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Emil Hansen Nolde

(1867 -  1956 )
NOLDE Emil Hansen Blumenstillleben

Ketterer /03.12.2015
50.000,00 - 70.000,00
56.250,00

Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Emil Hansen Nolde auf italienischen und internationalen Auktionen
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Auch genannt :

Hansen Emil

Hansen Emil Nolde Emil

 

Kunstwerke bei Arcadja
1387

Einige Werke von Emil Hansen Nolde

Herausgesucht aus 1,387 Werken im Arcadja-Katalog
Emil Hansen Nolde - Dahlien Und Astern

Emil Hansen Nolde - Dahlien Und Astern

Original 1937
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 10
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Emil Nolde Nolde 1867 – 1956 Seebüll Dahlien und Astern. 1937 Aquarell auf Japan. 47,2 cm × 34,8 cm (18 ⅝ in. × 13 ¾ in.) Unten rechts mit Feder in Schwarz signiert: Nolde. Auf dem Passepartout unten von Ada Nolde, der Ehefrau des Künstlers, mit Bleistift bezeichnet und datiert: Dahlien und Aster 15.10.37. [3215] Gerahmt
Emil Hansen Nolde - Im Theater

Emil Hansen Nolde - Im Theater

Original 1910-11
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 66
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: Emil Nolde (1867–1956) Im Theater unten, rechts der Mitte signiert «Nolde» und unten links auf Unterlagekarton betitelt Aquarell und Tusche auf Papier 18.5 x 12 cm Notes: Eine Bestätigung der Authentizität durch Dr. Manfred Reuther der Nolde Stiftung Seebüll vom 18.2.2006 liegt vor. Provenance: Geschenk des Künstlers an Judith Erdmann, Flensburg (Schwägerin von Emil Nolde) Galerie Thomas, München Privatbesitz, Basel (bei obiger Galerie erworben) Date: 1910/11
Emil Hansen Nolde - Verlagsankündigung Für Den Zweiten Band Von Emil Nolde

Emil Hansen Nolde - Verlagsankündigung Für Den Zweiten Band Von Emil Nolde

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 207
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Emil Nolde (Nolde 1867-1956 Seebüll) Verlagsankündigung für den zweiten Band von Emil Nolde, Das graphische Werk, herausgegeben von Gustav Schifler, vier Seiten mit drei (ein ganzseitiger) Holzschnitten von Emil Nolde: Mann und junges Mädchen, Gehöft mit Regenwolke, Tänzer und Flötenspieler, 24,5 x 19,3 cm, etwas gebräunt u. fleckig, am Unterrand Papierfehlstellen, oben im Falz Einriss, Stempel Franz Seeliger, Berlin >> Maler, Graphiker, Bildhauer und Schriftsteller; Lit.: Vollmer.
Emil Hansen Nolde - Blumenstillleben

Emil Hansen Nolde - Blumenstillleben

Original -
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 228
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Beschreibung:
Emil Nolde 1867 Nolde/Nordschleswig - 1956 Seebüll/Schleswig-HolsteinBlumenstillleben. Wohl um 1913/14.Aquarell und Tuschpinselzeichnung. Links unten signiert. Auf Japan. 35,5 x 47 cm (13,9 x 18,5 in), blattgroß. PROVENIENZ: Karl Nierendorf/Graphisches Kabinett I.B. Neumann, Berlin.Privatsammlung Deutschland (beim Vorgenannten 1923 erworben, seitdem in Familienbesitz). Am 7. August 1867 wird Emil Hansen im deutsch-dänischen Grenzland geboren. Den Namen seines Heimatortes Nolde nimmt er später als Künstlernamen an. Nach einer Lehre als Möbelzeichner und Holzschnitzer 1884-88 in Flensburg arbeitet er für verschiedene Möbelfabriken in München, Karlsruhe und Berlin. 1892 erhält Emil Nolde am Gewerbemuseum in St. Gallen eine Stellung als Lehrer für gewerbliches Zeichnen, die er bis 1898 innehat. Dort, wo zunächst vor allem Landschaftsaquarelle und Zeichnungen der Bergbauern entstehen, wird Nolde durch kleine farbige Zeichnungen der Schweizer Berge bekannt. Mit dem Entschluss, Maler zu werden, geht Nolde schließlich nach München, doch die Akademie unter Franz von Stuck lehnt ihn ab. Es folgt ein Studium an der privaten Malschule von Adolf Hölzel in Dachau und ab 1899 an der Académie Julian in Paris. 1900 mietet er ein Atelier in Kopenhagen und zieht 1903 auf die Insel Alsen. Durch die Auseinandersetzung mit den Postimpressionisten Vincent van Gogh, Edvard Munch und James Ensor gelangt Nolde ab 1905 von seinem anfänglich romantischen Naturalismus zu einem eigenständigen Stil, in dem die Farbe eine wesentliche Rolle spielt; es entstehen farbintensive, leuchtende Blumenbilder. 1906 lernt Nolde während eines Aufenthaltes in Alsen die 'Brücke'-Maler kennen, deren Gruppe er sich vorübergehend anschließt. 1906 malt Nolde auf der Insel Alsen, wo er mit seiner Frau Ada weilt, die ersten, noch impressionistisch geprägten Gartenbilder, zeitgleich entstehen auch die ersten Blumenbilder. Der Natureindruck veranlasst den Künstler, sich neu und in anderer Weise mit der Ausdruckskraft der Farbe auseinanderzusetzen. Das vorliegende Aquarell zeigt seine intensive Beschäftigung mit dem Kolorit, die Blüten bilden einen starken Kontrast zu den sattgrünen Blättern, umfangen von Tuschekonturen, die das Blattwerk definieren. Seine Begeisterung für das farbenreiche Spiel der Blüten und Blumen sollte ihn fortan zu immer neuen Kompositionen führen: „Ich liebte die Blumen, in ihrem Schicksal emporspriessend , blühend, leuchtend, glühend, beglückend, sich neigend, verwelkend, verworfen, sich in die Grube neigend. Nicht immer ist ein Menschenschicksal ebenso folgerichtig und schön“ (Emil Nolde, Jahre der Kämpfe, Köln 2002, S. 100).Als Nolde 1909 in dieser Technik erstmalige Versuche auf nicht saugfähigem Papier unternimmt, dabei das Blattweiß in großen Teilen stehen lässt und auf eine Konturierung in der Gegenstandserfassung verzichtet, sind diese Neuerungen zukunftsweisend. 1910 wird Emil Nolde nach einer Kontroverse mit Max Liebermann aus der 'Berliner Sezession' ausgeschlossen und gründet mit anderen zurückgewiesenen Künstlern die 'Neue Sezession', an deren Ausstellungen er bis 1912 teilnimmt. Weniger vom Berliner Großstadtleben, das er in einigen expressiven Bildern festhält, als vom Primitivismus fasziniert, malt Nolde Stillleben mit exotischen Figuren und Maskenbilder. Von einer Expedition nach Neu-Guinea 1913 bringt er reiches Studienmaterial mit, das er in zahlreichen Werken noch bis 1915 verarbeitet. Ab 1916 verbringt er den Sommer auf der Insel Föhr und lässt sich 1928 in Seebüll nieder. Der dort angelegte Garten wird zur unerschöpflichen Inspirationsquelle seiner Malerei, auch Küstenlandschaften und religiöse Szenen werden zu tragenden Sujets. Von den Nationalsozialisten als Künstler verfemt, dazu ab 1941 mit Arbeitsverbot belegt, malt Nolde ab 1938 in Seebüll seine 'Ungemalten Bilder', viele hundert kleine Aquarelle, die er nach 1945 als Ölbilder wieder aufgreift. In den letzten Lebensjahren entstehen vor allem Aquarelle mit Blumen- und Landschaftsmotiven aus der näheren Umgebung seines Hauses in Seebüll, wo Nolde am 13. April 1956 stirbt.Aufrufzeit: 05.12.2015 - ca. 13.35 h +/- 20 Min.
Emil Hansen Nolde - Dschunken

Emil Hansen Nolde - Dschunken

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 8226
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: Dschunken Aquarell und Tusche auf Japan. 1913/14. 27,5 x 39,7 cm. Unten links mit Bleistift signiert "Nolde". "Unser Schiff glitt über die spiegelblanken Inlandseen. Wir begegneten an manchen Stellen Booten und Dschunken in großer Zahl. Ich stand am Bug, eifrig zeichnend, bis dann ein Polizist oder vielleicht ein Soldat zu uns kam, es mir verbietend. Ganz erstaunt frugen wir warum? Er verstand es und zeigte zur Küste hinüber, er zeigte mit beiden Händen vor seinen Augen die Ringe eines Fernrohrs, nahm sein Gewehr und sagte dann ein lautes: "Bumm!" Wir verstanden es: Drüben seien unsichtbare Festungswerke und das Zeichnen sei verboten! - Alle meine schönen Dschunken mit ihren hochragenden stolzen Segeln - auch wenn sie hunderte Male geflickt waren - mußte ich entsagend vorbeisegeln lassen!" (Emil Nolde, in: Welt und Heimat. Die Südseereise 1913-1918, geschrieben 1936, Hrsg. Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde, Köln 1960, S. 40). Mit einer offiziellen Expedition, der sogenannten "Medizinisch-demographischen Deutsch-Neuguinea-Expedition, Leber/Külz", reiste Emil Nolde von 1913 bis 1914 im Auftrag des Reichskolonialamtes Berlin in die Südsee. Mit dem Ziel, den Rückgang der einheimischen Bevölkerung zu untersuchen, fuhr die fünfköpfige Gesandtschaft zu Land und zu Wasser in die deutsche Kolonie "Deutsch-Neuguinea" im Südpazifik. Diese wurde seit 1899 vom Deutschen Reich als kaiserliches Schutzgebiet von der Neuguinea-Kompagnie verwaltet. Die Gruppe besuchte und erforschte die Inseln im Bismarck-Archipel, besonders die Insel "Neu-Mecklenburg", heute bekannt als "Neuirland". Während der einjährigen Reise entstanden zahlreiche Gemälde, Aquarelle, Bleistift-, Farbkreide- und Tuschpinselzeichnungen von dunkelhäutigen Einheimischen mit typischem Federschmuck, der urwaldhaften Vegetation und der Südseeatmosphäre. "Wir standen dauernd schauend. Nur der Maler malte. Immer sogleich mußte ich zugreifen während der ganzen Reise, immer den Moment fassend, der nächste gleich war anders, oder alles war schon verschwunden" (Nolde, in: Welt und Heimat, S. 56). Nolde war fasziniert von der fremden Umgebung, den exotisch anmutenden Menschen in ihrer ursprünglichen Lebensweise, die im engen Einklang mit der Umwelt und Natur lebten. Zuvor hatte Nolde bereits Studienzeichnungen nach Masken und Figuren im Berliner Naturkundemuseum gemacht, doch vor Ort konnte er in direktem Kontakt die Eingeborenen studieren. Er hielt die Vielzahl an lebendigen Eindrücken in seinen Zeichnungen fest: "Mit Pinsel und Farben arbeitete ich wie ein Besessener; nur die Augen brauchte ich vom Papier aufzuheben, es waren alles Bilder, alles Bilder um mich, reichstes tobendes, fließendes Leben, Spiegelungen, Boote, Menschen in außergewöhnlichsten Stellungen und dazwischen der Dunst - ich malte unaufhörlich, daß nachher im Gasthof ich todmatt hinfiel; es war kein Wunder" (Nolde, in: Welt und Heimat, S. 46). Unterwegs auf tagelangen Fahrten mit Segelbooten und Dampfern skizzierte Nolde spontane Impressionen von Dschunken in Aquarell. In der vorliegenden, atmosphärischen Tuschpinselzeichnung, die vermutlich im Herbst 1913 in China entstand, sind fünf Dschunken im warmen Abendlicht dargestellt, die Sonne versinkt unter einem gelb erleuchteten Himmel in der Südsee und färbt den Horizont in einem kräftigen Orange. Mit einer Fotoexpertise von Dr. Martin Urban, damaliger Direktor der Stiftung Seebüll, vom 19. Februar 1995. - Provenienz: Privatbesitz Niedersachsen - Literatur: Emil Nolde, "Welt und Heimat. Die Südseereise 1913-1918", geschrieben 1936, Hrsg. Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde, Köln 1965 Ingrid Brugger/ Johann Georg Prinz von Hohenzollern/ Manfred Reuther (Hrsg.), "Emil Nolde und die Südsee", Ausst.-Kat. Kunstforum Bank Austria und Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, Wien/ München 2002 Magdalena M. Moeller (Hrsg.), "Emil Nolde in der Südsee", Ausst.-Kat. Brücke-Museum, Berlin 200.
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