Cookies help Arcadja providing its services: browsing the portal you accept their use.
I cookies aiutano Arcadja a fornire i suoi servizi: navigando nel portale ne accettate l'utilizzo.
Cookies disclosure/Informativa cookies

  • Art Auctions, Ventes aux Encheres Art, Kunstauctionen, Subastas Arte, Leilões de Arte, Аукционы искусства, Aste
  • Erforschung
  • Dienstleistungen
  • Immatrikulation
    • Immatrikulation
  • Arcadja
  • Suche nach Autor
  • Login

Emil Hansen Nolde

(1867 -  1956 )
NOLDE Emil Hansen Verlagsankündigung Für Den Zweiten Band Von Emil Nolde

DAWO Auktionen /23.04.2016
Nicht verbreitet
Nicht zugeschlagen

Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Emil Hansen Nolde auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Emil Hansen Nolde Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Hansen Emil

Hansen Emil Nolde Emil

 

Kunstwerke bei Arcadja
1398

Einige Werke von Emil Hansen Nolde

Herausgesucht aus 1,398 Werken im Arcadja-Katalog
Emil Hansen Nolde - Dahlien Und Astern

Emil Hansen Nolde - Dahlien Und Astern

Original 1937
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 10
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Emil Nolde Nolde 1867 – 1956 Seebüll Dahlien und Astern. 1937 Aquarell auf Japan. 47,2 cm × 34,8 cm (18 ⅝ in. × 13 ¾ in.) Unten rechts mit Feder in Schwarz signiert: Nolde. Auf dem Passepartout unten von Ada Nolde, der Ehefrau des Künstlers, mit Bleistift bezeichnet und datiert: Dahlien und Aster 15.10.37. [3215] Gerahmt
Emil Hansen Nolde - Im Theater

Emil Hansen Nolde - Im Theater

Original 1910-11
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 66
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: Emil Nolde (1867–1956) Im Theater unten, rechts der Mitte signiert «Nolde» und unten links auf Unterlagekarton betitelt Aquarell und Tusche auf Papier 18.5 x 12 cm Notes: Eine Bestätigung der Authentizität durch Dr. Manfred Reuther der Nolde Stiftung Seebüll vom 18.2.2006 liegt vor. Provenance: Geschenk des Künstlers an Judith Erdmann, Flensburg (Schwägerin von Emil Nolde) Galerie Thomas, München Privatbesitz, Basel (bei obiger Galerie erworben) Date: 1910/11
Emil Hansen Nolde - Segler

Emil Hansen Nolde - Segler

Original -
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 8230
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot 8230: Nolde, Emil: Segler Description: "Segler" Kaltnadel auf Kupferdruckkarton. 1907. 18,5 x 14 cm (44 x 30,9 cm). Signiert "Emil Nolde" und datiert sowie betitelt. Schiefler/Mosel R 64 II. Prachtvoller, prägnanter Abzug des zweiten und endgültigen Zustandes, nach Entfernung der waagerechten Striche im linken Bildrand und der Ätzflecke rechts unten, mit hauchzartem, leichtem Plattenton, der die Stille des Motivs herrlich unterstreicht, und mit sehr breitem Rand. Nach Noldes eigenen Aufzeichnungen wurde das Blatt in einer Auflage von mindestens 29 Exemplaren gedruckt, neben zwei Probedrucken im ersten Zustand (vgl. Schiefler/Mosel R 64). Gedruckt bei Otto Felsing, Berlin. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist.
Emil Hansen Nolde - Verlagsankündigung Für Den Zweiten Band Von Emil Nolde

Emil Hansen Nolde - Verlagsankündigung Für Den Zweiten Band Von Emil Nolde

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 207
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Emil Nolde (Nolde 1867-1956 Seebüll) Verlagsankündigung für den zweiten Band von Emil Nolde, Das graphische Werk, herausgegeben von Gustav Schifler, vier Seiten mit drei (ein ganzseitiger) Holzschnitten von Emil Nolde: Mann und junges Mädchen, Gehöft mit Regenwolke, Tänzer und Flötenspieler, 24,5 x 19,3 cm, etwas gebräunt u. fleckig, am Unterrand Papierfehlstellen, oben im Falz Einriss, Stempel Franz Seeliger, Berlin >> Maler, Graphiker, Bildhauer und Schriftsteller; Lit.: Vollmer.
Emil Hansen Nolde - Blumenstillleben

Emil Hansen Nolde - Blumenstillleben

Original -
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 228
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Emil Nolde 1867 Nolde/Nordschleswig - 1956 Seebüll/Schleswig-HolsteinBlumenstillleben. Wohl um 1913/14.Aquarell und Tuschpinselzeichnung. Links unten signiert. Auf Japan. 35,5 x 47 cm (13,9 x 18,5 in), blattgroß. PROVENIENZ: Karl Nierendorf/Graphisches Kabinett I.B. Neumann, Berlin.Privatsammlung Deutschland (beim Vorgenannten 1923 erworben, seitdem in Familienbesitz). Am 7. August 1867 wird Emil Hansen im deutsch-dänischen Grenzland geboren. Den Namen seines Heimatortes Nolde nimmt er später als Künstlernamen an. Nach einer Lehre als Möbelzeichner und Holzschnitzer 1884-88 in Flensburg arbeitet er für verschiedene Möbelfabriken in München, Karlsruhe und Berlin. 1892 erhält Emil Nolde am Gewerbemuseum in St. Gallen eine Stellung als Lehrer für gewerbliches Zeichnen, die er bis 1898 innehat. Dort, wo zunächst vor allem Landschaftsaquarelle und Zeichnungen der Bergbauern entstehen, wird Nolde durch kleine farbige Zeichnungen der Schweizer Berge bekannt. Mit dem Entschluss, Maler zu werden, geht Nolde schließlich nach München, doch die Akademie unter Franz von Stuck lehnt ihn ab. Es folgt ein Studium an der privaten Malschule von Adolf Hölzel in Dachau und ab 1899 an der Académie Julian in Paris. 1900 mietet er ein Atelier in Kopenhagen und zieht 1903 auf die Insel Alsen. Durch die Auseinandersetzung mit den Postimpressionisten Vincent van Gogh, Edvard Munch und James Ensor gelangt Nolde ab 1905 von seinem anfänglich romantischen Naturalismus zu einem eigenständigen Stil, in dem die Farbe eine wesentliche Rolle spielt; es entstehen farbintensive, leuchtende Blumenbilder. 1906 lernt Nolde während eines Aufenthaltes in Alsen die 'Brücke'-Maler kennen, deren Gruppe er sich vorübergehend anschließt. 1906 malt Nolde auf der Insel Alsen, wo er mit seiner Frau Ada weilt, die ersten, noch impressionistisch geprägten Gartenbilder, zeitgleich entstehen auch die ersten Blumenbilder. Der Natureindruck veranlasst den Künstler, sich neu und in anderer Weise mit der Ausdruckskraft der Farbe auseinanderzusetzen. Das vorliegende Aquarell zeigt seine intensive Beschäftigung mit dem Kolorit, die Blüten bilden einen starken Kontrast zu den sattgrünen Blättern, umfangen von Tuschekonturen, die das Blattwerk definieren. Seine Begeisterung für das farbenreiche Spiel der Blüten und Blumen sollte ihn fortan zu immer neuen Kompositionen führen: „Ich liebte die Blumen, in ihrem Schicksal emporspriessend , blühend, leuchtend, glühend, beglückend, sich neigend, verwelkend, verworfen, sich in die Grube neigend. Nicht immer ist ein Menschenschicksal ebenso folgerichtig und schön“ (Emil Nolde, Jahre der Kämpfe, Köln 2002, S. 100).Als Nolde 1909 in dieser Technik erstmalige Versuche auf nicht saugfähigem Papier unternimmt, dabei das Blattweiß in großen Teilen stehen lässt und auf eine Konturierung in der Gegenstandserfassung verzichtet, sind diese Neuerungen zukunftsweisend. 1910 wird Emil Nolde nach einer Kontroverse mit Max Liebermann aus der 'Berliner Sezession' ausgeschlossen und gründet mit anderen zurückgewiesenen Künstlern die 'Neue Sezession', an deren Ausstellungen er bis 1912 teilnimmt. Weniger vom Berliner Großstadtleben, das er in einigen expressiven Bildern festhält, als vom Primitivismus fasziniert, malt Nolde Stillleben mit exotischen Figuren und Maskenbilder. Von einer Expedition nach Neu-Guinea 1913 bringt er reiches Studienmaterial mit, das er in zahlreichen Werken noch bis 1915 verarbeitet. Ab 1916 verbringt er den Sommer auf der Insel Föhr und lässt sich 1928 in Seebüll nieder. Der dort angelegte Garten wird zur unerschöpflichen Inspirationsquelle seiner Malerei, auch Küstenlandschaften und religiöse Szenen werden zu tragenden Sujets. Von den Nationalsozialisten als Künstler verfemt, dazu ab 1941 mit Arbeitsverbot belegt, malt Nolde ab 1938 in Seebüll seine 'Ungemalten Bilder', viele hundert kleine Aquarelle, die er nach 1945 als Ölbilder wieder aufgreift. In den letzten Lebensjahren entstehen vor allem Aquarelle mit Blumen- und Landschaftsmotiven aus der näheren Umgebung seines Hauses in Seebüll, wo Nolde am 13. April 1956 stirbt.Aufrufzeit: 05.12.2015 - ca. 13.35 h +/- 20 Min.
Arcadja LogoDienstleistungen
Abonnement
Werbung
Sponsored Auctions
Abonnement

Arcadja
Unser Produkt
Follow Arcadja on Facebook
Follow Arcadja on Twitter
Follow Arcadja on Google+
Follow Arcadja on Pinterest
Follow Arcadja on Tumblr