Wilhelm Nikolaus Prachensky

Austria (18981956 ) - Werke
PRACHENSKY Wilhelm Nikolaus Häuser Im Schnee

im Kinsky Kunst Auktionen /10.05.2011
50.000,00 - 100.000,00
75.000,00

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88

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Wilhelm Nikolaus Prachensky - Berghof

Wilhelm Nikolaus Prachensky - Berghof

Original 1917
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Postennummer: 806
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Beschreibung:
Wilhelm Nicolaus Prachensky * (Innsbruck 1898 - 1956 Innsbruck) Berghof, 1917 Öl auf Karton; 55,5 x 66,5 cm Signiert und datiert rechts unten: W. N. Prachensky 1917 Rückseitig bezeichnet: "Im Stubai" Wilhelm Nicolaus Prachensky wurde am 23. Jänner 1898 in Innsbruck geboren. Sein Talent wurde von seiner Familie gefördert: er besuchte die Innsbrucker Staatsgewerbeschule (1913 - 1916), wo er zunächt Hochbau studierte, bald aber schon zur Malerei wechselte. Im Ersten Weltkrieg wurde er zur Ausbildung im Tiroler Kaiserregiment eingezogen. Während dieser Zeit entstand eine Reihe von frühen Werken, in denen er mit auffallend breiten Pinselstrichen Landschaftsmotive festhielt. Nach dem Krieg inskribierte er an der Münchner Akademie und widmete sich fortan entschlossen seiner künstlerischen Laufbahn. Von entscheidender Bedeutung wurde für ihn die Auseinandersetzung mit dem Wiener Expressionismus und insbesondere der Kunst Egon Schieles. Motivisch fokussierte Prachensky seine Bilder auf die Tiroler Landschaft und die Bergwelt. Auffallend ist der Verzicht auf jegliches narrative Element: Prachenskys Bilder erzählen keine Geschichten. In kraftvollen Kompositionen bannt Prachensky das Geschaute in der für ihn charakteristischen farblichen Reduziertheit auf die Leinwand. Das Gemälde mit der Darstellung eines "Berghofs" im Stubai zeigt eine typische braun-blaue Tonigkeit, zeichnet sich innerhalb dieser eingeschränkten Farbskala jedoch durch einen beachtlichen Nuancenreichtum aus. 1924 nahm Prachensky an der Ersten Tiroler Kunstausstellung in Innsbruck teil. 1925 war Prachensky neben Ernst Nepo Mitbegründer der Tiroler Künstlervereinigung „Die Waage“. Er avancierte zu einem der wichtigsten Vertreter der Tiroler Moderne. Gute Resonanz fanden auch seine architektonischen Arbeiten, die im Zusammenhang mit der Errichtung des Grand Hotels in Kitzbühel entstanden. 1937 erhielt Prachensky den Österreichischen Staatspreis für Malerei. Nach dem Krieg war er hauptsächlich als Architekt tätig. Am 11. März 1956 erlag er in Innsbruck einem chronischen Herzleiden. (CMG)
Wilhelm Nikolaus Prachensky - Selbstporträt

Wilhelm Nikolaus Prachensky - Selbstporträt

Original 1951
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 967
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Beschreibung:
Wilhelm Nicolaus Prachensky* (Innsbruck 1898 - 1956 Innsbruck) Selbstporträt, 1951 Gouache auf Papier; 61,5 x 85 cm Signiert und datiert links unten: Prachensky 51 Wilhelm Nikolaus Prachensky wird am 23. Jänner 1898 in Innsbruck geboren. Von 1913 bis 1916 besucht er die Staatsgewerbeschule in Innsbruck und volontiert in diesen Jahren im Innsbrucker Volkskundemuseum. 1916 bis 1918 wird Prachensky zur Ausbildung zum Tiroler Kaiserregiment in Steyr eingezogen, danach setzt er sein Studium an der Akademie für bildende Künste in München bei Angelo Jank fort. Um 1919 beschäftigt sich der Künstler ausgiebig mit der Kunst Egon Schieles und dem Wiener Expressionismus. 1924 beteiligt sich Prachensky an der Ersten Tiroler Kunstausstellung in Innsbruck. Im selben Jahr unternimmt der Künstler seine erste Auslandreise nach Italien. Es entstehen erste architektonische Arbeiten, vor allem in Zusammenhang mit der Neugestaltung des Grandhotel Kitzbühel. 1925 ist Prachensky Mitbegründer der Tiroler Künstlervereinigung „Die Waage“. 1926 reist er nach Paris, wo Gemälde und Aquarelle entstehen. Im Jahre 1937 erhält Prachensky den Österreichischen Staatspreis für Malerei. Im zweiten Weltkrieg leistet er in der deutschen Wehrmacht Kriegsdienst als Leutnant. Nach dem Krieg ist er hauptsächlich als Architekt tätig. Obwohl in jener Zeit nur mehr wenige Bilder entstehen, sind diese durch eine auffallende Farbigkeit charakterisiert. Wilhelm Nicolaus Prachensky stirbt am 11. März 1956 in Innsbruck. (vgl. Fuchs Lexikon) Die folgenden Arbeiten auf Papier stammen direkt aus dem Nachlass des Künstlers. Diese bestehen sowohl aus farbenprächtigen Blumen- und Landschaftsaquarellen als auch, in eintönigeren Farben gehaltene, Stillleben und Stadtansichten, überwiegend aus den 50er Jahren. Sie sind geprägt von seinem abwechslungsreichen Linienspiel und seine ganz bewusst gewählte Perspektive. Die Stadtansichten, die durch den Blick von oben, eine besondere Stimmung ausstrahlen und die farbintensiven Blumen, die durch die nahe Ansicht abstrahierend wirken. (AR)
Wilhelm Nikolaus Prachensky - Tiroler Abendstimmung (kalvarienberg)

Wilhelm Nikolaus Prachensky - Tiroler Abendstimmung (kalvarienberg)

Original 1918
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Postennummer: 1040
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Beschreibung:
Vergrösserte Ansicht der Kat-Nr: 1040 Wilhelm Nicolaus Prachensky (Innsbruck 1898 - 1956 Innsbruck) Tiroler Abendstimmung (Kalvarienberg) Öl auf Karton 26 x 23 cm Monogrammiert und datiert links unten: WP 1918 Literatur: Matthias Boeckl. Wilhelm Nikolaus Prachensky. Innsbruck 1998. S. 60 (Abb.) Tell-A-Friend Question to the expert Order Sheet PDF [108 KB]
Wilhelm Nikolaus Prachensky - Häuser Im Schnee

Wilhelm Nikolaus Prachensky - Häuser Im Schnee

Original 1922
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Nettopreis
Postennummer: 54
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Beschreibung:
Wilhelm NicolausPrachensky (Innsbruck 1898 - 1956 Innsbruck) Häuser im Schnee Öl auf Karton 55 x 51 cm Signiert und datiert rechts unten: W.N.PRACHENSKY 1922 Provenienz: Tiroler Privatsammlung Literatur: vgl.: Matthias Boeckl. Wilhelm Nikolaus Prachensky.Innsbruck 1998. S. 29: Ferrarihof, 1922 (Abb.). "Einiges läßt sich dabei natürlich von Schiele herleiten, ohnedeswegen die Authentizität und Unmittelbarkeit dieser Werkeanzutasten. Besonders kennzeichnend werden jene halb von obengesehenen alten Gehöfte, Dorf- und Stadtausschnitte mit ihremabwechslungsreichen, zumeist von Diagonalen geprägten Linienspiel.Speziell in den frühen zwanziger Jahren stellen dieses Draufsichtenauf Bauernhöfe, die häufig silhouettenhaft aus dem winterlichenWeiß auftauchen, und ineinanderverschachtelten städtischenDachlandschaften das zentrale Bildthema in Prachenskys Ölmalereidar. Die Farbgebung ist dabei im Verhältnis zu den Aquarellen weitgedämpfter und neigt zum Tonigen, zunächst aber noch nuancenreichmit verschiedenen Farbwerten versetzt. Dann aber zieht sich dasKolorit weitgehend auf eine Ocker-Braun-Skala zurück, die Motiveerfahren zusehends eine Reduzierung, alles gewinnt an Schwere undErdhaftigkeit. Damit fügt sich Prachensky einerseits demallgemeinen Zug der Zeit vom Expressiven zum Sachlichen ein,andererseits rezipiert er das Vorbild Egger, dessen monumentalemtypisiertem Tiroler Figuralbild er gleichsam ein monumentalestypisiertes Tiroler Architektur- beziehungsweise Landschaftsbildgegenüberstellt." (Carl Kraus, Zwischen den Zeiten, Malerei undGraphik in Tirol 1918-1945, 1999, S. 127)
Wilhelm Nikolaus Prachensky - Berghang

Wilhelm Nikolaus Prachensky - Berghang

Original 1917
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Nettopreis
Postennummer: 4363
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Beschreibung:
4363. PRACHENSKY, Wilhelm Nikolaus (1898 Innsbruck 1956)Berghang. 1917. Öl auf Karton. Untenrechts signiert und datiert. 34x27. Schätzung: CHF 2000- 3000 Schätzung: EUR 1670 -2500 Schriftliche Gebote können per Post oder Fax(+41 43 399 70 11) eingereicht werden. Telefonisch übermittelte und per E-mail gesandte Gebote müssenaus rechtlichen Gründen schriftlich bestätigt werden. Dieses Objekt auf Merkliste setzen
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