Salvator Rosa

Italy (Napoli 1615Roma 1673 ) - Werke
ROSA Salvator Landschaft Mit Einem Hohlweg Zur Rechten

Palais Dorotheum /02.05.2012
5.000,00 - 6.000,00
Nicht zugeschlagen

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590

Einige Werke von Salvator Rosa

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Salvator Rosa - Der Henker Mit Dem Haupt Des Heiligen Johannes

Salvator Rosa - Der Henker Mit Dem Haupt Des Heiligen Johannes

Original
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Postennummer: 563
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Beschreibung:
Salvator Rosa, 1615 Arenella – 1673 Rom DER HENKER MIT DEM HAUPT DES HEILIGEN JOHANNES Öl auf Leinwand. 128 x 102 cm. Das Gemälde in starkem Hell-Dunkel vorgeführt, im Zentrum der Darstellung die schlanke Henkergestalt in nahezu Lebensgröße in Dreiviertelansicht wiedergegeben. Sie steht mit dem Rücken zum Betrachter, wendet diesem jedoch sein Gesicht mit leicht ironischem und triumphierendem Lächeln zu, was gleichsam auch brutale Naivität ausdrückt. In der erhobenen, linken Faust hält er den Kopf des Heiligen Johannes an den Haaren, der Kopf leicht verschattet, das Inkarnat bereits ins caput mortuum abgewandelt. In der Hand des rechts gesenkten Armes hält er den Griff des Schwertes, sein Wams durch einen schwarzen Ledergürtel zusammengebunden. Die Darstellung insgesamt ausgesprochen mutig für die damalige Zeit, indem hier der Henker und nicht der Heilige Johannes im Zentrum wiedergegeben ist. Dies verweist stark auf den Realismus, der auch im übrigen Werk von Salvator Rosa zu erkennen ist. Ganz deutlich ist hier der Malstil seines Lehrers Jusepe de Ribera (1591 Valencia - 1652 Neapel) erkennbar, nicht allein in der vorgeführten Farbigkeit, sondern auch in der Drastik des Bildthemas. Anmerkung: Das Gemälde wurde katalogisiert, beschrieben und abgebildet in dem biografischen Werk: Salvator Rosa - Tra mito e magia (Electa Napoli), Katalognr. 82, mit Titelbezeichnung "Un carnefice con la testa del Battista". (9404921) Salvator Rosa, 1615 Arenella - 1673 Rome Oil on canvas. 128 x 102 cm. Notes: The painting was catalogued, described and illustrated in the biography Salvator Rosa - Tra mito e magia (Electa Napoli), catalogue no. 82, titled "Un carnefice con la testa del Battista".
Salvator Rosa - Junger Soldat Mit Wahrsagerin

Salvator Rosa - Junger Soldat Mit Wahrsagerin

Original
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Postennummer: 357
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Beschreibung:
357 ROSA, SALVATOR Arenella 1615 - 1673 Rom Nachfolger Junger Soldat mit Wahrsagerin. Öl auf Leinwand, doubliert, 108x87 cm, ungerahmt Stellenweise etwas Craquelé. Provenienz: Sotheby′s, London, 24. April 2008, Lot-Nr. 203; Privatbesitz, Schweiz. Estimation CHF 3'800 EUR 3'140 USD 4'130 Ausrufzeit: 17. Mai 2013, circa 14.30 Uhr (+/- 45 Min.)
Salvator Rosa - Landschaft Mit Fischern Und Wanderern

Salvator Rosa - Landschaft Mit Fischern Und Wanderern

Original
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Bruttopreis
Postennummer: 556
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Beschreibung:
Salvator Rosa (Neapel 1615 – 1673 Rom) Landschaft mit Fischern und Wanderern, Öl auf Leinwand, 96 x 134 cm, gerahmt Wir danken Frau Professor Caterina Volpi, die die Zuschreibung des vorliegenden Gemäldes nach Prüfung im Original bestätigt hat. Die vorliegende Flusslandschaft, die rechts von einer Felsenklippe und links von einem charakteristischen knorrigen Baum mit deutlich sichtbaren Wurzeln gerahmt wird, ist Teil einer Reihe rustikaler Landschaften und Seestücke, die Salvator Rosa beginnend mit seiner Jugendzeit in Neapel mit wachsendem Erfolg in zahlreichen Variationen geschaffen hat, auch während seiner Zeit in Florenz und Rom zwischen den 1630er- und 1660er-Jahren. Seit seinen frühesten in Neapel entstandenen Landschaften mit Fischern oder Kartenspielern (Korallenfischer, Columbia Museum of Art, Kress Foundation; Seestück, Neapel, Museo di San Martino) hatte sich Salvator Rosa auf das Landschaftsgenre verlegt, das in seiner Heimatstadt dank einflussreicher Maler sowie durch Künstler wie Lanfranco auch in einem weiteren Umkreis immer mehr an Bedeutung gewann (siehe B. De Dominici, Vite de’’’’ pittori, scultori ed architetti napoletani, hg. von F. Sricchia Santoro und A. Zezza, Neapel 2008, Bd. 3, S. 413/14). Schon bald reichte Salvator Rosas Ruf über die Grenzen von Neapel hinaus. Seine Fähigkeiten als Landschaftsmaler trugen ihm die Aufforderung ein, an dem Gemäldezyklus für den Palast von Buen Retiro mitzuwirken (Salvator Rosa, Ausst. Kat., hg. v. H. Langdon, X. Salomon und C. Volpi, Dulwich Picture Gallery und Kimbell Art Museum, 2010, Nr. 9); danach zog er nach Rom und in der Folge nach Florenz, an den Hof Giovan Carlo de’’’’ Medicis. Die zahlreichen Seelandschaften aus seiner Florentiner Periode (die großformatigen Seestücke im Palazzo Pitti und die Marina delle torri für Giovan Battista Ricciardi, heute in den Uffizien in Florenz) sind von einer malerischen Weichheit, die den Einfluss seiner Begegnung mit den Werken Filippo Napoletanos und Claude Lorrains in Rom im Jahr 1639 zu erkennen gibt. 1650, als Rosa bereits ständig in Rom lebte, fand er zu einem neuen und höchst individuellen Stil in der Landschaftsmalerei, mit starkem Helldunkel, einer charakteristischen Darstellung des von Wolken durchzogenen Himmels, tuffartigen Felsen und Laubbäumen mit geknickten Stämmen. 1656 malte Rosa zwei Landschaften für die Familie Guadagni: Flusslandschaft mit Johannes dem Täufer und Die Taufe im Jordan (Glasgow, Art Gallery). Ebenfalls aus dieser Zeit datieren eine Flusslandschaft mit Apollo und der Cumäischen Sibylle (London, Wallace Collection) und Banditen an einer Felsenküste (New York, Metropolitan Museum). Das vorliegende Gemälde stammt aus derselben Periode und ist in vieler Hinsicht mit den oben erwähnten Landschaften vergleichbar. Volpi bemerkt, dass es sich bei dem vorliegenden Bild um ein Werk aus der Reifezeit des Künstlers handelt, das sich auch mit der Waldszene mit drei Philosophen (L. Salerno, L’’’’opera completa di Salvator Rosa, Mailand 1975, Nr. 161) sowie mit der Landschaft mit Soldaten in der Staatlichen Kunsthalle in Karlsruhe vergleichen lässt (L. Salerno, op. cit., Nr. 162), die beide zwischen 1656 und 1660 datiert wurden. Wir danken Frau Professor Volpi für ihre Hilfe bei der Katalogisierung des vorliegenden Gemäldes.
Salvator Rosa - Landschaft Mit Einem Hohlweg Zur Rechten

Salvator Rosa - Landschaft Mit Einem Hohlweg Zur Rechten

Original
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Postennummer: 42
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Beschreibung:
Salvator Rosa (Arenella, Neapel 1615-1673 Rom) Landschaft mit einem Hohlweg zur Rechten, links über eine schafhürde hinweg Blick auf ein Gehöft und ferne Berge, Radierung, mit dem Pinsel hellgrau laviert, 9,3 x 14,1 cm, mit feinem Rändchen um die Plattenkante, Passep., o. R., (Sch) Provenienz: Sammlung Thomas Graf (Lugt 1092a). Vergleichende Literatur: Giampiero Bozzolato, Le incisioni di Salvator Rosa. Catalogo generale, Padua 1973, Kat. 1, 2, 79. Das neu entdeckte Blatt schließt sich an einige ebenfalls kleinformatige Landschaftsradierungen Rosas an, die jeweils auch nur in einem Exemplar erhalten sind. Es sind die Radierungen Bozzolato 1 und 2 aus dem Jahre 1651 sowie Bozzolato 79. Die Pinsellavierung ist außerordentlich sensibel und fügt dem Blatt soviel an Tiefe und Ausdruckskraft hinzu, dass man sie für eigenhändig halten darf. Zu unserer Zuweisung der Radierung Rosas schreibt Prof. Bozzolato mit Brief vom 2.11. 1987: ... l'acqua forte, di cui Lei mi ha spedito la fotografia, potrebbe essere - date le dimensioni - un'altra di queste rare incisioni di paessaggio, anche se non posso affermarlo con totale certezza...". Prachtvoller Druck mit feinem Rändchen, ganz frisch erhalten.
Salvator Rosa - Figures

Salvator Rosa - Figures

Original 1656
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Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 75
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Beschreibung:
Salvator Rosa Arenella bei Neapel 1615 - 1673 Rom 75 * Figures CHF 10'000.- Folge von Titelblatt und 61 Radierungen, jeweils zu zweit auf 31 Bogen gedruckt Um 1656-1657 Jede Platte ca. 14:9,5 cm, jeweils zu zweit auf einen Bogen gedruckt - Blattgrösse ca. 29:43,5 cm Werkverzeichnis: The illustrated Bartsch, Vol. 45, ab pag. 266, Nrn. 25 bis 86 Die komplette Folge der "Figures", bestehend aus Titelblatt und 61 Radierungen, jeweils zu zweit auf 31 Bogen gedruckt, in einem Exemplar von tadellosen Drucken und in selten schöner Erhaltung. Die meisten der Blätter mit dem Wasserzeichen "Lilie im Doppelkreis", darüber mit Initiale "CB", ein vor allem in Rom vorkommendes Papier, vgl. Briquet 7121 und 7125, oder Picart 961 bis 964, dort alle datiert mit ab 1577 bis 1580. Komplett und so schön selten
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