Max Peiffer-Watenphul

(Weferlingen 1896Rom 1976 ) - Werke
PEIFFER-WATENPHUL Max Blumenstillleben Mit Kanne

Ketterer /08.06.2013
Nicht verbreitet
Nicht zugeschlagen

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Max Peiffer-Watenphul - Stillleben Mit Früchten

Max Peiffer-Watenphul - Stillleben Mit Früchten

Original
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Postennummer: 211
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Beschreibung:
Max Peiffer-Watenphul 1896 Weferlingen - 1976 Rom - Stillleben mit Früchten - Farblithografie/Papier. 57/100. 35,5 x 53,5 cm, 51 x 71 cm. Sign. r. u.: Max Peiffer-Watenphul. Trockenstempel r. u. Rückseitig auf Galerieetikett bezeichnet. Voll ansichtig unter Glas gerahmt. Ungeöffnet. Wenige minimale Schmutzflecken. - Lit.: Vollmer 3, S. 562.
Max Peiffer-Watenphul - Bucht Von Amalfi

Max Peiffer-Watenphul - Bucht Von Amalfi

Original 1936
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Nettopreis
Postennummer: 124
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Beschreibung:
Lot: 124 Max Peiffer Watenphul 1896 Weferlingen - 1976 Rom Bucht von Amalfi (Rückseite: Landschaft bei Gaëta) . 1936. Öl auf Leinwand. Watenphul-Pasqualucci/Pasqualucci G 250. Verso monogrammiert und datiert, in die nasse Malschicht geritzt. 67,3 x 92,5 cm (26,4 x 36,4 in), Sichtmaß. Verso mit einem weiteren Gemälde in gleicher Technik. PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland. AUSSTELLUNG: Von Jankel Adler bis Heinrich Zille. Überblick 1987, Galerie Remmert und Barth, Düsseldorf 24.1.-30.4.1987, Kat.Nr. 200 (mit Farbabb.). "Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn. Im dunklen Laub die Goldorangen glühn .." (Johann Wolfgang von Goethe. Wilhelm Meisters Lehrjahre, 3. Buch, 1. Kapitel). Seine Wahlheimat Italien hat Max Peiffer Watenphul in einer romantisch verklärten Weise gesehen, wie nahezu keiner vor ihm. Die oft harten Lichtgegensätze südlicher Sonne sind in seinen Landschaften einem milden Strahlungslicht gewichen, das eher im Norden als im Süden angesiedelt ist. Und doch sind seine Italienlandschaften durchdrungen von einer Italianità der Sicht, die liebevoll eine Landschaft in paradiesischer Unschuld schildert. Die fast naive Interpretation, die den Italienlandschaften von Max Peiffer Watenphul innewohnt, ist Teil einer fest im Bewusstsein der Nordländer verankerten Bewunderung alles Mediterranen. [KD].
Max Peiffer-Watenphul - Sizilianische Landschaft (cefalì║) (sicilian Landscape)

Max Peiffer-Watenphul - Sizilianische Landschaft (cefalì║) (sicilian Landscape)

Original
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Nettopreis
Postennummer: 2044
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Beschreibung:
Peiffer-Watenphul, Max-1886 Weferlingen - 1976 Rom.-Sizilianische Landschaft (Cefalì║). Farblithographie/Butten. Von erhohtem Standpunkt in vorherrschend Gruntonen dargestellte Landschaft mit Blick auf eine kleine italienische Ortschaft im Hintergrund. Mit Bleistift u.r. sign. H. 38,7, B. 50,2 cm (Blattgrosse). Passepartout. Ungerahmt. - Es handelt sich hierbei um einen Probedruck vor der Auflage von 200 Exemplaren. -Provenienz: Sammlung Hannover. - Werkverzeichnis: Pasqualucci D 20. - DescEN Peiffer-Watenphul, Max Sizilianische Landschaft (Cefalì║) (Sicilian landscape). Lithograph in colours on laid paper. Signed lower right in pencil. Passepartout. Unframed. Provenance: collection Hannover. Catalogue raisonné: Pasqualucci D 20.
Max Peiffer-Watenphul - Blumenstillleben Mit Kanne

Max Peiffer-Watenphul - Blumenstillleben Mit Kanne

Original 1930
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Postennummer: 61
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Beschreibung:
Lot: 61 Max Peiffer Watenphul 1896 Weferlingen - 1976 Rom Blumenstillleben mit Kanne . 1930/31. Öl auf Leinwand. Watenphul Pasqualucci/Pasqualucci G 157. Unten links signiert und "31" datiert, teils auf der umgeschlagenen Leinwand. 80,5 x 98 cm (31,6 x 38,5 in). Wir danken Frau Alessandra Pasqualucci, Rom, für die freundliche Auskunft. PROVENIENZ: Privatsammlung Rheinland. AUSSTELLUNG: Max Peiffer Watenphul. Kollektivausstellung von Ölgemälden und Aquarellen. Kunstverein Haus Salve Hospes, Braunschweig, August 1948. Max Peiffer Watenphul studiert zunächst Medizin, dann Jura und promoviert schließlich 1918 als Jurist über Kirchenrecht. In München lernt er Paul Klee kennen und begibt sich so ein Jahr später nach Weimar ans Bauhaus, wo er mit Gropius, Itten, Feininger und Kandinsky zusammentrifft. 1924 kommt Peiffer Watenphul zum ersten Mal nach Salzburg und arbeitet dort auf dem Gebiet der Emailmalerei in der Werkstatt von Maria Cyrenius. Von der Stadt ist er so begeistert, dass er bis Mitte der sechziger Jahre immer wieder dorthin zurückkehrt. Auf eine Berufung nach Essen übernimmt er dort 1927-1931 eine Lehrtätigkeit an der Folkwang-Schule. 1931 erhält er den Rom-Preis der Deutschen Akademie Villa Massimo und verbringt die Zeit bis 1932 in Italien. In seinen Stillleben liebt Max Peiffer Watenphul das überreiche Arrangement. Kostbare Vasen und Blumen geben sich ein geselliges Stelldichein, das dem Maler Möglichkeiten eines Rückgriffs auf ältere Vorbilder bietet. So ist das niederländische Stillleben mit seiner ausufernden Üppigkeit der Dekoration zu benennen wie auch das der Impressionisten, die in ihrem malerischen Duktus hier vorbildhaft wirken. Doch Peiffer Watenphul verarbeitet seine Vorbilder nur ansatzweise, um ihnen in einer sehr eigenen Stilistik neue Ausdrucksformen zu verleihen. In fast allen Gemälden Peiffer Watenphuls lässt sich der elegische Ton einer Sehnsucht nach Harmonisierung der Welt erkennen. Die zarten, lockeren Formen scheinen sich aufzulösen, um in einem anderen Zusammenhang neue Verbindungen einzugehen. Diese gewollte und positiv verstandene Realitätsferne ist das eigentliche Geheimnis dieser Arbeiten. 1933 entscheidet sich Peiffer Watenphul dafür, ganz nach Italien zu ziehen, wo er auf Ischia mit deutschen Malern wie Gilles, Levy und Purrmann zusammentrifft. Acht Jahre später kehrt er zurück nach Krefeld, um an der Textilfachschule zu arbeiten. Diese Lehrtätigkeit setzt er ab 1943 an der Kunstgewerbeschule in Salzburg fort. 1946 flieht er nach Venedig, wo er bis 1956 bleibt und eine Reihe seiner bekannten Stadtbilder entstehen. 1956 siedelt Peiffer Watenphul nach Rom über. Seine Verbindung zu Salzburg besteht aber weiterhin. Die Stadt stellt dem Künstler schließlich ein Atelier zur Verfügung und Peiffer Watenphul wird der Nachfolger Kokoschkas an der Sommerakademie. Ab 1964 verbringt der Maler jeweils drei Monate auf der griechischen Insel Korfu. 1965/66 entstehen seine Farblithografien zu Goethes "Buch Suleika" (Edition de Beauclair), 1967 die Farblithografien für die Venedig- und die Griechenland-Mappe (Edition de Beauclair). Peiffer Watenphul erhält u.a. den Preis der Berliner Akademie der Künste (1932) sowie den Preis des Carnegie-Instituts, Pittsburgh (1933). 1965 wird er Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaft und Künste. Max Peiffer Watenphul stirbt kurz vor seinem 80. Geburtstag am 13. Juli 1976 in Rom, er wird auf dem Cimitero acattolico in Rom beigesetzt. [KD]. Aufrufzeit: ca. 14.50 h +/- 20 Min.
Max Peiffer-Watenphul - Hügelige Landschaft Bei Urbino

Max Peiffer-Watenphul - Hügelige Landschaft Bei Urbino

Original 1960
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 5
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Beschreibung:
Max Peiffer Watenphul (1896-1976) - Mischtechnik mit Bleistift und Aquarell auf Papier - "Hügelige Landschaft bei Urbino", 1960links unten bleistiftsigniert und datiert "M. P. W. (19)60", beschnitten, hinter Glas Kunstgerahmt, unterer Rand etwas beschädigt, Blattmaße: 36cm x 49cm, Gesamtmaße: 60cm x 73cm, vergl. "Max Peiffer Watenphul Werkverzeichnis" Band 1, Seite 512, Abb. A 970Angaben zu Max... More Max Peiffer Watenphul (1896-1976) - Mischtechnik mit Bleistift und Aquarell auf Papier - "Hügelige Landschaft bei Urbino", 1960 links unten bleistiftsigniert und datiert "M. P. W. (19)60", beschnitten, hinter Glas Kunstgerahmt, unterer Rand etwas beschädigt, Blattmaße: 36cm x 49cm, Gesamtmaße: 60cm x 73cm, vergl. "Max Peiffer Watenphul Werkverzeichnis" Band 1, Seite 512, Abb. A 970 Angaben zu Max Peiffer Watenphul: geboren am 1.9.1896 in Werferlingen (Sachsen), gestorben am 13.9.1976 in Rom Deutscher Maler, Graphiker und Jurist. Studiert zunächst Medizin, dann Jura und promoviert 1918 als Jurist über Kirchenrecht. In München lernt er Paul Klee kennen und begibt sich so ein Jahr später nach Weimar ans Bauhaus, wo er mit Gropius, Itten, Feininger und Kandinsky zusammen trifft. Im Jahr 1924 kommt Watenphul zum ersten Mal nach Salzburg und arbeitet dort auf dem Gebiet der Emailmalerei in der Werkstatt von Maria Cyrenius. 1927 bis 1931 Lehrtätigkeit an der Folkwang-Schule, Essen. In diesem Jahr erhält er den Rompreis und verbringt anschließend einige Monate an der Deutschen Akademie Villa Massimo in Italien. 1933 Umzug nach Italien, wo er auf Ischia mit deutschen Malern wie Gilles, Levy und Purrmann zusammentrifft. Acht Jahre später kehrt er zurück nach Krefeld, um an der Textilfachschule zu arbeiten. Diese Lehrtätigkeit setzt er ab 1943 an der Kunstgewerbeschule in Salzburg fort. 1946 flieht er nach Venedig, wo er bis 1956 bleibt und eine Reihe seiner bekannten Stadtbilder entstehen. Venedig ist für Watenphul eine "schwarze sterbende Stadt" und so beherrschen seine Bilder dunkle Fassaden, welche die morbide Stimmung einer versinkenden Schönheit zum Ausdruck bringen. 1956 siedelt Watenphul nach Rom über. Nachfolger Kokoschkas an der Sommerakademie. Ab 1964 verbringt der Maler jeweils drei Monate auf der griechischen Insel Korfu. 1965 und 1966 entstehen seine Farblithografien zu Goethes "Buch Suleika" (Edition de Beauclair), 1967 die Farblithografien für die Venedig- und die Griechenland-Mappe (Edition de Beauclair). Max Peiffer Watenphul erhält u.a. folgende Preise: Preis der Berliner Akademie der Künste 1932, Preis des Carnegie-Instituts, Pittsburgh 1933. 1965 wird er Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaft und Künste. Literatur siehe Peter Hahn "Experiment Bauhaus".
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