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Henri Matisse

France (Chateau Cambresis 1869 -  Nizza 1954 )
MATISSE Henri La Perruche Et La Sirène

Schloss
01.12.2018
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Henri Matisse auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Henri Matisse Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Matisse

Matisse Henry

 

Kunstwerke bei Arcadja
7654

Einige Werke von Henri Matisse

Herausgesucht aus 7,654 Werken im Arcadja-Katalog
Henri Matisse - Untitled

Henri Matisse - Untitled

Original 1920
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 3365
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Matisse, Henri: Cinquante dessins Matisse, Henri. Cinquante dessins. 7 S., 3 Bl. Mit 50 Tafeln sowie einer signierten Orig.-Radierung auf gewalztem China von Henri Matisse. 30 x 20,5 cm. Neuerer handgebundener hellbrauner Maroquinlederband auf 5 unechten Bünden mit RVergoldung und goldgepr. RTitel sowie drei- bzw. zweifacher Filetenvergoldung auf den Deckeln und Innenkanten; Originalumschlag beigebunden. In Halblederschuber. Paris, Victor Jacquemin, 1920. Duthuit I, 68, Mahé II, 841, Monod 7846. – Nummeriertes Exemplar einer kleinen Auflage auf Van Gelder-Bütten. – Unbeschnittenes Exemplar; etwas gebräunt und vereinzelt minimal fleckig; Titelblatt mit neuerem Besitzeintrag.
Henri Matisse - Enterrement De Pierrot

Henri Matisse - Enterrement De Pierrot

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 8229
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
» Zoom L'Enterrement de Pierrot, aus: Jazz Farbiges Pochoir auf Arches-Velin. 1947. 40,7 x 64,5 (42 x 65,2 cm). Auflage 100 Ex. Duthuit Books 22. Tafel X der 20 Pochoirs umfassenden Folge "Jazz", herausgegeben von Tèriade, Paris, entstanden zwischen 1940 und 1947. Seine Entwürfe schuf Matisse als Scherenschnitte, "gouaches découpées" in einer poetischen und abstrakten Gestaltung und einfachen, flächigen Formen, inspiriert von Erinnerungen an Zirkus, Märchen und Reisen. Die aufwendige Pochoir-Technik ermöglicht eine unvergleichbare Intensität in der Farbigkeit, an deren Umsetzung im Druck Matisse engen Anteil nahm. Eines von 100 bei Duthuit aufgeführten Exemplaren auf Arches-Velin. Sehr schöner, farbintensiver Druck, ohne Mittelfalte. Rechts und links mit dem Schöpfrand.
Henri Matisse - La Perruche Et La Sirène

Henri Matisse - La Perruche Et La Sirène

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 916
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Henri Matisse 0916(1869 Le-Cateau-Cambrésis - 1954 Cimiez) "La perruche et la sirène". Originaltitel Großformatige Farblithographie/Velin. Herausgegeben von SPADEM, Paris 1985. Nach dem Scherenschnitt von 1952/53 bzw. der 1957 in "Verve" erschienenen Farblithographie. Unterhalb typographisch bez.; Blatt ca. 62,8 x 119,7 cm. Rahmen. Provenienz: Sammlung Dr. Gabriele Lüth, Hannover. Lithograph in colours on wove paper, 1985.
Henri Matisse - La Persane

Henri Matisse - La Persane

Original 1929
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 184
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Henri Matisse (Le Cateau-Cambrésis 1869 – 1954 Nizza) „La Persane\“. 1929 Bleistift auf Papier. 56,3×37,5cm ( 22⅛×14¾in.). Unten rechts signiert: Henri - Matisse. Die Zeichnung ist im Archiv des Künstlers registriert unter der Nr. U II4. Mit einer Bestätigung von Wanda de Guébriant, Issy-les-Moulineaux, vom 7. Februar 2004.– [3411] Provenienz: Marguerite Duthuit, Tochter des Künstlers, Paris (Geschenk des Vaters) / Privatsammlung (bis um 2000) / Privatsammlung (bis 2010) Literatur und Abbildung: Auktion 10007: Impressionist & Modern Art, Sotheby\’s, London, 23. Juni 2010, Kat.-Nr. 293 / Florian Illies: Eine Sammlung als Lebenswerk. In: Grisebach – Das Journal, Ausgabe 7/2017, S. 40, Abbildung S. 41 1906 besuchte Matisse erstmals Algerien, sechs Jahre später bereiste er Marokko. Die Eindrücke dieser Reisen blieben wach und tauchten noch Jahre später in seinen Zeichnungen und Bildern mit orientalischen Motiven auf. 1921 übersiedelte Matisse nach Nizza. In den folgenden Jahren zeichnete und malte er eine so große Anzahl von „Odalisken\“, dass zeitgenössische Kritiker von einer „population odalisque\“ zu sprechen begannen. Berühmt geworden sind seine verschiedenen Modelle, die er in einem neuen dekorativen Malstil in seinem Atelier darstellte. Die Werke tragen zwar meist Bezeichnungen, die sie als Marokkanerin, Algerierin oder, wie in der vorliegenden Zeichnung, als Perserin ausweisen. Aber wir wissen mittlerweile, dass die abgebildeten Modelle keine Orientalinnen waren, sondern Laurette, Antoinette oder Henriette hießen und die Kostüme und Staffage aus dem Atelierfundus von Matisse stammten. Der Orient, der in den Zeichnungen, Lithografien und Gemälden dieser Zeit heraufbeschworen wurde, war eine von Matisse in Nizza gestaltete, erträumte und imaginierte Welt. Die Faszination, die von der Persönlichkeit des jeweiligen Modells ausging, bestimmte die Komposition und die künstlerische Gestaltung. Matisse schuf seinen Modellen eine Bühne, auf der sie sich ungekünstelt in der Rolle einer Orientalin zeigen konnten. Die Begegnung mit Henriette Darricarrère 1927 regte ihn zu einer neuen Reihe von Werken an, die er jeweils „Persane\“, Perserin, nannte. In einer Lithografie aus diesem Jahr sitzt die junge Frau in persischer Tracht auf einem marokkanischen Stuhl und blickt den Betrachter geheimnisvoll und verführerisch an. Sie ist in ein durchsichtiges Gewand mit langem Schleier gehüllt, das ihre Brust weitgehend freilässt. Eine Tätowierung auf Brust und Stirn erhöht den fremdländischen Reiz. Die Darstellung dieser Lithografie ist gegenüber den virtuosen, ganz auf einen fließenden Umriss konzentrierten Aktzeichnungen früherer Jahre auffallend realistisch, ein Umstand, der bereits von Kritikern in der Zeit der Entstehung des Blattes angemerkt wurde. Im Umkreis dieser exemplarischen Darstellung einer „Persane\“ ist auch die Zeichnung von 1929 aus der Sammlung Schultz anzusiedeln. Offenbar ist das gleiche Modell zu sehen, das auch hier den Betrachter versonnen anblickt. Ihr orientalisches Gewand mit einer Schließe unter der Brust, der Stuhl, auf dem sie sitzt, und sogar die Tätowierung auf der Brust erscheinen in fast identischer Form. Anders sind jedoch die freizügigere Pose und ein kurzer Schleier, der ihr Gesicht umrahmt. Eine Eigenart des Blattes ist zudem sein charakteristischer Zeichenstil. Nicht in einer eindeutigen Linie, sondern in vielen zarten, immer wieder neu ansetzenden Strichen sucht der Zeichner die Kontur des Modells zu bestimmen. Matisse bekannte selbst, dass er in seinen Zeichnungen von Orientalinnen und Odalisken, und damit auch für die „Persane\“ von 1929, alles Anekdotische ablehnte. Stattdessen wolle er sein Modell in einer Atmosphäre vollkommener Entspannung abbilden. Zugleich versuche er, die Spannung und das Wechselspiel einzufangen, das sich beim Prozess des Zeichnens zwischen Künstler und Modell entfalte. Barbara Gaehtgens, Berlin Henri Matisse (Le Cateau-Cambrésis 1869 – 1954 Nice) „La Persane\“. 1929 Pencil on paper. 56,3×37,5cm ( 22⅛×14¾in.). Signed lower right: Henri - Matisse. The drawing is registered in the archive of the artist as number U II4. Accompanied by a confirmation from Wanda de Guébriant, Issy-les-Moulineaux, dated 7 February 2004.– [3411] Provenienz: Marguerite Duthuit, daughter of the artist, Paris (gift from her father) / Private Collection (until circa 2000) / Private Collection (until 2010) Literatur und Abbildung: Auction 10007: Impressionist & Modern Art, Sotheby\’s, London, 23 June 2010, cat. no. 293 / Florian Illies: Eine Sammlung als Lebenswerk. In: Grisebach – Das Journal, Edition 7/2017, p. 40, Illustration p. 41
Henri Matisse - Portrait D'annelies Nelck

Henri Matisse - Portrait D'annelies Nelck

Original 1944
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 3220
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Matisse, Henri (Cateau 1869–1954 Nice) Portrait d'Annelies Nelck. 1944. Tusche auf Papier. Oben links in Tusche signiert und datiert: "fev. 44". Blattgrösse 52x40 cm. Gerahmt. -Blatt gewellt und leicht gebräunt. Ränder stärker gebräunt. Hellerer Lichtrand. Ränder leicht bestossen und teils minimst eingerissen. Verso am oberen Rand mit Klebrestspuren.
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