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Auguste Rodin

France (Paris 1840 -  Meudon 1917 )
rodin auguste Kambodschanische Tänzerin

Galerie Bassenge /30.05.2015
4.000,00 - 5.000,00
Nicht zugeschlagen

Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Auguste Rodin auf italienischen und internationalen Auktionen
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Auch genannt :

Rodin Rene' Francois Auguste

 

Kunstwerke bei Arcadja
1916

Einige Werke von Auguste Rodin

Herausgesucht aus 1,916 Werken im Arcadja-Katalog
Auguste Rodin - La Cathedrale

Auguste Rodin - La Cathedrale

Original -
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 421
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Auguste Rodin (1840 Paris - 1917 Meudon) "La Cathedrale" (Die Kathedrale). Originaltitel Bronze, dunkel patiniert. Künstler-Bez.; Posthumer, zeitgenössischer Guss nach Rodins berühmter Skulptur mit der Darstellung zweier Hände aus dem Jahre 1908, die sich im Rodin-Museum in Paris befindet. H. 36,5 cm. (166096)
Auguste Rodin - Nach Auguste Rodin - Jean D´aire

Auguste Rodin - Nach Auguste Rodin - Jean D´aire

Original -
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 13
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Auguste Rodin 1840 Paris - 1917 Meudon Nach Auguste Rodin - Jean D´Aire (Les bourgeois de Calais). 1895. Bronze mit grün-schwarzer Patina. An der Rückseite mit dem Namenszug, an der Rückseite des Sockels mit der Bezeichnung 'Alexis Rudier, Fondeur, Paris'. Höhe: 45 cm (17,7 in). Die verkleinerte Form entsteht Ende der 1890er Jahre. Reproduktion im Abgussverfahren nach der Bronze Rodins. Nach freundlicher Rücksprache mit dem Comité Auguste Rodin, Paris, wurde dies offiziell auf der Skulptur mit einer nachträglichen Bezeichnung kenntlich gemacht. [SM/ATh]. Wir danken dem Comité Auguste Rodin, Paris, für die wissenschaftliche Unterstützung. LITERATUR: John L. Tancock, The sculpture of Auguste Rodin, Philadelphia 1976, Nr. 67-69-13, S. 390 (anderes Exemplar). Rodin ist die bedeutendste Künstlerpersönlichkeit der Bildhauerei des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Als letzter großer klassischer Bildhauer ist er gleichzeitig aber auch der Begründer der modernen Plastik. Er beschreitet völlig neue Wege, indem er in einem Wechselspiel von Licht und Schatten seinen Figuren eine impressionistische Lebendigkeit verleiht und es versteht, allgemeinmenschliche seelische Befindlichkeiten in ihrer Wesentlichkeit aus dem Körper heraus darzustellen. Dies ist zum einen für die damalige Zeit eine große Innovation, zum anderen liegt die Bedeutung seiner Kunst in dem revolutionierenden Einfluss auf die künftige Entwicklung der Bildhauerei im 20. Jahrhundert. Während eines dreijährigen Besuches an der Petite Ecole ab 1854, die eigentlich für die Ausbildung von Kunsthandwerkern bestimmt ist, entdeckt Rodin sein Interesse für die Bildhauerei. Er bewirbt sich an der Grande Ecole, scheitert jedoch dreimal bei der Aufnahmeprüfung. Da ihm somit der klassische Ausbildungsweg verschlossen ist, arbeitet er vorerst nebenbei als Dekorateur, was ihm die Existenz als freier Künstler ermöglicht. Der durchschlagende öffentliche Erfolg als Bildhauer äußert sich erst gegen Ende der 1880er Jahre, als 1889 eine Ausstellung mit 36 Werken endlich die verdiente Anerkennung bringt. Bis dahin arbeitet Rodin in den 1870er Jahren unter anderem als Architekturbildhauer in Brüssel und später in der Sèvres-Manufaktur. Das folgende Jahrzehnt bringt die Staatsaufträge zum 'Höllentor', zu den 'Bürgern von Calais', dem Victor-Hugo-Denkmal und einer großen Marmor-Version der Skulptur 'Der Kuss'. 1883 lernt Rodin Camille Claudel kennen, die für die folgenden 15 Jahre seine Assistentin, sein Modell und seine Geliebte wird. Daneben pflegt er weiterhin die Beziehung zu Rose Beuret, die er bereits 1864 kennengelernt hat und die ihm als Lebensgefährtin zur Seite steht, bis er sie 1917 schließlich heiratet. Die 1890er Jahre beginnen mit dem Auftrag zu einem Balzac-Denkmal, zu dem Rodin im Verlauf der Arbeit zu einer Darstellung gelangt, die vor allem die geistige Innenwelt des Dichters aufzeigen soll. Größte Eindringlichkeit und tiefe geistige Durchdringung ist es auch, die eines von Rodins unbestrittenen Meisterwerken kennzeichnet: die 1895 nach langer Schaffenszeit enthüllte Skulptur 'Die Bürger von Calais'. Mit dieser Arbeit, zu der verschiedene Versionen und Einzelstücke gehören, revolutioniert Rodin die Denkmalskunst. Denn er stellt die sechs Männer, die sich im Hundertjährigen Krieg freiwillig als Geiseln opferten, um ihre Heimatstadt Calais und deren Bewohner zu schützen, nicht in gewohnter heroischer Überhöhung dar. Er zeigt die Helden vielmehr als Menschen, als fühlende Wesen, die zu Symbolen der Verzweiflung angesichts des Krieges werden. Besonders in der Vereinzelung wie im Falle des Bürgers Jean d'Aire wird die große Ausdruckskraft dieser Figuren augenscheinlich. 'Die Bürger von Calais' gilt heute als eines der wichtigsten Werke der impressionistischen Plastik, mit dem sich auch andere Künstler immer wieder befassen. Unter ihnen ist der auch als Kunstschriftsteller tätige Rainer Maria Rilke. Im Jahr 1905 wird Rilke Rodins Sekretär, jedoch 1906 bereits wieder entlassen. In diesem Jahr wird 'Der Denker' vor dem Pantheon aufgestellt. 1911 erscheint Rodins Buch 'Die Kunst', das die wichtigste Quelle seiner Kunsttheorie darstellt. 1916, ein Jahr vor Rodins Tod, wird, basierend auf der Schenkung seiner Werke an den Staat, das Musée Rodin im Hôtel Biron konstituiert. Am 17. November 1917 stirbt Rodin in Meudon. Aufrufzeit: 09.06.2016 - ca. 13.09 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.
Auguste Rodin - Nu De Dos

Auguste Rodin - Nu De Dos

Original
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 520
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
RODIN, AUGUSTE Paris 1840 - 1917 Meudon Nu de dos. Aquarell über Bleistift, sig. u.r., 33x20,5 cm (LM) Provenienz: Privatbesitz, Frankreich; Galerie Charpentier, Paris, April-Mai 1931 (gemäss rückseitiger Beschriftung); Privatbesitz, Westschweiz. Echtheitsbestätigung (als Briefdokument): Otto Wertheimer, Basel, 29. November 1943. Schon früh entdeckte Auguste Rodin sein Faible für Kunst. Als 13-Jähriger belegte er Zeichen- und Bildhauerkurse an der École spéciale de dessin et de mathématiques und versuchte dreimal vergeblich, als Student der Bildhauerei in die Pariser École nationale supérieure des Beaux-Arts aufgenommen zu werden. Nach dem Tod seiner Schwester stürzte er in eine Lebenskrise und begab sich für zwei Jahre in ein Kloster. 1864 belegte er einen Kurs bei Antoine Louis Barye und begegnete Rose Beuret, die ihn fast bis zu seinem Lebensende begleiten sollte. In Albert-Ernest Carrier-Belleuse fand er einen Lehrer, dem er 1871 nach Brüssel folgte und mit dem er während zwei Jahren intensiv zusammenarbeitete. Nach einer ausgedehnten Italienreise Mitte der 1870er Jahre kehrte Rodin 1877 nach Paris zurück und lernte dort 1883 seine Schülerin und zukünftige Geliebte Camille Claudel kennen, mit der ihn bis zu ihrer endgültigen Trennung 1898 eine äusserst emotionale und künstlerisch fruchtbare Beziehung verband. 1893 liess er sich in Meudon nieder, wo er bald zum glorifizierten Vorbild eines Kreises junger Künstler wurde. In jener Zeit entstanden mehrere bedeutende Werke, darunter Rodins Bronzeplastik "Die Bürger von Calais". An der Pariser Weltausstellung 1900 wurden 174 seiner Werke ausgestellt. Als international gefragter Künstler avancierte Auguste Rodin zum Porträtisten der gehobenen Gesellschaft, der bis zu seinem Tod an zahlreichen namhaften Ausstellungen vertreten war und eine Vielzahl von Plastiken für den öffentlichen Raum realisierte. Das rund 10′000 Blätter umfassende zeichnerische Werk Auguste Rodins ist weit weniger bekannt als sein bildhauerisches Schaffen. Aktdarstellungen machen den Hauptteil aus und gaben hin und wieder Anlass für Skandale. So zum Beispiel, als Harry Graf Kessler 1906 aufgrund weniger erotischer Zeichnungen Rodins als Museumsdirektor in Weimar zurücktreten musste.
Auguste Rodin - Kambodschanische Tänzerin

Auguste Rodin - Kambodschanische Tänzerin

Original 1906
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 8284
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Beschreibung:
Lot 8284: Rodin, Auguste: Kambodschanische Tänzerin Description: Kambodschanische Tänzerin Aquarell über Bleistift und Kohle auf dünnem Velin. 1906. 29,8 x 38,2 cm. Unten rechts mit Bleistift signiert "Aug Rodin". Der kambodschanische König Sisowath reist 1906 zur Kolonialausstellung in Marseille an, im Gefolge ein Dutzend Tänzerinnen. Im Pariser Pré Catelan sieht Rodin ihren Auftritt. Der vom modernen Tanz begeisterte Künstler, dem schon Isadora Duncan ihre Schülerinnen ins Atelier brachte, damit er sie zeichnen konnte, ist fasziniert. Er reist den Khmer-Frauen in die Hafenstadt nach, um sie vor ihrer Rückfahrt nach Asien möglichst viel zeichnen zu können. In nur wenigen Wochen entstehen etwa 150 Zeichnungen der akrobatischen, schlanken Tänzerinnen mit ihren langsamen, graziösen Gesten. Verschiedenste Techniken und Bildträger, von billigem Einpackpapier bis zu feinem, geknittertem Pauspapier, erzielen unterschiedlichste bildnerische Effekte. "Auf dem Gipfel seiner Kunst macht Rodin noch einmal Momentaufnahmen. Ein Zustand der Gnade verleiht diesen Werken eine ganz besondere plastische Qualität, die, wie er meint, der antiken Kunst nahekommt" (Christina Buley-Uribe, in: Auguste Rodin, Zeichnungen und Aquarelle, Wien 2006, S. 57). Mit heftigen, geschwungenen Bleistiftlinien modelliert Rodin in der hier angebotenen Zeichnung den Faltenwurf des schulterfreien exotischen Kostüms und deutet damit zugleich die Körperlinie darunter an, während die Silhouette durch das weite Gewand eher abstrahiert wird. (Zum Gewand vgl. auch das Blatt "Kambodschanische Tänzerin", 1906, in: Auguste Rodin, Zeichnungen und Aquarelle, Wien 2006, Nr. 300, S. 392.) Die seitlich erhobenen Arme mit ihren fließenden Linien und die expressive Gestik der Hände verleihen der knienden Khmer-Tänzerin eine einzigartige Anmut. Zudem scheinen die einfachen Flächen und das Kolorit in Naturtönen, einem verblichenen Hellgelb und mattem Orangebraun, zugleich an Fresken zu erinnern, und tatsächlich bringen diese Studien dem Künstler seinen ersten bedeutenden Autrag zu einer Freskomalerei: 1907 stellt Félix Fénéon in der Galerie Bernheim-Jeune zum ersten Mal Rodins Zeichnungen aus, darunter neben den Psyche-Darstellungen auch 35 Kambodschanerinnen. Henri Dujardin-Beaumetz, der Unterstaatssekretär der Schönen Künste, ist begeistert und beautragt Rodin, das neue Musée des Arts vivants im ehemaligen Priesterseminar von Saint-Sulpice mit Fresken zu dekorieren. Von den meisten seiner Zeichnungen kambodschanischer Tänzerinnen wollte Rodin sich nicht trennen und behielt sie für sich. Verso mit dem Sammlungsstempel Hans Bethge und dem runden braunen Stempel "Nachlass Karl Schmidt-Rottluff". Der Lyriker Hans Bethge erlangte Berühmtheit durch seine vielfach vertonten Nachdichtungen klassischer orientalischer Lyrik; zu seinem Bekanntenkreis zählten Künstler wie Willi Geiger und Karl Hofer, Wilhelm Lehmbruck, Heinrich Vogeler sowie der Kunsthistoriker Julius Meier-Graefe. - Provenienz: Sammlung Hans Bethge Nachlass Karl Schmidt-Rottluff
Auguste Rodin - Tête De Balzac

Auguste Rodin - Tête De Balzac

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 4
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Beschreibung:
Lot: 4 Auguste Rodin 1840 Paris - 1917 Meudon Nach Auguste Rodin - Tête de Balzac, dernier état, version au col coupé derrière l´oreille . Um 1897. Bronze mit grünschwarzer Patina auf schwarzem Marmorsockel. An der Unterkante rechts mit dem Namenszug. Auf der Unterseite mit der Gießerbezeichnung "Alexis Rudier Fondeur Paris" sowie nachträglich bezeichnet "Reproduction". Ca. 16,3 x 19 x 15 cm (6,4 x 7,4 x 5,9 in). Sockel: 13 x 13 x 13 cm (5,12 x 5,12 x 5,12 inch). Reproduktion nach einer Bronze von Auguste Rodin, die im Abgussverfahren hergestellt worden ist. Nach freundlicher Rücksprache mit dem Comité Auguste Rodin, Paris, wurde dies offiziell auf der Skulptur kenntlich gemacht. [KP/JS]. Wir danken dem Comité Auguste Rodin, Paris, für die wissenschaftliche Unterstützung. PROVENIENZ: Privatsammlung Baden-Württemberg. ca. 12.02 h +/- 20 Min.
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