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Max Peiffer-Watenphul

(Weferlingen 1896 -  Rom 1976 )
PEIFFER-WATENPHUL Max Ischia

Galerie Bassenge /30.05.2015
6.500,00 - 7.000,00
6.500,00

Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Max Peiffer-Watenphul auf italienischen und internationalen Auktionen
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255

Einige Werke von Max Peiffer-Watenphul

Herausgesucht aus 255 Werken im Arcadja-Katalog
Max Peiffer-Watenphul - Mediterranes Städtchen

Max Peiffer-Watenphul - Mediterranes Städtchen

Original
Schätzung:
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Nettopreis
Postennummer: 409
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Artist: MAX PEIFFER-WATENPHUL Title: MAX PEIFFER-WATENPHUL 1896 Weferlingen - 1976 Rom MEDITERRANES S Technique: Farblithografie auf chamoisfarbenem Papier Dimension: SM 28,5 cm x 50 cm MAX PEIFFER-WATENPHUL 1896 Weferlingen - 1976 Rom MEDITERRANES STÄDTCHEN Farblithografie auf chamoisfarbenem Papier. SM 28,5 cm x 50 cm. Unten links Exemplarnummer '49/60', unten rechts handsigniert 'Max Peiffer-Watenphul'. Hinter Glas gerahmt (ungeöffnet). Literatur: WVZ Watenphul Pasqualucci D 41.
Max Peiffer-Watenphul - Blumenstillleben

Max Peiffer-Watenphul - Blumenstillleben

Original 1952
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Nettopreis
Postennummer: 621
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: PEIFFER WATENPHUL, MAX 1896 Weferlingen - 1976 Rom Blumenstillleben. 1952. Farblithografie auf Maschinenbütten. 47 x 35cm (50 x 38,5cm). Signiert. Arta, Zürich (Hrsg.). - Verso Reste alter Montierung in den Randbereichen. Wvz. Watenphul-Pasqualucci/Pasqualucci, Nr. D 17. Außerhalb der Auflage von insgesamt 205 signierten und nummerierten Exemplaren.
Max Peiffer-Watenphul - Blumenstillleben

Max Peiffer-Watenphul - Blumenstillleben

Original 1952
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 575
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: PEIFFER WATENPHUL, MAX 1896 Weferlingen - 1976 Rom Blumenstillleben. 1952. Farblithografie auf Maschinenbütten. 47 x 35cm (50 x 38,5cm). Signiert. Arta, Zürich (Hrsg.). - Verso Reste alter Montierung in den Randbereichen. Wvz. Watenphul Pasqualucci/Pasqualucci, Nr. D 17. Außerhalb der Auflage von insgesamt 205 signierten und nummerierten Exemplaren. Peiffer Watenphul, Max 1896 Weferlingen - 1976 Rom Blumenstillleben 1952. Farblithografie auf Maschinenbütten. 47 x 35cm (50 x 38,5cm). Signiert. Arta, Zürich (Hrsg.). - Verso Reste alter Montierung in den Randbereichen.
Max Peiffer-Watenphul - Ischia

Max Peiffer-Watenphul - Ischia

Original 1957
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Nettopreis
Postennummer: 8260
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot 8260: Peiffer-Watenphul, Max: Ischia Description: Ischia Aquarell über Bleistift auf Bütten. 1957. 34,5 x 52,5 cm. Unten rechts mit Bleistift monogrammiert und datiert. Pasqualucci A 931. Ischia, die kleine, sonnige Vulkaninsel mit ihren weiß gekalkten Häusern im Golf von Neapel, übte auf Peiffer-Watenpfuhl und andere Künstler wie Eduard Bargheer und Werner Gilles lebenslang eine große Anziehungskraft aus. Der Farbenreichtum und die angenehme Leichtigkeit des Südens inspirierten ihn. Er unternahm zahlreiche Reisen nach Italien. Da sein Werk seit 1937 verstärkt von den Nationalsozialisten angegriffen wurde, Werke aus Museen beschlagnahmt und in der Ausstellung "Entartete Kunst" angeprangert wurden, zog er im gleichen Jahr nach Italien. In den 1940er Jahren lebte er in Krefeld, Salzburg und Venedig, wo er zeitweise Lehraufträge inne hatte. Seit 1954 verbrachte Peiffer-Watenphul jeweils das Frühjahr und den Herbst auf Ischia, den Sommer in Salzburg. Ab 1958 besaß er ein Atelier in Rom. Unser harmonisches Aquarell in angenehmer Farbgebung vermittelt das Gefühl von Wärme und Ruhe des Südens. - Provenienz: ehem. Privatbesitz München
Max Peiffer-Watenphul - Blumenstillleben

Max Peiffer-Watenphul - Blumenstillleben

Original 1930
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Preis:

Postennummer: 114
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 114 Max Peiffer Watenphul 1896 Weferlingen - 1976 Rom Blumenstillleben . 1930. Öl auf Leinwand. Watenphul Pasqualucci/Pasqualucci G 135. Auf dem Keilrahmen mit einem Klebeetikett, dort signiert. 67 x 78,2 cm (26,3 x 30,7 in). Besonders prächtig ausgearbeitetes Stillleben aus einer Reihe ähnlicher Sujets, die in den Jahren 1929 und 1930 entstehen. [KP]. PROVENIENZ: Privatsammlung Meerbusch-Lank. Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. Max Peiffer Watenphul studiert zunächst Medizin, dann Jura und promoviert schließlich 1918 als Jurist über Kirchenrecht. In München lernt er Paul Klee kennen und begibt sich so ein Jahr später nach Weimar ans Bauhaus, wo er mit Gropius, Itten, Feininger und Kandinsky zusammentrifft. 1924 kommt Watenphul zum ersten Mal nach Salzburg und arbeitet dort auf dem Gebiet der Emailmalerei in der Werkstatt von Maria Cyrenius. Von der Stadt ist er so begeistert, dass er bis Mitte der sechziger Jahre immer wieder dorthin zurückkehrt. Auf eine Berufung hin übernimmt er 1927-31 eine Lehrtätigkeit an der Folkwang-Schule in Essen. Neben den Italienlandschaften sind es vor allem die Blumenstillleben , die das malerische Œuvre Peiffer Watenphuls in den 1930er Jahren und auch später prägen. Das hier vorliegende üppige Stillleben, ein Arrangement aus Blumen, Ranken und dekorativer Keramik, fasziniert insbesondere durch die Leuchtkraft der Blüten, die vor dem dunklen Bildgrund besonders prächtig zur Geltung kommen. Ein weiteres Gestaltungsmerkmal des Bildes ist der Einsatz von Ritzungen, die einerseits wohl zur Anlage der Komposition dienten, die andererseits aber auch den Bildgegenständen eine reliefähnliche, ornamentale, fast plastische Wirkung verleihen, so etwa am Bauch der Vase, in welcher die Blumen stehen. 1931 erhält Max Peiffer Watenphul den Rompreis und verbringt einige Monate an der Deutschen Akademie Villa Massimo in Italien. 1933 entscheidet er sich dafür, ganz nach Italien zu ziehen, wo er auf Ischia mit deutschen Malern wie Gilles, Levy und Purrmann zusammentrifft. 1941 kehrt Peiffer Watenphul zurück nach Krefeld, um an der Textilfachschule zu arbeiten. Diese Lehrtätigkeit setzt er ab 1943 an der Kunstgewerbeschule in Salzburg fort. 1946 zieht er nach Venedig, wo er bis 1956 bleibt und wo eine Reihe seiner bekannten Stadtbilder entstehen. 1956 siedelt Watenphul nach Rom über. Für sein künstlerisches Schaffen erhält Max Peiffer Watenphul unter anderem den Preis der Berliner Akademie der Künste (1932) und den Preis des Carnegie-Instituts, Pittsburgh (1933). 1965 wird er Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaft und Künste. 1976 verstirbt der Künstler in Rom. In den vergangenen Jahren sind die Bilder des Künstlers immer wieder Gegenstand von Ausstellungen gewesen, so etwa in Salzburg (2001 und 2004), Essen (2005) und München (2007). ca. 13.24 h +/- 20 Min.
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