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Egon Schiele

Austria (1890 -  1918 )
SCHIELE Egon Self Portrait

im Kinsky Kunst Auktionen /16.06.2015
2.000,00 - 4.000,00
2.000,00

Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Egon Schiele auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
802

Einige Werke von Egon Schiele

Herausgesucht aus 802 Werken im Arcadja-Katalog
Egon Schiele - Liegender Mädchenakt Nach Rechts, Kniestück

Egon Schiele - Liegender Mädchenakt Nach Rechts, Kniestück

Original 1918
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 144
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Tulln 1890 - 1918 Wien Liegender Mädchenakt nach rechts, Kniestück Zeichnung in schwarzer Kohle 1918 29,5:46 cm, Blattgrösse Unten links im Blatt vom Künstler in schwarzer Kohle signiert und datiert "EGON / SCHIELE / 1918" Werkverzeichnis: Jane Kallir, Egon Schiele, The complete Works, New York 1998, Kat. Nr. 2320, reprod. Provenienz: Nachlass Egon Schiele, rückseitig mit Stempel der Sammlung Dr. Heinrich Rieger, WienBern 1966, Kornfeld und Klipstein, Auktion 9.-11. Juni 1966, Kat. Nr. 981, reprod. Damals eingeliefert durch Dr. Helm Wallach, New YorkPrivatsammlung Deutschland, angekauft Juni 1966Rückseitig mit dem Stempel "Von der Zentral-/stelle für Denkmal-/schutz zur Ausfuhr/freigegeben"Das Blatt war Gegenstand von Restitutionsansprüchen. Die Ansprüche der Erben von Dr. H. Rieger sind abgegolten, das Werk ist frei verfügbar Sauber in der Erhaltung, farbfrisch, auf Similijapan. Minimaler Knick links Bedeutende Zeichnung aus dem letzten Lebensjahr 1918, das vor allem durch Aktzeichnungen dominiert war und in dem kaum mehr Aquarelle entstanden
Egon Schiele - Mädchen Mit Federboa

Egon Schiele - Mädchen Mit Federboa

Original -
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 222
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Egon Schiele 1890 Tulln - 1918 WienMädchen mit Federboa. Ca. 1910.Aquarell, Deckfarbe und Kreide. Kallir 397. Links unten monogrammiert. Auf bräunlichem Japan. 43,5 x 30,5 cm (17,1 x 12 in), Blattgröße. Mit einer Bestätigung von Dr. Walter Koschatzky vom 27. März 1970 (in Kopie).Mit einer Bestätigung von James T. Demetrion vom 1. Mai 1971 (in Kopie).Mit einer Fotobestätigung von Dr. Rudolf Leopold vom 15. März 1973.Mit einer Fotoexpertise von Jane Kallir, New York, in der sie die Authentizität der Zeichnung als auch der Kolorierung bestätigt.PROVENIENZ: Rudolf Leopold, Wien.Galerie 10, Wien.Piccadilly Gallery, London.Selected Artists Gallery, New York.Rudolf Leopold, Wien.Galerie Gunzenhauser, München, 1978 (Katalog 2, S. 22 mit Abb.).Privatsammlung Deutschland (direkt beim Vorgenannten erworben). Egon Schiele wird am 12. Juni 1890 in Tulln an der Donau geboren. Nach der großen Klimt-Ära wird Egon Schiele der Maler werden, der die Wiener Kunstszene am Anfang des 20. Jahrhunderts nachhaltig prägt. 1906 tritt der junge Schiele in die noch sehr traditionellen Disziplinen verhaftete Klasse des Historien- und Porträtmalers Christian Griepenkerl an der Wiener Akademie ein. Dort hinterlassen die auferlegten Studien, die Schiele nur widerwillig praktiziert, keine weiteren Spuren in seinem persönlichen Stil. Ihn beeindruckt vielmehr der lineare Flächenstil von Gustav Klimt und der Sezessionisten, die als Künstlergemeinschaft gegen die starren akademischen Konventionen des Historismus und für eine Versöhnung von Kunst und Leben eintreten. Nachdem sich Schiele, auch als Akt von Rebellion gegen die Dogmatik der Ausbildung, zunehmend Klimt'sche Gestaltungsprinzipien aneignet, beschleunigt der vorzeitige Akademieaustritt im Jahr 1909 sein Streben, losgelöst von der Malerei, die so sehr die Ästhetik des schönen Scheins zelebriert, nach einer eigenen künstlerischen Verwirklichung. Mit Freunden gründet er die 'Neukunstgruppe' und entwickelt einen Zeichenstil, der absichtsvoll den Eindruck von Fragilität und Verkrampfung hervorruft. Antiakademisch und radikal subjektiv wählt Schiele dabei Blickwinkel und Ansichten, welche die nur selten frontal oder in voller Gestalt ins Bild gefügten Figuren von der kompositorischen Anlage her verzerrt und deformiert erscheinen lassen. Diese, die gewöhnliche Wahrnehmung irritierenden, morbid farbigen Darstellungen, die motivisch zu einem großen Teil aus Selbstbildnissen, aber auch Porträts und insbesondere aus durch stark erotische Züge gekennzeichneten Akten bestehen, werden somit zu einem frühen Zeugnis des Wiener Expressionismus. Unser 1910 entstandener frontaler Mädchenakt mit roter Boa gehört zu den Aktdarstellungen, die Schiele aufgrund der in dieser Zeit als anstößig geltenden Freizügigkeit als Künstler in Misskredit brachten. Die Frontalität, gepaart mit einer aggressiven, nichts beschönigenden Farbigkeit widersprachen dem damaligen Zeitgeschmack und der Ästhetik ebenso wie den moralischen Vorstellungen der Gesellschaft. Besonders das Jahr 1910 zeigt im Werk Schieles eine weitere Fortentwicklung der stilistischen Mittel, die sich in der Intensivierung der Farbigkeit und der Stellung der Figuren vor einem nicht weiter definierten, frei belassenen Hintergrund ausdrückt. Zu Anfang des Jahres konturiert Schiele die Figuren seiner Modelle mit kräftigen schwarzen Kohlelinien, während er später zur Verwendung des Bleistifts übergeht; weniger Augenmerk als in früherer Zeit legt er auf die detaillierte Modellierung des Inkarnats, stattdessen widmet er sich stärker der Behandlung des Gesichts und des Haars. Auch führt gerade die Wahl junger und dementsprechend ungeduldiger Modelle den Künstler zu einer zügigeren und spontaneren Arbeitsweise. Schiele beginnt des Weiteren um die Jahresmitte, mit Gouachefarben zu experimentieren, die er, wie in unserem Beispiel, bevorzugt zur Akzentuierung von Draperien und Stoffen benutzt. Unser Akt steht damit exemplarisch für die künstlerische Entwicklung Egon Schieles des Jahres 1910.Die als 'unmoralisch' empfundene Abbildungsweise sehr junger Aktmodelle bringt den Künstler 1912 für kurze Zeit ins Gefängnis. 1913 tritt Schiele dem 'Bund Österreichischer Künstler' bei und arbeitet für die Berliner Zeitschrift 'Die Aktion'. Im folgenden Jahr löst er die Verbindung zu Wally Neuziel, mit der er vier Jahre lang liiert war, und heiratet Edith Harms. Als Schiele ab 1915 für zwei Jahre als Soldat eingesetzt wird, entstehen nur wenige Gemälde. Der Maler beteiligt sich jedoch weiter an vielen Ausstellungen, wie zum Beispiel der Wiener Sezessionsausstellung, die 1918 mit 50 seiner Arbeiten ein großer Erfolg wird. Im selben Jahr noch stirbt Egon Schiele am 31. Oktober, kurz nach seiner Frau, an der Spanischen Grippe.Aufrufzeit: 05.12.2015 - ca. 13.27 h +/- 20 Min.
Egon Schiele - Secession

Egon Schiele - Secession

Original 1918
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 572
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Egon Schiele Tulln 1890 - 1918 Wien 572 * SECESSION / 49. AUSSTELLUNG. Plakat Farbige Lithographie 1918 63,2:48 cm, Darstellung; 67,8:53 cm, Blattgrösse Werkverzeichnis: Kallir 15/b Papier leicht gebräunt, mit z.T. hinterlegten Fehlstellen im Papier und Verfärbungen. Rückseitig mit Spuren einer alten Montage Schiele schuf das Plakat für die Ausstellung in der Wiener Secession, März 1918. Er gestaltete die Lithographie nach dem Gemälde "Die Freunde" (vgl. dazu Jane Kallir 323-325)
Egon Schiele - Self Portrait

Egon Schiele - Self Portrait

Original
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 455
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Egon Schiele (Tulln 1890 - 1918 Wien) Selbstbildnis, 1980 Bronze; H. 28 cm Prägung: Egon Schiele 247/300, © 1980 Guss: Venturi Arte, Bologna Auflage: 300 Stück Provenienz: österreichischer Privatbesitz Literatur: Jane Kallir, Egon Schiele, The complete works, New York 1990, Nr. 4f, Abb. 651
Egon Schiele - Untitled

Egon Schiele - Untitled

Original 1917
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 600
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: SCHIELE, EGON 1890 Tulln - 1918 Wien Zeichnungen - Egon Schiele - 12 Blätter in Originalgröße. 1917. Mappe mit 12 Lichtdrucken auf Papier. Unterschiedliche Formate (bis 49 x 32,5cm). Im Impressum signiert, datiert und nummeriert. Richard Lányi, Wien (Hrsg.). Ex. 350/400. - Blätter mit deutlichen Gebrauchsspuren, wie Einrisse, Knickspuren und Verschmutzungen. Schiele, Egon 1890 Tulln - 1918 Wien Zeichnungen - Egon Schiele - 12 Blätter in Originalgröße 1917. Mappe mit 12 Lichtdrucken auf Papier. Unterschiedliche Formate (bis 49 x 32,5cm). Im Impressum signiert, datiert und nummeriert. Richard Lányi, Wien (Hrsg.). Ex. 350/400. - Blätter mit deutlichen Gebrauchsspuren, wie Einrisse, Knickspuren und Verschmutzungen.
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