Leopold Survage
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Russian Federation (Willmanstrand 1879 - Parigi 1968 ) - Werke

Dobiaschofsky /01.11.2001
€ 2.900,00
Nicht verbreitet
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Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Leopold Survage
Auch genannt :

Survage Léopold

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Joseph Vernet, Francesco Ciccio Solimena, Felice Casorati, Peter Paul Rubens, Emma Ciardi, Anders Leonard Zorn, Tito Pellicciotti, Giorgio Belloni, Henry Moore, Giacomo Manzu, Alessio Issupoff
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Kunstwerke bei Arcadja
1140Einige Werke von Leopold Survage
Herausgesucht aus 1,140 Werken im Arcadja-KatalogLeopold Survage - L'homme Aux Bras Croisés
Original 1948
Versteigerung:
Dobiaschofsky -11.11.2009
- Bern
Postennummer:
576
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
576. SURVAGE, LEOPOLD
(Moskau oder Willmannstrand 1879 - 1968 Paris)
"L'homme aux bras croisés".
Mischtechnik auf Mkt.,
sig. u. dat. (19)48 u.r., verso a. Etikette betitelt,
65x46 cm
Bevor er sich dem Studium der Malerei, Skulptur und Architektur an
der Kunstschule Moskau zuwandte, war Leopold Survage Handwerker.
Unter dem Eindruck der Sammlungen von Schuschkin und Morosov
begeisterte er sich für die Bewegung der Moderne, lernte Alexander
Archipenko, Natalia Gontcharova und Michaïl Larionov kennen und
wurde als Mitbegründer der Gruppe "Blaue Rose" zum Vertreter der
russischen Avantgarde. Nach Reisen durch Westeuropa siedelte er
1908 nach Paris über, besuchte den Unterricht von Henri Matisse,
geriet in den Bann des Kubismus und pflegte eine intensive
Bekanntschaft mit Amedeo Modigliani. 1912 schloss er sich der
Künstlervereinigung Section d'Or an, deren berühmteste Mitglieder
Marcel Duchamp, Juan Gris und Alexander Archipenko waren. Nach
einer neoklassizistischen Phase richtete er sein Augenmerk auf
symbolistische und mythische Themenkreise. In Paris schuf er
überdies zusammen mit Sergej Diaghilew die Bühnenbild- und
Kostümentwürfe zum Ballett Mavra von Igor Strawinski.
Ausgehend vom Kubismus entwickelte Leopold Survage seinen
persönlichen, von der Auseinandersetzung mit Raumwirkung und Farbe
geprägten Stil und stellte seine Erkenntnisse in einem 1921
abgefassten Essai "Sur la synthèse plastique de l'espace et son
rôle dans la peinture" der Öffentlichkeit vor. Das angebotene Werk
ist ein hervorragendes Beispiel für die Verinnerlichung dieser
Kernthesen.
Leopold Survage - Tempête
Original 1929
Versteigerung:
Lempertz -28.05.2009
- Berlin
Postennummer:
218
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
LÉOPOLD SURVAGE (Lappeenranta (Willmanstrand, Finnland) 1879 - 1968 Paris)
Tempête
1929
Öl auf Leinwand 81 x 100 cm, gerahmt. Unten links schwarz signiert und datiert
Survage.
29
. - Rückseitig auf einem fragmentierten, französisch bedruckten Pariser Aufkleber betitelt und mit dem Namen des Künstlers, ehemals wohl auch mit seiner Adresse, versehen. - Oben links in der Darstellung unterhalb des weissen Blattes mit restaurierter und retuschierter Fehlstelle, rückseitig mit Leinwandflicken hinterlegt.
Léopold Survage war finnisch-russischer Abstammung. Sein Vater war ein finnischer Klavierbauer, so dass er zunächst eine musikalische wie kaufmännische Ausbildung wohl genoss, bevor er sich entschloß, Künstler zu werden und nach Moskau zu gehen. Hier hatte er erste Berührung mit Alexander Archipenko, der Survage später in Paris zu ersten Ausstellungsmöglichkeiten im Salon d'Automne von 1911 verhalf. Sein Erweckungserlebnis in Moskau jedoch waren, wie für so viele seiner Generation, die berühmten Sammlungen von Schtschukin und Morosow mit ihren französischen Werken. Survage zog es 1908 nach Paris und hier, im Umkreis der russisch-jüdischen Emigranten vom Montparnasse, befreundete er sich u.a. mit Modigliani. Kreativ und begabt beschäftigte er sich mit den großartigen Vorgaben der künstlerischen Avantgarde, verarbeitete kubistische Tendenzen und experimentierte sogar mit Farben im Film, was ihn zur reinen Abstraktion führte. Auch bei der Gruppe der "Section d'Or" (u.a. wieder mit Archipenko und Gleizes) engagierte er sich. Er sammelte Bühnenerfahrung durch Entwurfsarbeit für das Russische Ballett Diaghilevs zu Beginn der 1920er Jahre.
Survage entwickelte früh eigene Ideen und stilistische Präferenzen, die ihm eigentümlich blieben: so die flächige, aperspektivische bzw. "synthetische" Reduktion des Bildgegenstandes, die ihm vom klasssichen, analytischen Kubismus wegführte sowie die Prägung einer besonderen Bildmethaphorik. Die Kombination dieser Gegenstandszitate unter Beibehaltung des abstrakt-geometrischen Bildaufbaus mit einer Bedeutungsebene ist typisch für die Produktion der 1920er Jahre, aus der das vorliegende exemplarische Werk stammt. Hier gewinnen die abstrahierten Abbreviaturen aus der Gegenstandswelt verfremdete, surreale Qualitäten.
Leopold Survage - Adam Und Eva
Original
Versteigerung:
Bergmann -19.06.2004
- Erlangen
Postennummer:
1316
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Survage Léopold.1879 Lappeenranta - 1968 Paris
"Adam und Eva"
Radierung, handsigniert, bezeichnet: Epreuve d'artiste
BFK RIVES Wasserzeichen, 24x17 cm (9 1/2 x 6 3/4 in)
im Passepartout
Survage, eigentlich Leopoldij Sturzwage, französischerMaler
und Graphiker finnischer Herkunft, seit 1908 in Parisansässig
Schüler von Henri Matisse, wurde vom Kubismus beeinflußt
Leopold Survage - Südliches Bergdorf Mit Burganlage.
Original
Versteigerung:
Dobiaschofsky -01.11.2001
- Bern
Postennummer:
1007
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
(Moskau/Paris/Willmannstrand(?) 1879 - 1968 Paris) Südliches Bergdorf mit Burganlage. Ortschaft mit Festungsmauer und hohen Türmen am Fusse zweier Berge. Aquarell über Bleistift, sig. u. dat. (19)30 u.r., 30x39 cm Die Begegnung mit Werken von Gauguin und Cézanne in verschiedenen Moskauer Sammlungen führte Léopold Survage bereits in jungen Jahren zu dem Entschluss, selbst die Künstlerlaufbahn einzuschlagen. An der Moskauer Kunstakademie lernte er Larionov, Robert Falk, Soudéikine, Archipenko und Pevsner kennen, mit denen er die Gruppe "Die blaue Rose" gründete. 1908 ging er nach Paris, wo er zunächst zwei Monate die Kurse von Matisse besuchte. 1911 nahm er am Salon des Indépendants teil und stellte dort im Saal der Kubisten aus. In den folgenden Jahren entwickelte er seinen persönlichen, vom Kubismus geprägten Stil, den er als "synthèse plastique de l'espace" beschrieb. Neben der Malerei schrieb er kunsttheoretische Abhandlungen und drehte experimentelle Filme.
Leopold Survage - ""desnudo De Espaldas"".
Original 1923
Versteigerung:
Subastas Segre -21.05.2013
- Madrid
Postennummer:
127
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