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Sigmar Polke

Germany (Oels 1941 -  Cologne 2010 )
POLKE Sigmar Obelisk (hieroglyphen)

Galerie Bassenge
31.05.2019
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Sigmar Polke auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
1654

Einige Werke von Sigmar Polke

Herausgesucht aus 1,654 Werken im Arcadja-Katalog
Sigmar Polke - Handkuss

Sigmar Polke - Handkuss

Original 1995
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 795
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Polke, Sigmar 1941 Oels/Niederschlesien - 2010 Köln Handkuss. 1995. Farboffsetlithografie auf Velin. 64,5 x 51,5cm (75 x 55cm). Signiert, datiert und nummeriert. Edition Staeck, Heidelberg (Hrsg.). Ex. 18/75. Rahmen. - Blatt leicht gewellt. Kanten teilweise minimal bestoßen. Verso minimal verschmutzt. WVZ. Becker/von der Osten, WVZ.-Nr. 107. Erläuterungen zum Katalog
Sigmar Polke - Ohne Titel (farbprobe Ii)

Sigmar Polke - Ohne Titel (farbprobe Ii)

Original 1990
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 864
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Sigmar Polke Ohne Titel (Farbprobe II) Farbige Tinte auf Farboffset auf Karton. 60 x 45 cm. Signiert und datiert 'S.Polke 90'. Eines von 20 Unikaten. Edition Galerie Erhard Klein, Bonn. Becker/von der Osten 85 Sigmar Polke Untitled (Farbprobe II) Coloured ink on colour offset on card. 60 x 45 cm. Signed and dated 'S.Polke 90'. One of 20 unique works. Edition Galerie Erhard Klein, Bonn. Becker/von der Osten 85
Sigmar Polke - Die Waschung Der Lineale

Sigmar Polke - Die Waschung Der Lineale

Original 1972
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 1565
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Sigmar Polke (Oels 1941 – 2010 Köln) „Die Waschung der Lineale\“. 1972/99 Original-Halbleinenmappe mit 7 Silbergelatineabzügen und einem typ. bedruckten Deckblatt, jew. auf Papier. Mappe: 31,1 × 42,1 cm ( 12 ¼ × 16 ⅝ in.). Das Deckblatt von beiden Künstlern signiert. Becker/von der Osten 139.– Eines von 310 Exemplaren. Hamburg, Griffelkunst, 1999. [3404] HINWEIS: Telefonische Gebote sind für dieses Los nicht möglich. Sigmar Polke (Oels 1941 – 2010 Cologne) „Die Waschung der Lineale\“. 1972/99 Original half linen-covered portfolio with 7 gelatin silver prints and a typgraphically printed cover sheet, each on paper. Portfolio: 31,1 × 42,1 cm ( 12 ¼ × 16 ⅝ in.). The cover sheet signed by both artists. Becker/Von der Osten 139.– One of 310 copies. Hamburg, Griffelkunst, 1999. [3404] PLEASE NOTE: Bidding by telephone is not possible for this lot.
Sigmar Polke - Franz Liszt Kommt Gern Zu Mir Zum Fernsehen

Sigmar Polke - Franz Liszt Kommt Gern Zu Mir Zum Fernsehen

Original 1973
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 812
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Sigmar Polke (Oels 1941 – 2010 Köln) Ohne Titel (Münster 1973). 1973 Gouache und Goldfarbe auf Papier. 100 × 70 cm ( 39 ⅜ × 27 ½ in.). Unten rechts signiert und datiert (geblichen): S. Polke 73. Mit Editionsstempel. Becker / von der Osten 36.– Eines von 30 Unikaten. Jahresgabe des Westfälischen Kunstvereins, Münster 1973. [3247] Provenienz: Privatsammlung, Nordrhein-Westfalen Download der Katalogseiten Klaus Honnef hat Sigmar Polke im Westfälischen Kunstverein in Münster früh die Ausstellung „Franz Liszt kommt gern zu mir zum Fernsehen\“ unter dem übergeordneten Titel „Original + Fälschung\“ (29. April bis 27. Mai 1973) ermöglicht. Wie andere Künstler bat der damalige Kurator und Leiter des Kunstvereins Sigmar Polke, die Institution mit einer Jahresgabe zu unterstützen, die ausschließlich von Mitgliedern des Vereins erworben werden konnte. Das Team des Kunstvereins war in keiner Weise vorbereitet auf das, was Polke liefern sollte. Auch heute ist nachvollziehbar, wenn Honnef berichtet: „Als die Sendung aus Willich ausgepackt war, gingen mir die Augen über: Mit farbenprächtigen Gouachen im repräsentativen Format von 100 × 70 Zentimetern hätte ich nie gerechnet\“ (zit. nach: Klaus Honnef: Polke und die Jahresgaben für den Westfälischen Kunstverein Münster. In: Sigmar Polke. Erotische Arbeiten. Ausst.-Kat. Galerie Michael Werner, Köln 2013. o.P.). Die Motive, die inhaltlich nicht abgesprochen waren, stellten die zweite Überraschung dar: erotische, teilweise pornografische Darstellungen, linear, schnell erfassbar hervorgehoben und farbige Strukturen und Muster überlagernd. Das vorliegende Bild ist farblich von einem ornamentalen grünen oberen Bildrand und einer runden gelben Fläche, einem zerplatzenden Eigelb gleichend, am unteren Rand eingefasst. Rote, gestisch und in Wellen aufgetragene Linien und zwei Kreisformen gestalten die Bildfläche. Darüber hat Polke die Kontur eines stehenden weiblichen Akts gezeichnet, und zwar genau so, dass der Kopf, denkt man den nur halb gezeichneten Umriss zu Ende, bis zum oberen Bildrand reicht, während die Scham und die Fingerspitzen der auf den Leisten abgelegten Hände der Frau ein Zentrum in der gelben Farbfläche am unteren Bildrand finden. Dass Bilder wie dieses, das 1973 als Jahresgabe in Münster eintraf, seinerzeit durchaus als provokant empfunden worden sind, ist nachvollziehbar. Ein Polke-Kenner hat der Autorin berichtet, der Künstler habe sich königlich amüsiert. Die Jahresgaben waren trotzdem überzeichnet und wurden mittels Los an die interessierten Mitglieder verteilt. Es ist bekannt, dass so manches Blatt nach der Vergabe direkt in einem Grafikschrank verschwunden ist. Nicht jeder, der glücklich durch ein Los bedacht worden ist, hatte anschließend auch die Courage, die Arbeit aufzuhängen. Anne Ganteführer-Trier
Sigmar Polke - Obelisk (hieroglyphen)

Sigmar Polke - Obelisk (hieroglyphen)

Original 1973
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 7377
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Polke, Sigmar Obelisk (Hieroglyphen) » Zoom Obelisk (Hieroglyphen) Offsetlithographie auf Bütten. 1973. 63 x 45,4 cm. Signiert "S. Polke". Auflage 598 Ex. Becker/von der Osten 28. Die Auflage erschien für die Griffelkunst-Vereinigung, mit deren Stempel und Numerierung verso. Prachtvoller Druck der blattfüllenden Darstellung.
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