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Egon Schiele

Austria (1890 -  1918 )
SCHIELE Egon Bildnis Arthur Roessler

Schuler
21.03.2018
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Egon Schiele auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
982

Einige Werke von Egon Schiele

Herausgesucht aus 982 Werken im Arcadja-Katalog
Egon Schiele - Portrait Edith Schiele (gattin Des Künstlers)

Egon Schiele - Portrait Edith Schiele (gattin Des Künstlers)

Original 1918
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 203
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Egon Schiele (Tulln 1890 – 1918 Wien) „Portrait Edith Schiele (Gattin des Künstlers)\“. 1918 Ölkreide auf Papier. 46,7 × 29,5 cm (18 3/8 × 11 5/8 in.). Unten rechts signiert und datiert: EGON SCHIELE 1918. Kallir D 2226.– [3411] Provenienz: Barbara Farrell (bis 1981) / Privatsammlung, USA (1981) / Galerie St. Etienne, New York (bis 1991) Ausstellung: Katalog der Orangerie 1991 – Internationaler Kunsthandel im Martin-Gropius-Bau, Berlin, 1991, S. 290, mit Abbildung / Musen, Maler und Modelle. Kampen, Galerie Pels-Leusden, 1996, Kat.-Nr. 107, S. 20/78, Abbildung S. 21 / Egon Schiele, Women. London, Richard Nagy Ltd., 2011, Kat.-Nr. 53, mit Abbildung Literatur und Abbildung: Auktion 4723: Impressionist and Modern Drawings. Sotheby\’s, New York, 6. November 1981, Kat.-Nr. 527 Sein Atelier lag genau vis-à-vis ihres Wohnhauses in der Hietzinger Hauptstraße im gutbürgerlichen Wiener Westen. Als Egon Schiele sie und ihre ältere Schwester Adele erspähte, kontaktierte er sie mittels rasch beschrifteter Zeichenblätter, die er durchs offene Fenster hielt. Wer also war Edith Harms, die im Juni 1915 dem berüchtigten Bohemien Schiele das Jawort gab, während rundum Stefan Zweigs „Welt von gestern\“ im Weltkrieg versank? Ernst und intensiv schaut sie uns entgegen unter den aufgetürmten Locken. Aber so schauen bei Schiele eigentlich alle, ob Frau oder Mann. Das war das eigentliche Skandalon seiner Kunst im patriarchalischen Altösterreich: Er zeichnete Frauen, also auch die eigene, als Menschen – statt als Engel, Muttertier oder Vamp. Ediths Handschrift (zu studieren auf dem Testament, das sie anlässlich ihrer Hochzeit zu verfassen hatte) verrät Intelligenz und ein in sich ruhendes Selbstbewusstsein. Sie war gebildet, konnte Englisch und Französisch. Und sie mochte Mode, auch das verband sie mit ihrem exaltierten Ehemann. Voll zur Geltung kommt ihr stiller Chic auf dem berühmten ganzfigurigen Portrait im bunt gestreiften Zweiteiler mit Spitzenkragen, das heute in Den Haag hängt. Es wirkt wie Schieles stolzer Gruß an seinen Mentor Gustav Klimt: Sieh her, das ist meine Edith! Schieles Strich hat 1918 jene sensationelle Ökonomie und performative Eleganz erreicht, die ihm einen Ehrenplatz im Pantheon der Zeichenkunst sichern. Auch finanziell wendete sich in diesem Jahr das Blatt für ihn: Bei der 49. Wiener Secessionsausstellung im Frühjahr 1918 fanden fast alle der 29 Schiele-Zeichnungen begeisterte Käufer, ebenso seine 19 gezeigten Gemälde. Sogar die Staatsgalerie erwarb ein Großformat. Und Edith war mit dem ersten Kind schwanger. Es war, als hätte Fortuna beschlossen, Egon Schiele ausgiebig zuzulächeln. Und dann lächelt sie plötzlich nicht mehr. Im Herbst 1918 bricht auch in Wien die Spanische Grippe aus, die innerhalb weniger Monate weltweit so viele Menschen töten sollte wie die Pest innerhalb eines Jahrhunderts. Die Schieles meiden volle Straßenbahnen und Lokale, aber es hilft nichts: Am 28. Oktober 1918 erliegt Edith einer vom Virus ausgelösten Lungenentzündung, mit ihr stirbt das Kind in ihrem Bauch. Man will sich Schieles Schmerz nicht vorstellen, es muss entsetzlich gewesen sein. Als er am 30. Oktober von Ediths Begräbnis zurückkehrt, fröstelt ihn und er legt sich hin. In der Nacht des 31. Oktober stirbt auch Egon Schiele an der Spanischen Grippe. Sein Sterbebett steht in der Wohnung der Familie Harms, aus der ihm einst das bürgerliche Glück entgegenwinkte. Margit J. Mayer, Berlin Egon Schiele (Tulln 1890 – 1918 Vienna) „Portrait Edith Schiele (Gattin des Künstlers)\“. 1918 Oil crayon on paper. 46,7 × 29,5 cm (18 3/8 × 11 5/8 in.). Signed and dated lower right: EGON SCHIELE 1918. Kallir D 2226.– [3411] Provenance: Barbara Farrell (until 1981) / Private Collection, USA (1981) / Galerie St. Etienne, New York (until 1991) Exhibition: Katalog der Orangerie 1991 – Internationaler Kunsthandel im Martin-Gropius-Bau, Berlin, 1991, p. 290, with illustration / Musen, Maler und Modelle. Kampen, Galerie Pels-Leusden, 1996, cat. no. 107, p. 20/78, Illustration p. 21 / Egon Schiele, Women. London, Richard Nagy Ltd., 2011, cat. no. 53, with illustration Literature and illustration: Auction 4723: Impressionist and Modern Drawings. Sotheby\’s, New York, 6. November 1981, cat. no. 527
Egon Schiele - Senza Titolo

Egon Schiele - Senza Titolo

Original 1906
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 116
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Egon Schiele (Tulln 1890 - Wien 1918) Egon Schiele Edition Siedler, Wien, 1990. Zehn Lichtdrucke in schwarzer goldgeprägter Leinenmappe. Dazu ein zugehöriger einzelner Lichtdruck aus derselben Auflage mit Darstellung eines Baumes. Alle Blätter rückseitig num. 396/600. Garantie-Zertifikat. Beiblatt in japanisch. Größe der Mappe 65 x 48,5 cm. - Österreichischer Maler u. Zeichner, einer der bedeutendsten Vertreter der europäischen Avantgarde. 1906-08 studierte er an der Wiener Akademie. Bereits ab 1909 stellte er aus u. war sehr schnell sehr erfolgreich. 1918 fiel er der Spanischen Grippe zum Opfer. Seine häufig explizit erotischen Darstellungen sind Ikonen der modernen Kunst. Mus.: Wien (Albertina, Belvedere, Leopold-Mus.) u.a. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer u.a. Schiele, Egon (Tulln 1890 - Wien 1918) Egon Schiele Edition Siedler, Vienna 1990. Ten collotypes in black gold-embossed portfolio. All prints verso num. 396/600. Certificate. Colophon in Japanese. Dimension of the portfolio 65 x 48,5 cm. - Austrian painter a. draughtsman, one of the most important figures of European avantgarde. Mus.: Vienna (Albertina, Belvedere, Leopold-Mus.) a. others. Lit.: Thieme-Becker, Vollmer a. others.
Egon Schiele - Männlicher Akt

Egon Schiele - Männlicher Akt

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 15
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Egon Schiele 1890 Tulln - 1918 Wien Männlicher Akt. 1912. Lithografie. Kallir 1 b (von b). Söhn 355-12. Signiert und datiert. Im Stein signiert und datiert und dem Editions-Signet. Eines von 200 Exemplaren auf diesem Papier. Auf gelblichem glattem Velin. 42 x 23,5 cm (16,5 x 9,2 in). Papier: 44,8 x 40 cm ( 17,6 x 15,7 in). Erschienen in der Mappe 'SEMA. 15 Originalsteinzeichnungen' herausgegeben vom Delphin-Verlag, München 1912. [EH]. LITERATUR: Susanne M. I. Kaufmann, Die 'Künstlervereinigung Sema' - Eine Künstlergruppierung zwischen expressionistischer Kunstauffassung und den Mechanismen des Kunstmarktes, München 2008, S. 67ff. Egon Schiele zeichnet für diese Veröffentlichung in der SEMA-Mappe 1912 zwei Vorschläge, von denen schließlich unser Motiv ausgewählt wird. Das andere, verworfene Blatt befindet sich in einer New Yorker Privatsammlung. Für Egon Schiele, der hauptsächlich zeichnerisch arbeitet, ist die Lithografie ein völlig neues Betätigungsfeld. So entscheidet er sich hier für eine Zeichnung auf Umdruckpapier, die dann auf Stein übertragen wird. Man muss beachten, dass das druckgrafische Œuvre von Egon Schiele insgesamt nur 17 Werke umfasst und unser Blatt die erste Arbeit ist, die er für eine druckgrafische Veröffentlichung gestaltet. Erst im Jahr 1918 wendet er sich auf Einladung der Wiener Secession wieder der Lithografie zu. Es folgen noch zwei weitere lithografische Arbeiten im gleichen Jahr. Aufrufzeit: 07.06.2018 - ca. 15.12 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten. ENGLISH VERSION Egon Schiele 1890 Tulln - 1918 Wien Männlicher Akt. 1912. Lithograph. Kallir 1 b (of b). Söhn 355-12. Signed and dated. Signed and dated in the stone and with the edition's signet. From an edition of 200 copies on this type of paper. On smooth yellow wove paper. 42 x 23.5 cm (16.5 x 9.2 in). Sheet: 44,8 x 40 cm ( 17,6 x 15,7 in). Released in the portfolio 'SEMA. 15 Originalsteinzeichnungen' published by Delphin-Verlag, Munich 1912. [EH]. LITERATURE: Susanne M. I. Kaufmann, Die 'Künstlervereinigung Sema' - Eine Künstlergruppierung zwischen expressionistischer Kunstauffassung und den Mechanismen des Kunstmarktes, München 2008, pp. 67ff. Called up: June 7, 2018 - ca. 15.12 h +/- 20 min. This lot can be purchased subject to differential or regular taxation.
Egon Schiele - Bildnis Arthur Roessler

Egon Schiele - Bildnis Arthur Roessler

Original 1914
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 3238
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Schiele, Egon (Tulln 1890–1918 Wien) Bildnis Arthur Roessler. 1914. Radierung. Unten rechts in Bleistift betitelt, signiert und datiert. Unten rechts nummeriert: "14". Plattengrösse 24x31,9 cm. Blattgrösse 31,8x39,2 cm. Gerahmt. -Blatt gebräunt. Knitter. Ränder und Ecken leicht bestossen. Literatur: Killar 8a, S. 125-131 m. Abb.
Egon Schiele - Secession 49

Egon Schiele - Secession 49

Original 1918
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 73
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Egon Schiele 1890 Tulln - 1918 Wien Secession 49. Ausstellung. 1918. Farblithografie . Plakat mit der Schrift für die Kollektivausstellung der Wiener Secession, März 1918. Kallir Graphik 15 b (von b). In der Druckvorlage signiert und datiert. Aus einer Auflage unbekannter Höhe. Auf dünnem gelblichen Plakatpapier. 64 x 48 cm (25,1 x 18,8 in). Papier: 67,5 x 53 cm ( 26,5 x 20,8 in). Gedruckt bei Albert Berger, Wien (mit dem Druckervermerk). Von der ursprünglichen Auflage sind nur vergleichsweise wenige erhalten, da wohl alle plakatierten Exemplare verloren gegangen sind. Von Egon Schiele sind 3 Plakate bekannt, diese Komposition ist jedoch die einzige, bei der nicht nur fotomechanisch gearbeitet wurde, sondern neben dem fotomechanisch vorbereiteten Schwarzstein der Künstler selbst die beiden Farbsteine bemalt hat. [EH]. PROVENIENZ: Galerie La Boétie, New York (auf der Rahmenrückenabdeckung mit einem Etikett). LITERATUR: Otto Kallir, Egon Schiele, 1970, S. 17ff. und 30ff. 'Die Anwendung von lithographischer Kreide und Tusche zeigt weniger die Technik eines Berufslithographen, sondern läßt eher auf eine freiere Handhabung durch den Künstler selbst schließen.' Prof. Dr. Florian Danner, Wien, in Kallir: 1970, S. 30f. Die Darstellung geht auf das schon 1930 verschollene Gemälde 'Die Freunde' ('Tafelrunde') zurück (Kallir 239). Otto Kallir hatte 1970 noch die Möglichkeit, mit einigen der Dargestellten zu sprechen, und so können wir die Tafelrunde etwa so rekonstruieren: am Ende des Tisches der Künstler selbst; zu seiner Rechten sitzt Georg Merkel (mit schwarzer Binde am Kopf), Paris von Gütersloh, Georg Kars und Willi Nowak oder Alfred Kubin. Zur Linken Schieles sitzen Anton Faistauer, F. A. Harta und wohl Otto Wagner. Der leere Stuhl gegenüber von Egon Schiele verweist auf Gustav Klimt, der in Entwürfen auch vertreten war. Er stirbt völlig unerwartet am 6. Februar 1918 während der Arbeiten an der Komposition und Schiele ehrt den Kollegen mit einem leeren Stuhl. Aufrufzeit: 07.12.2017 - ca. 16.01 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird differenzbesteuert, zuzüglich einer Einfuhrumsatzabgabe in Höhe von 7 % (Ersparnis von etwa 5 % im Vergleich zur Regelbesteuerung) oder regelbesteuert angeboten (N). ENGLISH VERSION Egon Schiele 1890 Tulln - 1918 Wien Secession 49. Ausstellung. 1918. Lithograph in colors . Poster with letters for the group exhibition of the Vienna Secession, March 1918. Kallier Graphik 15 b (of b). Signed and dated in printing template. From an edition of unknown print run. On thin yellowish poster paper. 64 x 48 cm (25.1 x 18.8 in). Sheet: 67,5 x 53 cm ( 26,5 x 20,8 in). Printed by Albert Berger, Vienna (with printer's note). Only very few copies from the original edition have been preserved, since all copies used for advertising are likely to be lost. 3 posters by Egon Schiele are known, however, this composition is the only one that was not only treated photomechanically. Apart from the photomechanically prepared black stone, the artist painted the two color stones. [EH]. PROVENANCE: Galerie La Boétie, New York (with label on frame covering). LITERATURE: Otto Kallir, Egon Schiele, 1970, pp.17ff. and 30ff. 'The usage of lithographic chalks and India ink is not so much the technique of a professional lithographer, instead it suggests a more liberal treatment by the hand of the artist himself.' Prof. Dr. Florian Danner, Vienna, in Kallir: 1970, pp. 30f. Called up: December 7, 2017 - ca. 16.01 h +/- 20 min. This lot can be subjected to differential taxation plus a 7% import tax levy (saving approx. 5 % compared to regular taxation) or regular taxation (N).
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