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Lesser Ury

Germany (1861 -  1931 )
URY Lesser Im Café Victoria, Berlin

Villa Grisebach
30.11.2017
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Lesser Ury auf italienischen und internationalen Auktionen
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Auch genannt :

Lesser-Ury

 

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721

Einige Werke von Lesser Ury

Herausgesucht aus 721 Werken im Arcadja-Katalog
Lesser Ury - Bewaldetes Seeufer (grunewaldsee?)

Lesser Ury - Bewaldetes Seeufer (grunewaldsee?)

Original 1909
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 454
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lesser Ury (Birnbaum/Posen 1861 – 1931 Berlin) „Bewaldetes Seeufer (Grunewaldsee?)\“. 1909 Pastell auf Pappe, auf Hartfaser aufgezogen. 67,5×95cm ( 26⅝×37⅜in.). Unten links signiert und datiert: L.Ury. 1909. Mit einer Expertise von Dr. Sibylle Groß, Berlin, vom 30. Oktober 2010. Das Pastell wird aufgenommen in das Werkverzeichnis der Gemälde, Pastelle, Gouachen und Aquarelle von Lesser Ury von Dr. Sibylle Groß, Berlin (in Vorbereitung).– Randmängel. [3055] Provenienz: Galerie Pels-Leusden, Berlin (1974) / Privatsammlung, Hamburg / Privatsammlung, Berlin Ausstellung: Lesser Ury. Gemälde, Pastelle, Handzeichnungen und Graphik. Berlin, Graphisches Kabinett der Galerie Pels-Leusden, 1974/75, Kat.-Nr. 3, Abbildung auf dem Titel Literatur und Abbildung: Horst Richter: Vorschau auf die 13. Westdeutsche Kunstmesse. In: Die Weltkunst, 52. Jg., Nr. 5, 1.3.1982, S. 454, Abb. auf S. 449 / Auktion Nr. 37: Ausgewählte Werke. Berlin, Villa Grisebach Auktionen, 27.5.1994, Kat.-Nr. 3, m. Farbabbildung / Auktion Nr. 178: Lesser Ury: Werke aus einer Hamburger Privatsammlung. Berlin, Villa Grisebach, 26.11.2010, Kat.-Nr. 15, m. Farbabbildung Lesser Ury (Birnbaum/Poznań 1861 – 1931 Berlin) „Bewaldetes Seeufer (Grunewaldsee?)\“. 1909 Pastel on cardboard, laid down on masonite. 67,5×95cm ( 26⅝×37⅜in.). Signed and dated lower left: L.Ury. 1909. Accompanied by a certificate by Dr. Sibylle Groß, Berlin, dated 30 October 2010. The pastel will be included in the catalogue raisonné of paintings, pastels, gouaches and watercolours by Lesser Ury by Dr. Sibylle Groß, Berlin (in preparation).– Imperfections in the margin. [3055] Provenienz: Galerie Pels-Leusden, Berlin (1974) / Private collection, Hamburg / Private collection, Berlin Ausstellung: Lesser Ury. Painting, Pastelle, Handzeichnungen und Graphik. Berlin, Graphisches Kabinett der Galerie Pels-Leusden, 1974/75, cat. no. 3, illustration on the title Literatur und Abbildung: Horst Richter: Vorschau auf die 13. Westdeutsche Kunstmesse. In: Die Weltkunst, 52. Vol., no. 5, 1.3.1982, p. 454, ill. on p. 449 / Auction no. 37: Ausgewählte Werke. Berlin, Villa Grisebach Auktionen, 27.5.1994, cat. no. 3, w. colour illustration / Auction no. 178: Lesser Ury: Werke aus einer Hamburger Privatsammlung. Berlin, Villa Grisebach, 26.11.2010, cat. no. 15, w. colour illustration
Lesser Ury - Im Café Victoria, Berlin

Lesser Ury - Im Café Victoria, Berlin

Original 1904
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 2
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lesser Ury (Birnbaum/Posen 1861 – 1931 Berlin) „Im Café Victoria, Berlin\“. 1904 Öl auf Leinwand. 41×32cm ( 16⅛×12⅝in.). Unten links signiert und datiert: L. Ury. 1904. Mit einer Expertise von Dr. Sibylle Groß, Berlin, vom 17. Oktober 2017. Das Gemälde wird aufgenommen in das Werkverzeichnis der Gemälde, Pastelle, Gouachen und Aquarelle von Lesser Ury von Dr. Sibylle Groß, Berlin (in Vorbereitung).– [3005] Provenienz: Leopold Schwersenz, Berlin/New York / Hermann Lion, Kreuzlingen (1965–1969) / Privatsammlung, Berlin (1969 in der Galerie Pels-Leusden, Berlin, erworben) Ausstellung: Ausgewählte Kunst aus einer Schweizer Privatsammlung. Konstanz, Kunstverein, im Wessenberghaus, 1966, Kat.-Nr. 80 („Im Gespräch\“) / Lesser Ury (1861-1931). Berlin, Galerie Pels-Leusden, 1969, Kat.-Nr. 6 Literatur und Abbildung: Die Weltkunst, 35. Jg, Nr.10, 15.5.1965, Abb. S. 435 (Anzeige von Leo Spik, Berlin) / Auktion 455. Berlin, Leo Spik, 8./9.7.1965, Kat.-Nr. 119, Abb. auf Tf.53 („Im Café\“) / Lebhaftes Interesse in Berlin. In: Handelsblatt, 16./17.7.1965 / Joachim Seyppel: Lesser Ury. Der Maler der alten City. Leben, Kunst, Wirkung. Eine Monographie. Berlin, Gebr. Mann Verlag, 1987, S. 204, Nr. 180 Martin Schmidt: Mit Süße und Licht die Herzen der Großstädter erobern – die Berliner Cafés Bauer, Josty und Victoria Als am 13. September 1884 das Café Bauer, das an exponierter Stelle im Haus des Bankiers Paul Munk Unter den Linden 26, Ecke Friedrichstraße 84 beheimatet war, als erstes öffentliches Lokal Berlins im Glanz einer elektrischen Beleuchtung erstrahlte, kam es gleich zu einer Panne. Nach kurzem Flackern erloschen die Lichter, nachdem die in einem Nebengebäude betriebenen Maschinen, die der elektrischen Lichtgewinnung dienen sollten, heiß gelaufen waren. Immerhin wurden sie erfolgreich und stilecht mit Wasser und Eis, die in Sektkühlern herbeigeschafft wurden, gekühlt. Nicht nur in der Verwendung der Elektrizität war das Café Bauer Avantgarde. Auch die Umbaumaßnahmen und die technischen Finessen, mit denendas Gebäude ausgestattet wurde, suchten in der damaligen Zeit ihresgleichen. Der Wiener Mathias Bauer war zwar nicht der Erste, der versuchte, mit seinem Caféhaus in Berlin eine neue Form der Kaffeekultur zu etablieren. Davor gab es andere, auf die wir noch zurückkommen werden. Aber mit Sicherheit war Bauer der ambitionierteste Cafétier mit einer klaren Vorstellung davon, den Bürgern Berlins etwas Niegesehenes zu präsentieren. In Wien hatte er bereits ein gleichnamiges Café am Praterstern betrieben. Das Munksche Haus war ein Werk der Architekten Wilhelm Böckmann und Hermann Ende und als Eckgebäude mit fünf Geschossen verwirklicht worden. Sein neobarocker Charakter und die Zwiebelkuppel, die die zur Friedrichstraße weisende Ecke bekrönte, mögen Mathias Bauer beflügelt haben, die prächtige Innenausstattung zu veranlassen, die das Café auszeichnete. Am 13. Oktober 1877 war es dann so weit. In einer Anzeige in der „Vossischen Zeitung\“ ließ Bauer vermelden, „daß ich heute Nachmittag 4 Uhr mein neues Wiener Café, Unter den Linden 26 eröffnen werde, und erlaube mir hierdurch zum geneigten Besuche desselben ergebenst einzuladen\“. Die Besucher erwartete ein technisch-architektonischer Sinnentaumel, der neu für Berlin war. Das Erdgeschoss war ein langer Saal, der von der Eingangsseite Unter den Linden bis in den ehemaligen Hof reichte. Der Raumteil, der zur Straßenfront hin lag, war mit einer Glaswand geschlossen, die sich mit einer im Keller angebrachten Hydraulik komplett absenken ließ, sodass der Innenraum zur offenen Halle wurde. Der gesamte Saal wurde von einer Gussbalkendecke bekrönt, die, zusammen mit den Galerien, die im hinteren Teil des Raumes angebracht worden waren, auf zwei Reihen von je sieben Säulen ruhte. Dieselben „standen auf hohen Sockeln aus schwarz gebeiztem Birnbaumholz und eingelegtem mattgelbem Elsenholz, verziert mit schwarzen Intarsienornamenten\“ und „waren an den Basen dekoriert mit grünlichen Bronzefigürchen\“ (Renate Petras: Das Café Bauer in Berlin. Berlin, Verlag für Bauwesen, 1994, S. 39/40). Die Beleuchtung des Saales erfolgte durch Gaslichter und Lüster mitGehängen aus irisierendem Glas. Der Effekt war enorm und in Berlin so bisher noch nie gesehen worden. Der Architekt Hermann Ende konnte für die Dekoration des Saales seinen Freund Anton von Werner gewinnen, der als Historienmaler des kaiserlichen Hofes hohes Ansehen genoss und für das Café Bauer sechs Wandbilder mit Szenen aus dem „Römischen Leben\“ schuf. Für den ersten Stock übernahm die gleiche Aufgabe der Maler Albert Hertel, der im Jahr 1884 die dortigen Wände mit antiken Ideallandschaften ausstattete. Die auf diese Weise mit Gegenwartskunst ausgestatteten Räumlichkeiten verströmten so neben der ornamentalen Zierlichkeit des Dekors eine Zeitgenossenschaft, mit der sich die Besucher im Zentrum einer kulturell gesättigten Gegenwart fühlten. Und so wurde das Café Bauer zum Treffpunkt der feineren Gesellschaft, der Künstler und Intellektuellen, der Menschen aus dem Umkreis des kaiserlichen Hofes und der staunenden Berlin-Besucher aus aller Welt. Dass Letztere hier auch wirklich erwartet wurden, belegt schon ein flüchtiger Blick in das Verzeichnis der im Café ausliegenden „Zeitungen, Wochenschriften und Broschüren\“ von 1889, das nicht weniger als 348 Titel für alle Belange des modernen Lebens aufführt, darunter klassische Tageszeitungen wie den „New York Herald\“ oder die „Vossische Zeitung\“, exotische Blätter wie die „Illustrated Australian News\“ oder die Tokioter „Nichi Nichi Schimbun\“, aber auch Nischen-Zeitschriften wie der „Naturforscher\“, der „Bühnenmoniteur\“, die „Gerichtszeitung\“ oder der „Wassersport\“. Insgesamt sollen bis zu 600 Schriften täglich ausgelegen haben, für die allein drei Leute zum Ordnen derselben angestellt waren. Mathias Bauer habe, so heißt es, für diesen grandiosen Service bis zu 30.000 Mark im Jahr ausgegeben. Nach der Ein-führung der elektrischen Beleuchtung im Jahr 1884 hatte das Café zunächst die Nase vorn beim lesenden Publikum, das froh war, dem trüben Kerzen- und Gaslicht anderer Lokale entfliehen zu können. Einrichtungen wie das Billardzimmer im ersten Stock und Damenzimmer, die es Frauen ermöglichten, in einer Männerdomäne unter sich zu sein, erhöhten die Attraktivität der Lokalität. Lesser Ury hat seine Szene um 1889 gemalt, zur Blütezeit des Café Bauer (Los 3). Edvard Munch brachte hier einst mit flüchtigem Strich die am Tisch sitzende Gestalt von Adolph Menzel aufs Papier. Franz Skarbina verewigte in einem Gemälde die elektrische Beleuchtung, die es ermöglichte, das Café rund um die Uhr geöffnet zu halten. Nach knapp 50 Jahren an diesem Ort musste das Café dann 1924 umziehen, was der „Deutschen Bauzeitung\“ am 9. Februar jenes Jahres einen eigenen Artikel wert war, der belegt, dass die Attraktivität dieser Institution stark an die innenarchitektonisch einzigartig gestalteten Räumlichkeiten Unter den Linden gekoppelt war und am neuen Standort im Central-Hotel in der Georgenstraße 26 nicht ersetzt werden konnte. Älter als das Café Bauer ist das Café Josty, das auf ein Gebrüderpaar zurückgeht, das vom schweizerischen Sils nach Berlin einwanderte und hier 1796 die Zuckerbäckerei Johann Josty & Co. gründete. Sie erfreute sich schnell großer Beliebtheit und verband im 19. Jahrhundert in konditorischer Hinsicht selbst Antipoden wie Napoleon und Heinrich Heine. Lange bestand das Café in unmittelbarer Nähe des Berliner Stadtschlosses. 1880 dann zog man an den Potsdamer Platz. Für Künstler und Intellektuelle war auch das Café Josty ein gern frequentierter Treffpunkt. George Grosz zeichn
Lesser Ury - Sitzendes Paar An Der Havel

Lesser Ury - Sitzendes Paar An Der Havel

Original 1920
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 1272
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lesser Ury (Birnbaum/Posen 1861 – 1931 Berlin) „Sitzendes Paar an der Havel\“. Um 1920 Radierung auf Bütten. 17,6 × 12,8 cm (bis zu 27,7 × 21,5 cm) ( 6 ⅞ × 5 in. (bis zu 10 ⅞ × 8 ½ in.)). Signiert. Rosenbach 39.– Abzug außerhalb der Auflage von 110 Exemplaren. Berlin, Euphorion-Verlag, um 1920. [3098]
Lesser Ury - Allee Im Tiergarten Mit Kutschen

Lesser Ury - Allee Im Tiergarten Mit Kutschen

Original
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 3
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lesser Ury (Birnbaum/Posen 1861 – 1931 Berlin) Allee im Tiergarten mit Kutschen. Um 1920 Kohle auf leichtem, gelblichem Schoellershammer-Karton. 51 × 72,8 cm ( 20 ⅛ × 28 ⅝ in.). Unten rechts signiert: L. Ury. [3464] Provenienz: Privatsammlung, Berlin / Privatsammlung, Berlin (bis 1996) / Privatsammlung, Nordrhein-Westfalen Literatur und Abbildung: Auktion Nr. 49. Lesser Ury. Sammlung P., Sammlung T. und anderer Besitz. Berlin, Villa Grisebach Auktionen, 7.6.1996, Kat.-Nr. 158, mit Abbildung
Lesser Ury -  Junges Mädchen Im Kaffee Mit Straßenblick

Lesser Ury - Junges Mädchen Im Kaffee Mit Straßenblick

Original 1924
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 8264
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot 8264: Ury, Lesser: Junges Mädchen im Kaffee mit Straßenblick Description: * Junges Mädchen im Kaffee mit Straßenblick Radierung auf Japanbütten. 1924.20,8 x 15,6 cm (25,5 x 22,3 cm).Signiert "L. Ury". Auflage 30 römisch num. Ex.Rosenbach 22.Blatt der Folge "Berliner Impressionen", erschienen im Berliner Euphorion-Verlag. Prachtvoller, wunderbar gratiger Druck mit breitem Rand, rechts mit dem Schöpfrand. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue. Lesser Ury (1861 - 1931)
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