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Giovanni Paolo Panini

Italy (1691 -  1764 )
PANINI Giovanni Paolo Odysseus Zieht Achill Aus Dem Palast Des Lykomedes

Hampel
11.12.2014
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Giovanni Paolo Panini auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Giovanni Paolo Panini Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Panini Gian Paolo

Pannini Giampaolo

Giovanni Paolo Pannini

 

Kunstwerke bei Arcadja
680

Einige Werke von Giovanni Paolo Panini

Herausgesucht aus 680 Werken im Arcadja-Katalog
Giovanni Paolo Panini - Architekturcapriccio Mit Römischen Ruinen Und Einem Reiter

Giovanni Paolo Panini - Architekturcapriccio Mit Römischen Ruinen Und Einem Reiter

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 6612
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot 6612: Pannini, Giovanni Paolo: Architekturcapriccio mit römischen Ruinen und einem Reiter

Architekturcapriccio mit römischen Ruinen und einem Reiter.Feder in Braun, braun laviert. 12,8 x 18,8 cm. Wz. Anker im Kreis (Fragment). - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.
Giovanni Paolo Panini - Odysseus Zieht Achill Aus Dem Palast Des Lykomedes

Giovanni Paolo Panini - Odysseus Zieht Achill Aus Dem Palast Des Lykomedes

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 533
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Giovanni Paolo Panini,
1691 Piacenza – 1765 Rom
ODYSSEUS ZIEHT ACHILL AUS DEM PALAST DES LYKOMEDES

Öl auf Leinwand.

115,5 x 175 cm.

Gerahmt.
Dem Gemälde sind Expertisen von Ferdinando Arisi, Mina Gregori und Ugo Ruggeri beigegeben.

Das großformatige Gemälde basiert auf einer Episode aus der Ilias. Odysseus findet Achill im Palast des Lykomedes, wo er sich als Frau verkleidet versteckt hatte, um der Weissagung des Orakels zu entrinnen, wonach er vor den Toren Trojas sterben wird. Dieses sehr selten auf Gemälden des 17. Jahrhunderts dargestellte Thema nahm Panini einige Jahre später wieder auf, änderte jedoch vollkommen die Komposition. Das vorliegende Gemälde kann ziemlich sicher an den Anfang der römischen Periode von Panini datiert werden, etwa in die Jahre von 1715 bis 1718. Sie weisen eine klare Nähe zu einem Gemäldepaar in Schloss Nelahozeves auf, die die Auferweckung des Lazarus und das Wunder Christi im Bad der Bathseba wiedergegeben (F. Arisi, Gian paolo Panini e i fasti della Roma del '700, Rom, 1989, Nr. 82 und 83) oder das Gemäldepaar der sogenannten Wasserspiele aus der Sammlung des Duke of Spencer in Northampton (ebenda Nr. 65 und 66). Wie sooft in Paninis früher künstlerischer Schaffensphase wird das Gemälde von einer Gruppe Personen im Vordergrund belebt, die mit schnellem und sicherem Duktus in dynamischen Posen festgehalten sind. Sie beleben die chromatische Textur mit hellen Farben und heben die klassische Architektur, in der Panini seinen meisterlichen Umgang mit der Perspektive und seinen architektonischen Erfindungsgeist beweist. Ein weiter Himmel überspannt die Architektur und verstärkt deren Wirkung. Noch sind Einflüsse Giovanni Ghisolfis und Alberto Carlieris auszumachen, doch liefert das Werk bereits einen Vorausblick auf den reiferen Stil Paninis.

Literatur:

Abgebildet in Ferdinando Arisi, Gian Paolo Panini, Soncino, 1991, S. 56f, Nr. 12. (990451) (12)

Giovanni Paolo Panini,

1691 Piacenza – 1765 Rome

ODYSSEUS PULLS ACHILLES OUT OF LYCOMEDES' PALACE

Oil on canvas.

115.5 x 175 cm.

Expert's reports by Ferdinando Arisi, Mina Gregori and Ugo Ruggeri are enclosed.

Literature:

Illustrated in Ferdinando Arisi, Gian Paolo Panini, Soncino, 1991, pp. 56, no. 12.
Giovanni Paolo Panini - Capriccio Mit Tempel Der Fortuna Virile

Giovanni Paolo Panini - Capriccio Mit Tempel Der Fortuna Virile

Original 1735
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 710
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Giovanni Paolo Panini,
1691 Piacenza – 1765 Rom
CAPRICCIO MIT TEMPEL DER FORTUNA VIRILE
Öl auf Leinwand.
76 x 107 cm.
Rechts unten signiert und datiert „IP. Panini/1735 \“.
Verso auf dem Keil- und Außenrahmen Galerieaufkleber der Londoner Walpole Gallery mit Stempel und handschriftlicher Titelbezeichnung.
Das Ruinencapricco fügt - wie in der Zeit üblich - mehrere antike Bauwerke in ein Gesamtbild zusammen. So beherrscht das Zentrum des Bildes ein ägyptischer Obelisk, den der Maler in Rom als Vorbild etwa auf dem Petersplatz antreffen konnte, dahinter die Ruinen der Konstantins-Basilika, rechts der Tempel der Fortuna Virile, links eine weitere Tempelfront mit korinthischen Rundsäulen. Zwischen Tempel und Obelisk ist im fernen Hintergrund das Kolosseum im helleren Licht zu erkennen. Im Vordergrund hat der Künstler mehrere Personen zwischen Architekturtrümmern dargestellt, im Gespräch über die Architektur der Vergangenheit, wie dies im 18. Jahrhundert Thema war. Am rechten Bildrand ein Porphyrsarkophag mit detailliert wiedergegebenem Relief, davor Kapitelle und Gesimsstücke. Das Gemälde von hoher Qualität, die den Hauptwerken des Malers entspricht.

Literatur:

Erwähnt in Ferdinando Arisi, Gian Paolo Panini e i fasti della Roma del '700, Rom, 1986, S. 409, unter Nr. 357 mit Vermerk Privatsammlung Rom. (981661) (12)

Giovanni Paolo Panini,

1691 Piacenza – 1765 Rome

CAPRICCIO WITH FORTUNA VIRILE TEMPLE

Oil on canvas.

76 x 107 cm.

Signed and dated \“IP. Panini/1735\” at the bottom right.

Literature:

Mentioned in Ferdinando Arisi, Gian Paolo Panini e i fasti della Roma del '700, Rome, 1986, p. 409, no. 357 with note: Private Collection Rome.
This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.
Giovanni Paolo Panini - Capriccio

Giovanni Paolo Panini - Capriccio

Original 1736
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 568
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Giovanni Paolo Panini,
1691 Piacenza – 1765 Rom
CAPRICCIO MIT TEMPEL DER FORTUNA VIRILE
Öl auf Leinwand.
102,9 x 77,5 cm.
Rechts unten signiert und datiert "IP. Panini/1736". Verso auf dem Keil- und Außenrahmen Galerieaufkleber der Londoner Walpole Gallery mit Stempel und handschriftlicher Titelbezeichnung.

Das Ruinencapricco fügt - wie in der Zeit üblich - mehrere antike Bauwerke in ein Gesamtbild zusammen. So beherrscht das Zentrum des Bildes ein ägyptischer Obelisk, den der Maler in Rom als Vorbild etwa auf dem Petersplatz antreffen konnte, dahinter die Ruinen der Konstantins-Basilika, rechts der Tempel der Fortuna Virile, links eine weitere Tempelfront mit korinthischen Rundsäulen. Zwischen Tempel und Obelisk ist im fernen Hintergrund das Kolosseum im helleren Licht zu erkennen. Im Vordergrund hat der Künstler mehrere Personen zwischen Architekturtrümmern dargestellt, im Gespräch über die Architektur der Vergangenheit, wie dies im 18. Jahrhundert Thema war. Am rechten Bildrand ein Porphyrsarkophag mit detailliert wiedergegebenem Relief, davor Kapitelle und Gesimsstücke. Das Gemälde von hoher Qualität, die den Hauptwerken des genannten Malers entspricht.

Literatur:
Ferdinando Arisi, Gian Paolo Panini e i fasti della Roma del '700, Rom, 1986, S. 409, Nr. 357 mit Vermerk Privatsammlung Piacenza. (950006)

Giovanni Paolo Panini,
1691 Piacenza - 1765 Rome
Capriccio with Fortuna Virile Temple
Oil on canvas.
102.9 x 77.5 cm.
Signed and dated "IP. Panini/1736" at the bottom right.

Literature:
Ferdinando Arisi, Gian Paolo Panini e i fasti della Roma del '700, Rome, 1986, p. 409, no. 357 with note: Private Collection Piacenza.
Giovanni Paolo Panini - Ein Paar Ruinencapriccios Mit Figürlicher Staffage

Giovanni Paolo Panini - Ein Paar Ruinencapriccios Mit Figürlicher Staffage

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 19
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Giovanni Paolo Panini
(Piacenza 1691–1765 Rom)

Ein Paar Ruinencapriccios mit figürlicher Staffage
Öl auf Leinwand, doubliert, je 64 × 49 cm
Provenienz (laut Familienüberlieferung der derzeitigen Besitzer): aus dem Nachlass Giacomo Casanovas, Schloss Dux/Duchov, Tschechien; Besitz der Grafen von Waldstein, Schloss Dux/Duchov, Tschechien; um 1880 verkauft an den Fabrikanten Theodor Grohmann von Hohenwidim, Teplitz-Schönau; seither durch Erbfolge in österreichischem Familienbesitz

Wir danken Prof. David Marshall, Melbourne, für die Bestätigung der Gemälde als eigenhändige Werke von Giovanni Paolo Panini und seiner Hilfe bei der Erstellung des Katalogtextes (anhand professioneller Fotos). We are grateful to Prof. David Marshall, Melbourne, for confirming the paintings as works by Giovanni Paolo Panini and for his help preparing this catalogue entry (on the basis of professional photos

Dieses seit mehreren Generationen in Familienbesitz befindliche Gemäldepaar stammt ursprünglich aus dem böhmischen Schloss Dux/ Duchov. Gemäß der überlieferten Familiengeschichte soll es aus dem Nachlass des europaweit berühmten Schriftstellers und Abenteurers Giacomo Casanova stammen, welcher ab 1785 als Bibliothekar im Schloss des Grafen Josef Karl von Waldstein seinen Alterswohnsitz hatte und auch dort im Jahre 1798 begraben wurde.
Prof. David Marshall ordnet diese beiden neu entdeckten und bislang unpublizierten Werke in das Frühwerk Giovanni Paolo Paninis um 1716– 18 ein.
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