig (Koblenz 1789 – 1840 Rome) Vittoria Caldoni, nach links aufschauend. (after) 1817 Pencil on wove paper (watermark: C Brenchley 1817). 24×19,4cm ( 9½×7⅝in.). [3110] Provenienz: Private Collection, Hesse
Edvard Munch - Die Brosche. Eva Mudocci

Edvard Munch - Die Brosche. Eva Mudocci

Original 1903
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 150
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Edvard Munch (Løiten 1863 – 1944 Ekely bei Oslo) „Die Brosche. Eva Mudocci\“. 1903 Lithografie auf dünnem Japan. 60×46,5cm (90,7×64,8cm) ( 23⅝×18¼in. (35¾×25½in.)). Signiert. Woll 244 I. 2 (von V.).– [3413] Provenienz: Claudia von Schilling, München (bis 2003) Literatur und Abbildung: Auktion 116: Sammlung Claudia von Schilling. Villa Grisebach Auktionen, Berlin, 11. Juni 2004, Kat.-Nr. 1528 Es gibt Bilder – Gemälde wie Grafiken –, deren Ausstrahlung der Betrachter immer wieder erliegt. Im Allgemeinen werden diese Blätter dann als Hauptwerke oder „Ikonen\“ bezeichnet. Edvard Munchs Portrait seiner Geliebten, der britischen Violinvirtuosin Eva Mudocci, gehört zu diesen „Ikonen\“ der Druckgrafik. Die Faszination der großformatigen Lithografie liegt nicht allein in der gekonnten Ausführung oder in der portraitgenauen Erfassung der Dargestellten. Vielmehr liegt dem Bildnis eine mehrschichtige Bedeutung zugrunde, die sich bei genauerer Betrachtung offenbart. Das Weib an sich ist hier dargestellt – die Heilige und die Hure –, ganz von Haar umgeben, das sich lianenhaft um das weiße Gesicht legt. Eine urtümliche Kraft geht von Eva aus (ist der Name ein Zufall?). Leben und Tod, heilige Entrückung und Verführung, Lichtgestalt und Verdammnis – wir kennen diese mehrfach interpretierbaren Darstellungen aus Munchs Werk in der Darstellung der Madonna, umgeben von Totenköpfen und lebensspendenden Spermien. 1903 geschaffen, steht die vorliegende Lithografie noch ganz in der geistigen Nachfolge der präraffaelitischen Interpretationen der Urfrauen, deren Schönheit zugleich Seligkeit und Verdammnis verheißt. Eva Mudocci selbst schrieb in einem Brief zur Entstehung der Lithografie: „Er wollte von mir ein perfektes Ölbild malen. Doch jedes Mal, wenn er ein Ölbild zu malen begann, hat er es zerstört, weil er damit nicht zufrieden war. Es ging besser mit den Lithografien und die Steine, die er dazu brauchte, wurden auf unser Zimmer im Hotel Sanssouci in Berlin gebracht. Mit einem von diesen, der sogenannten ‚Dame mit Brosche\‘ folgte ein Billet: - ‚Das ist der Stein, der von meinem Herzen fiel\‘.\“ (zitiert nach: Ragna Stang: Edvard Munch – der Mensch und der Künstler. Königstein/Ts., 1979, S. 178). Karoline von Kügelgen, Hamburg Edvard Munch (Løiten 1863 – 1944 Ekely near Oslo) „Die Brosche. Eva Mudocci\“. 1903 Lithograph on thin Japan paper. 60×46,5cm (90,7×64,8cm) ( 23⅝×18¼in. (35¾×25½in.)). Signed. Woll 244 I. 2 (of V.).– [3413] Provenienz: Claudia von Schilling, Munich (until 2003) Literatur und Abbildung: Auction 116: Sammlung Claudia von Schilling. Villa Grisebach Auktionen, Berlin, 11 June 2004, cat. no. 1528
Aleksandr Mikhailov Rodchenko - Illustration Zu Wladimir Majakowski's Gedicht: „pro Eto

Aleksandr Mikhailov Rodchenko - Illustration Zu Wladimir Majakowski's Gedicht: „pro Eto

Original 1923
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 2031
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Alexander Rodchenko (St. Petersburg 1891 – 1956 Moskau) Illustration zu Wladimir Majakowski's Gedicht: „Pro eto\“. 1923 Silbergelatineabzug einer Photomontage, 1923–1956. 17×10,6cm (17,9×11,4cm) ( 6¾×4⅛in. (7×4½in.)). Rückseitig Photographenstempel: „Фото Родченко\“ sowie von unbekannter Hand mit Bleistift datiert, in kyrillischen Schriftzeichen Name des Photographen vermerkt und beschriftet. Von weiteren Händen mit Bleistift, blauem und rotem Farbstift beschriftet und beziffert. [2046] Provenienz: Privatsammlung, Russland Literatur und Abbildung: Evelyn Weiss (Hg.): Alexander Rodtschenko. Fotogra­fien 1920-1938. Köln 1978, S. 81 / Russische Photo­graphie 1917–1940. München 1983, S. 64, Abb. 44 / Ausst.-Kat.: Russische Photographie 1840–1940. Bonn, Rheinisches Landesmuseum, 1993, S. 199, Abb. 318 (dort Abbildung der originalen, farbigen Photomontage) / Wladimir Majakowski: Pro eto. Das bewusste Thema. Berlin 1994, zwischen S. 36 und S. 37 sowie S. 89 (dort als farbige Photomontage) / Ausst.-Kat.: Alexander Rodtschenko. Berlin, Martin-Gropius-Bau, 2008, S. 13 (dort als farbige Photomontage und betitelt: Ich bin oben) Alexander Rodchenko (St. Petersburg 1891 – 1956 Moscow) Illustration to Wladimir Majakowski's Poem: „Pro eto\“. 1923 Gelatin silver print of a photomontage, 1923–1956. 17×10,6cm (17,9×11,4cm) ( 6¾×4⅛in. (7×4½in.)). Photographer's stamp: „Фото Родченко\“ and also dated in pencil, with the name of the photographer marked and inscribed in cyrillic script on the reverse. Inscribed and numbered by different hands in pencil, blue and red coloured pencil. [2046] Provenienz: Private Collection, Russia Literatur und Abbildung: Evelyn Weiss (ed.): Alexander Rodtschenko. Fotogra­fien 1920-1938. Cologne 1978, p. 81 / Russische Photo­graphie 1917–1940. Munich 1983, p. 64, illustration. 44 / exh. cat.: Russische Photographie 1840–1940. Bonn, Rheinisches Landesmuseum, 1993, p. 199, illustration 318 (illustration of the original, coloured photo montage) / Wladimir Majakowski: Pro eto. Das bewusste Thema. Berlin 1994, between p. 36 and p. 37 as well as p. 89 (there as coloured photo montage) / exh. cat.: Alexander Rodtschenko. Berlin, Martin-Gropius-Bau, 2008, p. 13 (as coloured photo montage and titled: Ich bin oben)
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VERSTEIGERUNGEN DER LAUFENDEN WOCHE

Ort Datum Werke Zur Versteigerung stehende Werke
Berlin
25. Oktober 2018
30
Berlin
25. Oktober 2018
107
Berlin
25. Oktober 2018
93
Berlin
26. Oktober 2018
188
Berlin
26. Oktober 2018
192
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