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Jacob Van Der Does

Netherlands (1623 -  1673 )
van der DOES Jacob Kleineschafherde

Schloss
18.09.2010
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Jacob Van Der Does auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Jacob Van Der Does Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails
Kunstwerke bei Arcadja
54

Einige Werke von Jacob Van Der Does

Herausgesucht aus 54 Werken im Arcadja-Katalog
Jacob Van Der Does -  The Education Of Bacchus

Jacob Van Der Does - The Education Of Bacchus

Original 1658
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 3047
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
LOO, JACOB VAN (Sluis 1614 - 1670 Paris) The education of Bacchus. Oil on canvas. Signed lower left: J.v.Loo. 72 x 66 cm. Provenance: - Probably collection of Johan van Marselis (1641-1702) and auction of his estate, Amsterdam, 25.4.1703. - Auction Amsterdam, 21.8.1799, Lot 82. - Thys collection, acquired at the above auction for 82 fl. - Possible auction London, 27.2.1809, Lot 186. - Possible auction London, 3.3.1809, Lot 169. - Collection of J. J. van Alen, Amsterdam, circa 1910. - F. Muller auction, Amsterdam, 22.11.1910, Lot 84. - F. Muller auction, Amsterdam, 14.5.1924, Lot 551. - Collection of Wilhelm Kaiser, Fribourg. - Stuker auction, Bern, 23.6.1958, Lot 1420. - Swiss private collection. Literature: - Von Schneider, Arthur: Jacob van Loo, in: Zeitschrift für Bildende Kunst, 1925-1926, 59. Jhg., pp. 66-78. - Mandrella, David: Jacob van Loo (1614-1670), Arthena 2011, pp. 160-161, Cat. P. 71. --------------- LOO, JACOB VAN (Sluis 1614 - 1670 Paris) Die Erziehung des Bacchus. Öl auf Leinwand. Unten links signiert: J.v.Loo. 72 x 66 cm. Provenienz: - Wohl Sammlung Johan van Marselis (1641-1702) und Versteigerung seines Nachlasses, Amsterdam, 25.4.1703. - Auktion Amsterdam, 21.8.1799, Los 82. - Sammlung Thys an obiger Auktion für 82 fl. erworben. - Möglicherweise Auktion London, 27.2.1809, Los 186. - Möglicherweise Auktion London, 3.3.1809, Los 169. - Sammlung J. J. van Alen, Amsterdam, um 1910. - Auktion F. Muller, Amsterdam, 22.11.1910, Los 84. - Auktion F. Muller, Amsterdam, 14.5.1924, Los 551. - Sammlung Wilhelm Kaiser, Fribourg. - Auktion Stuker, Bern, 23.6.1958, Los 1420. - Schweizer Privatbesitz. Literatur: - Von Schneider, Arthur: Jacob van Loo, in: Zeitschrift für Bildende Kunst, 1925-1926, 59. Jhg., S. 66-78. - Mandrella, David: Jacob van Loo (1614-1670), Arthena 2011, S. 160-161, Kat.-Nr. P. 71. Dieses kürzlich in einer Schweizer Privatsammlung entdeckte Gemälde mit der Erziehung des Bacchus datiert David Mandrella um 1655, als sich Jacob van Loo in Amsterdam aufhielt und sich von monumentalen Formaten abwandte, um sich eher kleineren Gemälden mit mythologischen Themen und kompakten Kompositionen zu widmen. Van Loo griff das Thema "die Erziehung des Bacchus" in einer weiteren Version auf, die heute verschollen ist (siehe Mandrella, David: Jacob van Loo (1614-1670), Arthena 2011, S. 160-161, Kat.-Nr. P. 72). Dargestellt ist der kleine Bacchus in den Armen der Nymphen auf dem Berg Nysa. Entstanden aus der Verbindung zwischen der Königstochter Sémélé und der Gottheit Jupiter, wurde er von Merkur zum Schutz vor der eifersüchtigen Jupitergemahlin Juno in die Obhut der Nymphen gebracht. Hier ist der Moment gezeigt, in dem Merkur mit erhobenem Zeigefinger die Nymphen über die Erziehung des göttlichen Sohnes instruiert. Die pyramidale Anordnung der Komposition, die den Rundungen der Figuren und ihrer Gewänder entgegengesetzt wird, lässt ein sehr ausgewogenes Erscheinungsbild entstehen.
Jacob Van Der Does - Pastorale Landschaft

Jacob Van Der Does - Pastorale Landschaft

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 6220
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Does, Jacob van der
Pastorale Landschaft
Pastorale Landschaft mit Ziegenhirtin und Esel an einer Quelle.Feder in Schwarz, grau laviert, teils weiß gehöht auf hellbraunemBütten. 34,8 x 26,5 cm. Unten links signiert "J v Does 1673".
Provenienz: Auktion Hollstein & Puppel, Berlin 4. Mai 1932;Sammlung Walter Holtkott, Bedburg (nicht bei Lugt). Altmontiert.
Jacob Van Der Does - Kleineschafherde

Jacob Van Der Does - Kleineschafherde

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 1522
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot-Nr. 1522
Jacob van der Does d. Ä.
(1623 Amsterdam - 1673 ebenda)attr.;
KleineSchafherde
Tonig gemaltes Werk des holländisches Malers, der 1644-49 in Romansässig war und vornehmlich italienisierende Landschaften mitHirten und Tieren schilderte. Öl/Lwd./Eichenholztafel. Verso alterKlebezettel des 18. Jh.s mit Bez. "J. van der Does Einige Schafe".Auf dem Rahmen Plakette mit Künstler-Bez.; 27 cm x 41 cm.Original-Barock-Rahmen. (145130)
Provenienz: Aus dem Besitz des Fürstenhauses zuSchaumburg-Lippe.
Jacob Van Der Does - Landschaft Mit Hirtenszene

Jacob Van Der Does - Landschaft Mit Hirtenszene

Original
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 5
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Signiert im Brunnen IVDOES PINX. Provenienz: Rückseitig Etikett der Sammlung Herzoglich
Leuchtenberg, Nr. 216; Österreichische Privatsammlung Literatur: J.N. Muxel, Verzeichniss der Bildergallerie seiner
Koeniglichen Hoheit des Prinzen Eugen, Herzogs von Leuchtenberg in
München, München, 1935-40, Nr. 135 (Kupfer-Umriss-Stich). Gutachten Dr. Walter Bernt, München, Juli 1977, liegt bei (im
Folgenden zitiert). Das umseitig abgebildete Ölgemälde auf Leinwand Höhe 36 cm, Breite
43,5 cm, Landschaft; links in einem antiken Brunnen schöpft ein
junger Mann Wasser, dahinter Frau und Kind, im Mittelgrund unter
zwei hohen Bäumen eine lagernde Herde von Schafen und Ziegen - ist
ein einwandfreies, charakteristisches und sehr gut erhaltenes Werk
des Amsterdamer Jacob van der Does 1623 - 1673, das hinten auf dem
Brunnen die volle Bezeichnung trägt. Das Gemälde stammt aus der
berühmten Sammlung des Herzogs von Leuchtenberg (München), es ist
im Kupfer-Umriss-Stich im Sammlungs-Katalog von J.N. Muxel München
1935-40 unter Nr. 135 wiedergegeben und Seite 48 besprochen. Eine
Variante dieser Komposition befindet sich im Kunsthistorischen
Museum Wien. München, Juli 1977. Dr. Walter Bernt
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