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Michelangelo Pistoletto

Italy (Biella 1933 )
PISTOLETTO Michelangelo Gemelle

Ketterer
07.06.2014
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Michelangelo Pistoletto auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Michelangelo Pistoletto Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Michelangelopistoletto

 

Kunstwerke bei Arcadja
1537

Einige Werke von Michelangelo Pistoletto

Herausgesucht aus 1,537 Werken im Arcadja-Katalog
Michelangelo Pistoletto - Ideato Per Cittadellarte Fashion/ Bioethical Sustainable Trend

Michelangelo Pistoletto - Ideato Per Cittadellarte Fashion/ Bioethical Sustainable Trend

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 550
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Michelangelo Pistoletto,
geb. 1933 Biella,
lebt und arbeitet in Turin
Italienischer Maler, Aktions- und Objektkünstler sowie Kunsttheoretiker, einer der Hauptvertreter der italienischen Arte Povera, der sich mit dem Thema der Reflexion im Sinne eines Gesamtkunstwerkes auseinandersetzt. Tätigkeiten in Turin 1959, Teilnahme an der Biennale di San Marino. In seinen Werken verwendet er häufig als Malgrund konvexe oder konkave Zerrspiegel, um das Verhältnis des Betrachters zur Realität zu relativieren. Erste Ausstellungen in den USA ab 1966. 1977 Hauptpreis auf der Biennale von São Paulo. Vertreten ab 1968 - 2002 auf den Documenta-Ausstellungen in Kassel.IDEATO PER CITTADELLARTE FASHION/ BIOETHICAL SUSTAINABLE TREND Multiple.
Michelangelo Pistoletto - Gemelle

Michelangelo Pistoletto - Gemelle

Original 1998
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 636
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 636

Michelangelo Pistoletto
1933 Biella

Gemelle (Spiegel-Triptychon)
. 1998.
Serigrafie auf drei Acrylglas-Spiegeln.
Verso jeweils signiert und nummeriert. Eines von 60 Exemplaren. 50,2 x 120,6 cm (19,7 x 47,4 in), Gesamtmaß.
Gedruckt von Arte 3, Alberto Serighelli, Mailand. Erschienen im Portfolio "Sequences. A Collection of Prints", herausgegeben von Schellmann Art, München 1998. Für diese Arbeit verwendete Pistoletto Fotografien seiner Zwillingstöchter. Der Schnittpunkt ihrer Blicke mit dem des Betrachters ist durch den kleinen Punkt auf der mittleren Spiegeltafel markiert. [KP].

LITERATUR: Jörg Schellmann (Hrsg.), Forty are better than one. Edition Schellmann 1969-2009, Ostfildern 2009, S. 280 f und S. 380.
Michelangelo Pistoletto - Pericolo Di Morte

Michelangelo Pistoletto - Pericolo Di Morte

Original 1971
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 7395
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Michelangelo Pistoletto (1933)
Description:

Pericolo di Morte

Serigraphie auf Velin, mit bedruckter Folie kaschiert. 1971.

31,4 x 42,3 cm (32 x 44,6 cm).

Signiert und datiert. Auflage 300 num. Ex.

Blatt aus dem Mappenwerk "Kölner Kunstmarkt 1971". Ausgezeichneter Druck mit kleinem Rand.
Michelangelo Pistoletto - Rosa E Enzo

Michelangelo Pistoletto - Rosa E Enzo

Original 1984
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 3426
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Auktion Z35 Lot 3426

- 07 December 2013 16:00

*
MICHELANGELO PISTOLETTO

1933

Rosa e Enzo. 1984.

Silk screen on polished steel. Signed, dated, entitled and inscribed verso: Michelangelo Pistoletto 1983 Napoli-Torino, ritratto di Rosa e Enzo.

110 x 120 cm.

Provenance: European private collection, acquired directly from the artist.

€ 125 000.- / 208 330.-

*
MICHELANGELO PISTOLETTO
1933 Rosa e Enzo. 1983. Serigraphie auf glänzendem, poliertem Stahl. Verso signiert, datiert, betitelt und bezeichnet: Michelangelo Pistoletto 1983 Napoli-Torino, ritratto di Rosa e Enzo. 110 x 120 cm.
Provenienz: Europäische Privatsammlung, direkt vom Künstler erworben. Die "Quadri Specchianti" (Spiegelbilder) von Michelangelo Pistoletto wecken Erstaunen, Verwunderung und Neugierde beim Betrachten. Fast erschrecken wir uns, sehen wir uns doch plötzlich selbst in dem Kunstwerk. Unser Spiegelbild und der Raum, der uns umgibt, werden für einen kurzen Moment Teil des Kunstwerkes, wir stehen plötzlich neben oder hinter den beiden sitzenden Personen. Auch der Raum, der sich hinter den Figuren öffnet und eine Tiefe und Weite entstehen lässt, befindet sich nicht auf oder in dem Kunstwerk, sondern ist der Raum hinter dem Betrachter. Ein Ziel des Künstlers ist es, in seinen Werken die Grenze zwischen der Welt und dem Kunstwerk aufzuheben. Dies gelingt ihm durch die Spiegelung, die die äussere Wirklichkeit in die Wirklichkeit des Bildes miteinbezieht. Ein weiteres Ziel, welches Pistoletto in seinen "Quadri Specchianti" verfolgt, ist die Darstellung von Dynamik. Obwohl seine Werke statisch an der Wand hängen, entsteht durch die Bewegung des Betrachters in dem Raum vor dem Bild, der dann zu dem Raum im Bild wird, eine Dynamik, eine teilweise verwirrende Dynamik zwischen realem und fiktivem Raum. Michelangelo Pistoletto wird 1933 in Biella in Norditalien geboren. Seine erste künstlerische Ausbildung erhält er von seinem Vater, der selbst Maler und Restaurator ist. Später studiert er an der Kunstschule bei Armando Testa. Er beginnt Selbstporträts zu malen, experimentiert sehr lange mit diesem Sujet und steht dabei unter starkem Einfluss von Francis Bacon, dessen Werke er 1958 bei einer Ausstellung in der Galleria Galatea in Turin sieht. Pistolettos Porträts sollen jedoch nicht in sich gekehrt sein und diese grausame, aggressive Ausstrahlung der Baconporträts haben, sondern er versucht vielmehr den Betrachter in sein Werk mit einzubeziehen.Er möchte einen Dialog zwischen Gemälde und Betrachter entstehen lassen. So malt er seine Porträts immer in Lebensgrösse, und die Figuren stehen nicht in der Tiefe des Gemäldes, sondern eher am Rand im Vordergrund, so als würden sie gleich aus dem Werk heraustreten, um mit dem Betrachter Kontakt aufzunehmen. Als Hintergrund wählt er meist eine monochrome, glänzende Farbe, so dass der Betrachter durch nichts von der Figur ablenkt wird. Die erste Ausstellung mit seinen Porträts findet 1960 in Turin statt. Aus diesen Porträtdarstellungen entwickelt er dann ab 1962 seine charakteristischen "Spiegelbilder" . Erst variiert er nur die Hintergründe der Gemälde, dann aber geht er dazu über die darzustellenden Personen als lebensgrosse Reproduktionen von Fotos auf einen glänzenden Untergrund zu übertragen. Durch die fotografische Reproduktion der Figuren erreicht er einen viel höheren Grad an Realismus in seinen Werken, und der Dialog zwischen Werk und Betrachter stellt sich viel schneller und leichter her, als bei einem Gemälde. Die Interaktion von Betrachter und Kunstwerk entsteht bei seinen "Spiegelbildern" nicht mehr wie vorher bei den Gemälden durch den Blickkontakt des Dargestellten, sondern durch das Einbeziehen des Betrachters in das Kunstwerk, durch dessen Spiegelung neben realistisch erscheinenden, lebensgrossen Menschen. Mit diesen "Spiegelbildern" erreicht der Künstler sofort internationale Aufmerksamkeit und Berühmtheit, er hat zahlreiche Einzelausstellungen in Europa (Paris 1964, Brüssel 1967) und in den USA (Minneapolis 1966). Doch nicht nur die Gegensätze von Statik/Dynamik, Oberfläche/Perspektive, absolut/relativ sind für das Verständnis der "Spiegelbilder" von Pistoletto ausschlaggebend, er selber sagt, dass man seine Bilder nur verstehen kann, wenn man die vierte Dimension, die "Zeit", berücksichtigt: "I believe that the term "time" is fundamental to the understanding of my work" (M.Pistoletto in: AusstKat.: Continuum. Pistoletto, Division and Multiplication of the Mirror, New York, Rom, 1988, S. 31). Traditionelle Gemälde oder Zeichnungen sind zweidimensional, sie werden an einem bestimmten Zeitpunkt erstellt und bleiben so wie sie sind, sie haben keinen Bezug zur aktuellen Zeit. Pistolettos Werke sind nicht nur dreidimensional, sondern nach seiner Auffassung vierdimensional - die vierte Dimension ist die "Zeit". Die Figuren auf den Spiegelbildern sind, wenn wir sie allein betrachten, mit einem zweidimensionalen Gemälde oder einer Zeichnung vergleichbar, da das Foto zu einem bestimmten historischen Moment aufgenommen wurde. Aber in seinen "Spiegelbildern" koexistieren diese Darstellungen mit dem aktuellen Moment der Betrachtung. Es ist die Aufgabe des Betrachters, die Bilder lebendig werden zu lassen, sich selbst zu sehen, in Frage zu stellen und den Dialog mit dem Kunstwerk zu suchen. Das vorliegende Werk entsteht 1984, die wiedergegebenen Figuren, ein im Profil sitzendes Paar schaut nach rechts. Alle Aspekte, die dem Künstler Pistoletto wichtig sind, sind auch in diesem Werk vereint. Der Betrachter tritt mit den wiedergegebenen Figuren in Kontakt. Durch die Betrachtung des Werkes sieht er sich und die Figuren neben oder hintereinander. Doch treten die Figuren nicht direkt mit dem Betrachter in Kontakt, sie schauen nach rechts. Wir, als Betrachter, würden die Welt gern sehen, die dieses Paar sieht, doch wir sind nicht in der Lage, die Realität für die Fiktion im Bild zu verlassen. Dennoch ist der Betrachter dazu verleitet, sich das vorzustellen und wird durch den realen Raum, der sich im Hintergrund des Bildes spiegelt, zu Vermutungen angeregt. So erreicht Pistoletto auf einmalige Weise den Dialog zwischen Kunstwerk und Betrachter, ohne die Distanz zwischen Wirklichkeit und Kunstwerk aufzugeben. Es ist ein Kunstwerk in der Welt und die Welt in einem Kunstwerk.

€ 125 000.- / 208 330.-
Michelangelo Pistoletto - Cartella B

Michelangelo Pistoletto - Cartella B

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 3509
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Auktion Z32 Lot 3509

- 07 December 2012 10:00

*
PISTOLETTO, MICHELANGELO

(Biella 1933 - lives and works in Turin)

Cartella B.

Portfolio with 4 phototypes on reflective paper: Gli occhiali e il metro; Mani di bimbo; Mano con specchio; Il braccio, also with imprint and facsimile text by Germano Celant in Italian and English (double sheet). 146/500. Signed in imprint: Mi Pistoletto, also numbered. Each in brown paper passepartout 50 x 40 cm. Published by Fratelli Stamperia Alinari, Firenze, 1983. From the series: Collection. In original board portfolio with linen spine. Complete.

Literature: see Exhibition Catalogue "Michelangelo Pistoletto, Mirror Paintings", Ostfildern 2011.

€ 1 500.- / 1 830.-

*
PISTOLETTO, MICHELANGELO

(Biella 1933 - lebt und arbeitet in Turin)

Cartella B.

Portfolio mit vier Fototypien auf spiegelndem Papier: Gli occhiali e il metro; Mani di bimbo; Mano con specchio; Il braccio, sowie dem Impressum und dem faksimilierten Text von Germano Celant in italienischer und englischer Sprache (Doppelbogen). 146/500. Im Impressum signiert: Mi Pistoletto, sowie nummeriert. Jeweils in braunem Papierpassepartout im Format 50 x 40 cm. Erschienen bei Fratelli Stamperia Alinari, Firenze, 1983. Aus der Reihe Collection. In Original-Kartonmappe mit Leinen bezogenem Rücken. Vollständig.

Literatur: vgl. Ausstellungskatalog "Michelangelo Pistoletto, Mirror Paintings", Ostfildern 2011. Michelangelo Pistoletto gehört zu den Hauptvertretern der Arte Povera. Die vorliegenden zwei Mappenwerke gehören zu den sogenannten "Mirror-Paintings", die eine herausragende Rolle in seinem Oeuvre spielen und sowohl bei den Originalen als auch bei den Druckgraphiken immer wieder vorkommen. Er druckt uns allen bekannte, alltägliche Dinge als Siebdruck auf eine spiegelnde Folie und erzielt damit eine beeindruckende Wirkung: einerseits scheinen die aufgedruckten Motive aus dem Spiegel herauszutreten, andererseits wird der Betrachter selbst zum Teil des Kunstwerkes. Pistoletto schlägt somit eine Brücke zwischen dem Kunstwerk und der Realität des Betrachters. "The serigraphic figure created an ambiguous transitional plane between the space of the room where the viewer was standing and the background of the painting which was a reflection of the room." (zit. Pistoletto, in: Ausst.Kat., Ostfildern 2011, S. 65).

€ 1 500.- / 1 830.-
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