Georg Scholz

(18901945 ) - Werke
SCHOLZ Georg „exotische Prinzessin“

Villa Grisebach /30.05.2013
250.715,78 - 350.537,80
305.000,00

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Schulz Georg

 

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Georg Scholz - „exotische Prinzessin“

Georg Scholz - „exotische Prinzessin“

Original 1919
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Postennummer: 28
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Georg Scholz Wolfenbüttel 1890 – 1945 Waldkirch „EXOTISCHE PRINZESSIN“ 1919. Öl und vergoldetes Stuckrelief auf Holz, in originalen Künstlerrahmen eingelassen. 59 x 49,3 cm (23 1/4 x 19 3/8 in.) Rückseitig mit Tuschfeder signiert und datiert: Georg Scholz, 1919. Auf dem Keilrahmen mit Bleistift betitelt und signiert: “Exotische Prinzessin” Georg Scholz. Sternfeld 22. - Retuschen. EUR 250.000 – 300.000 Georg Scholz wandte sich in seiner Malerei erst unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg dem Futurismus zu – obwohl er vielleicht schon 1913 die von Herwarth Walden konzipierte Wanderausstellung der Futuristen im Badischen Kunstverein in Karlsruhe gesehen hatte. Unser Gemälde von 1919 transferiert die Dynamik der scharfen Farbkeile in das Sehnsuchtsbild einer „Exotischen Prinzessin”.Es schafft so eine eigentümliche Verbindung zwischen stilistischer Aggressivität und inhaltlicher Romantik. Schnell erkannte der Künstler, daß der Futurismus mehrere Gesichter hatte. Zum einen stellte er alte Traditionen in Frage, gesellschaftlich wie künstlerisch, und konnte damit zum Sammelbecken fortschrittlich gesinnter Künstler werden. Für kurze Zeit war er Avantgarde, deren Innovationskraft aber mit zunehmendem zeitlichen Abstand zum Krieg abnahm. Andererseits war sein Maschinenglaube, der Geschwindigkeitsfetischismus und die damit verbundene Raumzersplitterung gerade durch die Materialschlachten des Krieges gründlich diskreditiert worden. So bildete der Futursimus für Scholz nur ein kurzes Intermezzo und wurde schon im Jahre 1920 durch eine sachliche Gestaltung abgelöst, für die der Künstler berühmt werden sollte. Die Betrachtungsweise, die im Alltäglichen das Untergründige beschwört, ließ sich mit den Mitteln des Futurismus nicht verwirklichen. So steht die „Exotische Prinzessin“, auch im Vergleich mit den wenigen anderen futuristischen Bildern des Künstlers, als Solitär innerhalb eines Werkes, das schließlich im magischen Realismus der 1920er Jahre seine Bestimmung fand. (MS)
Georg Scholz - Zeitungsausträger

Georg Scholz - Zeitungsausträger

Original 1923
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Postennummer: 7313
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Beschreibung:
Scholz, Georg Zeitungsausträger Zeitungsträger. Lithographie auf glattem Velin. 20 x 22 cm (Darstellung); 31 x 40,8 cm (Blattgröße). Signiert. Auflage 125 Ex. (1923). Ausst.-Kat. Künstlerhaus-Galerie, Karlsruhe, 1982, Nr. 52 (Abb. 49), Söhn HdO 72716-9. Erschienen in: Die Schaffenden, IV. Jahrgang, 4. Mappe, 1923, mit dem Trockenstempel des Euphorion-Verlages. Es wurden bereits 1921 einige Abzüge dieser Lithographie gefertigt, denen 1922 die Auflage durch Paul Westheim für die "Schaffenden" folgte. Wieland Herzfelde reproduzierte die Graphik 1922 in der von ihm herausgegebenen Zeitschrift "Der Gegner" (3. Jg 1922, Heft 2, S. 38) unter der Überschrift "Verkehrte Welt" sowie der Unterschrift: "Der Dicke: lebt von der Arbeit der Dünnen. Die Dünnen: verbreiten die Weisheit des Dicken". Bedeutendes Blatt der "Neuen Sachlichkeit". Ausgezeichneter Druck mit breitem Rand. Knickspuren, Risse, leicht fleckig und einzelne kleine Fehlstellen im äußeren Rand.
Georg Scholz - Liegender Korpulenter Akt

Georg Scholz - Liegender Korpulenter Akt

Original
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Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 299
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Beschreibung:
Liegender korpulenter Akt . 1930. Öl auf Leinwand. Sternfeld 80. Rechts unten signiert und datiert. Auf dem Keilrahmen sowie auf einem Etikett datiert, betitelt und bezeichnet "Nr. 11", mit dem Adressstempel des Künstlers und dem Nachlassstempel sowie einem weiteren Etikett, dort handschriftlich bezeichnet. 53,5 : 67 cm (21 : 26,3 in). Erst mit der Wiederentdeckung eines weiteren Kreises der deutschen Maler der zwanziger Jahre ist Georg Scholz, der der "Novembergruppe" angehörte, einem breiteren Publikum bekannt geworden. Seine berühmte Lithografie "Zeitungsträger", die die krassen sozialen Gegensätze der zwanziger Jahre beleuchtet, ist zugleich auch seine bekannteste und oft publizierte Arbeit. Der gemächlich hingestreckte weibliche Akt lässt von dieser Art Sozialkritik nichts spüren. Scholz ist hier seinen malerischen Neigungen nachgegangen, erinnert sich vielleicht an die dralle Üppigkeit barocker Frauenleiber, auch an die nackte Maja von Goya oder die leicht vulgäre Olympia von Manet. [KD] PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland. In guter Erhaltung. Kleinere Retuschen am Leib sowie minimale Retusche rechts oben. Kanten leicht berieben<
Georg Scholz - „exotische Prinzessin“

Georg Scholz - „exotische Prinzessin“

Original 1919
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Nettopreis
Postennummer: 33
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Georg Scholz - Deutsche Kleinstadt Bei Tage

Georg Scholz - Deutsche Kleinstadt Bei Tage

Original 1922
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Postennummer: 201
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