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Paolo Veronese

Italy (Verona 1528 -  Venezia 1588 )
VERONESE Paolo Martirio De S. Giustina

Hargesheimer Kunstauktionen
17.09.2011
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Paolo Veronese auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Paolo Veronese Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Heredis Pauli

Caliari, Il Veronese Paolo

Caliari Paolo Veronese

 

Kunstwerke bei Arcadja
414

Einige Werke von Paolo Veronese

Herausgesucht aus 414 Werken im Arcadja-Katalog
Paolo Veronese - Nachfolger 
Allegorie Des Guten Regierens

Paolo Veronese - Nachfolger Allegorie Des Guten Regierens

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 309
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
309

VERONESE, PAOLO

Verona 1528 - 1588 Venedig

Nachfolger

Allegorie des guten Regierens.

Öl auf Leinwand, doubliert,

88x124 cm

Etwas zu restaurieren.

Provenienz: Sotheby′s, London, 24. April 2008, Lot-Nr. 320; Privatbesitz, Schweiz.

Estimation

CHF

8'000

EUR

6'611

USD

8'695

Ausrufzeit: 17. Mai 2013, circa 14.00 Uhr (+/- 45 Min.)
Paolo Veronese - Gottvater Hält Das Kreuz Seines Sohnes

Paolo Veronese - Gottvater Hält Das Kreuz Seines Sohnes

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 399
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Paolo Veronese (eigentlich Paolo Cagliari),
1528 Verona - 1588 Venedig und Werkstatt
GOTTVATER HÄLT DAS KREUZ SEINES SOHNES
Höhe: 280 cm.
Breite: 189 cm.
In schlichter, moderner Holzrahmenleiste.

Großformatige, ikonografisch äußerst seltene Darstellung mit der leicht überlebensgroß wiedergegebenen Gestalt Gottvaters auf Wolken stehend, der nackte Körper mit einem tizianroten Tuch bekleidet, das über Schultern und Lenden zieht, am Rücken von einem links stehenden Engel hoch gehalten. Der schlanke, jedoch muskulöse Körper verrät die stilistische Orientierung an Werke wie Veronese, Tizian bis hin zurück zu Michelangelo. Das linke Spielbein leicht vorgestellt, der Oberkörper nach links geneigt, der bärtige Kopf nach rechts oben gerichtet mit Blick auf das Kreuz dessen vierkantige Balken die Gottvaterfigur in der linken Hand hält, während die rechte nach unten gehalten, mit Handflächen nach außen geführt ist. In der rechten Bildseite ein weiterer Engel mit großen Schwingen, smaragdgrünem Kleid über rotem Rock, der den Kreuzbalken mit beiden Armen umschlingt, der goldlockige Kopf im Profil nach links gerichtet. Im unteren Bildteil sowie in der linken oberen Ecke mehrere geflügelte Putten auf der Wolke sitzend oder stehend wiedergegeben, dazwischen geflügelte Engelsköpfe, die der Gottvaterfigur entgegenschweben. Das bärtige Haupt von einem goldenen Lichtschein hinterfangen, der aus den Wolken hervorbricht. Die Stilsprache Veroneses ist hier eindeutig zu erkennen, ganz besonders etwa in dem Gesicht des links stehenden jugendlichen Engels. Das Gemälde ist rechts unten durch lateinische Aufschrift eindeutig als ein Werk der Schüler von Veronese gesichert, die Signaturaufschrift "HAEREDES PAVLI C. VER. FACIEBANT." (Die Schüler bzw. Nachfolger des Paolo Cagliari von Verona haben es geschaffen), damit ist das Werk als eine Zusammenarbeit der nächsten Veroneser Schüler gesichert. (8803399)
Paolo Veronese - Martirio De S. Giustina

Paolo Veronese - Martirio De S. Giustina

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 815
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
(815)
VERONESE, PAOLO

1528 Verona - Venedig 1588 (Nachfolger des 18.Jh.)

Martirio de S. Giustina

Öl auf Leinwand, 43 cm x 49 cm, min. besch., Rahmen.

Nach einem Gemälde Paolo Veroneses aus dem Jahre 1573, heute in der Galleria degli Uffizi
Firenze (Uffi­zien Florenz).

€ 1200 ,-
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Paolo Veronese - Das Gastmahl Im Hause Des Levi

Paolo Veronese - Das Gastmahl Im Hause Des Levi

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 89
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
(89)
VERONESE, PAOLO (EIGENTLICH: PAOLO CAGLIARI ODER CALIARI)

1528 Verona - Venedig 1588 (Nachfolger des 17.

Jh.)

Das Gastmahl im Hause des Levi (Convito in casa di Levi)

Öl auf Leinwand (doubl.), 127 cm x 215 cm, min.

rest., Rahmen.

Das Gemälde zeigt 'Das Letzte Abendmahl' und war ursprünglich für das Refektorium eines venezianischen Klosters bestimmt.

Bevor das Werk an seinen angedachten Platz kommen konnte, wurde Veronese von der Inquisition im Jahr 1573 wegen 'Schmähung der Religion' angeklagt.

Ihm wurde vorgeworfen auf seinem Gemälde die Heilsgeschichte zu profanisieren.

Außerdem wurde ver­mutet, dass er den Versuch unternahm, in Form von deutschen Landsknechten protestantisches Gedankengut in das Gemälde mit einzubringen.

Das Verhör ging für Veronese glimpflich aus: ihm wurde aufgetragen, die blasphemischen Elemente aus seinem religiösen Werk zu entfernen.

Der italienische Maler sah aber noch einen anderen Ausweg und änderte kurzerhand den ursprünglichen Titel 'Das Letzte Abendmahl' in 'Das Gastmahl im Hause Levi'.

€ 6000 ,-
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Paolo Veronese - Allegorie Der Weisheit Und Kraft

Paolo Veronese - Allegorie Der Weisheit Und Kraft

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 300
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Früher Kopist nach
Paolo Veronese,
um 1528 - 1588 Venedig
ALLEGORIE DER WEISHEIT UND KRAFT
Öl auf Leinwand.
228 cm x 143 cm.
Nach dem von Veronese um 1580 geschaffenen Original, das sich heutein der Frick Collection, New York, befindet. Das Gemälde wiederholtdie Darstellung überwiegend exakt, die rechts stehende Figur desHerkules jedoch angeschnitten. Im Zentrum die Allegorie derWeisheit, in Gestalt einer jungen Frau im Seidengewand mitaquamarinblauem Umhang über rotem Kleid, die linke Brust entblößt.Den rechten Fuß hat sie auf eine Erdkugel gestellt, ihr Blick istnach oben gerichtet, gleichsam vom göttlichen Licht derWeisheitseingebung beleuchtet. Über dem Haupt eine aufleuchtendeSonnenscheibe mit Gesichtszügen schwebend. Auf dem Boden Krone,Zepter, Juwelen, Militärfahne und Münzen, alles Gegenstände dermenschlichen Sehnsucht, über denen sich die Weisheit erhaben zeigt.Rechts von ihr die bewusst weniger elegante, eher ungestümwiedergegebene Gestalt der Allegorie der Kraft in Personifikationdes Herkules mit Löwenfell, seinen Fuß auf eine Zackenkronegestellt, zum Zeichen auch der Zerstörung von Herrschermacht.Daneben ein Amorknabe, erschreckt aufblickend angesichts derverletzenden Seite der Kraft. Die Figur angeschnitten, der linke,herabhängende Arm, der im Original sichtbar ist, fehlt daher,ebenso der Sockel, an den sich Herkules stützt. Links Ausblick ineine hier abendlich wiedergegebene Landschaft, deren Malweise sichdeutlich vom Vorbild abhebt, was Aufschluss auf die Datierung desvorliegenden Bildes gibt. Während in Veroneses Originalgemälde dieLandschaft in hellerem Licht steht, die Blätter des Baumes in dertypisch venezianischen Malweise abgerundet und konturiert, hat derKopist hier das Landschaftliche in weicherer, feinerer Modulierungdargestellt, die Baumkrone eher fedrig. Die Wiederholung des Themasvon hoher Qualität.
Analyse:
Das vorliegende Gemälde wurde maltechnisch chemisch untersuchtmittels Spektral- und mikrochemischer Analyse. Das Ergebnisbestätigt, dass die Ausführung nicht später als in der Mitte des18. Jahrhunderts erfolgt ist, was auch durch die genanntenStilelemente untermauert ist. Das Original von Veronese hat dieMaße 214,5 x 167 cm, während das vorliegende Gemälde ursprünglichnicht unerheblich größer ausgeführt wurde, in Ergänzung desfehlenden rechten Teiles ebenfalls größer als das Original. Die inder Bildwiederholung nicht sichtbare, aber im Original erkennbareAufschrift am Sockel der Säule („Alles ist eitel") entstammt demBuch des Predigers Salomon.
Anmerkung:
Der Kopist des vorliegenden Gemäldes wäre unter den französischenHofkünstlern, denen Zugang zum Veronese-Original in der Sammlungder Herzöge von Orléans im Palais Royale gewährt wurde, zu suchen.Kopien der Veronese-Bilder wurden von François Boucher (Museu deArte de Sao Paolo) und Carle van Loo (Musée de Cambrai)ausgeführt.
Literatur:
Veroneses Original beschrieben in: Peter Watson, Wisdom andStrength. The Biography of a Renaissance Masterpiece. New York,Doubleday 1989, S. 209 (in Fotokopie beigegeben). (822251)
Paolo Veronese,
1528 Verona - 1588 Venice,
early copyist after
Oil on canvas.
228 x 143 cm.
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