Max Peiffer-Watenphul

(Weferlingen 1896Rom 1976 ) - Werke
PEIFFER-WATENPHUL Max Rom Ithaka

Van Ham /26.11.2014
300,00 - 500,00
400,00

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231

Einige Werke von Max Peiffer-Watenphul

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Max Peiffer-Watenphul - Blumenstillleben

Max Peiffer-Watenphul - Blumenstillleben

Original 1930
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Postennummer: 114
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Beschreibung:
Lot: 114 Max Peiffer Watenphul 1896 Weferlingen - 1976 Rom Blumenstillleben . 1930. Öl auf Leinwand. Watenphul Pasqualucci/Pasqualucci G 135. Auf dem Keilrahmen mit einem Klebeetikett, dort signiert. 67 x 78,2 cm (26,3 x 30,7 in). Besonders prächtig ausgearbeitetes Stillleben aus einer Reihe ähnlicher Sujets, die in den Jahren 1929 und 1930 entstehen. [KP]. PROVENIENZ: Privatsammlung Meerbusch-Lank. Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. Max Peiffer Watenphul studiert zunächst Medizin, dann Jura und promoviert schließlich 1918 als Jurist über Kirchenrecht. In München lernt er Paul Klee kennen und begibt sich so ein Jahr später nach Weimar ans Bauhaus, wo er mit Gropius, Itten, Feininger und Kandinsky zusammentrifft. 1924 kommt Watenphul zum ersten Mal nach Salzburg und arbeitet dort auf dem Gebiet der Emailmalerei in der Werkstatt von Maria Cyrenius. Von der Stadt ist er so begeistert, dass er bis Mitte der sechziger Jahre immer wieder dorthin zurückkehrt. Auf eine Berufung hin übernimmt er 1927-31 eine Lehrtätigkeit an der Folkwang-Schule in Essen. Neben den Italienlandschaften sind es vor allem die Blumenstillleben , die das malerische Œuvre Peiffer Watenphuls in den 1930er Jahren und auch später prägen. Das hier vorliegende üppige Stillleben, ein Arrangement aus Blumen, Ranken und dekorativer Keramik, fasziniert insbesondere durch die Leuchtkraft der Blüten, die vor dem dunklen Bildgrund besonders prächtig zur Geltung kommen. Ein weiteres Gestaltungsmerkmal des Bildes ist der Einsatz von Ritzungen, die einerseits wohl zur Anlage der Komposition dienten, die andererseits aber auch den Bildgegenständen eine reliefähnliche, ornamentale, fast plastische Wirkung verleihen, so etwa am Bauch der Vase, in welcher die Blumen stehen. 1931 erhält Max Peiffer Watenphul den Rompreis und verbringt einige Monate an der Deutschen Akademie Villa Massimo in Italien. 1933 entscheidet er sich dafür, ganz nach Italien zu ziehen, wo er auf Ischia mit deutschen Malern wie Gilles, Levy und Purrmann zusammentrifft. 1941 kehrt Peiffer Watenphul zurück nach Krefeld, um an der Textilfachschule zu arbeiten. Diese Lehrtätigkeit setzt er ab 1943 an der Kunstgewerbeschule in Salzburg fort. 1946 zieht er nach Venedig, wo er bis 1956 bleibt und wo eine Reihe seiner bekannten Stadtbilder entstehen. 1956 siedelt Watenphul nach Rom über. Für sein künstlerisches Schaffen erhält Max Peiffer Watenphul unter anderem den Preis der Berliner Akademie der Künste (1932) und den Preis des Carnegie-Instituts, Pittsburgh (1933). 1965 wird er Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaft und Künste. 1976 verstirbt der Künstler in Rom. In den vergangenen Jahren sind die Bilder des Künstlers immer wieder Gegenstand von Ausstellungen gewesen, so etwa in Salzburg (2001 und 2004), Essen (2005) und München (2007). ca. 13.24 h +/- 20 Min.
Max Peiffer-Watenphul - Olivenhain Auf Korfu

Max Peiffer-Watenphul - Olivenhain Auf Korfu

Original 1968
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Postennummer: 8298
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Beschreibung:
Lot 8298: Peiffer-Watenphul, Max: Korfu Description: Olivenhain auf Korfu Öl auf Sackleinen. 1968. 67,5 x 108 cm. Oben rechts mit Pinsel in Grauschwarz monogrammiert und datiert. Pasqualucci G 787. Schon während seines Jurastudiums interessierte sich Peiffer-Watenphul besonders für die moderne Kunst, so dass er sich schließlich 1919 entschied, seinen künstlerischen Neigungen zu folgen und den Malerberuf zu ergreifen. Am Bauhaus Weimar erhielt er seine Ausbildung, besuchte den Vorkurs von Johannes Itten und schloss Freundschaft mit vielen Bauhauskünstlern wie Schlemmer, Kandinsky, Klee und Schwitters. Der Galerist Alfred Flechtheim nahm ihn 1920 unter Vertrag, was ihm eine gewisse finanzielle Sicherheit gewährte. 1921 unternahm er seine erste Italienreise. Er unterrichtete 1927 bis 1931 an der Folkwangschule in Essen allgemeinen künstlerischen Entwurf. In den Jahren 1931-1932 verbrachte er dank eines Stipendiums der Villa Massimo einige Monate in Rom. Jedoch war auch Peiffer-Watenphuls Werk 1937 vor dem Zugriff der Nationalsozialisten nicht geschützt, seine Werke wurden aus Museen beschlagnahmt und in der Schandausstellung "Entartete Kunst" gezeigt. Noch im gleichen Jahr entschloss er sich zur Übersiedlung nach Italien. Durch seine Leidenschaft für die unbeschwerte Atmosphäre des Südens fühlte er sich Zeit seines Lebens besonders von Italien angezogen. Regelmäßige Reisen führten ihn in den 60er Jahren nach Rom, Neapel, Ischia, Positano und Sizilien, ab 1958 besaß er ein Atelier in Rom. 1961 unternahm Peiffer-Watenpfuhl seine erste Griechenlandreise und seit 1964 reiste er jährlich für einige Monate nach Korfu, wo er eine kleine Wohnung mietete. "Es tat ihm im Rückblick leid, Griechenland erst 1961, also sehr spät, für sich entdeckt zu haben. (...) Wir sehen keine imposanten Schauplätze für Götter- und Heldentaten, aber in der Weisheit der malerischen Unschärfe Heiterkeit und Gelassenheit. (...) Peiffer Watenpfuhl bannte den Zauber des Südens aus Sonne, Meer, Landschaft, Wärme, Unbeschwertheit, Wein und Frohgemut." (Hans Günter Wachtmann, in: Max Peiffer-Watenpfuhl, Gemälde 1917-1969, Ausst.-Kat., hg. vom Von der Heydt-Museum Wuppertal, Köln 1991, S. 21-22). Unser Gemälde entstand in dieser Zeit auf Korfu. Es zeigt einen wild wachsenden, einsamen Olivenhain vor blauem Meer. In seiner gedeckten blau-grünen und erdigen Farbpalette spiegelt sich die rauhe Natur des Mittelmeerklimas. Man meint beim Betrachten die südliche Wärme und flimmernde Sommerhitze förmlich spüren zu können. Die Ölfarben werden von dem rauhen, stellenweise durchlässigen Material des groben Malgrunds nahezu aufgesogen. Es entsteht ein eindrücklicher Kontrast der trockenen Olivenbäume vor dem satten Meeresblau, unterbrochen von sattgrünen Büschen und hochgewachsenen Zypressen. Dieses reife Spätwerk strahlt die besondere atmosphärische Ruhe und Abgeschiedenheit in der Natur der griechischen Insel aus. Peiffer-Watenphul, Max
Max Peiffer-Watenphul - Temple In Agrigent

Max Peiffer-Watenphul - Temple In Agrigent

Original -
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Postennummer: 93
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Beschreibung:
Description: PEIFFER WATENPHUL, MAX 1896 Weferlingen - 1976 Rome Temple in Agrigent. 1962. Oil on hessian canvas. 56 x 98 cm. Monogrammed and dated upper center: M.P.W. /62. Framed.Peiffer Watenphul, Max 1896 Weferlingen - 1976 Rom Tempel in Agrigent 1962. Öl auf Sackleinwand. 56 x 98cm. Monogrammiert und datiert oben mittig: M.P.W. /62. Rahmen. Provenienz:Galleria Henze, Campione Italien (Aufkleber sowie Quittung in Kopie)Galerie Thomas, MünchenUnternehmenssammlung USALiteratur:Watenphul-Pasqualucci/Pasqualucci: Max Peiffer Watenphul Werkverzeichnis, Bd. 1, Gemälde - Aquarelle, Köln 1989, Nr. G 708Arnold, M.: Max Peiffer Watenphul, in: Die Weltkunst, Heft 8, 1989, S. 1195, Farbabb. Nr. 10
Max Peiffer-Watenphul - Rom Ithaka

Max Peiffer-Watenphul - Rom Ithaka

Original -
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Nettopreis
Postennummer: 589
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Beschreibung:
PEIFFER WATENPHUL, MAX 1896 Weferlingen - 1976 Rom Ithaka. 1967. 2 Farblithografien zu dem Text von Konstantin Kavafis. Jeweils: Auf Bütten. Blatt 51 x 40cm. Signiert und nummeriert. Im Impressum nochmals nummeriert. Ars Librorum, Edition de Beauclair, Frankfurt am Main (Hrsg.). Ex. XXXVI/LXXX, 36/30. In originaler Kassette (52 x 40,5 x 1cm). - Jeweils verso leichte Verschmutzungen. Wvz. Watenphul-Pasqualucci/Pasqualucci, Nrn D93, D94. Mit Trockenstempel des Herausgebers. Peiffer Watenphul, Max 1896 Weferlingen - 1976 Rom Ithaka 1967. 2 Farblithografien zu dem Text von Konstantin Kavafis. Jeweils: Auf Bütten. Blatt 51 x 40cm. Signiert und nummeriert. Im Impressum nochmals nummeriert. Ars Librorum, Edition de Beauclair, Frankfurt am Main (Hrsg.). Ex. XXXVI/LXXX, 36/30. In originaler Kassette (52 x 40,5 x 1cm). - Jeweils verso leichte Verschmutzungen. Wvz. Watenphul-Pasqualucci/Pasqualucci, Nrn D93, D94. Mit Trockenstempel des Herausgebers
Max Peiffer-Watenphul - Stillleben Mit Früchten

Max Peiffer-Watenphul - Stillleben Mit Früchten

Original
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Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 211
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Beschreibung:
Max Peiffer-Watenphul 1896 Weferlingen - 1976 Rom - Stillleben mit Früchten - Farblithografie/Papier. 57/100. 35,5 x 53,5 cm, 51 x 71 cm. Sign. r. u.: Max Peiffer-Watenphul. Trockenstempel r. u. Rückseitig auf Galerieetikett bezeichnet. Voll ansichtig unter Glas gerahmt. Ungeöffnet. Wenige minimale Schmutzflecken. - Lit.: Vollmer 3, S. 562.
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