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Koloman, Kolo Moser

Austria (1868 -  1918 )
MOSER Koloman, Kolo Dachlandschaft Mit Türmchen Blick Auf Ein Ziegeldach In Biberschwanzdeckung

Mehlis
17.11.2016
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Koloman, Kolo Moser auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
173

Einige Werke von Koloman, Kolo Moser

Herausgesucht aus 173 Werken im Arcadja-Katalog
Koloman, Kolo Moser - Bildnis Seiner Frau Edith (ditha), Geborene Mautner Von Markhof

Koloman, Kolo Moser - Bildnis Seiner Frau Edith (ditha), Geborene Mautner Von Markhof

Original 1905
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 6874
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Moser, Koloman Bildnis seiner Frau Edith (Ditha), geborene Mau... » Zoom Bildnis seiner Frau Edith (Ditha), geborene Mautner von Markhof. Bleistift, verso ein weiteres Bildnis seiner Frau. 27 x 19 cm. Eigenh. bezeichnet und datiert "Ditha / Juli 1905". Koloman Moser heiratete seine Schülerin Edith Mautner von Markhof im Jahr 1905. Auch sie war als Künstlerin tätig und entwarf vor allem Kalender, Grußkarten und Kartenspiele. Bekannt ist insbesondere ihr „Jugendstil Tarock\“, dessen Karten Motive der Familie Mautner von Markhof zeigen. 1906 wurde es von Joseph Glanz in Wien in der kleinen Auflage von nur 100 Stück erstmals gedruckt.
Koloman, Kolo Moser - Trauer Und Hoffnung

Koloman, Kolo Moser - Trauer Und Hoffnung

Original 1914
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 406
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Koloman Moser 1868 Wien - 1918 Wien Trauer und Hoffnung. Um 1914. Öl auf Malpappe. Links unten monogrammiert. Verso mit dem Nachlassstempel und von fremder Hand bezeichnet '211'. 27,7 x 34 cm (10,9 x 13,3 in). PROVENIENZ: Nachlass des Künstlers (Editha Hauska, Witwe von Koloman Moser, Karl und Dietrich Moser, Wien). Privatsammlung Niederlande. AUSSTELLUNG: Kolo Moser Nachlass-Ausstellung 23.1.-15.12.1920, Kunstverlag Wolfrum Wien, Nr. 211 (verso handschriftlich bezeichnet). „Künstlerisch schaffen heißt, künstlerische Erlebnisse haben.\“ (Quelle: Koloman Moser: Vom Schreibtisch und aus dem Atelier. Mein Werdegang, in: Velhagen & Klasings Monatshefte 31/2 (1916), 254-262.) Nach einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Werk Ferdinand Hodlers ab 1913, zeigt sich eine Wende in Koloman Mosers Arbeit. Die auffallende Zuwendung koloristischer Fragestellungen und symbolischer Themenwahl findet sich auch in „Trauer und Hoffnung\“ wieder. Er verwendet hier einen symmetrischen Bildaufbau und eine strenge Figurenkomposition. Die Anordnung letzterer, von denen eine Figur frei im Bildraum schwebt, transzendieren die Darstellung in eine von der Welt entrückte Existenz. Ein flächiger Farbauftrag und die dynamische Linienführung erzeugen eine nachdrückliche Wirkung, die in der Vereinfachung an Ausdruckskraft gewinnt. Während die Trauer zusammengekauert und gekrümmt darliegt, scheint die Hoffnung empor zu steigen, sich in die Lüfte zu erheben. In ihrer Kontrastierung offenbaren und transportieren Mosers Personifikationen das mit ihnen verbundene Lebensgefühl und werden damit zu eindringlichen Sinnbildern. [CE] Aufrufzeit: 07.12.2018 - ca. 15.05 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten. ENGLISH VERSION Koloman Moser 1868 Wien - 1918 Wien Trauer und Hoffnung. Um 1914. Oil on cardboard. Lower left monogrammed. Verso with the estate stamp and inscribed '211' by a hand other than that of the artist. 27.7 x 34 cm (10.9 x 13.3 in). PROVENANCE: Artist's estate (Editha Hauska, widow of Koloman Moser, Karl and Dietrich Moser, Vienna). Private collection Netherlands. EXHIBITION: Kolo Moser Estate Exhibition January 23 - December 15., 1920, Kunstverlag Wolfrum Vienna, no. 211 (verso with inscription). 'Artistic creation means artistic sensation.\“ Source: Koloman Moser: Vom Schreibtisch und aus dem Atelier. Mein Werdegang, in: Velhagen & Klasings Monatshefte 31/2 (1916), 254-262. Called up: December 7, 2018 - ca. 15.05 h +/- 20 min. This lot can be purchased subject to differential or regular taxation.
Koloman, Kolo Moser - Blick Auf Die Rax Von Der Villa Mautner V. Markhof Im Abendlicht

Koloman, Kolo Moser - Blick Auf Die Rax Von Der Villa Mautner V. Markhof Im Abendlicht

Original 1913
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 686
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Koloman Moser 1868 Wien - 1918 Wien Blick auf die Rax von der Villa Mautner v. Markhof im Abendlicht. Um 1913. Öl auf Leinwand , original auf Malkarton kaschiert. Pichler 108. Verso mit dem Nachlassstempel. 36 x 48,9 cm (14,1 x 19,2 in). Verso mit dem Etikett der Malmittelhandlung Alois Ebeseder, Wien. Eine weitere Ansicht der schroffen Rax-Formation, ebenfalls aus dem Jahr 1913 und vom identischen Standpunkt in blau-violetter Farbigkeit gesehen, befindet sich in der bedeutenden Sammlung des Leopold Museums in Wien (vgl. Pichler 115). PROVENIENZ: Nachlass des Künstlers (Editha Hauska, Witwe nach Koloman Moser, Karl und Dietrich Moser, Wien). Dr. Erich Pressburger, Wien/San Francisco (nach 1920 in Wien erworben; seit 1938 in den USA). Evelyn R. Press, San Francisco. Christie\`s, London, Impressionist and Modern Art Day Sale, 3. Februar 2004, Nr. 176, mit Abb. (dort aus dem Nachlass der Vorgenannten angeboten). Privatsammlung Schweiz (direkt in der vorgenannten Auktion erworben). AUSSTELLUNG: Kolo Moser Nachlass-Ausstellung, Ausstellung des gesamten künstlerischen Nachlasses, Kunstverlag Wolfrum, Wien 1920, Kat. Nr. 242, ohne Abb. (verso mit der handschriftlichen Nummer; dort unter den Angaben 'Raxlandschaft, Öl auf Pappe, 50 x 37 cm' verzeichnet). Die Einflüsse des Wiener Jugendstils auf die Entwicklung der österreichischen und internationalen Kunst sind beachtlich. Seine Protagonisten, zu denen Koloman Moser zählt, hatten eine allumfassende neue Gestaltung der Dinge im Sinn. Dazu gehörte auch eine veränderte Sehweise in der Malerei, die in Abkehr vom perfektionierten Realismus des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts den Bildinhalten einen neuen, symbolträchtigen Ausdruck verleihen sollte. Die Malerei der Zeit, auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen, schuf in der ornamenthaften Vereinfachung der Form, eine neue, stärker zweidimensionale Sicht der Dinge. Auch die Entdeckung des Lichtes in der Malerei, besonders in der Landschaft, die bereits im achtzehnten Jahrhundert mit Claude Lorrain einen besonderen Höhepunkt erreicht hatte und die im neunzehnten Jahrhundert durch Turner und Delacroix weitergeführt wurde, ist in ihrem Stellenwert in der Malerei des beginnenden zwanzigsten Jahrhunderts von grundlegender Bedeutung. Das magische Licht, das auch in unserer leuchtenden Berglandschaft zum eigentlichen Träger des Bildinhaltes wird, war auch den Zeitgenossen von Koloman Moser ein besonderes Anliegen. Auch Ferdinand Hodler, den Koloman Moser im April 1913 in Genf besucht, hat seine schweizer Berge in diesem Sinne gesehen und gemalt und so seinen Werken einen mystisch-symbolistischen Ausdruck mitgegeben. Das Treffen mit Hodler, das Mosers intensivem Interesse an der künstlerischen Auseinandersetzung mit Farbproblemen geschuldet war, hat den entscheidenden Wendepunkt in Mosers Malerei im Jahr 1913 sicherlich maßgeblich beeinflusst. Mosers Notizbucheintragungen zeugen von seiner teils bewundernden aber zugleich auch kritischen Auseinandersetzung mit dem malerischen Schaffen des Künstlerkollegen. Am deutlichsten zeigt sich die kritische Auseinandersetzung Mosers mit Hodlers Œuvre am Beispiel des Hodlerschen Begriffs des 'Parallelismus', der parataktischen Wiederholung von Formen und Farben, welche vor allem Hodlers figurale Kompositionen oftmals zeigen, und so hält Moser 1913 unter anderem in seinem Notizbuch fest: 'So gern ich Hodler hab -, der Parallelismus könnt ihn mir verleiden [..]' (zit. nach Pichler, S. 17). Die sanften Farbmodulationen seiner Werke und die strenge, graphische Ordnung der Konturen üben jedoch - wie unsere leuchtend blaue Bergformation belegt - deutlichen Einfluss auf den neuen, hinsichtlich gesteigerter Farbwirkung und reduzierten Binnenkonturen progressiven Stil Koloman Mosers aus. Ein weiterer, in dieser entscheidenden Werkphase wenig später entstandener Blick auf die Rax-Landschaft, den Moser in gleichem Format und entsprechender Farbigkeit festgehalten hat, befindet sich heute in der bedeutenden Sammlung des Leopold Museums in Wien. In der vorliegenden, im Abendlicht glühenden Bergkulisse wird das Unerklärlich-Erhabene visualisiert und mittels Farbe und Form in eine Sphäre gehoben, die weit entfernt von einer rein realistischen Sehweise ist. Die schroffe Bergkulisse der Rax-Landschaft in den Ostalpen, wie sie Koloman Moser gesehen hat, ist somit in besonderer Hinsicht interessant, als eine Landschaftstudie, überhöht von magischer Farbwirkung, die in ihrer Aussage symbolhaft, aber zugleich auch real gesehen wird. [KD/JS] Aufrufzeit: 09.06.2018 - ca. 12.18 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird differenzbesteuert, zuzüglich einer Einfuhrumsatzabgabe in Höhe von 7 % (Ersparnis von etwa 5 % im Vergleich zur Regelbesteuerung) oder regelbesteuert angeboten (N). ENGLISH VERSION Koloman Moser 1868 Wien - 1918 Wien Blick auf die Rax von der Villa Mautner v. Markhof im Abendlicht. Um 1913. Oil on canvas , originally laminated on cardboard. Pichler 108. Verso with estate stamp. 36 x 48.9 cm (14.1 x 19.2 in). Verso with label of painter supplies store Alois Ebeseder, Vienna. Another view of the steep rugged Rax formation, made in blue-purple coloring from the same position also in 1913, is part of the renowned collection of the Leopold Museum in Vienna (cf. Pichler 115). PROVENANCE: From the artist's estate (Editha Hauska (widow of Koloman Moser), Karl and Dietrich Moser, Vienna). Dr. Erich Pressburger, Vienna/San Francisco (acquired in Vienna after 1920; in the USA since 1938). Evelyn R. Press, San Francisco. Christie\`s, London, Impressionist and Modern Art Day Sale, February 3, 2004, no. 176, with illu. (offered from the estate of aforementioned). Private collection Switzerland (acquired in aforementioned auction). EXHIBITION: Kolo Moser Estate Exhibition showing his entire artistic estate, Kunstverlag Wolfrum, Vienna 1920, cat. no. 242, no illu. (verso with hand-written number; there mentioned as 'Raxlandschaft, Öl auf Pappe, 50 x 37 cm'). Called up: June 9, 2018 - ca. 12.18 h +/- 20 min. This lot can be subjected to differential taxation plus a 7% import tax levy (saving approx. 5 % compared to regular taxation) or regular taxation (N).
Koloman, Kolo Moser - Mädchen In Rosen

Koloman, Kolo Moser - Mädchen In Rosen

Original 1898
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 5488
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Kolo Moser

(1868-1918)

Mädchen in Rosen. Farblithographie auf Velin. 20,7 x 19,4 cm. (1898).Kunstbeilage zu Heft 7 der Gründerausgabe der Zeitschrift Ver Sacrum. Prachtvoller Druck mit Rand. Leichte Knickspuren und Randläsuren, sonst schönes Exemplar. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.
Koloman, Kolo Moser - Dachlandschaft Mit Türmchen Blick Auf Ein Ziegeldach In Biberschwanzdeckung

Koloman, Kolo Moser - Dachlandschaft Mit Türmchen Blick Auf Ein Ziegeldach In Biberschwanzdeckung

Original 1886
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 4294
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Koloman Moser, Dachlandschaft mit Türmchen Blick auf ein Ziegeldach in Biberschwanzdeckung, mit aufwendig verzierten Türmchen, am duftig bewölktem Himmel kreisen Schwalben umher, sehr detailreiche Architekturmalerei, Aquarell über Bleistift, links unten signiert und datiert „KOLOMAN MOSER 1886“, die hier vorliegende Arbeit entstand während seines Studiums an der Akademie Wien, geringe Altersspuren, hinter Glas gerahmt, Falzmaß ca. 48,0 x 33,0 cm. Künstlerinfo: auch "Kolo Moser", bedeut. österr. Maler, Graphiker, Illustrator und Kunstgewerbler (1868 Wien bis 1918 Wien), stud. 1886-89 an der Akad. Wien bei Franz Rumpler, Christian Griepenkerl und Matthias von Trenkwald, parallel zeitweise als Illustrator für die Zeitschriften "Wiener Mode" und "Meggendorfer Blätter" tätig, 1892-93 Zeichenlehrer der Kinder von Erzherzog Karl Ludwig auf Schloss Wartholz in Reichenau an der Rax, 1892-97 Mitglied des "Siebener-Club", 1893-95 Studium an der Kunstgewerbeschule Wien bei Franz Matsch, 1896 Aufnahme in das Wiener Künstlerhaus, 1897 Mitbegründer der Wiener Secession und tätig für deren Zeitschrift "Ver Sacrum", ab 1899 Lehrer an der Kunstgewerbeschule Wien, unternahm zahlreiche Studienreisen, unter anderem nach Abbazia, Lovran, Triest, Venedig und Padua, 1903 Gründungsmitglied der Wiener Werkstätte, 1907 Austritt aus den Wiener Werkstätten und Hinwendung zur Malerei, tätig in Wien, Quelle: Thieme-Becker, Wikipedia und Internet.
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