Henri Matisse
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France (Chateau Cambresis 1869 - Nizza 1954 ) - Werke

Ketterer /19.10.2012
Nicht verbreitet
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Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Henri Matisse auf italienischen und internationalen Auktionen
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Matisse

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Mike Mitchell, Francis Bacon, Viktor Vasarhely, Mark Rothko, Pablo Picasso, Giorgio De Chirico, Ansel Adams, Maurizio Cattelan, Gerhard Richter, Alberto Giacometti, Claude Monet
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Kunstwerke bei Arcadja
4293Einige Werke von Henri Matisse
Herausgesucht aus 4,293 Werken im Arcadja-KatalogHenri Matisse - Espagnole À La Mantille
Original 1922
Versteigerung:
Ketterer -08.12.2012
- Munich
Postennummer:
79
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 79
Henri Matisse
1869 Le Cateau/Nordfrankreich - 1954 Cimiez bei Nizza
Espagnole à la mantille
. 1922/1925.
Farbige Aquatintaradierung.
Duthuit-Matisse II. Signiert, bezeichnet und gewidmet. In der Platte bezeichnet "gravé par Jaques Villon 1925" und mit der Verlegeradresse. Probeexemplar außerhalb der Auflage von 200. Auf Velin von Arches (mit dem angeschnittenen Wasserzeichen). 39,6 x 27,6 cm (15,5 x 10,8 in). Papier: 58,7 x 44,6 cm (23,1 x 17,5 in).
Radiert von Jacques Villon, siehe Ginestet/Pouillon E 645. Vergleiche das Gemälde "L'Espagnole", von Henri Matisse 1922 in Nizza gemalt. Mit der eingestochenen Verlegeradresse im unteren Plattenrand. Gedruckt von der Chalcographie du Louvre, Paris. Herausgegeben von Galerie Bernheim-Jeune, Paris.
Henri Matisse, einer der großen Erneuerer der europäischen Malerei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, kommt am 31. Dezember 1869 in Le Cateau zur Welt. Nachdem er sein Jurastudium abgeschlossen hat, beschließt Matisse 1891 nach Paris zu gehen, um sich der Malerei zu widmen. Dort nimmt er zunächst an Abendkursen der Pariser Ecole des Arts Décoratifs teil und besucht häufig den Louvre, um dort vor Gemälden zu kopieren. In ihren zunehmend vereinfachten, zusammenfassenden Formen und vor allem in ihrer von der Auseinandersetzung mit der neoimpressionistischen Farbauffassung inspirierten leuchtenden Farbigkeit entwickeln sich die Arbeiten schon bald in eine Richtung, die aufgrund ihrer ungestümen Farbgebung im Pariser Herbstsalon 1905 mit dem Schimpfwort 'Fauves' (die Wilden) betitelt wird. Matisse wird zur zentralen Figur eines Kreises junger Künstler, zu dem u.a. auch Derain, Manguin und Rouault zählen. Für Henri Matisse wird die Farbe zum reinen Gestaltungsmittel eines autonomen Bildraumes, gegenständliche Motive sind ihrer stofflichen Funktion enthoben, so dass flächig-dekorative, arabeskenhafte Elemente dominieren. 1908 gründet Matisse eine eigene Schule, die besonders auf deutsche Maler wie Purrmann oder Levy starken Einfluss ausübt. Die 1912 während einer Reise nach Marokko gesammelten Eindrücke finden künstlerisch ihren Ausdruck in der in den 1920er Jahren entstehenden Reihe der Odalisken. Gleichzeitig erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem Kubismus. 1913 nimmt Matisse an der "Armory Show" in New York teil, 1918 stellt er zusammen mit Picasso in einer Pariser Galerie aus. Ab 1917 lebt Matisse vorwiegend in Nizza.
Unser Frauenporträt ist ein typisches Beispiel für die Porträtmalerei Henri Matisses, die ihre Spannung aus dem Kontrast von ruhiger Pose und intensiver, fauvistisch geprägter Farbigkeit bezieht. Jaques Villon, der sich nach dem Ersten Weltkrieg in einer schwierigen finanziellen Situation befindet, führt für die Galerie Bernheim-Jeune eine Reihe von Reproduktionen nach zeitgenössischen Künstlern aus. Er wendet mit größter Meisterschaft die vielfältigen Möglichkeiten der Radiertechnik an. Die technische Brillanz, mit der Jacques Villon das Gemälde Matisses in Aquatinta umsetzt und ihm so die Möglichkeit einer weiteren Verbreitung eröffnet, ist in ihrer Perfektion der Umsetzung bewundernswert.
Ab 1944 entwickelt er die sogenannten "gouaches découpées", ein Prinzip der Collage, bei dem die einzelnen Formen aus mit Gouache bemalten Papieren ausgeschnitten werden. Höhepunkt seines Schaffens ist schließlich die Ausmalung der Klosterkapelle Notre-Dame du Rosaire in Vence bei Nizza, für die er auch die Glasfenstermotive entwirft (1949-51). Am 3. November 1954 stirbt Henri Matisse in Nizza. [EH].
Henri Matisse - Palme Blanche Sur Fond Bleu
Original
Versteigerung:
Zeller -06.12.2012
- Lindau
Postennummer:
3034
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Henri Matisse. 1869 Le Cateau - 1954 Nizza. (mehr Infos)
Info:
Henri Matisse. 1869 Le Cateau - 1954 Nizza.
Im Druck sign. 'Palme blanche sur fond bleu' (Weiße Palme vor blauem Hintergrund). Farbserigraphie auf Arches-Velin nach einer 'Gouache découpée' von 1947. Bl. 49,3 x 40,1 cm
Ausrufpreis:
120 Euro
Henri Matisse - Masque Aigu
Original 1948
Versteigerung:
Germann -26.11.2012
- Zurich
Postennummer:
239
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Matisse Henri
1869 - 1954 F
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Masque aigu, 1948
Aquatinta.
H 455 mm B 345 mm.
(Rahmen). 7/25. Signiert.
Guter Zustand. Blatt minim stockfleckig, minimer Lichtrand und untere Blattseite leicht knittrig.
Literatur: Duthuit 791.
(CHF 8000.- / 12000.-)
(USD 9000.- / 13000.-)
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(EUR 7000.- / 10000.-)
Auktion
Dienstag, 27. November 2012
Start 17.30 Uhr, Nr. 201 - 270
Henri Matisse - La Robe Jaune Au Ruban Noir
Original 1922
Versteigerung:
Ketterer -19.10.2012
- Munich
Postennummer:
243
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 243
Henri Matisse
1869 Le Cateau/Nordfrankreich - 1954 Cimiez bei Nizza
La robe jaune au ruban noir
. 1922.
Lithografie.
Duthuit-Matisse/Duthuit 424. Signiert und nummeriert. Aus einer Auflage von 50 Exemplaren. Auf festem China. 38 x 28,8 cm (14,9 x 11,3 in). Papier: 49 x 36 cm (19,2 x 14,1 in).
Weitere Exemplare befinden sich im Musée Matisse, Nizza, und im Victoria and Albert Museum, London.
Anfang der 20er Jahre wendet sich Matisse wieder verstärkt der Technik der Lithografie zu. Das dargestellte Motiv geht auf das Gemälde "Frau im Lehnstuhl sitzend" von 1921/22 im Indianapolis Museum of Art zurück. Die etwas zurückhaltend kühle Wirkung des Gemäldes überträgt Henri Matisse in verschiedenen Variationen in die lithografische Technik. Das Motiv der sitzenden Frau variiert er mit großem Interesse in verschiedenen Umgebungen. [EH/KP].
Zustandsbericht
Henri Matisse - Tête De Jeune Fille
Original 1952
Versteigerung:
Kornfeld -15.06.2012
- Bern
Postennummer:
488
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Henri Matisse
Cateau 1869 - 1954 Nice
488
Tête de jeune fille
CHF 15'000.-
Zimmermannsbleistift
1952
27:21 cm, Blattgrösse
Rechts in der Darstellung vom Künstler in Bleistift monogrammiert "HM", links mit "17" bezeichnet
Werkverzeichnis:
Mit Echtheitszertifikat von Wanda de Guébriant, Paris, datiert vom 19. März 2012
Auf dünnem Velin, sauber in der Erhaltung
Originalseite aus einem Skizzenbuch, aufgeöst für eine Ausstellung, publiziert 1955 in Facsimile von Jean Cassou. Ausstellung: Huguette Berès und Berggruen & Cie, Paris 1955. Das Skizzenbuch in Facsimile, pag. 40





