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Jean-Marc Nattier

France (1685 -  1766 )
NATTIER Jean-Marc Bildnis Des Herzogs Louis Philippe Von
Orleans

Hampel
16.06.2010
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Jean-Marc Nattier auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
376

Einige Werke von Jean-Marc Nattier

Herausgesucht aus 376 Werken im Arcadja-Katalog
Jean-Marc Nattier - Nachfolge Henriette Von Frankreich

Jean-Marc Nattier - Nachfolge Henriette Von Frankreich

Original 2600
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 49
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jean Marc Nattier, Nachfolge Henriette von Frankreich, Tochter von Ludwig XV. und Maria Leczinska als Flora, Öl auf Leinwand, doubliert, alt restauriert, ca. 54 x 78 cm, gerahmt Ruf 2600

Vgl. eine Wiederholung des Malers Nattier in Florenz, Palazzo Pitti (94,5 x 128,5 cm); N. Chiarini/S. Padovani, La Galleria Palatina e gli Appartamenti Reali di Palazzo Pitti, volume 2, catalogo, Florenz 2003, S. 274, Nr. 440
Jean-Marc Nattier - Portrait Einer Jungen Dame

Jean-Marc Nattier - Portrait Einer Jungen Dame

Original -
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 3118
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Nattier, Jean-Marc

(1685 Paris 1766)

Kopie des 18. Jhs.

Portrait einer jungen Dame. Verso altes Etikett (owner's name Mrs. Julian Humphries), französischer Zollstempel sowie ein Etikett von Chenue, emballeur. Öl auf Leinwand. 81x64 cm.

- Zustandsbericht auf Anfrage.

Provenienz:

- Christie, Manson & Woods, London, 25. Juli 1924, Lot 111.

- Parke-Bernet-Galleries, New York, 8.-10. November 1956.

- Galerie Charpentier, Paris, 21. März, Lot 182.

- Tessiner Privatbesitz.

Literatur: Conisbee, Philip (Hg.): French paintings of the fifteenth through the eighteenth century, Washington 2009, S. 349, fig. 2.

Das Originalportrait von der Hand Nattiers ist heute verschollen, es sind aber mehrere zeitgenössische Kopien bekannt. So führt Joseph Baillio in seinem Katalogeintrag in oben zitiertem Buch deren drei an, wobei es sich bei einer wohl um die hier angebotene handelt. Eine andere Version befindet sich heute in der Timken collection, eine dritte ist nur noch durch Abbildungen bekannt (vgl. Conisbee, S. 349, fig. 1). Das hier angebotene sei aber das dem Original am nahesten, da es die am wenigsten idealisierte Darstellung aufweist, so Baillio.

Bis heute ist nicht ganz klar, um wen es sich bei der hier Portraitierten handelt: Es könnte die Marquise de Becdelièvre, geborene Marie Anne D'Anviray de Machonville (1719-1787) sein, welche 1740 Hilarion François, Marquis de Becdelièvre geheiratet hat. Sie weist aber auch eine sehr grosse Ähnlichkeit mit der Prinzessin Louise Henriette de Bourbon-Conti (1726-1759) auf, welche 1743 den Herzog von Orléans und späteren Herzog von Chartres heiratete.

Nattier hat die Herzogin von Chartres mehrmals portraitiert, am bekanntesten ist jedoch jenes als Hebe (vgl. Sotheby's New York, 28.1.2010, Lot 327).
Jean-Marc Nattier - Porträt Einer Dame

Jean-Marc Nattier - Porträt Einer Dame

Original -
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 58
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Fullsize picture

Jean Marc Nattier

(Paris 1685 - 1766) bzw. Francois Boucher (Paris 1703 - 1790) - Umkreis "Porträt einer Dame" Öl auf Leinwand, restauriert, doubliert, ca. 74 x 64 cm, geschnitzter Holzrahmen, beschädigt Ruf 1700

Vgl. die Porträts der Madame de Pompadour der beiden genannten Maler.

Specialist: Richard Krautgartner
Jean-Marc Nattier - Bildnis Des Herzog Louis Philippe Von Orleans

Jean-Marc Nattier - Bildnis Des Herzog Louis Philippe Von Orleans

Original
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 362
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jean Marc Nattier,
1685 - 1766 Paris, Werkstatt
BILDNIS DES HERZOG LOUIS PHILIPPE VON ORLEANS (12.5.1725 - 18.11.1785)
Öl auf Leinwand. Doubliert.
129 x 96 cm

Äußerst fein gemaltes, großformatiges Kniestück des französischen Herzogs im Feldkürass, mit kurzer, gepuderter Perücke, am roten Band der Orden vom Goldenen Vlies, an der blauen Moiré-Schärpe der Orden vom Heiligen Geist. Der Herzog ist stehend dargestellt, die linke Schulter leicht dem Betrachter zugewandt, die linke Hand am Degen. Die rechte Hand hat er auf den mit Straußenfedern geschmückten Helm aufgelegt. Die Persönlichkeit des Herzogs hat der Maler durch einen überlegen-stolzen Gesichtsausdruck wiedergegeben, mit hochgezogenen Brauen und einem leicht nach unten gerichteten, kritisch durchschauenden Blick über die Schulter. Insbesondere vor dem gemalten Hintergrund, der Rauchschwaden eines Kampfgeschehens zeigt, sollte ein solcher Gesichtsausdruck der Überlegenheit den Dargestellten auch als Kriegsheld und Sieger erscheinen lassen.

Provenienz:
Im Gegensatz zu einer bekannten weiteren Wiederholung dieses Themas weist dieses Gemälde die erstrangige Provenienz - königlichen Besitz - auf. Das Bild befand sich bis 1848 in der Sammlung des gleichnamigen Enkel des Dargestellten, des Königs von Frankreich, Louis Philippe (geb. 1773, gest. 1850), der zwischen 1830 und 1848 regierte und als „Bürgerkönig“ in die europäische Geschichte einging. Die Inventarnummer der Sammlung „274bis“ sowie die Besitzmarkierung mit der Krone und den Initialen des Königs „L.P.O.“ - Louis Philippe d'Orléans - wurden auf die vorher schon doublierte Leinwand rückseitig aufgebracht. Derselbe Leinwandstempel ist auch von anderen Gemälden bekannt, z.B. einem Porträt der Rubensschule, versteigert 1995 bei Sotheby's N.Y., Lot 26, der Stempelabdruck wurde im Katalog ebenfalls abgebildet.
Des Weiteren ist auf der Rückseite gelegentlich der Inventarisierung die Beschriftung erfolgt, die den Dargestellten als den Großvater des königlichen Besitzers nennt: „Louis Phillippe, Duc d'Orléans, né à Versailles le 12 Mai 1725, mort à Saint Assise le 18 Novembre 1785“.
Auf der Vorderseite des Gemäldes ist links am Unterrand eine weitere Inventarnummer „355.4“ in Ölfarbe aufgebracht worden. Auf dem hölzernen Spannrahmen befindet sich ein Brandstempel mit Krone und den noch nicht geklärten Initialen „L.P.D.“
Der rote Gummistempel dokumentiert die Versteigerung des Gemäldes vom 5. Juni 1956 „Chateau de Tourronde“.
Der Dargestellte ist von Jean-Marc Nattier bekanntermaßen wenigstens zweimal portaitiert worden. Entsprechend wurden wenige hochrangige Atelierwiederholungen - wie die hier vorliegende - erstellt, wie die Inventarnummern in Versailles (MV 3815 und MV 5585) belegen, im Katalog der Museen von Versailles, 1995, als Nr. 3817 und 3825 aufgeführt.
Das Bildnis ist zeitlich durch zwei Eckdaten einzuordnen:
Es kann nur nach der Verleihung des Ordens vom Goldenen Vlies im Jahre 1752, aber noch vor Auflösung der Werkstatt Nattiers im Jahre 1766 gemalt worden sein.

Gutachten:
Dem Gemälde ist ein dokumentiertes Gutachten von Ludwig Meyer, Archiv für Kunstgeschichte München vom 21. Oktober 2001 beigegeben, das auch die historische Bedeutung des Gemäldes kommentiert: „Durch die bedeutende Provenienz aus dem Hause Orléans bekommt das Gemälde historisches Gewicht. Die schöne Malkultur kommt nur noch hinzu. Das Gemälde steht gleichrangig neben den schon erwähnten Bildern im Schloss von Versailles.“ (861521)

Jean Marc Nattier,
1685 - 1766 Paris, Workshop
Oil on canvas. Doubled.
129 x 96 cm.
Jean-Marc Nattier - Bildnis Des Herzogs Louis Philippe Von
Orleans

Jean-Marc Nattier - Bildnis Des Herzogs Louis Philippe Von Orleans

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 571
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
571
Jean Marc Nattier,
1685 - 1766 Paris, Werkstatt
BILDNIS DES HERZOGS LOUIS PHILIPPE VONORLEANS (12.5.1725 - 18.11.1785)
Öl auf Leinwand.Doubliert.
129 x 96 cm
Provenienz:
Das Bild befand sich bis 1848 in der Sammlung des gleichnamigenEnkels des Dargestellten, des Königs von Frankreich, LouisPhilippe. Die Inventarnummer der Sammlung - “274” - sowie dieBesitzmarkierung mit der Krone und den Initialen des Königs“L.P.O.” - Louis Philippe d’Orléans - wurden auf die vorher schondoublierte Leinwand rückseitig aufgebracht.
Des Weiteren ist auf der Rückseite gelegentlich derInventarisierung die Beschriftung erfolgt, die den Dargestelltenals den Großvater des königlichen Besitzers nennt: “LouisPhillippe, Duc d’Orléans, né à Versailles le 12 Mai 1725, mort àSaint Assies le 18 Novembre 1785”.
Auf der Vorderseite des Gemäldes ist links am Unterrand eineweitere Inventar-Nummer “355.4” in Ölfarbe aufgebracht worden. Aufdem hölzernen Spannrahmen befindet sich ein Brandstempel mit Kroneund den noch nicht geklärten Initialen “L.P.D.”
Der rote Gummistempel dokumentiert die Versteigerung des Gemäldesvom 5. Juni 1956 “Chateau de Tourronde”.
Der Dargestellte ist von Jean-Marc Nattier bekanntermaßenwenigstens zweimal portraitiert worden - entsprechend wurden wenigehochrangige Atelierwiederholungen - wie die hier vorliegende -erstellt, wie die Inventar-Nummern in Versailles (MV 3815 und MV5585) belegen, im Katalog der Museen von Versailles, 1995, als Nr.3817 und 3825 aufgeführt.
Gutachten:
Dem Gemälde ist ein dokumentiertes Gutachten von Ludwig Meyer,Archiv für Kunstgeschichte - München - vom 21. Oktober 2001beigegeben. (682521)
Schätzpreis
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