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Arcadja Auctions

Salvator Rosa

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Italy (Napoli 1615Roma 1673 ) - Werke
ROSA Salvator Ein Wanderer Entdeckt Einen Gefesselten Mann

Galerie Bassenge /26.05.2011
3.500,00
Nicht verbreitet
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Salvator Rosa auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
543

Einige Werke von Salvator Rosa

Herausgesucht aus 543 Werken im Arcadja-Katalog
Salvator Rosa - Landschaft Mit Fischern Und Wanderern

Salvator Rosa - Landschaft Mit Fischern Und Wanderern

Original
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Bruttopreis
Postennummer: 556
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Salvator Rosa (Neapel 1615 – 1673 Rom) Landschaft mit Fischern und Wanderern, Öl auf Leinwand, 96 x 134 cm, gerahmt Wir danken Frau Professor Caterina Volpi, die die Zuschreibung des vorliegenden Gemäldes nach Prüfung im Original bestätigt hat. Die vorliegende Flusslandschaft, die rechts von einer Felsenklippe und links von einem charakteristischen knorrigen Baum mit deutlich sichtbaren Wurzeln gerahmt wird, ist Teil einer Reihe rustikaler Landschaften und Seestücke, die Salvator Rosa beginnend mit seiner Jugendzeit in Neapel mit wachsendem Erfolg in zahlreichen Variationen geschaffen hat, auch während seiner Zeit in Florenz und Rom zwischen den 1630er- und 1660er-Jahren. Seit seinen frühesten in Neapel entstandenen Landschaften mit Fischern oder Kartenspielern (Korallenfischer, Columbia Museum of Art, Kress Foundation; Seestück, Neapel, Museo di San Martino) hatte sich Salvator Rosa auf das Landschaftsgenre verlegt, das in seiner Heimatstadt dank einflussreicher Maler sowie durch Künstler wie Lanfranco auch in einem weiteren Umkreis immer mehr an Bedeutung gewann (siehe B. De Dominici, Vite de’’’’ pittori, scultori ed architetti napoletani, hg. von F. Sricchia Santoro und A. Zezza, Neapel 2008, Bd. 3, S. 413/14). Schon bald reichte Salvator Rosas Ruf über die Grenzen von Neapel hinaus. Seine Fähigkeiten als Landschaftsmaler trugen ihm die Aufforderung ein, an dem Gemäldezyklus für den Palast von Buen Retiro mitzuwirken (Salvator Rosa, Ausst. Kat., hg. v. H. Langdon, X. Salomon und C. Volpi, Dulwich Picture Gallery und Kimbell Art Museum, 2010, Nr. 9); danach zog er nach Rom und in der Folge nach Florenz, an den Hof Giovan Carlo de’’’’ Medicis. Die zahlreichen Seelandschaften aus seiner Florentiner Periode (die großformatigen Seestücke im Palazzo Pitti und die Marina delle torri für Giovan Battista Ricciardi, heute in den Uffizien in Florenz) sind von einer malerischen Weichheit, die den Einfluss seiner Begegnung mit den Werken Filippo Napoletanos und Claude Lorrains in Rom im Jahr 1639 zu erkennen gibt. 1650, als Rosa bereits ständig in Rom lebte, fand er zu einem neuen und höchst individuellen Stil in der Landschaftsmalerei, mit starkem Helldunkel, einer charakteristischen Darstellung des von Wolken durchzogenen Himmels, tuffartigen Felsen und Laubbäumen mit geknickten Stämmen. 1656 malte Rosa zwei Landschaften für die Familie Guadagni: Flusslandschaft mit Johannes dem Täufer und Die Taufe im Jordan (Glasgow, Art Gallery). Ebenfalls aus dieser Zeit datieren eine Flusslandschaft mit Apollo und der Cumäischen Sibylle (London, Wallace Collection) und Banditen an einer Felsenküste (New York, Metropolitan Museum). Das vorliegende Gemälde stammt aus derselben Periode und ist in vieler Hinsicht mit den oben erwähnten Landschaften vergleichbar. Volpi bemerkt, dass es sich bei dem vorliegenden Bild um ein Werk aus der Reifezeit des Künstlers handelt, das sich auch mit der Waldszene mit drei Philosophen (L. Salerno, L’’’’opera completa di Salvator Rosa, Mailand 1975, Nr. 161) sowie mit der Landschaft mit Soldaten in der Staatlichen Kunsthalle in Karlsruhe vergleichen lässt (L. Salerno, op. cit., Nr. 162), die beide zwischen 1656 und 1660 datiert wurden. Wir danken Frau Professor Volpi für ihre Hilfe bei der Katalogisierung des vorliegenden Gemäldes.
Salvator Rosa - Landschaft Mit Einem Hohlweg Zur Rechten

Salvator Rosa - Landschaft Mit Einem Hohlweg Zur Rechten

Original
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Preis:

Postennummer: 42
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Beschreibung:
Salvator Rosa (Arenella, Neapel 1615-1673 Rom) Landschaft mit einem Hohlweg zur Rechten, links über eine schafhürde hinweg Blick auf ein Gehöft und ferne Berge, Radierung, mit dem Pinsel hellgrau laviert, 9,3 x 14,1 cm, mit feinem Rändchen um die Plattenkante, Passep., o. R., (Sch) Provenienz: Sammlung Thomas Graf (Lugt 1092a). Vergleichende Literatur: Giampiero Bozzolato, Le incisioni di Salvator Rosa. Catalogo generale, Padua 1973, Kat. 1, 2, 79. Das neu entdeckte Blatt schließt sich an einige ebenfalls kleinformatige Landschaftsradierungen Rosas an, die jeweils auch nur in einem Exemplar erhalten sind. Es sind die Radierungen Bozzolato 1 und 2 aus dem Jahre 1651 sowie Bozzolato 79. Die Pinsellavierung ist außerordentlich sensibel und fügt dem Blatt soviel an Tiefe und Ausdruckskraft hinzu, dass man sie für eigenhändig halten darf. Zu unserer Zuweisung der Radierung Rosas schreibt Prof. Bozzolato mit Brief vom 2.11. 1987: ... l'acqua forte, di cui Lei mi ha spedito la fotografia, potrebbe essere - date le dimensioni - un'altra di queste rare incisioni di paessaggio, anche se non posso affermarlo con totale certezza...". Prachtvoller Druck mit feinem Rändchen, ganz frisch erhalten.
Salvator Rosa - Figures

Salvator Rosa - Figures

Original 1656
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 75
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Beschreibung:
Salvator Rosa Arenella bei Neapel 1615 - 1673 Rom 75 * Figures CHF 10'000.- Folge von Titelblatt und 61 Radierungen, jeweils zu zweit auf 31 Bogen gedruckt Um 1656-1657 Jede Platte ca. 14:9,5 cm, jeweils zu zweit auf einen Bogen gedruckt - Blattgrösse ca. 29:43,5 cm Werkverzeichnis: The illustrated Bartsch, Vol. 45, ab pag. 266, Nrn. 25 bis 86 Die komplette Folge der "Figures", bestehend aus Titelblatt und 61 Radierungen, jeweils zu zweit auf 31 Bogen gedruckt, in einem Exemplar von tadellosen Drucken und in selten schöner Erhaltung. Die meisten der Blätter mit dem Wasserzeichen "Lilie im Doppelkreis", darüber mit Initiale "CB", ein vor allem in Rom vorkommendes Papier, vgl. Briquet 7121 und 7125, oder Picart 961 bis 964, dort alle datiert mit ab 1577 bis 1580. Komplett und so schön selten
Salvator Rosa - Ein Wanderer Entdeckt Einen Gefesselten Mann

Salvator Rosa - Ein Wanderer Entdeckt Einen Gefesselten Mann

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 6257
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Beschreibung:
Rosa, Salvator Ein Wanderer entdeckt einen gefesselten Mann Wanderer entdeckt einen an einen Baum gefesselten Mann. Feder inBraun, braun laviert. 27,1 x 16,8 cm. Wz. Sonne im Kreis (vgl.Woodward 152, Perugia, ca. 1595). Die Mahoney noch unbekannte Zeichnung datiert Andreas Stolzenburgin die Jahre 1640 bis 1649/1650. Während dieser Zeit zeichnete Rosain Florenz mehrere Versionen des Martyriums des hl. Bartholomäus inder Art Riberas. Der an einen Baum gebundene Mann erinnert deutlichan das religiöse Motiv, auch wenn Rosa es ins Profane übersetzt.Vermutlich wurde der von einem Wanderer entdeckte Mann von Räubernüberfallen und an einen Baum gebunden. Laut Andreas Stolzenburgweist auch das große Format unseres Blattes auf eine allegorischeDarstellung hin. Wir danken Dr. Andreas Stolzenburg für seineBeurteilung der Zeichnung anhand einer Fotografie (email vom 4.März 2010).
Salvator Rosa - Rosa

Salvator Rosa - Rosa

Original
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Bruttopreis
Postennummer: 30
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Salvator Rosa (Neapel 1615-1673 Rom) Der Geniusdes Salvator Rosa, Radierung, auf der Plakette amrechten unteren Rand bezeichnet und signiert "Ingenuus, Liber, Pictor, Succensor, etAequus, Spretor Opum, Mortusque. hic meus estGenius/ Salvator Rosa", 46 x 27,2 cm, linkeuntere Ecke restauriert, gebräunt, stockfleckig, Ränder bestoßen, Passep., o. R., Beigabe: Valentin Lefebvre (Brüssel um1642-1680) Madonna des Hauses Pesaro (nach Tizian), Radierung, in der Platte signiert und bezeichnet "V.Lefebvre del. et sculp./ J. Van Campen Formis Venetys", 55x 30,8 cm, verso im Passepartout fixiert, vertikaler Mittelbug geglättet, o. R., (2), (Sch)
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