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Mario Schifano

Italy (Homs 1934 -  Roma 1998 )
SCHIFANO Mario Ohne Titel

Galerie Koller
06.12.2014
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Mario Schifano auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
5612

Einige Werke von Mario Schifano

Herausgesucht aus 5,612 Werken im Arcadja-Katalog
Mario Schifano -  Campo Di Pane

Mario Schifano - Campo Di Pane

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 337
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Mario Schifano, 1934 Homs – 1998 Rom CAMPO DI PANELithografie. 60 x 100 cm. Rechts unten signiert, links unten nummeriert Exemplar "34/ 125", sowie Trockenstempel des Druckers. Rückwärtiger Kartonausschnitt mit dadurch sichtbarer Beschreibung des Objekts des Studio Pivuelle Art Hinter Glas gerahmt. (11513211) (130800) (13)
Mario Schifano - Particolare Di Oasi

Mario Schifano - Particolare Di Oasi

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 702
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Mario Schifano,
1934 Homs - 1998 Rom
PARTICOLARE DI OASI

Emailfarbe auf Leinwand.

200 x 100 cm.

Verso betitelt und signiert.

Rechts unten signiert.

Im Plexiglasrahmenkasten.
Beigegeben ein Zertifikat des Archivio Mario Schifano, Rom, vom 8. Oktober 2015 mit der Archivnummer „02956150926\“.

Als weiße Silhouette hebt sich eine den gesamten Bildraum auslotende Palme auf der Leinwand. Die Kontur in Schwarz umrissen. Diese weiße Erscheinung zeichnet sich vor einem wüstenhaft flirrenden Untergrund in Violett-, Rot- und Gelbtönen ab, wodurch der Künstler die aufgeheizte Atmosphäre der Oasenlandschaft überzeugend schildert. Plexiglas mit Kratzer. (1032791) (12)

Mario Schifano,

1934 Homs - 1998 Rome

PARTICOLARE DI OASI

Enamel paint on canvas.

200 x 100 cm.

Verso titled and signed.

Signed lower right.

In acrylic box frame.

Accompanied by a certificate of the Archivio Mario Schifano, Rome, 8 October 2015 with archive no. \“02956150926\“.

Acrylic glass scratched.
Mario Schifano - Particolare Di Propaganda

Mario Schifano - Particolare Di Propaganda

Original 1960
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 1167
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Mario Schifano
1934 Homs - 1998 Rom
PARTICOLARE DI PROPAGANDA,

1960
Emailfarbe, Kohle und Collage auf Leinwand.

120 x 100 cm.

Verso signiert, betitelt und mit gestempelter Echtheitsbestätigung.
Mit einer Echtheitsbestätigung der Fondazione Mario Schifano, Rom vom 6.9.2006.

Mario Schifano wird aufgrund der Wahl seiner Motive - Coca-Cola oder Esso-Logos, die ab den 1960er Jahren entstehen - oft in den Zusammenhang mit der Pop Art gebracht. Zu Beginn des Jahrzehnts hatte sich der in Lybien geborene Künstler noch mit monochromen Bildern beschäftigt und weckte so das Interesse der Kunsthändlerin Ileana Sonnabend. Von der Abstraktion kam Schifano sukzessive zu einer mehr gegenständlichen Malerei, die neben den Arbeiten von Andy Warhol oder Roy Lichtenstein erstmals 1962 bei Sidney Janis in New York in der Ausstellung "The New Realists" gezeigt wurden. Während Schifano's Motivwahl der Andy Warhol's ähnelt, ist hingegen seine Annäherung an das Objekt eine völlig andere und gleicht inhaltlich der eines Richard Hamilton. Schifano rückt das Motiv des Schriftzuges auf allernächste Nähe heran, behandelt es ausschnitthaft, während die zweidimensionale Fläche durch die auf die grobe Leinwand aufgebrachte Papiercollage strukturiert wird.

Provenienz:

Privatsammlung. (992771)

Mario Schifano,

1934 Homs - 1998 Rome

PARTICOLARE DI PROPAGANDA, 1960

Enamel, charcoal and collage on canvas.

120 x 100 cm.

Verso signed, dated and with stamped authentication.

This work is accompanied by a certificate of the Fondazione Mario Schifano, Rome, dated 6.9.2006.

Provenance:

Private collection.
Mario Schifano - Ohne Titel

Mario Schifano - Ohne Titel

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 536
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 536

Mario Schifano
1934 - 1998

Ohne Titel
. Wohl 1990er Jahre.
Mischtechnik. Acryl und Kreide auf Leinwand.
Unten rechts signiert. Verso auf der Leinwand mit einer handschriftlichen Widmung. 70 x 100 cm (27,5 x 39,3 in).
[ATh].

PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland.

ca. 12.10 h +/- 20 Min.
Mario Schifano - Ohne Titel

Mario Schifano - Ohne Titel

Original 1975-1978
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 536
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description:

MARIO SCHIFANO

1934 - 1998

Propaganda. ca. 1975-78.

Oil on canvas. Signed and entitled verso: Schifano Propaganda.

132 x 132 cm.

The authenticity of this work was confirmed by the Archivio Mario Schifano, Rome, 20 September 2014. The work is registered there under the number N.02733140920.

Provenance: - Private collection, Italy. - Private collection.
MARIO SCHIFANO
1934 - 1998 Propaganda. Um 1975-78. Öl auf Leinwand. Verso signiert und betitelt: Schifano Propaganda. 132 x 132 cm. Die Authentizität dieses Werkes wurde vom Archivio Mario Schifano, Rom, 20. September 2014, bestätigt. Das Werk ist dort unter der Nummer N.02733140920 registriert. Provenienz: - Privatsammlung Italien. - Privatsammlung. Mario Schifano wird 1934 in Italienisch-Lybien geboren. Nach Ende des 2. Weltkrieges kehrt er mit seiner Familie nach Italien zurück. Aufgrund seines schwierigen und ungestümen Charakters wird er von der öffentlichen Schule verwiesen und beginnt bei seinem Vater im Etruskischen Museum Villa Giulia in Rom auszuhelfen, wo er seine Liebe zur Kunst entdeckt. Anfang der 1950er Jahre, unter Einfluss des Informell und der Minimal Art, beginnt Mario Schifano monochrome Bilder zu malen. Von Fotografien und Publikationen kennt er die Werke Yves Kleins und Marc Rothkos; die Originale seines Landsmannes Piero Manzoni sieht er vor Ort in verschiedenen Ausstellungen. Schifano beginnt jedoch nicht die Werke der Kollegen zu kopieren, sondern entwickelt unter ihrem Einfluss seinen eigenen Malstil. Er übernimmt weder die Poesie der monochromen Werke Yves Kleins noch den neodadaistischen Ansatz Piero Manzonis. Er malt seine Werke vielmehr mit einem sehr expressiven Pinselduktus, der sein gesamtes Oeuvre charakterisieren wird. Dieser sichtbare, starke Pinselstrich, erinnert an die Malweise der Abstrakten Expressionisten wie Sam Francis und Jackson Pollock. Die Werke des letzteren sieht er bei der grossen Jackson Pollock Retrospektive 1958 in Rom. Der Omnipräsenz der Massemedien und der neuen, multimedialen, von den USA beeinflussten Werbung kann er sich nicht entziehen und so integriert er zu Beginn der 1960er Jahre konsequent die Einflüsse der Fotografie, des Fernsehens, der Zeitungen und der Zeitschriften in seine Werke. Seine frühen monochromen Werke sind meist von einem farbigen Rand mit abgerundeten Ecken umgeben, wodurch das Werk zu jeder Richtung hin begrenzt wird und die Assoziation an einen Fernsehbildschirm weckt. Schifano setzt dieses Mittel bewusst ein, es ist sein Versuch die Realität des modernen Lebens in seine Kunst zu integrieren. Neben dieser bildschirmähnlichen Begrenzung übernimmt er nun auch vermehrt Sprache und Idiome in seine monochromen Bilder (vgl.: 'A E con il Rosso' 1960 und 'No' 1960 In: Quintavalle, Arturo Carlo: Mario Schifano. America Anemica, Mailand 2008, S. 15 (mit Abb.). 1962 reist Mario Schifano das erste Mal nach New York, dort lernt er die Pop-Art Galeristin Ileana Sonnabend kennen. Ileana führt Mario in die amerikanische Pop-Art Szene ein, er trifft Andy Warhol in dessen Factory und Roy Lichtenstein im Atelier. Er ist sehr begeistert und fasziniert von der New Yorker Künstler- und Galerieszene, so dass er in den kommenden Jahren regelmässig nach New York reist. Während Mario Schifanos erstem Aufenthalt in den USA setzten sich Andy Warhol und Roy Lichtenstein gerade intensiv mit Werbung und deren Sprache auseinander und übernehmen diese modernen und populären Erscheinungsformen in ihre Kunstwerke. Andy Warhol verwendet Werbeslogans und -bilder zum Teil sehr plakativ in seinen Arbeiten wie bei dem Gemälde 'Close Cover before Striking, 1962' (Louisiana Museum of Modern Art). Bestärkt von den Ausdrucksformen der amerikanischen Pop-Art, führt Mario Schifano den einmal begonnenen Stil nach seiner Rückkehr in Rom fort und integriert nun verstärkt Sprache und Werbeslogans in seine Arbeiten. Es ist wohl das am einfachsten wiederzuerkennende Logo aus Werbung und Wirtschaft, das er wie bei dem 1975 entstandenen grossformatigen Werk 'Propaganda' als Fragment wiedergibt. Dieser vorliegenden Arbeit haftet ein Jetzt-erkennt-man-es-jetzt-erkennt-man-es-nicht Element an; im ersten Moment hat der Betrachter eine Form von Déjà-vu, denn er glaubt, dass er den berühmten Coca Cola-Schriftzug vor sich sieht und dass es sich um eine Werbung für das Produkt handeln muss. Doch im gleichen Moment wird ihm bewusst, dass auf dem Gemälde nur knapp dreieinhalb Buchstaben dargestellt sind und diese durchaus eine andere Bedeutung haben könnten. Dieses herausfordernde Verwirrspiel findet in dem von Schifano gewählten, ironisch-bissigen Titel 'Propaganda' seine Krönung. Nicht ohne Grund gilt Schifano als einer der Hauptvertreter der europäischen Pop-Art.
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