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Villa Grisebach

Villa Grisebach
Fasanenstrasse 25 D
10719
Berlin
de
0049.30.885.915.0
0049.30.882.41.45
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Fasanenstrasse 25 D, Berlin, DE

Einige von Villa Grisebach zum Verkauf stehenden Werken, ausgewählt aus der Arcadja-Auctions-Datenbank
Ausgewählte Werke

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Versteigerungsliste von Villa Grisebach

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Einige von Villa Grisebach zum Verkauf stehenden Werken

Giuseppe Calì - Die Carmagnole

Giuseppe Calì - Die Carmagnole

Original 1901
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 401
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Käthe Kollwitz (Königsberg 1867 – 1945 Moritzburg) „Die Carmagnole\“. 1901 Radierung, Kaltnadel, Aquatinta und Schmirgel in Braun auf Velin. 52×34,2cm (72×48cm) ( 20½×13½in. (28⅜×18⅞in.)). Signiert. von dem Knesebeck 51 IX.– Leipzig, Verlag E.A. Seemann, 1901. Randmängel. [3368] Käthe Kollwitz (Kaliningrad 1867 – 1945 Moritzburg) „Die Carmagnole\“. 1901 Etching, drypoint, aquatint and emery in brown on wove paper. 52×34,2cm (72×48cm) ( 20½×13½in. (28⅜×18⅞in.)). Signed. von dem Knesebeck 51 IX.– Leipzig, Verlag E.A. Seemann, 1901. Imperfections in the margin. [3368]
Markus Lupertz - Baumstamm, Dithyrambisch

Markus Lupertz - Baumstamm, Dithyrambisch

Original 1966/67
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 700
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Markus Lüpertz (Reichenberg/Böhmen 1941 – lebt in Berlin und Düsseldorf) Baumstamm, dithyrambisch. 1966/67 Acryl auf Nessel. 190 × 133cm ( 74¾ × 52⅜in.). Unten links signiert: MARKUS. Am Unterrand Feuchtigkeitsspur. [3590] Provenienz: Privatsammlung, Berlin Der Baumstamm steht exemplarisch für eine Periode, in der Markus Lüpertz in Anlehnung an die kunsttheoretischen Schriften Friedrich Nietzsches den Terminus „Dithyrambe\“ in seine Malerei einführte. Angestrebtes Ziel war für ihn die Synthese des im 20. Jahrhundert ausgetragenen Konflikts zwischen figurativer und abstrakter Malerei. Markus Lüpertz (Liberec/Bohemia 1941 – lives in Berlin and Düsseldorf) Baumstamm, dithyrambisch. 1966/67 Acrylic on untreated cotton. 190 × 133cm ( 74¾ × 52⅜in.). Signed lower left: MARKUS. Water stain in the lower margin. [3590] Provenienz: Private Collection, Berlin
Hans Johann Rottenhammer Ii, - Venus Vor Dem Bade

Hans Johann Rottenhammer Ii, - Venus Vor Dem Bade

Original 3575
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 271
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Hans Rottenhammer d.Ä. (München 1564 – 1625 Augsburg) Venus vor dem Bade. 1610/20 Öl auf Schiefer. 22,7×16,2cm ( 8⅞×6⅜in.). Rückseitig Reste von Siegelwachs. [3575] Provenienz: Privatsammlung, Frankreich / Ehemals Kunstsalon Franke-Schenk, München (1995 erworben in einer französischen Privatsammlung) Literatur und Abbildung: Gloria Ehret: Venus vor dem Bade. In: Weltkunst, Jg. 83, Nr. 74 (Juni 2013), S. 96 / Rolf Schenk und Catherine Franke-Schenk (Hg.): Hundert Jahre mit der Kunst. 1913 bis 2013. Ausst.-Kat., München, 2013, Bd. 1, Kat.-Nr. 26, S. 176–183 Die gemalte Preziose lässt uns diskret Blickkontakt aufnehmen mit einer spätmanieristischen Schönheit: mit Venus, der Göttin des erotischen Verlangens. Der Betrachter hat wegen des kleinen Bildformats den Eindruck eines „Schlüsselloch-Blicks\“. Er beobachtet scheinbar heimlich die elegant sich im Kontrapost windende Venus während des Aufstehens aus ihrem Prunkbett. Doch die göttliche Frau blickt erwartungsfroh und verschmitzt zurück. Ihr Tuch verdeckt die Nacktheit kaum, weht im Wind und wird im nächsten Augenblick ihre Scham enthüllen. Dieser kecke Reiz hebt sich von anderen mythologischen Darstellungen ab, bei denen das antike Gottespersonal zwar als Legitimation für fleischliche Bildsujets dient, aber vielfach in hohlen und keineswegs anregenden Stereotypen verbleibt, erst recht keinen treffenden Blick aus dem Bild heraus wirft. Anders bei unserem Bild, das in der Momentaufnahme des intimen Aufstehens – die Bettdecke ist auf den Steinboden gerutscht – die Venus in reizvoller Individualität zeigt. Solche Feinmalereien entstanden vor allem als Kabinettstücke für höfische Sammlungen, wie für jene von Kaiser Rudolf II., der seit 1583 in Prag einen habsburgischen Musenhof unterhielt und die größte Kunstsammlung seiner Zeit zusammentrug. Auch Rottenhammer malte für Rudolf, den schöngeistigen, der Welt entrückten Kaiser, der viel und gerne las, Maler, Dichter, Alchimisten und Astrologen nach Prag holte und später abgesetzt wurde. Gleich mehrere Werke schuf Rottenhamer für ihn, darunter die „Hochzeit von Peleus und Thetis\“. Das Prager Inventar vor 1621 verzeichnet elf Gemälde von Rottenhammer und zahlreiche Bildnisse der Venus – von „ganz nackend\“ bis „wie sie nägel abschneit\“. Unsere Venus wurde von Harry Schlichtenmaier 2016 mündlich dem Werk Rottenhammers zugeschrieben. Sie zeigt die Feinsinnigkeit des ausdrucksstarken Figurenmalers, der zeitgenössisch in den meisten bedeutenden Sammlungen vertreten war. Mit konzentrierten, meisterhaft komponierten und ausgeführten Bildern wie unserem verhalf Rottenhammer der kleinformatigen Malerei zu Anerkennung und beeinflusste damit Künstler der nächsten Generation wie Hendrick van Balen oder Adam Elsheimer. Unsere Venus ist anderen Frauendarstellungen Rottenhammers sehr ähnlich, in Details wie der aufstützenden Hand geradezu gleich. Mit seiner Venus nimmt der Maler auf die antike Statue der „Venus Kallipygos\“ Bezug, die ein ebenso zwangloses Entkleidungsspiel mit Tuch betreibt. Die sehr durchdachte und konzise Komposition des Bildes könnte für eine Entstehung während Rottenhammers Zeit in Venedig bis 1606 sprechen. Ebenso ist denkbar, dass er es im Alter um 1620 in Augsburg malte, als er seinen bevorzugten Malgrund Kupfer durch andere Materialien ersetzte und auf früheren Entwürfen der venezianischen Zeit beruhende reduzierte Bilder schuf. Robert Eberhardt, Universität Bielefeld
Walter Leistikow - Hubertussee Im Grunewald

Walter Leistikow - Hubertussee Im Grunewald

Original 1903
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 1
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Walter Leistikow (Bromberg 1865 – 1908 Berlin) Hubertussee im Grunewald. Um 1903 Öl auf Leinwand. 66,5×81,5cm ( 26⅛×32⅛in.). Unten rechts signiert: W. Leistikow. Variante des großformatigen Gemäldes „Hubertussee im Grunewald\“, das 1903 in der Berliner Secession ausgestellt war und sich heute im Muzeum Narodowe in Poznan befindet. [3392] Provenienz: Privatsammlung, Hessen Berlin, die rasant wachsende Hauptstadt, ist nah und doch so fern in Walter Leistikows Schaffen. Seit der 1865 in Bromberg (dem heutigen Bydgoszcz in Polen) geborene Künstler im Alter von 18 Jahren nach Berlin zog, widmete er seine künstlerische Leidenschaft der märkischen Kiefern- und Seenlandschaft, die er in seinen Gemälden mit einem warmen Naturalismus und charakteristischer Farb-Exzentrik zum Ausdruck brachte. Die drei Hauptelemente, denen er dabei besonders huldigt – Himmel, Wald, Gewässer –, finden sich auch in unserem kurz nach der Jahrhundertwende entstandenen Werk „Hubertussee im Grunewald\“. Man kommt nicht umhin, darin mehr zu erkennen als nur eine exakte Schilderung der Situation. Diese Landschaft besitzt neben den äußeren auch innere Eigenschaften, ist nicht nur Topografie, sondern auch Stimmungslandschaft. Leistikow malt die Wasseroberfläche nahezu spiegelglatt. Schwungvoll schmiegt sie sich ans baumbestandene Ufer. Sogleich verfällt man der mystisch anmutenden Schönheit des Sees im Wald. Spätsommerliches Sonnenlicht bahnt sich links seinen Weg durch die Kiefern im Hintergrund und lässt ihre Stämme und Baumkronen in warmen Farbtönen erstrahlen. Dann trifft das sanfte Licht auf einen scheinbar dichteren geschlossenen Waldabschnitt, der von eindrucksvollen Trauerweiden dominiert und vom seichten Gewässer umarmt wird. Über all dem erstreckt sich ein hoher Himmel – dessen Wolkenformationen unwillkürlich an ein Bergpanorama denken lassen. Walter Leistikow, als Mitbegründer der Berliner Secession einer der maßgeblichen Wegbereiter der modernen Kunst in Deutschland, schuf in den rund zwanzig Jahren, die ihm als Maler blieben, zahlreiche solcher sich stets auf subtile Art ähnelnde Landschaften. Dabei gelang es ihm, den Motiven immer wieder neue Gestimmtheiten und Atmosphären zu entlocken – das Wechselspiel von Licht und Schatten sowie von Form und Farbe besticht auch in diesem Werk mit seiner unergründlichen Einzigartigkeit. SSB Walter Leistikow (Bydgoszcz 1865 – 1908 Berlin) Hubertussee im Grunewald. Circa 1903 Oil on canvas. 66,5×81,5cm ( 26⅛×32⅛in.). Signed lower right: W. Leistikow. Variation of the large-format painting „Hubertussee im Grunewald\“, which was exhibitied in 1903 in the Berliner Secession and is today found in the Museum Narodowe in Poznan. [3392] Provenienz: Private Collection, Hesse
Max Ackermann -  Ohne Titel

Max Ackermann - Ohne Titel

Original 1959
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 1000
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Max Ackermann (Berlin 1887 – 1975 Bad Liebenzell) Ohne Titel. 1959 Pastell auf graublauem Velin. 48,6×31cm ( 19⅛×12¼in.). Unten rechts mit Kugelschreiber in Blau signiert und datiert: Ackermann 59. [3243] Max Ackermann (Berlin 1887 – 1975 Bad Liebenzell) Untitled. 1959 Pastel on grey-blue wove paper. 48,6×31cm ( 19⅛×12¼in.). Signed and dated in blue ballpoint pen lower right: Ackermann 59. [3243]
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