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Jean-Paul Riopelle

Canada (1923 -  2002 )
RIOPELLE Jean-Paul Ohne Titel

Hampel
20.09.2013
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Jean-Paul Riopelle auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
1107

Einige Werke von Jean-Paul Riopelle

Herausgesucht aus 1,107 Werken im Arcadja-Katalog
Jean-Paul Riopelle - Ile-aux-grues Bei Québec Subito Presto

Jean-Paul Riopelle - Ile-aux-grues Bei Québec Subito Presto

Original 1968
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 873
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jean Paul Riopelle 1923 Montreal - 2002 Ile-aux-Grues bei Québec Subito Presto. 1968. Assemblage . Collage aus Lithografie-Elementen auf Karton, fest auf Leinwand aufgezogen. Riopelle Bd. 4 S. 402. Rechts unten signiert. 81 x 100 cm (31,8 x 39,3 in). PROVENIENZ: Pierre Matisse Gallery, New York (verso auf dem Keilrahmen mit dem Etikett). Sotheby's, New York, 27. Februar 1990, Los 56. AUSSTELLUNG: Jean Paul Riopelle, Oeuvres choisies Peintures-Sculptures, Galerie Claude Lafitte, 14.-31.10.1987 Montréal Kat.Nr.5, mit Farbabb. (verso auf dem Keilrahmen mit dem Etikett). LITERATUR: Guy Robert, Riopelle - Chasseur d\’images, 1981, Abb.S. 249. 'When I hesitate, I don't paint. When I paint, I don't hesitate.' Jean Paul Riopelle Jean Paul Riopelle kommt 1923 in Montreal zur Welt. In Paris, wohin sich Jean Paul Riopelle nach seinem Malereistudium in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre begibt, knüpft der Künstler fruchtbare Kontakte zu den Surrealisten. Im Spannungsfeld von akademischer Prägung und künstlerischer Verortung findet Jean Paul Riopelle zu seiner Bildsprache: So sind Jean Paul Riopelles Gemälde immens von dem künstlerischen Konzept des 'Automatismus' geprägt, weshalb sie dem 'Abstrakten Expressionismus' nahestehen. Vor diesem Hintergrund faszinieren die Werke Jean Paul Riopelles in ihrem Gespinst aus getropften und gespachtelten Farbspuren, die, dem Anschein einer Farbexplosion gleich, die gesamte Bildfläche in subtiler Anmutung überbordend ausfüllen. Indem der Künstler sein Material impulsiv bearbeitet, gleicht der Malakt dabei einer gestisch impulsiven Entäußerung. Theoretisch fundiert ist diese Arbeitsweise durch die Künstlergruppe 'Les Automatistes', die der Lehrer Jean Paul Riopelles, Paul-Émile Borduas, zu Beginn der 1940er Jahre ins Leben ruft und deren Mitglied Riopelle wird. Die Beziehung zu der Malerin Joan Mitchell, deren Werke ebenfalls dem 'Abstrakten Expressionismus' zuzuordnen sind, ist ebenfalls eine Inspirationsquelle für Jean Paul Riopelle. Zu Riopelles umfänglichem Œuvre zählen neben Ölgemälden auch Zeichnungen und Druckgrafiken sowie Plastiken. Die Werke von Riopelle haben eine enge Verbindung zur Landschaft. 1954 erlebt er bei einem Flug erstmals die Welt von oben. Diese Eindrücke begleiten ihn in seinem weiteren Schaffen. Seine Bildoberflächen lassen sich auch als geschichtete Landschaftseindrücke lesen. In unserer Collage findet sich eine außergewöhnlich starke Tiefenwirkung durch die verschiedenen flächig und ornamental gestalteten Farblithografiestreifen. [EH] Für sein vielfältiges künstlerisches Schaffen wird Jean Paul Riopelle im Jahr 1981 mit dem 'Prix Paul-Émile-Borduas' ausgezeichnet, der nach seinem Lehrer benannt ist. Im März 2002 verstirbt Jean Paul Riopelle, dessen Arbeiten in renommierten internationalen Museen und Sammlungen vertreten sind und in zahlreichen Ausstellungen weltweit gewürdigt werden. Aufrufzeit: 09.06.2018 - ca. 16.36 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird differenzbesteuert, zuzüglich einer Einfuhrumsatzabgabe in Höhe von 7 % (Ersparnis von etwa 5 % im Vergleich zur Regelbesteuerung) oder regelbesteuert angeboten (N). ENGLISH VERSION Jean Paul Riopelle 1923 Montreal - 2002 Ile-aux-Grues bei Québec Subito Presto. 1968. Assemblage . Collage with lithographed elements on board, firmly laid on canvas. Signed in lower right. 81 x 100 cm (31.8 x 39.3 in). [EH]. PROVENANCE: Pierre Matisse Gallery, New York (verso of stretcher with the label). Galerie Claude Lafitte, Montreal (verso of stretcher with the label). 'When I hesitate, I don't paint. When I paint, I don't hesitate.' Called up: June 9, 2018 - ca. 16.36 h +/- 20 min. This lot can be subjected to differential taxation plus a 7% import tax levy (saving approx. 5 % compared to regular taxation) or regular taxation (N).
Jean-Paul Riopelle - Untitled

Jean-Paul Riopelle - Untitled

Original 1958
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 370
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
RIOPELLE, JEAN-PAUL 1923 Montreal - 2002 Ile-aux-Grues Untitled. 1958. Oil on cardboard laid down on canvas. 79,5 x 59 cm. Craftman's frame. Riopelle, Jean-Paul 1923 Montreal - 2002 Ile-aux-Grues Ohne Titel 1958. Öl auf Karton auf Leinwand aufgezogen. 79,5 x 59cm. Modellrahmen. Provenienz:Galerie Jacques Dubourg, ParisPrivatsammlung Deutschland Ausstellungen:Kunsthalle Basel, 1959, Nr. 111 (Aufkleber)Musée des Beaux-Arts, Neuchatel 1959 (Aufkleber) Literatur:Riopelle, Yseult: Jean Paul Riopelle, Catalogue raisonné, Tome 2, 1954-1959, Wvz.-Nr. 1958.001P.1958 Im Stile Jackson Pollocks fand der in Kanada geborene Jean Paul Riopelle zunächst seinen Weg zum Action Painting, bei dem die Farbe auf die Leinwand getropft wird. Ab 1945 schließt er sich der Künstlergruppe "Les Automastistes" an, die ihren Namen ihrer spontanen Arbeitsweise verdankten. Bereits ab dem Jahr 1950 änderte er seine Technik: gespachtelte Farbflecken in ausgewogener Chromatik werden mosaikartig, im Stile des Abstrakten Expressionismus, nebeneinander gesetzt. Seine Werke entstehen stets in mehreren Arbeitsgängen: zunächst tropfte und schleuderte er die Farbe auf die Leinwand und zog mit einem Spachtel Bahnen. Im Anschluss brachte er dünne Farbfäden auf, die der Oberfläche eine gitterartige Struktur verleihen. 1955, also wenige Jahre vor der Entstehung des hier angebotenen Gemäldes, begegnete er der amerikanischen Malerin Joan Mitchel, die auch im Abstrakten Expressionismus malte. Mitchel wurde seine Lebensgefährtin und 1959 bezog er mit ihr eine gemeinsame Wohnung in Paris. Die gegenseitige Beeinflussung scheint beiden Künstlern gut zu tun - die 1950er und 1960er Jahre werden zu Riopelles stärkster Schaffensphase, für die der Frankokanadier später internationale Bekanntheit erlangt
Jean-Paul Riopelle - Sans Titre

Jean-Paul Riopelle - Sans Titre

Original 1958
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 117
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jean-Paul Riopelle (1923-2002)
Description:

JEAN-PAUL RIOPELLE

Montréal 1923-2002 Ile-aux-Grues

Sans titre, 1958

Rückseitig auf dem Keilrahmen verschiedene alte Etiketten mit Angaben zu Künstler, Werk und Provenienz.

Öl auf Papier, auf Lwd. aufgezogen, 79,5 x 59 cm
Description:

JEAN-PAUL RIOPELLE

Montréal 1923-2002 Ile-aux-Grues

Sans titre, 1958

Rückseitig auf dem Keilrahmen verschiedene alte Etiketten mit Angaben zu Künstler, Werk und Provenienz.

Öl auf Papier, auf Lwd. aufgezogen, 79,5 x 59 cm
Galerie Jacques Dubourg, ParisDeutsche Privatsammlung
Kunsthalle Basel, Karel Appel, Georges Mathieu, Mattia Moreni und Jean-Paul Riopelle, 24. Januar bis 1. März 1959, Nr. 111Musée des beaux-arts de Neuchâtel, Karel Appel, Georges Mathieu, Mattia Moreni und Jean-Paul Riopelle, März bis April 1959
Kunsthalle Basel (Hrsg.), Appel, Mathieu, Moreni, Riopelle, Basel 1959, Nr. 111. Yseult Riopelle, Catalogue raisonné de Jean Paul Riopelle, Montréal, 1999-2005, Tome 2, Montréal 2004, S. 388, Nr. 1958.001P.1958 (mit Abb.).
Jean-Paul Riopelle - Ohne Titel

Jean-Paul Riopelle - Ohne Titel

Original 1954
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 1202
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 1202

Jean Paul Riopelle
1923 Montreal

Ohne Titel
. 1954/55.
Öl auf Leinwand.
59,2 x 72 cm (23,3 x 28,3 in).

Werke Riopelles aus den 1950er Jahren gehören zu den gefragtesten Arbeiten des Künstlers auf dem internationalen Auktionsmarkt
.
Mit einer Fotoexpertise von Yseult Riopelle, Archives du Catalogue raisonné de Jean Paul Riopelle, Montréal, vom 20. Mai 2013. Die Arbeit wird unter der Nummer "368-A 2-WFA" im Archiv geführt und unter der Nummer "1954.100 H" in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis aufgenommen.

Jean Paul Riopelle kommt 1923 in Montreal zur Welt. In Paris, wohin sich Jean Paul Riopelle nach seinem Malereistudium in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre begibt, knüpft der Künstler fruchtbare Kontakte zu den Surrealisten. Im Spannungsfeld von akademischer Prägung und künstlerischer Verortung findet Jean Paul Riopelle zu seiner Bildsprache: So sind Jean Paul Riopelles Gemälde immens von dem künstlerischen Konzept des "Automatismus" geprägt, weshalb sie dem "Abstrakten Expressionismus" nahestehen. Vor diesem Hintergrund faszinieren die Werke Jean Paul Riopelles in ihrem Gespinst aus getropften und gespachtelten Farbspuren, die, dem Anschein einer Farbexplosion gleich, die gesamte Bildfläche in subtiler Anmutung überbordend ausfüllen. Indem der Künstler sein Material impulsiv bearbeitet, gleicht der Malakt dabei einer gestisch impulsiven Entäußerung. Theoretisch fundiert ist diese Arbeitsweise durch die Künstlergruppe "Les Automatistes", die der Lehrer Jean Paul Riopelles, Paul-Émile Borduas, zu Beginn der 1940er Jahre ins Leben ruft und deren Mitglied Riopelle wird. Die Beziehung zu der Malerin Joan Mitchell, deren Werke ebenfalls dem "Abstrakten Expressionismus" zuzuordnen sind, ist ebenfalls eine Inspirationsquelle für Jean Paul Riopelle.

Die hier vorliegende überaus dichte Arbeit fasziniert durch den ihr innewohnenden Kontrast zwischen den einerseits unterschiedlichen gewählten Farben und der andererseits gleichlautenden Richtung der Spachtelungen. Beides zusammengenommen, die dissonante Farbsprache und die homogene, auf ein Ziel gerichtete Handschrift, die von der linken unteren Bildpartie anschwillt und nach rechts oben zu drängen scheint, gibt der Komposition ihre Dominanz und ihre überaus starke Aussage. Strukturgebend ist die schwarze, in pastosen Streifen aufgetragene Farbe, die das Gerüst der Komposition bildet und mit den weißen, blauen, gelben und roten Farbspuren ergänzt wird.

Zu Riopelles umfänglichem Œuvre zählen neben Ölgemälden auch Zeichnungen und Druckgrafiken sowie Plastiken. Für sein vielfältiges künstlerisches Schaffen wird Jean Paul Riopelle im Jahr 1981 mit dem "Prix Paul-Émile-Borduas" ausgezeichnet, der nach seinem Lehrer benannt ist. Im März 2002 verstirbt Jean Paul Riopelle, dessen Arbeiten in renommierten internationalen Museen und Sammlungen vertreten sind und in zahlreichen Ausstellungen weltweit gewürdigt werden. [KP].
Jean-Paul Riopelle - Ohne Titel

Jean-Paul Riopelle - Ohne Titel

Original 1960
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 1393
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jean-Paul Riopelle,
1923 Montreal – 2002 Ile-aux-Grues
Seine Ausbildung erhielt Riopelle an der Kunstakademie in Montreal. Ende der 40er Jahre siedelte er nach Paris über, wo er mit den unterschiedlichen Kunstströmungen in Kontakt kam. Der kanadische Künstler ist einer der bedeutendsten Vertreter des Action Painting.

OHNE TITEL, 1960
Öl auf Leinwand.
60 x 80 cm.
Rechts unten signiert "Riopelle". Verso auf dem Keilrahmen altes Etikett der Gipels Fils Gallery.
Hinter Glas gerahmt.

In sehr pastosem Auftrag zahlreicher, unkomponierter Farben hebt sich die Malschicht in kräftigem Relief von der Leinwand ab.

Provenienz:
Gimpels Fils Gallery.
Privatsammlung Montreal, Kanada.

Literatur:
Wird aufgenommen in: Yseult, Jean Paul Riopelle. Catalogue Raisonné, Band III. (9401057)

Jean-Paul Riopelle,
1923 Montreal - 2002 Ile-aux-Grues
Oil on canvas.
60 x 80 cm.
Signed "Riopelle" at the bottom right.

Provenance:
Gimpels Fils Gallery.
Private Collection Montreal, Canada.

Literature:
To be included in the publication Yseult, Ripelle Jean Paul Riopelle. Catalogue Raisonné, vol. III.
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