Cornelis Vermeulen

Netherlands (17321813 ) - Werke
VERMEULEN Cornelis Peasants And Cattle In An Italianate Landscape

Christie's /10.07.1998
Nicht verbreitet
7.871,15

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Einige Werke von Cornelis Vermeulen

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Cornelis Vermeulen - Allegorisches Selbstbildnis Des Malers Raymond Lafage

Cornelis Vermeulen - Allegorisches Selbstbildnis Des Malers Raymond Lafage

Original -
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Postennummer: 26
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Lot: 26 Cornelis Vermeulen Allegorisches Selbstbildnis des Malers Raymond LaFage . Um 1700. Radierung nach einem Selbstbildnis LaFages. Hollstein 120 III (von III). In der Platte signiert und bezeichnet. Kräftiger Druck auf Bütten, mit breitem Rand um die Plattenkante. 44 x 31 cm (17,3 x 12,2 in). Papier: 47,5 x 34 cm (18,7 x 13,4 in). Verso mit diversen handschriftlichen Bezeichnungen. Nach Raymond LaFages allegorischem Selbstbildnis, unterhalb der Darstellung mit dem Hinweis auf dessen frühen Tod 1684 im Alter von nur 28 Jahren. "In heroischer Nacktheit, mit Weinlaub bekränzt, als Inkarnation des Gottes Dionysos, tritt uns Raymond LaFage (1656-1684) in seinem Selbstbildnis entgegen. Der Griffel in der Rechten und die blanke Tafel, die ein Satyr auf der anderen Seite präsentiert, verweisen auf seine Profession als Zeichner. Mit der linken Hand stützt er sich auf den Torso von Belvedere. Umgeben von einem Gefolge aus Bacchanten und Satyrn nimmt er die zentrale Position auf einer bühnenartig gestuften Architektur ein. Forsch richtet er den Blick aus dem Bild heraus, während er den Tyros-Stab - des Attribut des Dionysos - ohne hinzusehen mit Weinranken verziert. [..] Er spielt mit den verschiedenen Ebenen der Realität und überschreitet die Grenze zwischen Bild und Wirklichkeit. 'Dionysos'-LaFage schlägt die blanke Tafel aus, die ihm ein Satyr entgegenhält. Er gebraucht seinen Stift vielmehr dazu, eine Weinrebe um einen realen Stab zu kreieren. Sein Griffel wird zum Zauberstab, sein Zeichnen zum schöpferischen Akt." (Anna-Dorothea Niklaus, in: Ausst.Kat. München u.a., Robert Stalla (Hrsg.), Es muß nicht immer Rembrandt sein.., Haus der Kunst, München 1999, Kat.Nr. 97, S. 264f. (mit Abbildung, anderes Exemplar). [CB].
Cornelis Vermeulen - Das Letzte Abendmahl (probedruck Der Linken Hälfte)

Cornelis Vermeulen - Das Letzte Abendmahl (probedruck Der Linken Hälfte)

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Postennummer: 99
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Lot: 99 Cornelis Vermeulen Das letzte Abendmahl (Probedruck der linken Hälfte). 1700. Kupferstich. Nicht bei Hollstein. In der Platte signiert. Prachtvoller Frühdruck auf festem Velin, auf den Plattenrand geschnitten. 28,2 x 46,8 cm (11,1 x 18,4 in). Papier: 31,1 x 48 cm (12,2 x 18,9 in). Nach Leonardo da Vincis Abendmahl-Wandgemälde im Konvent Santa Maria delle Grazie in Mailand. [CB]. Zustandsbericht
Cornelis Vermeulen - Peasants And Cattle In An Italianate Landscape

Cornelis Vermeulen - Peasants And Cattle In An Italianate Landscape

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Postennummer: 134
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Cornelis Vermeulen - Allegorisches Selbstbildnis Des Malers Raymond Lafage

Cornelis Vermeulen - Allegorisches Selbstbildnis Des Malers Raymond Lafage

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Postennummer: 42
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Lot: 42 Cornelis Vermeulen Allegorisches Selbstbildnis des Malers Raymond LaFage . Um 1700. Radierung nach einem Selbstbildnis LaFages. Hollstein 120 III (von III). In der Platte signiert und bezeichnet. Kräftiger Druck auf Bütten, mit breitem Rand um die Plattenkante. 44 x 31 cm (17,3 x 12,2 in). Papier: 47,5 x 34 cm (18,7 x 13,4 in). Verso mit diversen handschriftlichen Bezeichnungen. Nach Raymond LaFages allegorischem Selbstbildnis, unterhalb der Darstellung mit dem Hinweis auf dessen frühen Tod 1684 im Alter von nur 28 Jahren. "In heroischer Nacktheit, mit Weinlaub bekränzt, als Inkarnation des Gottes Dionysos, tritt uns Raymond LaFage (1656-1684) in seinem Selbstbildnis entgegen. Der Griffel in der Rechten und die blanke Tafel, die ein Satyr auf der anderen Seite präsentiert, verweisen auf seine Profession als Zeichner. Mit der linken Hand stützt er sich auf den Torso von Belvedere. Umgeben von einem Gefolge aus Bacchanten und Satyrn nimmt er die zentrale Position auf einer bühnenartig gestuften Architektur ein. Forsch richtet er den Blick aus dem Bild heraus, während er den Tyros-Stab - des Attribut des Dionysos - ohne hinzusehen mit Weinranken verziert. [..] Er spielt mit den verschiedenen Ebenen der Realität und überschreitet die Grenze zwischen Bild und Wirklichkeit. 'Dionysos'-LaFage schlägt die blanke Tafel aus, die ihm ein Satyr entgegenhält. Er gebraucht seinen Stift vielmehr dazu, eine Weinrebe um einen realen Stab zu kreieren. Sein Griffel wird zum Zauberstab, sein Zeichnen zum schöpferischen Akt." (Anna-Dorothea Niklaus, in: Ausst.-Kat. München u.a., Robert Stalla (Hrsg.), Es muß nicht immer Rembrandt sein.., Haus der Kunst, München 1999, Kat.-Nr. 97, S. 264f. (mit Abbildung, anderes Exemplar). [CB]. ca. 14.30 h +/- 20 Min.
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