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Emil Hansen Nolde

(1867 -  1956 )
NOLDE Emil Hansen Begonien (rot Und Gelb)

Kornfeld
16.06.2017
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Emil Hansen Nolde auf italienischen und internationalen Auktionen
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Auch genannt :

Hansen Emil

Hansen Emil Nolde Emil

 

Kunstwerke bei Arcadja
1566

Einige Werke von Emil Hansen Nolde

Herausgesucht aus 1,566 Werken im Arcadja-Katalog
Emil Hansen Nolde - Segler Und Drei Kleine Dampfer

Emil Hansen Nolde - Segler Und Drei Kleine Dampfer

Original 1937
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 18
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Emil Nolde 1867 Nolde/Nordschleswig - 1956 Seebüll/Schleswig-Holstein Segler und drei kleine Dampfer. 1910. Radierung. Schiefler/Mosel/Urban 140 II. Signiert sowie von Ada Nolde betitelt. Mit späterer Widmung von Ada Nolde 'Herrn u. Frau Tischlermeister Henningsen zum Gedenken des Baues Seebüll 1937 von A u. E. N.'. Aus einer Auflage von mindestens 30 Exemplaren. Auf Bütten von Van Gelder Zonen (mit dem Wasserzeichen). 31,1 x 40,2 cm (12,2 x 15,8 in). Papier: 49,1 x 63,3 cm ( 19,3 x 24,9 in). Gedruckt bei Genthe, Hamburg, oder Sabo, Berlin. Mit einem schriftlichen Gutachten von Prof. Dr. Manfred Reuther vom 27. September 2017 (in Kopie vorliegend). PROVENIENZ: Privatbesitz Henningsen, Seebüll (1937 als Geschenk vom Künstler erhalten). Privatsammlung Norddeutschland. Unter der frühen Druckgrafik von Emil Nolde nehmen die Hamburger Hafenszenen einen besonderen Platz ein. Nolde konzentriert sich auf das eigentliche Element des Hafens: das Wasser und die darin schwimmenden Boote. Er formt das Gesehene in seinem Sinne um, indem er Stimmungsbilder bannt, die in ihrer ungewöhnlichen Dichte der Aussage eine Sonderstellung einnehmen. Unser Blatt stammt aus einer Folge von 19 Radierungen mit Motiven von Hamburg und dessen Hafentreiben, die im Frühjahr 1910 während Noldes dortigem Aufenthalt entstanden (Schiefler/Mosel/Urban 129-147). Im Technischen perfekt, sind diese Arbeiten Zeugnisse einer hohen Kultur grafischen Schaffens, das Emil Nolde als elementaren Bestandteil seines künstlerischen Gesamtœuvres betrachtete. Die handschriftliche Widmung an den Tischlermeister Henningsen und dessen Frau drückt den persönlichen Dank des Künstlers und seiner Frau, Ada Nolde, für den Ausbau des Wohn- und Atelierhauses in Seebüll im Jahr 1937 aus, an dem der heimische Tischlermeister mitgewirkt hatte. [FS] Aufrufzeit: 07.12.2017 - ca. 15.12 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten. ENGLISH VERSION Emil Nolde 1867 Nolde/Nordschleswig - 1956 Seebüll/Schleswig-Holstein Segler und drei kleine Dampfer. 1910. Etching. Schiefler/Mosel/Urban 140 II. Signed and titled by Ada Nolde. With a later dedication from Ada Nolde 'Herrn u. Frau Tischlermeister Henningsen zum Gedenken des Baues Seebüll 1937 von A u. E. N.'. From an edition of at least 30 copies. On laid paper by Van Gelder Zonen (with watermark). 31.1 x 40.2 cm (12.2 x 15.8 in). Sheet: 49,1 x 63,3 cm ( 19,3 x 24,9 in). Printed by Genthe, Hamburg, or Sabo, Berlin. With a written expertise from Dr. Manfred Reuther dated 27 September 2017 (in copy). PROVENANCE: Private ownership Henningsen, Seebüll (obtained as present from the artist in 1937). Private collection Northern Germany. Called up: December 7, 2017 - ca. 15.12 h +/- 20 min. This lot can be purchased subject to differential or regular taxation.
Emil Hansen Nolde - Kleines Blondes Mädchen

Emil Hansen Nolde - Kleines Blondes Mädchen

Original 1918
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 486A
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Emil Nolde (Nolde 1867 – 1956 Seebüll) „Kleines blondes Mädchen\“. 1918 Öl auf Leinwand. 47×29cm ( 18½×11 ⅜in.). Oben rechts signiert: Nolde. Auf der oberen Keilrahmenleiste mit Pinsel in Schwarz signiert und betitelt: „Kleines blondes Mädchen\“. Werkverzeichnis: Urban 782.– Randdoubliert. [3230] Provenienz: Erich Goeritz, Chemnitz (vor 1930) / Privatsammlung, Berlin (1982) Ausstellung: Deutsche Expressionisten. Bautzen, Kunstverein, 1920, Kat.-Nr. 107 / Emil Nolde trifft Paula Modersohn-Becker. Bremen, Paula Modersohn-Becker Museum, 2016, Kat.-Nr. 37, Farbabb. S. 102 Literatur und Abbildung: Versteigerungskatalog: London, Sotheby's, 8.2.2006, Kat.-Nr. 430, mit Farbabb Für das Ehepaar Nolde war es zeitlebens eine Bürde, keine eigenen Kinder haben zu können. Auf der letzten Seite seiner vierbändigen Autobiografie kommt der Maler ein einziges Mal darauf zu sprechen. Er stellt fest, dass „unser beider Unglück des Lebens, dass keine leibliche Frucht uns reifte, in bitterstem Ernst uns quälte\“ (Emil Nolde, Reisen – Ächtung – Befreiung, Köln 1988, 4. Auflage, S. 179). Und – Zufall oder nicht – auch im letzten Brief in Max Sauerlandts Ausgabe der Korrespondenz Noldes wird der Umstand erwähnt. Es handelt sich dabei eigentlich um einen Weihnachtsgruß an einen Freund aus Berlin: „Im Heim bei Ihnen liegt gewiss Spannung in den kleinen Kinderherzen, denn das liebe Fest kommt für jedes Menschenpaar, wo Gott segnend war, mit seinen Lichtern und dem Glühen in den Augen der Kleinen glückbringend. Immer fühle ich Tragik und Leid, wenn diese Tage sind; das doch gewiss ist ein großer Lebensunterschied zwischen Ihnen und mir und uns\“ (Max Sauerlandt, Emil Nolde – Briefe aus den Jahren 1894 – 1926, Hamburg 1967, S. 183). Dass Emil Nolde kinderlieb war, steht außer Frage. Davon zeugen auch seine Bilder. Kinder kommen, ebenso wie Menschen einfachster Bildung oder gänzlich Unzivilisierte, Noldes Ideal des Menschen als einem instinktgesteuerten Urwesen am nächsten. Unbekümmert erfassen sie die Welt um sich herum ohne den Filter des Dünkels, der Eitelkeit oder Scham: „Die Berührungsmomente meiner Kunst mit einfachen Menschen waren immer wunderschön, auch die schwersten, tiefsten Bilder schienen ihnen nach und nach selbstverständlich\“ (Emil Nolde, Jahre der Kämpfe, Köln 1985, 5. Auflage, S. 126). Es liegt daher auf der Hand, dass auch der Nachwuchs in seiner und Ada Noldes Familie dem Maler Modell stand. Neffen und Nichten sowie Kinder seiner Freunde und Bekannten wurden mit Aquarellfarben, gelegentlich aber auch im Ölbild festgehalten. Unser Gemälde „Kleines blondes Mädchen\“ zeigt eine etwa zwölfjährige im Brustbildformat. Kühle Farben wie Blau, Weiß und Grün umgeben das hell rot-violette Gesicht. Das Kindliche scheint aus diesem ernst aus kleinen schwarzen Augen schauenden Antlitz bereits gewichen, allein die geröteten Wangen weisen noch auf die Jugend des Modells hin. Nase, Augenbrauen und Ohren hat Nolde lediglich angedeutet. Wie zuvor schon in dem Gemälde „Leute im Dorfkrug\“ von 1912 und dem im selben Jahr entstandenen Doppelporträt „Blonde Mädchen\“ vereinfacht Nolde die Physiognomie der Dargestellten ganz bewusst, um deren ländlich-bäuerlicher Herkunft gerecht zu werden. Das unprätentiöse Unverstellte ist ihm zweifellos wichtiger als vordergründige, inhaltsleere Schönheit. AF Emil Nolde (Nolde 1867 – 1956 Seebüll) „Kleines blondes Mädchen\“. 1918 Oil on canvas. 47×29cm ( 18½×11 ⅜in.). Signed upper right: Nolde. On the upper stretcher bar signed and titled with brush in black: „Kleines blondes Mädchen\“. Catalogue raisonné: Urban 782.– Strip-lined. [3230] Provenienz: Erich Goeritz, Chemnitz (before 1930) / Private collection, Berlin (1982) Ausstellung: German Expressionisten. Bautzen, Kunstverein, 1920, cat. no. 107 / Emil Nolde trifft Paula Modersohn-Becker. Bremen, Paula Modersohn-Becker Museum, 2016, cat. no. 37, colour ill. p. 102 Literatur und Abbildung: Auction catalogue: London, Sotheby's, 8.2.2006, cat. no. 430, with colour ill.
Emil Hansen Nolde - Südseemädchen In Landschaft

Emil Hansen Nolde - Südseemädchen In Landschaft

Original 1913/14
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 26
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Emil Nolde (Nolde 1867 – 1956 Seebüll) Südseemädchen in Landschaft. Um 1913/1914 Aquarell und Tuschpinsel auf Japanbütten. 48,3×34,5cm ( 19×13⅝in.). Unten rechts mit Bleistift signiert: Nolde. Mit einer Expertise von Prof. Dr. Martin Urban, Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde, vom 11. November 1983.– Leichte Randmängel, minimal stockfleckig. [3230] Provenienz: Ehemals Nachlass Mr. & Mrs. T. A. Noonan, Washington D.C Für Emil Nolde erfüllte sich ein lang gehegter Traum, als sich 1913 für ihn und seine Frau Ada überraschend die Möglichkeit ergab, auf eigene Kosten an einer Expedition des Reichskolonialamtes in die Südsee teilzunehmen. Diese Reise dauerte ungefähr ein Jahr und war fraglos eines der zentralen Ereignisse im Leben des Malers, das auch für sein künstlerisches Grundverständnis und die weitere Entwicklung seiner Malerei größte Bedeutung besaß. Die „Medizinisch-demographische Deutsch-Neuguinea-Expedition\“, so die offizielle Bezeichnung, startete am 3. Oktober 1913 vom Berliner Bahnhof Zoo in Richtung Moskau. Die Reise führte über Sibirien, Japan, China, die Philippinen und vorbei an den Palau-Inseln nach Rabaul in Papua-Neuguinea, wo die kleine Reisegruppe Mitte Dezember eintraf. In Käwieng auf Neu-Mecklenburg (heute Kavieng auf New Ireland) malte Nolde im März und April 1914 neunzehn Ölbilder. Beim größten Teil der in der Südsee entstandenen Werke handelt es sich um Arbeiten auf Papier, meist Aquarelle und kleine Farbstiftzeichnungen. Dabei widmete der Maler seine volle Aufmerksamkeit den Menschen, denen er begegnete: Vor allem interessierte ihn die Physiognomie, der Gesichtsausdruck und das für ihn rätselhafte Mienenspiel seiner Gegenüber, aber auch deren Haartracht, der Kopf- und Körperschmuck und die unterschiedlichen Färbungen der Haut. Hier ging der Künstler so akribisch vor, dass seine Zeichnungen es Ethnologen noch heute ermöglichen, die Porträtierten einem bestimmten Stamm oder einer Inselregion zuzuordnen. Das „Südseemädchen\“ gehört zu einer Reihe von Darstellungen, die sich dem Arbeitsalltag der Inselbewohner widmen. Dafür setzte sich Nolde oft an den Wegesrand und hielt mit raschen, präzisen Pinselstrichen das Geschehen um ihn herum fest. Dass die „Modelle\“ währenddessen bei ihren Tätigkeiten innehielten oder gar posierten, kam für ihn nicht infrage, da es die Szene verfälscht hätte. Das Mädchen trägt ein auffälliges hellgelbes Kleid, um das sie eine rotviolette Schärpe mit weißem Punktmuster gebunden hat. Deren Färbung nimmt Nolde in dem schwungvoll gemalten Feldweg wieder auf. Mit den unterschiedlichen Grüntönen der Vegetation verlieh der Künstler dem Bild sowohl Kontrast als auch räumliche Tiefe. Den weißen Stamm des Baumes links bildet allein der unbemalt gebliebene Papiergrund. Auf dem Rücken trägt das Mädchen ein unbestimmtes Behältnis, das sie zusätzlich mit einem Stirnriemen in Position hält. Möglicherweise ist sie auf dem Weg zu einer Wasserstelle, einem Markt oder einem Ernteplatz. Jedenfalls gibt uns dieses Aquarell noch heute einen realistischen Eindruck dessen, was Emil Nolde in der Südsee sah – als Künstler sollte er sein ganzes weiteres Leben davon zehren. AF Emil Nolde (Nolde 1867 – 1956 Seebüll) Südseemädchen in Landschaft. Circa 1913/1914 Watercolour and brush and India ink on Japan laid paper. 48,3×34,5cm ( 19×13⅝in.). Signed in pencil lower right: Nolde. Accompanied by a certificate by Prof. Dr. Martin Urban, Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde, dated 11 November 1983.– Minor margin imperfections, minimal foxing. [3230] Provenienz: Formerly estate Mr. & Mrs. Pl. A. Noonan, Washington D. C.
Emil Hansen Nolde - Begonien (rot Und Gelb)

Emil Hansen Nolde - Begonien (rot Und Gelb)

Original 1929
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 125
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Emil Nolde Nolde 1867 - 1956 Seebüll Begonien (Rot und Gelb) Öl auf Leinwand 1929 74:101 cm Unten rechts vom Künstler in Pinsel in blauer Ölfarbe voll signiert "Emil Nolde". Rückseitig auf dem Chassis eigenhändig in Pinsel in schwarzer Ölfarbe nochmals voll signiert "Emil Nolde" und mit dem Titel "Begonien"
Emil Hansen Nolde - Alsterboote

Emil Hansen Nolde - Alsterboote

Original 1908
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 1203
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Emil Nolde (Nolde 1867 – 1956 Seebüll) „Alsterboote\“. 1908 Kaltnadel auf Papier. 16 × 24 cm (19,7 × 26,8 cm) ( 6 ¼ × 9 ½ in. (7 ¾ × 10 ½ in.)). Signiert. Schiefler/Mosel/Urban 99 (II).– Einer von 4 Abzügen. [3198] HINWEIS: Telefonische Gebote sind für dieses Los nicht möglich. Emil Nolde (Nolde 1867 – 1956 Seebüll) „Alsterboote\“. 1908 Drypoint on paper. 16 × 24 cm (19,7 × 26,8 cm) ( 6 ¼ × 9 ½ in. (7 ¾ × 10 ½ in.)). Signed. Schiefler/Mosel/Urban 99 (II).– One of 4 prints. [3198]
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