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Johann Heinrich I Tischbein

(Haina 1722 -  Kassel 1789 )
TISCHBEIN Johann Heinrich I Bildnis Einer Adeligen Dame

Lempertz
19.09.2018
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Johann Heinrich I Tischbein auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
157

Einige Werke von Johann Heinrich I Tischbein

Herausgesucht aus 157 Werken im Arcadja-Katalog
Johann Heinrich I Tischbein - Sultan Und Odaliske

Johann Heinrich I Tischbein - Sultan Und Odaliske

Original 1767
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 327
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Tischbein d. Ä., Johann Heinrich 1722 Haina - 1789 Kassel Sultan und Odaliske R. u. signiert und 1767 datiert. Öl auf Lwd. 39,5 x 30,5 cm. Doubliert. Min. rest. Rahmen. Im 18. Jahrhundert erreichte die Türkenmode einen ihrer Höhepunkte. In Paris, Wien und Berlin trafen osmanische Gesandtschaften ein. Prunkvolle Empfänge fachten die Begeisterung für die "Turquerie" an und inspirierten die Phantasie der Künstler und ihrer Auftraggeber. So ließ sich die Marquise de Pompadour in den 1750er Jahren mehrmals als Sultanin porträtieren, bei Hofe kleidete man sich "türkisch", auf Bällen tanzte man in orientalischen Kostümen. Vorbei schien die Zeit, als die Osmanen noch die westlich-christliche Zivilisation bedrohten. Knapp einhundert Jahre nach dem Entsatz von Wien im Jahre 1683 wurde im Juli 1782 schließlich in Wien Mozarts "Entführung aus dem Serail" uraufgeführt. Sie wurde zu seiner erfolgreichsten Oper und erlebte fortlaufende Wiederholungen. Zugrunde liegen den meisten Darstellungen à la turque weniger die Beschäftigung mit realen Begebenheiten, sondern mitteleuropäische Phantasien vom Luxus des Orients. Der ehemalige unzivilisierte Feind vor den Toren Wiens wandelte sich zum kultivierten Exoten. Phantasien, die unter den strengen Regeln des Hofzeremoniells offiziell nicht toleriert wurden, fand man am Hofe des Sultans wiedergespiegelt: Dort lebten auch die Odalisken, hellhäutige Konkubinen bzw. Kammerfrauen des Sultans, die zum persönlichen Dienst in dessen Harem bestimmt waren. Auf dem vorliegenden Gemälde betört die reizende Odaliske mit ihrem Gesang den deutlich älteren Sultan, der ihr liebevoll seine Hand auf die Schulter legt und sie andächtig-mehrdeutig betrachtet. Erheblichen Einfluss auf die Türkenmode im 18. Jahrhunderte übte Lady Mary Wortley Montague aus, die 1717 in das osmanische Reich reiste und deren Beschreibungen ihres dortigen Aufenthaltes bis zu ihrem Tode 1762 immer wieder neu aufgelegt wurden. Auch die "Geschichten aus Tausendundeiner Nacht", die zu Beginn des 18. Jahrhunderts erstmals von Antoine Galland ins Französische übersetzt wurden, beeindruckten Künstler, Literaten und Komponisten. Provenienz: Ketterer, Hamburg, Auktion 232, 27. Mai 1999, Kat.-Nr. 112. - Süddeutsche Privatsammlung. Barock, Orient Tischbein Johann Heinrich, the Elder Sultan and Odalisque Signed lower right and dated 1767. Oil on canvas. 39.5 x 30.5 cm. Relined. Minor restoration. Framed. Provenance: Ketterer, Hamburg, auction sale no. 232, 27 May 1999, catalogue number 112. - South German private collection. Baroque, Oriental
Johann Heinrich I Tischbein - Bildnis Einer Adeligen Dame

Johann Heinrich I Tischbein - Bildnis Einer Adeligen Dame

Original 1758
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 112
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Johann Heinrich Tischbein d. Ä. Bildnis einer adeligen Dame Öl auf Leinwand (doubliert). 98 x 73 cm. Signiert und datiert Mitte links: JHTischbein (JHT ligiert). Pinx. 1758. Provenienz Deutscher Privatbesitz. Literatur Zu dem zu vergleichenden Gemälde siehe Anna-Charlotte Flohr: Johann Heinrich Tischbein d. Ä. (1722-1789) als Porträtmaler mit einem kritischen Werkverzeichnis, München 1997, S. 253, Nr. G 188. Das von dem Kasseler Hofmaler Johann Heinrich Tischbein d. Ä. geschaffene Bildnis ist auf seiner doublierten Rückseite mit der neueren Aufschrift "Freifrau von Knigge geb. Freiin v. Baumbach" versehen. Die mit Freiherr Adolph von Knigge verheiratete Henriette von Baumbach wurde jedoch erst 1749 geboren, so dass in unserem 1758 entstandenen Bildnis vermutlich die 1755 mit dem Waldeckschen Oberstleutnant Carl Ludwig von Urff verheiratete Namensvetterin Caroline Henriette von Baumbach dargestellt ist, die Tischbein bereits zuvor im Jahr ihrer Heirat ein erstes Mal porträtiert hatte (Schloß Wilhelmsthal bei Kassel, Inv.-Nr. 10667). Johann Heinrich Tischbein the Elder Portrait of an Aristocratic Lady Oil on canvas (relined). 98 x 73 cm. Signed and dated centre left: JHTischbein (JHT conjoined). Pinx. 1758. Provenance Private ownership, Germany. Literature For the comparison piece, cf.: Anna-Charlotte Flohr: Johann Heinrich Tischbein d. Ä. (1722-1789) als Porträtmaler mit einem kritischen Werkverzeichnis, Munich 1997, p. 253, no. G 188. This work was painted by the Kassel court painter Johann Heinrich Tischbein the Elder. The back of the relined canvas bears the inscription "Freifrau von Knigge geb. Freiin v. Baumbach". The Henriette von Baumbach, who was married to Freiherr Adolph von Knigge, was born in 1749, so the sitter of this portrait, which was painted in 1758, can probably be identified as the Caroline Henriette von Baumbach, who married Lieutenant Colonel Carl Ludwig von Urff in 1755. Tischbein had already painted her once before in the year of her marriage (Schloß Wilhelmsthal near Kassel, inv. no. 10667).
Johann Heinrich I Tischbein - Selbstbildnis Des Künstlers In Reiferen Jahren

Johann Heinrich I Tischbein - Selbstbildnis Des Künstlers In Reiferen Jahren

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 3473
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Tischbein, Johann Heinrich d.Ä. Haina 1722 - Kassel 1789 68,5 x 56,5 cm Selbstbildnis des Künstlers in reiferen Jahren. Öl/Lwd/Lwd. Zusatzinformation Vorliegendes Portrait dürfte wohl kurz nach dem "Selbstbildnis im Alter" von 1782 in den Staatlichen Museen Kassel, Neue Galerie, entstanden sein. Vgl. 3 x Tischbein und die europäische Malerei um 1800, Ausst.-Kat. Staatliche Museen Kassel, 1.12.2005-26.02.2006, München 2005, S. 168, Kat.-Nr. 50.
Johann Heinrich I Tischbein - Ludwig Ernst Herzog Von Braunschweig-wolfenbüttel

Johann Heinrich I Tischbein - Ludwig Ernst Herzog Von Braunschweig-wolfenbüttel

Original -
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 1164
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Johann Heinrich Tischbein d. Ä.
(1722 Haina - 1789 Kassel)
Ludwig Ernst Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel
Nahezu lebensgroßes, repräsentatives, meisterhaft ausgeführtes Hüftbildnis des Herzogs als Feldherr in einem Kürass und rotem, mit Hermelin besetztem Mantel, der einen Marschallstab, hohe Orden und eine korrespondierende blaue Ordensschärpe trägt. Landschaftshintergrund mit Felsenhang und Festung unter bewölktem Himmel. Johann Heinrich Tischbein d. Ä. war einer der bedeutendsten und gefragtesten Portraitisten des 18. Jhs. und wurde 1753 Hofmaler der Landgrafen von Hessen-Kassel. In Komposition und der Pose vergleichbare Gemälde Tischbeins sind die 1755 bzw. 1767 geschaffenen Portraits der Landgrafen Wilhelm VIII. und Friedrich II. in Schloss Langenseibold und in der Gemäldegalerie Alte Meister in Kassel. Öl/Lwd.; 145 cm x 117 cm. Original-Rokoko-Rahmen mit alten Plaketten. (166040)
Johann Heinrich I Tischbein - Bildnis Der Erato, Muse Der Liebesdichtung

Johann Heinrich I Tischbein - Bildnis Der Erato, Muse Der Liebesdichtung

Original 1779
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 1076
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
JOHANN HEINRICH TISCHBEIN D.Ä.
Haina 1722-1789 Kassel
Bildnis der Erato, Muse der Liebesdichtung
Im unteren rechten Bilddrittel signiert "J. H. Tischbein" und datiert "pinx.: 1779". Rückseitig auf dem Keilrahmen Etikett mit handschriftlichem Vermerk "Property of Mr. & Mrs. W. Dorn".
Öl auf Lwd., 63 x 53,5 cm, in Originalrahmen aus der Zeit
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