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Christian Rohlfs

Germany (Niendorf 1849 -  Hagen 1938 )
ROHLFS Christian  Sonnenuntergang

Galerie Bassenge /27.05.2017
6.000,00 - 8.000,00
Nicht zugeschlagen

Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Christian Rohlfs auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
695

Einige Werke von Christian Rohlfs

Herausgesucht aus 695 Werken im Arcadja-Katalog
Christian Rohlfs - Verliebt

Christian Rohlfs - Verliebt

Original 1912
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 1230
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Christian Rohlfs (Niendorf 1849 – 1938 Hagen) „Verliebt\“. Um 1912 Monotypie und Farblinolschnitt auf Japan. 21,4 × 12,2 cm ( 8 ⅜ × 4 ¾ in.). Rechts um 90° gedreht mit Bleistift signiert: Chr. Rohlfs. Rückseitig betitelt: Verliebt. Auf dem Passepartout mit Bleistift signiert: Chr. Rohlfs. Vgl. Utermann 78.– [3383]
Christian Rohlfs - Stilleben Mit Mokkakännchen

Christian Rohlfs - Stilleben Mit Mokkakännchen

Original 1874
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 300
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Christian Rohlfs (Niendorf 1849 – 1938 Hagen) „Stilleben mit Mokkakännchen\“. Um 1874 Öl auf Leinwand. 16 × 22 cm ( 6 ¼ × 8 ⅝ in.). In der Mitte rechts monogrammiert: CR. Köcke 1.– [3203] Provenienz: Ehemals P(eter?) Lüders, Hamburg, und Privatsammlung, Hamburg Christian Rohlfs (Niendorf 1849 – 1938 Hagen) „Stilleben mit Mokkakännchen\“. Um 1874 Öl auf Leinwand. 16 × 22 cm ( 6 ¼ × 8 ⅝ in.). In der Mitte rechts monogrammiert: CR. Köcke 1.– [3203] Provenienz: Ehemals P(eter?) Lüders, Hamburg, und Privatsammlung, Hamburg
Christian Rohlfs - Der Sklavenhalter

Christian Rohlfs - Der Sklavenhalter

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 20
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Christian Rohlfs (Niendorf 1849 – 1938 Hagen) „Der Sklavenhalter\“. Um 1918 Öl auf Leinwand. 80,5 × 100 cm ( 31 ¾ × 39 ⅜ in.). Nicht bei Köcke. Mit einer Fotoexpertise von Prof. Paul Vogt, Essen, vom 23. April 2001 (in Kopie). Das Bild wird als Nachtrag unter der Inv.-Nr. CR 275 / 01 aufgenommen in das Werkverzeichnis der Gemälde von Christian Rohlfs.– [3572] Provenienz: Ehemals Johannes Geller, Neuss Literatur und Abbildung: Verzeichnis der Sammlung des Rechtsanwalts Johannes Geller in Neuss. Mit einem Nachwort von August Hoff. München, Privatdruck, 1934, S. 13, Nr. 99 Paul Vogt schreibt in seiner Expertise: „Christian Rohlfs hat sich während des Weltkriegs bis zum Beginn der 20er-Jahre intensiv mit Themen des Alten und Neuen Testaments beschäftigt. Sie sind nicht immer sofort identifizierbar, da er sie, seinen persönlichen Empfindungen entsprechend, auf expressive Weise umformte und ausdeutete.\“ Bis Christian Rohlfs im Jahr 1901 dem Kunstsammler und Mäzen Karl Ernst Osthaus begegnete, war er wie etliche seiner Zeitgenossen vom Impressionismus beeinflusst. Über Osthaus, der damals gerade sein Folkwang-Museum aufbaute, kam der bereits 52-jährige Rohlfs nun nicht nur mit der aktuellsten französischen Kunst in Berührung, sondern auch mit dem aufkommenden deutschen Expressionismus - eine Initialzündung für sein künftiges Schaffen. Rohlfs zog nach Hagen, wo er an der Folkwang-Schule lehrte und sich von der Kunst, die er dort sah, zu eigenen experimentellen Maltechniken inspirieren ließ. 1906 lernte er in Soest Emil Nolde kennen und schätzen, der in Rohlfs eine verwandte Seele erkannte. Mit Nolde und Ernst Barlach teilte Rohlfs die Begeisterung für eine expressive Form von Kunst und das Interesse an biblischen Themen. Keiner der drei war im engeren Sinne strenggläubig, doch was sie verband, war eine humanistische Weltsicht sowie die Überzeugung, dass in biblischen Quellen die Ursprünge menschlicher Erfahrungen, Bedürfnisse und Konflikte zu finden sind. Christian Rohlfs\‘ Gemälde „Der Sklavenhalter\“ illustriert dies in exemplarischer Weise. Ein Herrscher in rotem antiken Gewand blickt mit einem seiner Schergen auf einen am Boden Knienden herab. Dieser verbeugt sich ehrerbietig aus Furcht oder Demut vor dem mächtigen Gegenüber. Eine erkennbare Mimik zeigt nur der Potentat: Emotionslos und düster mustert er das Häufchen Elend vor ihm. Rohlfs reduziert die Darstellung radikal auf das Wesentliche, um sich umso stärker auf die gestische Pinselführung zu konzentrieren. So wirkt seine Malweise ausgesprochen kraftvoll und bei aller Differenziertheit im Ausdruck fast monumental. Wie eine Wand beherrschen die beiden Stehenden die linke Bildhälfte, während ihr gebeugtes Opfer einsam und verloren rechts vor ihnen kauert. Ein erkennbares räumliches Umfeld gibt es nicht. Der milchig-weiße Hinter- grund, durch ein für Rohlfs\‘ Malerei typisches Lineament spärlich strukturiert, entrückt die Szene einem konkreten Geschehen und hebt sie auf die Ebene der Allgemeingültigkeit. Rohlfs hat – womöglich ausgelöst durch die Tragödie des Ersten Weltkrieges – dem Zwangsmechanismus des Rekrutierens in diesem Gemälde zeitlos Ausdruck verliehen. AF Christian Rohlfs (Niendorf 1849 – 1938 Hagen) „Der Sklavenhalter\“. Circa 1918 Oil on canvas. 80,5 × 100 cm ( 31 ¾ × 39 ⅜ in.). Not in the catalogue raisonné by Köcke. With a photo certificate by Prof. Paul Vogt, Essen, dated 23 April 2001 (in copy). The image will be included in the catalogue raisonné of paintings by Christian Rohlfs, as an addendum under the inv. no. CR 275 / 01.– [3572] Provenienz: Formerly Johannes Geller, Neuss Literatur und Abbildung: Verzeichnis der Sammlung des Rechtsanwalts Johannes Geller in Neuss. Mit einem Nachwort von August Hoff. Munich
Christian Rohlfs -  Sonnenuntergang

Christian Rohlfs - Sonnenuntergang

Original 1912
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 8221
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot 8221: Rohlfs, Christian: Sonnenuntergang Description: "Sonnenuntergang " Holzschnitt, mit Tempera koloriert und mit Pinsel in Schwarz überarbeitet, auf Velin. Um 1912.22 x 27 cm. Auf dem Untersatzkarton unten rechts mit Bleistift signiert "Chr. Rohlfs" und unten links betitelt.Vgl. Utermann 64, Vogt 57.In kräftiger, expressiver Farbgebung mit den Primärfarben Rot, Blau und Gelb koloriert Rohls den Holzschnitt, dazu ergänzt er in Landschaft und Bäumen einige schwarze Konturlinien, druckt dafür jedoch hier nur die Schwarzplatte ohne Braun. Erst durch diese Reduzierung und die leuchtende Übermalung gewinnt der Holzschnitt die überwältigende Lebendigkeit und wird in seiner Intensität bedeutend gesteigert. Rohlfs zog seine Holzschnitte fast ausnahmslos einzeln und eigenhändig ab, oft auf verschiedenen Papieren, so dass beinahe jeder den Charakter eines Unikates besitzt. Prachtvoller, kräftiger Druck, der Bogen rechts etwa 2 cm kleiner als der Stock. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue. Christian Rohlfs (1849 - 1938)
Christian Rohlfs - Der Tod

Christian Rohlfs - Der Tod

Original 1913
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 7368
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: Der Tod Holzschnitt auf festem Velin. Um 1912/13.20,5 x 24,2 cm (25,2 x 25 cm). Utermann 77, Vogt 64.Wohl Probedruck, vor der farbig in Blau-Braun gedruckten Auflage in "Die Schaffenden", ohne deren Blindstempel. Ausgezeichneter, etwas transparenter Druck mit kleinem Rand. Verso das Fragment einer Aktstudie, Pinsel in Rotbraun und Schwarz. ? Beigegeben: Eine signierte Lithographie von Ernst Barlach, "Wem Zeit wie Ewigkeit", 1916 (Schult 79). - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue. Christian Rohlfs (1849 - 1938)
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