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Henry Raeburn

United Kingdom (1756 -  1823 )
RAEBURN Henry  Mrs. Alexander Dirom

Heritage
07.06.2019
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Henry Raeburn auf italienischen und internationalen Auktionen
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Auch genannt :

Sir Henry Raeburn R.A.

Sir Henry Raeburn

 

Kunstwerke bei Arcadja
443

Einige Werke von Henry Raeburn

Herausgesucht aus 443 Werken im Arcadja-Katalog
Henry Raeburn - Porträt Eines Jungen Mannes

Henry Raeburn - Porträt Eines Jungen Mannes

Original 1810
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 111
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Henry Raeburn (1756 – Edinburgh – 1823) Porträt eines jungen Mannes. Um 1810/20 Öl auf Leinwand. Doubliert. 74,5 × 62,5 cm ( 29 ⅜ × 24 ⅝ in.). Auf dem Keilrahmen rechts unten mit Kreide beschriftet: DR. LUZ. Retuschen. [3174] Provenienz: Robert von Mendelssohn, Berlin (spätestens 1908, bis 1917) / Giulietta Giordigiani, Witwe des Vorbesitzers, Berlin/Florenz / Dr. W. A. Luz, Berlin / Privatsammlung, Schweden (1967 bei Spik erworben) Ausstellung: Ausstellung aelterer englischer Kunst. Berlin, Königliche Akademie der Künste, 1908, Kat.-Nr. 51 (als „Unbekannter Künstler\“) / Berliner Sammler- Tradition. Berlin, Bezirksamt Tiergarten, Abt. Volks-bildung, Amt für Kunst und Verband der Berliner Kunst- und Antiquitätenhändler e.V. im Haus am Lützowplatz 9, 1950, Kat.-Nr. 186 a (als Henry Raeburn) Literatur und Abbildung: Weltkunst, XXXVII. Jg., Nr. 10, 15.5.1967, Abb. S. 485 (Annonce für die folgende Auktion] / Auktion 460: Gemälde, Graphik, Möbel [...] aus verschiedenem Besitz. Berlin, Leo Spik, 26./27.5.1967, Kat.-Nr. 194, Abb. Tf. 43 (als „Sir Henry Raeburn zugeschrieben\“) Download des kunsthistorischen Essays Geht man sehr nah an dieses Porträt eines jungen Mannes heran, so erkennt man, was der Malerkollege Sir David Wilkie für Henry Raeburn den „square touch\“ genannt hat: eine extreme Malweise, bei der der einzelne, zum Teil dick aufgetragene Pinselstrich für sich stehen bleibt und nicht mit den danebenliegenden Pinselstrichen vermischt wird. In besonderem Maße gilt dies für die leuchtende Farbe Weiß. In Raeburns Gesichtern wird dieses Verfahren regelmäßig an drei Partien deutlich: auf der Nase, unter der Nase, in dem Bereich, auf den das starke, von schräg links einfallende Licht sich konzentriert und, geradezu brutal, in einem dicken, spachtelartig gezogenen Strich auf der erleuchteten Stirnseite. Diese Alabastergesichter werden besonders bei jungen Leuten mit Rosa abgetönt, in den Schattenzonen mit Grau oder Braunschwarz. Das dicke Impasto findet sich zudem auf der sichtbaren Ohrmuschel, hier als durchgehender knapper Halbkreis. Charakteristisch für Raeburns Porträts ist der durchgehende Nasenrückenstrich, der auf der Nasenspitze zumeist noch einen zusätzlichen weißen Punkt bekommt, etwas breiter als der Nasenstrich. Tritt man zurück, so schließen sich die einzelnen Striche harmonisch zusammen. Wir haben zwei Quellen, die relativ gleichlautend von Raeburns Malprozess berichten, eine von einem unbekannten „sitter\“, eine von Sir Walter Scott, den Raeburn viermal gemalt hat. Raeburn begann den Prozess sogleich mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand ohne jede vorhergehende zeichnerische Anlage. Hatte er ein Gesicht in groben Strichen angelegt, trat er mehrfach weit zurück, betrachtete längere Zeit den „sitter\“, um dann in schnellen Schritten, ohne auf sein Modell weiter zu achten, zur Leinwand zu schreiten, um unmittelbar dem optisch Erfahrenen malerisch Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. In der Entfernung hatte er nur die für die Erscheinung des Gesichts relevanten Hauptformen im Licht wahrnehmen können. Ihre Wiedergabe allein gab „Ähnlichkeit\“ – das ist so etwas wie ein wahrnehmungspsychologisches Gesetz. Das Verfahren hat eine gewisse Verwandtschaft mit Gainsboroughs Vorgehen, das schon am Ende des 18. Jahrhunderts überliefert wurde. Gainsborough verdunkelte den Malraum, arbeitete ebenfalls ohne Vorzeichnung direkt in Farbe, zudem mit einem extrem langen Pinsel und relativ dünnflüssiger Farbe. Dabei ordnete er sein Modell und die Staffelei so an, dass sie etwa gleich weit von ihm entfernt waren. Aufgrund der Verdunkelung konnte er ebenfalls nur die entscheidenden Gesichtszüge wahrnehmen und entsprechend wiedergeben. Auch bei der von Vasari für Tizian überlieferten Form, die später nach dem Vorbild Tizians auch für Rembrandt galt, schlossen sich die Pinselstriche wie durch ein Wunder zusammen. Ebendies stellte Reynolds, der diese Tradition kannte, auch für Gainsborough fest. Alles dieses findet sich bei unserem Porträt in überzeugender Weise wieder. Halsbinde und Jabot, strahlend weiß, sind mit groben, rasanten Strichen angelegt. Weitere Eigenheiten sprechen ebenfalls für die Eigenhändigkeit. Wie Reynolds setzte auch Raeburn seine „sitter\“ auf ein flaches Podest, sodass wir den Kopf in minimaler Untersicht sehen; wir schauen ein wenig in die stark verdunkelten Nasenlöcher. Dadurch gewinnt der Dargestellte eine gewisse Überlegenheit. Raeburn verwendet für Brustporträts ein Standardformat: 30 x 25 Inches, also etwa 76 x 64 Zentimeter, das entspricht in etwa dem sogenannten Kit Kat-Format. Ferner pflegt er bei diesem Typus den Hintergrund bei weiblichen Porträts zumeist mit einer ganz schwach angedeuteten Landschaftsstaffage zu versehen; bei den männlichen Porträts ist der Hintergrund dagegen einfarbig in dunklem Braun oder Braunocker, vor dem sich das Gesicht und die weiße Hemdbrust umso deutlicher abzeichnen, zumal auch das Gewand selbst dunkel gefasst ist. Die Lichter auf den Metallknöpfen bei unserem Porträt finden sich beinahe identisch bei Raeburns Porträt von James Cochrane of Edinburgh – wie auch all die anderen genannten Eigenheiten. Die Datierung ist schwierig. Raeburn hat sich, als er seine Form gefunden hatte, wenig entwickelt. Dennoch wird man aufgrund der besonders souveränen Malweise mit den unverbundenen Strichen auf um oder bald nach 1810 spekulieren müssen. (Werner Busch)
Henry Raeburn - Portrait Des James Dickson

Henry Raeburn - Portrait Des James Dickson

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 40
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Katalog-Nr. 40 - Sir Henry Raeburn (1756 - 1823) - Nachfolge: Öl auf Leinwand, "Portrait des James Dickson", 19. Jahrhundert
unsigniert, Brustbildnis nach rechts, der Dargestellte mit feinem Inkarnat in der Mode der Zeit gekleidet vor dunklem Hintergrund, Craquelé, rahmungsbedingter Farbabrieb - ungerahmt, Bildmaße: 76cm x 63,5cm. Laut Einlieferer stellt das Portrait den Stammvater der Dickson-Dynastie dar, die um 1800 aus Montrose/Schottland nach Schweden auswanderte und dort im Holzhandel und Schiffsbau ein enormes Vermögen machte.
• Sir Henry Raeburn
• geboren in Stockbridge am 4.3.1756 - gestorben am 8.7.1823 in Edinburgh
• englischer Bildnismaler. 1812 Präsident der Soc. of Art in Edinburgh, 1814 Associate, 1815 Mitglied der Royal Acad. London, 1822 in den Ritterstand erhoben und zum Majesty's Limner for Scotland ernannt. 1785/87 Studium in Rom. Lit. siehe Thieme-Becker.
Henry Raeburn -  Mrs. Alexander Dirom

Henry Raeburn - Mrs. Alexander Dirom

Original 1819
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 69055
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Henry Raeburn - Double Portrait Of Mrs. Graham Young And Her Child, Three-quarter-length

Henry Raeburn - Double Portrait Of Mrs. Graham Young And Her Child, Three-quarter-length

Original
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 205
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Henry Raeburn - Portrait Of Aboyin A Striped Waistcoat

Henry Raeburn - Portrait Of Aboyin A Striped Waistcoat

Original
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 197
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
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