Cookies help Arcadja providing its services: browsing the portal you accept their use.
I cookies aiutano Arcadja a fornire i suoi servizi: navigando nel portale ne accettate l'utilizzo.
Cookies disclosure/Informativa cookies

  • Art Auctions, Ventes aux Encheres Art, Kunstauctionen, Subastas Arte, Leilões de Arte, Аукционы искусства, Aste
  • Erforschung
  • Dienstleistungen
  • Immatrikulation
    • Immatrikulation
  • Arcadja
  • Suche nach Autor
  • Login

Blinky Palermo

Germany (1943 -  1977 )
PALERMO Blinky Miniatur

Villa Grisebach
02.12.2017
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Blinky Palermo auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Blinky Palermo Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Heisterkamp Peter

Schwarze Peter

 

Kunstwerke bei Arcadja
238

Einige Werke von Blinky Palermo

Herausgesucht aus 238 Werken im Arcadja-Katalog
Blinky Palermo - Fünf Miniaturen

Blinky Palermo - Fünf Miniaturen

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 669
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Blinky Palermo Fünf Miniaturen 5 farbige Folien-Prägedrucke auf Karton. Je 40 x 27 cm. Einzeln unter Glas gerahmt. Jeweils signiert und datiert. Rückseitig jeweils nummeriert und fortlaufend beschriftet 'I-V'. Exemplar 75/75 (+10). Edition Galerie Heiner Friedrich, München. - Mit leichten Altersspuren. Jahn 30 Blinky Palermo Fünf Miniaturen 5 coloured foil embossings on card. Each 40 x 27 cm. Individually framed under glass. Each signed and dated. Each numbered and consecutively inscribed 'I-V' verso. Proof 75/75 (+10). Edition Galerie Heiner Friedrich, Munich. - Minor traces of age. Jahn 30
Blinky Palermo - Ohne Titel (mit Komma)

Blinky Palermo - Ohne Titel (mit Komma)

Original 1971
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 1520
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Blinky Palermo (Leipzig 1943 – 1977 Kurumba) „Ohne Titel (mit Komma)\“. 1971 Farbserigrafie auf Papier. 33×55cm (47,8×70,4cm) ( 13×21⅝in. (18⅞×27¾in.)). Signiert und datiert. WVZ: Jahn 18.– Abzug außerhalb einer Auflage von 100 nummerierten Exemplaren. Heidelberg, Edition Tangente (mit dem Stempel), 1971. [3397] Blinky Palermo (Leipzig 1943 – 1977 Kurumba) „Ohne Titel (mit Komma)\“. 1971 Colour silkscreen on paper. 33×55cm (47,8×70,4cm) ( 13×21⅝in. (18⅞×27¾in.)). Signed and dated. Catalogue raisonné: Jahn 18.– Print outside an edition of 100 numbered copies. Heidelberg, Edition Tangente (with the stamp), 1971. [3397]
Blinky Palermo - Happier Than The Morning Sun

Blinky Palermo - Happier Than The Morning Sun

Original 1974
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 861
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Blinky Palermo 1943 Leipzig - 1977 Kurumba Happier than the Morning Sun (for S. Wonder) - 4 teilig. 1974. Mischtechnik . Kohle und Papiercollage mit Aquarell. Moeller 435 I-IV. Jeweils rechts unten signiert und datiert sowie links unten betitelt und mit der fortlaufenden Blattnummer. Auf teils unregelmäßig geschnittenem Karton. Bis 58 x 91,5 cm (22,8 x 36 in) , Blattgröße. 'Die Arbeiten von Palermo, beispielhaft, sie müssen erlebt werden, diskutiert werden, sie sind der Stolz, der in anderen Nationen zu großen Museen geführt hätte. Umso tragischer ist die Verkürzung des Lebens, die relativ kleine Zahl an Werken, die aber auch bei anderen Genies in unserem Jahrhundert [..] immer wieder aufzeigen, daß die Komprimierungen zu geistigen Ergebnissen führen, die sich sonst vielleicht verwässert hätten.' Dieter Ronte, 1994, zit. nach: Palermo. Bilder, Objekte, Zeichnungen, Ausst.-Kat. Kunstmuseum Bonn, Bonn 1995, S. 11. „Palermo war ein großer Trinker & Raucher + lots of coffee. A cool kind of Pollock Typ. Sanfte artistische Farben & Formen. Uninhibited. Spontan. Nach durchtrunkenen Nächten auf dem Heimweg hat er Trash aufgesammelt, den er in Poesie verwandelte. Es gibt bestimmt irgendwelche von Kritikern 'erfundene\‘ Kategorien, in\~die Palermo gepackt wird. Aber das wird ihm nicht gerecht, & auch nicht dieser 'feenhaften' Magie, die seinen Werken innewohnt. Wie soll ich sagen – 'Da ist so ein Hauch', hätte Karl Valentin vielleicht gesagt…\“ Christof Kohlhöfer, Künstler, Los Angeles. PROVENIENZ: Galerie Heiner Friedrich, Köln / Six Friedrich, München. Privatsammlung Süddeutschland. LITERATUR: Blinky Palermo 1964-1976, Ausst. vom Galerie-Verein München in der Staatsgalerie moderner Kunst, München 30.7.-21.9.1980, Abb. 96 und 97 sowie Abb. 95 (ein Atelierfoto mit zwei Werken der Serie). James Lawrence, „Unfolding: Palermo on Paper\“, in: Lynne Cooke, Karen Kelly, and Barbara Schröder (eds.), Blinky Palermo. Retrospective 1964-1977, New York 2011 u.a., S. 81-100, Abb. S. 96. Die außergewöhnliche Progressivität von Palermos künstlerischem Schaffen lässt sich besonders gut anhand der Beschreibung eines Atelierbesuches des Kunsthistorikers und Museumsdirektors Dieter Ronte begreifen, der in das Jahr 1973, also ein Jahr vor Entstehung der vorliegenden Arbeit, fällt: 'Der Besuch in dem Atelier von Palermo erfüllt mich bis heute mit großem Erstaunen. Ich sah eigentlich wenig; kein richtiges Atelier, nicht diese gestapelten Bilder, fern war der Geruch von Öl, von Jute oder Leinwand [..] Irgendwie war alles anders. Wir betrachteten auch nicht eine längere Zeit Kunstwerke; wir diskutierten, überlegten Projekte.' (D. Ronte, in: Palermo. Bilder, Objekte, Zeichnungen, Ausst.-Kat. Kunstmuseum Bonn, Bonn 1995, S. 9). Ronte beschreibt Palermo als schwierigen Künstler, als 'Denker, ein Philosoph im Visuellen', und so überrascht es kaum, dass uns der spontane geistige Impuls, die künstlerische Idee gerade in Palermos zeichnerischem Werk am unmittelbarsten entgegentritt, 'das inzwischen international [..] zu den herausragenden Leistungen deutscher Künstler in der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts gezählt wird' (D. Ronte/K. Schwenk, in: ebd.). Palermos Papierarbeiten sind direkte Zeugnisse jenes geistigen Schaffensprozesses, der gerade für eine Kunst, die nicht mehr abbildet, nicht einmal mehr Zeichen im Sinne von Ikone sein möchte, von zentraler Bedeutung ist. Unsere vierteilige Zeichnungsserie 'Happier than the Morning Sun' ist ein besonders schönes Beispiel von Palermos kleinem, lediglich zwischen 1967 und 1977 entstandenen Œuvre, aus welchem nur äußerst selten Werke auf dem internationalen Auktionsmarkt zum Aufruf gelangen. [JS] Arbeiten auf Papier bilden im schmalen Oeuvre des früh verstorbenen Künstlers Blinky Palermo, der am 2. Juni 1943 als Peter Schwarze in Leipzig geboren und noch im selben Jahr zusammen mit seinem Zwillingsbruder Michael von Erika und Wilhelm Heisterkamp adoptiert wurde, die verhältnismäßig größte Gruppe. Eine vage Ähnlichkeit mit dem mafiösen US-Boxmanager Frank „Blinky\“ Palermo ebenso wie sein Auftreten mit Sonnenbrille und Lederjacke hatte ihm den Spitznamen unter Kommilitonen an der Düsseldorfer Akademie beschert, wo er 1964 in die Klasse von Joseph Beuys wechselte. 1965 stellt er erstmals unter dem Künstlernamen Blinky Palermo aus, und schon bevor er 1967 das Studium abschließt, hat er erste Einzelausstellungen in Galerien und öffentlichen Institutionen. Seine während der Studienzeit geschlossenen Freundschaften mit Sigmar Polke und Gerhard Richter bleiben auch nach seinem Umzug nach Mönchengladbach 1969 bestehen. Nachdem Palermo bei internationalen Gruppenausstellungen, u.a. bei „14 x 14\“ in Baden-Baden, „Strategy: Get Arts\“ in Edinburgh (s. Abb.) oder der „Experimenta 4\“ in Frankfurt als seinen Beitrag Wandmalereien angefertigt hatte, folgte 1972 seine Beteiligung an der Documenta 5. Im Dezember 1973 zieht Palermo nach New York. Die Metropole mit ihrem vielfältigen Kunstleben verspricht neue Anregungen, ein anderes Lebensgefühl. Hier entstehen die vier Zeichnungen, die er unter dem Titel 'Happier than the Morning Sun' zusammenfasst. James Lawrence sieht in ihnen ein Echo suprematistischer Bildkonstellationen und verweist auf die große Malewitsch Ausstellung, die zu dieser Zeit im Solomon Guggenheim Museum gezeigt wurde und eine starke Resonanz unter Künstlern und in Kunstzeitschriften fand. Die Kunst Malewitschs war für Palermo sicher keine Neuentdeckung. Seine Auseinandersetzung mit Primärformen und die Entscheidung, häufig nur eine einzige Form als Bildgegenstand zuzulassen, finden sich in seinen Arbeiten schon von Anfang an. Die Ausstellung in New York bot aber darüber hinaus die Möglichkeit, die Werke im Original zu sehen. Für einen Künstler wie Palermo, dessen Arbeiten seine besondere Sensibilität gegenüber dem Zusammenspiel von Material, Form und Farbe ebenso belegen wie seine Suche nach einer steten Variation und Verdichtung des eigenen Bildvokabulars, war diese sinnlich geprägte Form der Rezeption sicher von größter Bedeutung. Die vier Blätter 'Happier than the Morning Sun' haben unterschiedliche Formate – zueinander verhalten sie sich irregulär. Während sich Blatt I und II durch aufgeklebte Elemente aus roter Pappe (ein schon etwas vergilbter Umschlag eines Spiralblocks teils exakt geschnitten, teils mit Risskante) verbinden, teilen Blatt III und IV einen Farbklang, der von Gelb, Blau und Rot zusammengehalten wird. Spärliche Kohlespuren lassen zumindest auf Blatt I die Spitze eines Dreiecks als Frottage erahnen, dessen geschlossene Form erst Blatt IV verrät. Ein Sperrholzobjekt, ein rechtwinkliges Dreieck mit nach links zeigender Spitze in Indisch Gelb (Ohne Titel, um 1974, WVZ 170) ist das Referenzwerk zu 'Happier than the Morning Sun'. Palermos Bilderfolgen sind Systeme, feine Gespinste eines Dialogs zwischen Fläche und Raum, zwischen schnellem Strich und collagierter Farbe in zweiter Ebene. Vierteilige Serien hatte Palermo 1974 längst als besondere Formation für die Zusammenfassung paradigmatischer Ideen erprobt. Unter dem Titel '4 Prototypen\“ hatte er 1970 eine Mappe mit vier Serigrafien vorgelegt, die eine graue Scheibe und ein schwarzes Quadrat, ein grünes ungleichschenkliges Dreieck und ein blaues gleichschenkliges Dreieck zur Serie verband. Aufrufzeit: 09.12.2017 - ca. 17.03 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.
Blinky Palermo -  Ohne Titel

Blinky Palermo - Ohne Titel

Original 1970
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 763
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Palermo, Blinky (Peter Heisterkamp) 1943 Leipzig - 1977 Kurumba/Malediven Ohne Titel (mit rotem Strich). 1970. Farbserigrafie auf Chromolux. 55,5 x 26,5cm (55,5 x 57cm). Signiert, datiert und bezeichnet. Künstlersiedlung Halfmannshof, Gelsenkirchen (Hrsg.). Ex. a.p. - Leichte Griffspuren. Knickspuren. Verso minimale Verschmutzungen. WVZ. Jahn, WVZ.-Nr. 13. Außerhalb der Auflage von 150 signierten und nummerierten Exemplaren.
Blinky Palermo - Miniatur

Blinky Palermo - Miniatur

Original 1972
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 1502
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Blinky Palermo (Leipzig 1943 – 1977 Kurumba) „Miniatur\“. 1972 Farbserigrafie auf fein genarbtem Papier. 7,3×3,7cm (39,6×26,3cm) ( 2⅞×1½in. (15⅝×10⅜in.)). Signiert und datiert. Werkverzeichnis: Jahn 29.– Einer von 100 nummerierten Abzügen. Duisburg, Guido Hildebrandt Verlag, 1972. [3415] Blinky Palermo (Leipzig 1943 – 1977 Kurumba) „Miniatur\“. 1972 Colour silkscreen on fine nacreous paper. 7,3×3,7cm (39,6×26,3cm) ( 2⅞×1½in. (15⅝×10⅜in.)). Signed and dated. Catalogue raisonné: Jahn 29.– One of 100 numbered prints. Duisburg, Guido Hildebrandt Verlag, 1972. [3415]
Arcadja LogoDienstleistungen
Abonnement
Werbung
Sponsored Auctions
Abonnement

Arcadja
Unser Produkt
Follow Arcadja on Facebook
Follow Arcadja on Twitter
Follow Arcadja on Google+
Follow Arcadja on Pinterest
Follow Arcadja on Tumblr