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Giovanni Domenico Tiepolo

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Italy ( 1727 1804 ) -  Werke
TIEPOLO Giovanni Domenico Angelica Heilt Die Wunden Des Medoro

Kornfeld / 17.06.2011
Nicht verbreitet
Nicht verbreitet
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Giovanni Domenico Tiepolo auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Giovanni Domenico Tiepolo

 

Auch genannt :

Tiepolo Giandomenico

 

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Kunstwerke bei Arcadja
422

Einige Werke von Giovanni Domenico Tiepolo

Herausgesucht aus 422 Werken im Arcadja-Katalog

Giovanni Domenico Tiepolo - Zwei Szene Aus Der Flucht Nach Ägypten

Original 1750
 
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 5328
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKEBeschreibung:
Tiepolo, Giovanni Domenico Zwei Szene aus der Flucht nach Ägypten Zwei Szenen aus der Flucht nach Ägypten. Radierung. 19,1 x 25,9 cm. Um 1750. De Vesme 28-29, Rizzi (1970) 63-64, Rizzi (1972) 65-66, Succi 6. Wz. Nebenmarke V. Ganz ausgezeichneter und gegensatzreicher Druck mit der "9" oben links und mit schmalem, unten mit breiterem Rand um die Plattenkante. Minimal fleckig, geringfügige Altersspuren, unauffällige vertikale Knickspur, winziges Löchlein im rechten Zaunpfahl links, schwache Gebrauchsspuren, sonst in sehr guter Erhaltung. Sehr selten .

Giovanni Domenico Tiepolo - Idée Pittoresche Sopra La Fuga In Egitto Di Giesu, Maria E Gioseppe

Original 1753
 
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 74
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKEBeschreibung:
Giovanni Domenico Tiepolo 1727 Venedig 1804 74 * Idée Pittoresche sopra la Fuga in Egitto di Giesu, Maria e Gioseppe. Opera inventata ed incisa da me Gio. Domenico Tiepolo in Corte di detta Sua Altessa Reverendissima etc. etc. Anno 1753 CHF 75'000.- Folge von Dedikationsblatt mit gestochenem Text, dem Blatt mit dem fürstbischöflichen Wappen und der Ansicht der Veste Marienberg bei Würzburg, dem Titelblatt mit gestochenem Text und 24 Blatt bildlichen Darstellungen Gesamthaft 27 Blatt Radierungen 1750-1753, publiziert als Folge 1753 Je ca. 23:31 cm, Blattgrösse. Nahezu einheitlich grosse Bogen Werkverzeichnis: Dario Succi, I Tiepolo, Nrn. 42-68, immer mit der Nummer Aldo Rizzi, L'Opera grafica dei Tiepolo, Le Acqueforti, Nrn. 67-93, immer mit der Nummer Provenienz: Sammlung Agostino Caironi, Mailand, 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, Lugt 426. 3 Blätter tragen im Rand den ovalen Stempel, auf dem Blatt mit dem Wappen des Fürstbischofs ist der Stempel im Papierrand getilgt Privatsammlung Schweiz Die Folge umfasst: Dedikationsblatt an Fürstbischof Carlo Filippo (von Greiffenclau) Frontispiz, mit dem fürstbischöflichen Wappen und der Ansicht der Veste Marienberg bei Würzburg Titelblatt auf Italienisch, oben zitiert, datiert 1753 Joseph kündigt Maria den kommenden Aufbruch an Der Aufbruch zur Reise Maria, auf dem Esel sitzend, bittet Joseph, ihr das Kind zu reichen Die Heilige Familie passiert das Stadttor Die Heilige Familie zieht an der Stadtmauer vorbei, über ihr Gottvater Joseph sieht nach dem Jesuskind Die Heilige Familie beim Abstieg von einer Anhöhe Die Heilige Familie kommt an einer Ziegenherde vorbei, Joseph blickt zurück Joseph trägt das Kind, flankiert von Maria und einem Engel Die Ruhe auf der Flucht mit anbetenden Engeln Die Heilige Familie erreicht den Fluss Die Heilige Familie auf dem Weg zum Kahn Die Heilige Familie besteigt den Kahn begleitet von zwei Engeln Ein Engel setzt die Heilige Familie über Die Heilige Familie verlässt den Kahn Die Ruhe auf der Flucht mit musizierenden Engeln Die Heilige Familie zieht an einem Obeliskenstumpf vorbei Die Heilige Familie kommt an einer Schafherde vorbei Beim Einzug nach Ägypten zerspringt ein Götzenbild Rast an einer Wasserquelle Maria von einem Engel gestützt, Joseph folgt mit dem Esel Maria folgt Joseph, der den Esel belädt Maria folgt Joseph, der den Esel einen steilen Abhang hinunter führt Ankunft der Heiligen Familie an einem Stadttor Die komplette Folge in einheitlich schönen Randverhältnissen, alle Blätter mit mindestens ca. 2 cm Papierrand um die Plattenkante. Einzelne Blätter auf Papier mit Wasserzeichen "Tre Lune", wie für Frühdrucke dieser Folge gewünscht. Das Gros der Blätter links oben mit alten handschriftlichen Nummern in der Reihenfolge der Blätter. Die Erhaltung der Blätter generell ausgezeichnet, das Blatt mit dem fürstbischöflichen Wappen im Papierrand mit getilgtem Sammlerstempel und leicht lädiert Giovanni Domenico Tiepolo schuf und publizierte die höchst reizvolle und von grossem Erfindungsreichtum zeugende Folge während seiner Tätigkeit am fürstbischöflichem Hof in Würzburg und an den Fresken im Würzburger Schloss, im Auftrag des Fürstbischofs Karl Philipp von Greiffenclau, liess sich aber für die Auflage sicherlich venetianisches Papier kommen In so schöner Gesamtqualität ist die komplette Folge sehr selten

Giovanni Domenico Tiepolo - Der Heilige Antonius Mit Dem Christuskind

Original
 
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 1358
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKEBeschreibung:
GIOVANNI DOMENICO TIEPOLO (1727 Venedig - 1804 Venedig) DER HEILIGE ANTONIUS MIT DEM CHRISTUSKIND Signiert unten rechts: Dom. Tiepolo f Pinsel und Feder in Braun. 25,3 x 17,6 cm. Provenienz Spanische Sammlung. Literatur James Byam Shaw: The Drawings of Domenico Tiepolo, London 1962, S. 34-35, Abb. 27. - Ausst.-Kat. "Tiepolo. Zeichnungen von Giambattista, Domenico und Lorenzo Tiepolo aus der Graphischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart, aus württembergischen Privatbesitz und dem Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg", Stuttgart 1970. Oben links: 34. Diese Zeichnung gehört zu einer Reihe von über 100 Blättern Giandomenico Tiepolos zu dem Thema "Heiliger Antonius mit dem Christuskind". Sie stehen in Verbindung mit dem ovalen Deckenbild seines Vaters Giovanni Battista für die Kirche San Pascual Bailón in Aranjuez, das sich heute im Prado befindet. Es ist das allerletzte Werk Giovanni Battista Tiepolos, der 1771 in Madrid starb. 1662 war Giovanni Battista Tiepolo mit seinen Söhnen Domenico und Lorenzo im Auftrag von Karl III. nach Spanien gekommen. Nach seinem Tode kehrten die Söhne nach Venedig zurück. Unser Blatt zeichnet sich durch die festere, im Vergleich zu Giambattista deutlich konturiertere Handschrift des Domenico aus, folgt jedoch noch der Tradition des "soto e su", der Untersicht, die in der venezianischen Malerei des Settecento ihre letzte Blüte erlebte. Anton Raphael Mengs - im Madrid seiner Zeit eine einflussreiche Künstlerpersönlichkeit - lehnte sie radikal ab. Damit hat er entscheidend dazu beigetragen, dass die Kunst Tiepolos für fast ein Jahrhundert missachtet wurde. Weitere Varianten unserer Zeichnung befinden sich in der Graphischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart, in der Albertina in Wien und im Kupferstichkabinett Dresden sowie einigen Privatsammlungen. Fast alle haben links oben eine Nummer und sind mit "Dom. Tiepolo f." signiert. Sie werden allesamt um 1770 datiert (Ausst.-Kat. Stuttgart S. 63-68).

Giovanni Domenico Tiepolo - Angelica Heilt Die Wunden Des Medoro

Original 1770
 
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 76
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKEBeschreibung:
Giovanni Domenico Tiepolo 1727 Venedig 1804 76 * Angelica heilt die Wunden des Medoro CHF 25'000.- Feder in Tusche, mit dem Pinsel laviert Nach 1770 25,7:17,5 cm, Blattgrösse Unten rechts vom Künstler in Feder in Tusche voll signiert "Dom Tiepolo f" Provenienz: Sammlung Earl of Beauchamp, in Auktion Christie's, London, 15. Juni 1965, Drawings by Giovanni Domenico Tiepolo, Lot 131, Zuschlag an "Metsdorf" Im Auktionskatalog im Vorwort festgehalten, dass das Blatt aus einem umfangreichen Sammelband von ursprünglich 162 Zeichnungen des Künstlers stammt, einst im Besitz von Horace Walpole, Earl of Beauchamp Privatsammlung New York Sauber und farbfrisch in der Erhaltung, auf Bütten, mit breiten Drahtlinien, mit den Charakteristiken von "Tre Lune"-Papier Typische, reizvolle Zeichnung von tadelloser Provenienz

Giovanni Domenico Tiepolo - Der Hl. Hieroynmus Ämiliani Mit Kniendem Jüngling

Original
 
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 5708
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKEBeschreibung:
Tiepolo, GiovanniDomenico Der hl. Hieroynmus Ämiliani mit kniendem Jüngling Der hl. Hieronymus Ämiliani mit kniendem Jüngling. Radierung. 22,2x 9,1 cm. De Vesme 66, Rizzi (1970) 59, Rizzi (1971) 62, Succi 24.Wz. Tre Lune (Fragment). Ganz ausgezeichneter Druck oben und unten minimal knapp innerhalbder Plattenkante geschnitten, an den Seiten mit ganz feinemRändchen um diese. Etwas fleckig, vereinzelte Randläsuren, sonstgut.