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Max Peiffer-Watenphul

Germany (Weferlingen 1896 -  Rom 1976 )
PEIFFER-WATENPHUL Max Buch Suleika Vorzugsausgabe

Galerie Bassenge
16.04.2019
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Max Peiffer-Watenphul auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
335

Einige Werke von Max Peiffer-Watenphul

Herausgesucht aus 335 Werken im Arcadja-Katalog
Max Peiffer-Watenphul - Stillleben Mit Blumenvasen

Max Peiffer-Watenphul - Stillleben Mit Blumenvasen

Original 1923
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 28
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Peiffer Watenphul, Max 1896 Weferlingen - 1976 Rom Stillleben mit Blumenvasen. 1923 Öl auf Leinwand 49,5 x 60,5 cm Links unten monogrammiert und datiert "M.P.W. 23". Rahmen. Werkverzeichnis: Nicht bei G. Watenphul Pasqualucci/Pasqualucci A. Echtheitsbestätigung: Eine Expertise kann derzeit aufgrund der fehlenden Nachfolge von A. Pasqualucci nicht angefordert werden. Provenienz: 35. Deutsche Kunst und Antiquitätenmesse München, 1990 (verso mit Etikett). Seither Privatbesitz Süddeutschland Vgl.: Werkverz. Nr. G 42, G 51 "Stilleben mit vier Vasen". Max Peiffer Watenphul war in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich. Als promovierter Jurist mit selbst gewähltem Doppelnamen, beschloss er 1919 Kunst zu studieren. Seine Kunstliebe brachte ihn früh mit wichtigen Künstlern wie Paul Klee zusammen und schließlich auch zu einem "inoffiziellen" Studienplatz am Bauhaus in Weimar. Aufgrund seiner künstlerischen Eigenständigkeit, erlaubte ihm Walter Gropius bei allen Meistern als Gasthörer zu hospitieren und stellte ihm ein Atelier zur Verfügung. Dort schloss er Freundschaft mit Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky, Otto Dix und Max Ernst. Der Galerist Walter Flechtheim nahm ihn bald unter Vertrag, so dass er durch die finanzielle Unabhängigkeit nun auch Reiseunternehmungen nach Rom, Mexiko, Frankreich und vor allem Italien tätigen konnte. Das vorliegende Gemälde stammt aus der frühen Phase seines Oeuvres und zeigt den anfänglichen Einfluss der primitiven Malerei Henri Rousseaus. Die üppige Anordnung der Stillleben vergangener Jahrhunderte, wird hier zugunsten einer schlichten und einfachen Ordnung aufgegeben. Objekte - hier Vasen, werden streng auf monochromen Grund angeordnet, möglichst in einfacher Form und ohne gegenseitige Überschneidung. Die Gegenstände erhalten damit etwas symbolisches. Das Gemälde "Drei Vasen" entstand 1923 als Peiffer Watenphul bereits nach Hattingen übergesiedelt war, gehört aber noch in das "unberührte Frühwerk", welches auch den Galeristen Walter Flechtheim auf den Künstler aufmerksam machte. Die später durchgeführten Reisen veränderten und erweiterten seinen Malstil. Sein Werk umfasst neben Gemälden auch Zeichnungen, Aquarelle und Lithographien. Peiffer Watenphul, Max Still life with flower vases. 1923 Oil on canvas 49.5 x 60.5 cm Monogrammed lower left and dated ''M.P. W. 23''. Framed. Catalogue raisonné: not mentioned by Watenphul Pasqualucci/Pasqualucci A. Certificate of authenticity: an expert opinion was commissioned but had not yet been created at the time of going to print Provenance: 35th German Art and Antiques Fair Munich, 1990 (verso with label). Has been privately owned in Southern Germany since.
Max Peiffer-Watenphul - Venezianische Palastfassade

Max Peiffer-Watenphul - Venezianische Palastfassade

Original 1958
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 7362
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Peiffer Watenphul, Max Venezianische Palastfassade » Zoom Venezianische Palastfassade Farblithographie auf Velin. 1958. 62 x 34,3 cm (76,5 x 57 cm). Signiert "Max Peiffer Watenphul". Auflage 100 num. Ex. Watenphul/Pasqualucci D 49. Erschienen bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft, Darmstadt. Prachtvoller Druck mit dem vollen Rand. Beigegeben: Zwei weitere signierte Farblithographien von Max Peiffer Watenphul: "Venedig, Piazzetta di San Marco" und "Griechische Landschaft", 1962 (Watenphul-Pasqualucci D 63 und D 64), sowie zwei signierte Farblithographien von Werner Laves, 1961 u. 1962.
Max Peiffer-Watenphul - Buch Suleika Vorzugsausgabe

Max Peiffer-Watenphul - Buch Suleika Vorzugsausgabe

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 3151
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Goethe, Johann Wolfgang von und Peiffer-Watenphul, Max - Illustr.: Buch Suleika Vorzugsausgabe Goethe, (Johann Wolfgang von). Buch Suleika gefolgt vom Schenkenbuch. 37 S. , 1 Bl. Mit 14 (5 ganzseitigen, 1 auf dem Vorderdeckel montierten) farbigen Original-Lithographien von Max Peiffer-Watenphul, sowie signierter Extrasuite der 5 ganzseitigen Farblithographien. 41 x 28 cm. Original-Halbpergament mit montierter Original-Deckellithographie und vergoldetem RTitel in Papp-Schuber. Frankfurt, Ars Librorum, (1966). 14. Ars Librorum Druck. Watenphul/Pasqualucci D 76 - 89. – Eines von 60 römisch nummerierten Exemplaren der Vorzugsausgabe mit der signierten Extrasuite der ganzseitigen Farblithographien auf schwerem Arches Velin (Gesamtauflage 370 Exemplare). Im Druckvermerk vom Künstler und Buchgestalter (Gotthard de Beauclair) signiert. – Schönes Exemplar.
Max Peiffer-Watenphul - Venedig, Palastfassade

Max Peiffer-Watenphul - Venedig, Palastfassade

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 7320
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
» Zoom Venedig, Palastfassade Farblithographie auf Velin. 1960. 52,5 x 28 cm (57,5 x 32 cm). Signiert "Max Peiffer-Watenphul". Auflage 20 num. Ex. Watenphul/Pasqualucci D 59. Kleine Auflage, erschienen im Eigenverlag Peiffer-Watenphuls. Prachtvoller Druck mit Rand. Beigegeben: Acht weitere signierte Farblithographien von Peiffer-Watenphul: Positano, zwei Motive aus der Mappe "Ithaka" und fünf Motive aus der Griechenlandmappe, 1962-67 (Watenphul/Pasqualucci D 61, 93, 94, 96, 98, 100, 101, 103).
Max Peiffer-Watenphul - Südliche Landschaft

Max Peiffer-Watenphul - Südliche Landschaft

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 8016
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Beschreibung:
» Zoom Südliche Landschaft Aquarell auf CM Fabriano-Velin. 1954. 33,3 x 48,2 cm. Oben links mit Bleistift monogrammiert "M. P. W." und datiert. Nicht bei Watenphul/Pasqualucci. Peiffer-Watenphul zeichnet den Blick über eine Lagune, jeden Anklang an eine Postkartenidylle mit vehementen Farbspritzern und Bleistiftlinien durchkreuzend. Ein Netzwerk aus feinsten Strichen und Punkten, die sich wie ein Schleier über das Motiv legen, überzieht die Darstellung. Wie zufällig erscheinende Spritzer und Flecken bezieht er immer wieder in seinen Gestaltungsprozess mit ein. 1919 wurde Peiffer-Watenphul Schüler am Bauhaus in Weimar. Von Walter Gropius erhielt er die Erlaubnis, in allen Werkstätten zu hospitieren. Er bekam ein eigenes Atelier und besuchte den Vorkurs von Johannes Itten. In diese Zeit fällt der Beginn der Freundschaft mit Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky, Gerhard Marcks, Josef Albers, Paul Klee, Kurt Schwitters und Else Lasker-Schüler. Ab 1920 war er Mitglied im Künstlerbund "Das Junge Rheinland\“ in Düsseldorf, befreundet mit Otto Dix, der ihn porträtierte, Werner Gilles, Otto Pankok und Max Ernst. Der Galerist Alfred Flechtheim nahm Max Peiffer-Watenphul unter Vertrag und sicherte ihm so finanzielle Unabhängigkeit. 1926 reiste er mit Maria Cyrenius, einer ehemaligen Mitschülerin am Bauhaus, nach Ragusa. 1927 bis 1931 war er Lehrer für allgemeinen künstlerischen Entwurf an der Folkwangschule in Essen. Beigegeben: Zwei weitere monogrammierte Aquarelle von Max Peiffer-Watenphul.
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