Ewald Matare

Germany (18871965 ) - Werke
MATARE Ewald Doppelhuhn I

Van Ham /27.05.2014
2.000,00 - 3.000,00
3.300,00

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Ewald Matare - Zimmerkruzifixus

Ewald Matare - Zimmerkruzifixus

Original
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Postennummer: 121
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Beschreibung:
Lot: 121 Ewald Mataré 1887 Aachen - 1965 Büderich bei Neuss Zimmerkruzifixus . 1936/37. Eisenguss. Schilling 143. Verso mit dem Gießerstempel "Buderus". Wohl eines von 4 bekannten Exemplaren. 25,6 x 19,1 x 1,1 cm (10 x 7,5 x 0,4 in). [KP]. Wir danken Frau Dr. Maja Kufferath für die freundliche Auskunft. LITERATUR: Vgl. Neue Kunst im Raum der Kirche, Ausst.Kat. Katholisches Bildungswerk Berlin 1957, Nr. 53 (wohl anderes Exemplar).
Ewald Matare - Mathematik-kuh I

Ewald Matare - Mathematik-kuh I

Original
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Postennummer: 457
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Beschreibung:
Ewald Mataré Mathematik-Kuh I Bronze. Höhe 4,2 cm. Breite 11,9 cm. Tiefe 7,2 cm. Nicht gestempeltes Exemplar aus einer Auflage von 12 bekannten Güssen, u.a. im Stedelijk Museum, Amsterdam, und Leopold Hoesch Museum, Düren 1980. - Mit schöner bronzefarbener Patina mit einzelnen dunkelgrauen Stellen. - Zwei kleine Kerben an den rechten seitlichen Kanten. Schilling 297a Provenienz Privatbesitz Rheinland Ausstellungen u.a. Stockholm 1954 (Svens-Franska Konstgalleriet), Ewald Mataré. Skulpturer Träsnitt 1921-1953, Nr. 69 Amsterdam/Enschede 1964, (Stedelijk Museum/Rijksmuseum Twenthe), Mataré, Nr. 60, mit Abb. Düsseldorf 1967 (Städtische Kunsthalle), Ewald Mataré. Plastiken, Kunsthandwerk, Handzeichnungen, Aquarelle, Graphik, Nr. 52, mit Abb. Köln 1969 (Dom Galerie), Ewald Mataré, Nr. 23 Sittard 1969 (Kritzraedhuis), Ewald Mataré, Nr. 32 Düren 1980 (Leopold-Hoesch-Museum), Stiftungen und Schenkungen, Kat. Nr. 152, mit Abb. Kaiserslautern/Heilbronn 1981 (Pfalzgalerie Kaiserslautern/Städtische Museen Heilbronn), Ewald Mataré, Nr. 19 Düsseldorf 2005 (Akademie Galerie), Ewald Mataré. Eine Werkübersicht, Nr. 65, mit Abb. Literatur Albert Schulze Vellinghausen, Ewald Mataré. Anlässlich seines 60. Geburtstages. In: Prisma, 1947, I/8, S. 17 Hanns Theodor Flemming, Ewald Mataré, München 1955, S. 25, Nr. 29a, mit Abb. (dort als 'Liegendes Kalb' bezeichnet) Kat. Sammlung Karl-Ernst Osthaus-Museum. Malerei, Plastik, Graphik, Hagen 1961, S. 44 Sabine Maja Schilling, Ewald Mataré, Das freie bildhauerische Werk - Eine Einordnung in die zeitgenössische Plastik, Köln 1989, S.238f Die Bronzefassung der 'Mathematik-Kuh I' ist nach einer Plastik in Obstholz gegossen. Während die Holzskulptur eine weiche Optik aufweist, besticht die Bronze durch ihre große Schärfe, hohe Präsenz und Kompaktheit. Die Oberfläche ist griffig, und die Kanten sind exakt ausgearbeitet. Matarés 'Mathematik-Kuh I' besticht durch ihr Äußeres, das sich aus prismatisch-kristallinen Formen zusammensetzt. Mit ihr kehrt Mataré das elementare Innere der Kuh nach außen und erhebt sie zum Emblem. (Valentina Vlasic, Guido de Werd, Ewald Mataré. Plastik. Eine rheinische Privatsammlung, Museum Kurhaus Kleve - Ewald Mataré Sammlung, Ausst. Kat. Kleve 2010, S. 94). Ewald Mataré Mathematik-Kuh I Bronze. Height 4.2 cm. Width 11.9 cm. Depth 7.2 cm. Unstamped proof from an edition of 12 known casts, i.a. Stedelijk Museum, Amsterdam, and Leopold Hoesch Museum, Düren 1980. - Fine bronze-coloured patina with isolated dark grey areas. - Two small notches to right side edges. Schilling 297a Provenance Private possession, Rhineland Exhibitions i.e. Stockholm 1954 (Svens-Franska Konstgalleriet), Ewald Mataré. Skulpturer Träsnitt 1921-1953, no. 69 Amsterdam/Enschede 1964, (Stedelijk Museum/Rijksmuseum Twenthe), Mataré, no. 60, with illus. Düsseldorf 1967 (Städtische Kunsthalle), Ewald Mataré. Plastiken, Kunsthandwerk, Handzeichnungen, Aquarelle, Graphik, no. 52, with illus. Cologne 1969 (Dom Galerie), Ewald Mataré, no. 23 Sittard 1969 (Kritzraedhuis), Ewald Mataré, no. 32 Düren 1980 (Leopold-Hoesch-Museum), Stiftungen und Schenkungen, cat. no. 152, with illus. Kaiserslautern/Heilbronn 1981 (Pfalzgalerie Kaiserslautern/Städtische Museen Heilbronn), Ewald Mataré, no. 19 Düsseldorf 2005 (Akademie Galerie), Ewald Mataré. Eine Werkübersicht, no. 65, with illus. Literature Albert Schulze Vellinghausen, Ewald Mataré. Anlässlich seines 60. Geburtstages. In: Prisma, 1947, I/8, p. 17 Hanns Theodor Flemming, Ewald Mataré, Munich 1955, p. 25, no. 29a, with illus. ( titled 'Liegendes Kalb') Cat. Collection Karl-Ernst-Osthaus-Museum. Malerei, Plastik, Graphik, Hagen 1961, p. 44 Sabine Maja Schilling, Ewald Mataré, Das freie bildhauerische Werk - Eine Einordnung in die zeitgenössische Plastik, Cologne 1989, p. 238f The bronze version of 'Mathematik Kuh I' is based on a fruitwood sculpture. Whereas the wooden version is more rounded and soft, the bronze displays a fascinating sharpness of form, presence and compactness. The work has a tactile surface with exact edges. The beauty of Mataré's 'Mathematik Kuh I' lies in its prismatic, crystalline form, with which the artist has brought forth and made visible the elemental interior qualities of the animal and raised them to the status of an emblem. (Valentina Vlasic, Guido de Werd, Ewald Mataré. Plastik. Eine rheinische Privatsammlung, Museum Kurhaus Kleve - Ewald Mataré Sammlung, exhib. cat. Kleve 2010, p. 94).
Ewald Matare - Kleine Liegende Kuh Ii (porzellankuh)

Ewald Matare - Kleine Liegende Kuh Ii (porzellankuh)

Original 1936
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Postennummer: 52
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Beschreibung:
MATARÉ, EWALD 1887 Aachen - 1965 Büderich Kleine liegende Kuh II (Porzellankuh). 1936. Bronze, braun patiniert. 9 x 22 x 12cm. Monogrammiert vorne am unteren Rand: Künstlersignum. Literatur: Schilling, Sabine Maja: Ewald Mataré, Das plastische Werk, Köln 1987, Nr. 119a Wir danken Frau Valentina Vlasic, Museum Kurhaus Kleve - Ewald Mataré-Sammlung, und Frau Sonja Mataré für ihre wissenschaftliche Unterstützung. "Die Kuh ständig weiterzuentwickeln ist Matarés großes Bedürfnis: 'Jetzt kämpfe ich schon seit 16 Jahren um dieses Biest, und was gelang mir daran bisheran? Und was gelang, war es nicht immer von einem leichten Moment abhängig?' Die 'Kleine Liegende Kuh II/Porzellankuh' markiert einen bedeutenden Entwicklungsschritt auf dem Weg hin zu den ornamental-emblematischen und geometrisch-abstrakten Kühen der Kriegs- und der Nachkriegszeit. Die Erscheinung der Porzellankuh hat etwas Mechanisches und Strukturiertes. [.] Die Bezeichnung 'Porzellankuh' mutet für die stark verdichtete und straffe Skulptur ironisch an. Der Begriff ist durch einen Bronzegießer geprägt worden, den Mataré auf die Fertigstellung in Bronze ansprach. Nach dessen Gegenfrage - 'welche meinen Sie, die oder die, die aussieht wie Porzellan?' - behielt Mataré den Untertitel bei. Die 'Porzellankuh' ist konzipiert als vielansichtige Plastik, die von jeder Seite einen neuen Eindruck bietet. Das Zusammenspiel der abgerundeten und spitzen Gliedmaßen mit der Körperdrehung und -haltung ist spielerisch und eurythmisch. Mataré selbst spricht während dieser Zeit davon, die richtige Krümmung in der Kuhform finden zu wollen: 'Meine diesjährigen Holzschnitte wandeln das Motiv 'liegende Kuh' ab, auf die Absicht hin, die ganz einfache Kurve dieses Tieres zu finden und räumlich und flächig zugleich darstellen zu können,' [.]." (Zitiert aus: Ausst.-Kat. Museum Kurhaus Kleve - Ewald Mataré-Sammlung, Ewald Mataré Plastik - Eine rheinische Privatsammlung, Kleve 2010, S. 48) . MATARÉ, EWALD 1887 Aachen - 1965 Büderich Small Recumbent Cow Kuh II (porcelain cow). 1936. Bronze, brown patinated. 9 x 22 x 12 cm. Monogrammed on the front bottom edge: artist's signature. Literature: Schilling, Sabine Maja: Ewald Mataré, Das plastische Werk, Cologne 1987, no. 119a We would like to thank Valentina Vlasic, Museum Kurhaus Kleve - Ewald Mataré-Sammlung, and Sonja Mataré for the scientific support.
Ewald Matare - Doppelhuhn I

Ewald Matare - Doppelhuhn I

Original 1958
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Postennummer: 553
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Description: MATARÉ, EWALD 1887 Aachen - 1965 Büderich Doppelhuhn I. Nach 1958. Farbholzschnitt auf Velin. 41,2 x 36,3cm (79,2 x 53cm). Bezeichnet. - Im Passepartoutausschnitt leicht gebräunt. Knickspuren in der oberen linken Ecke. Recto und verso Farbspuren sowie leichte Verschmutzungen. Verso umlaufend und im oberen Randbereich Reste alter Montierung. Nicht im Wvz. Mataré/de Werd. Bezeichnet recto: Handdruck Ewald Mataré/Hanna M. 340-I. Bezeichnet verso: No. 82 (340-I) unverkäuflich. Es liegt eine Bestätigung von Frau Valentina Vlasic, Museum Kurhaus Kleve - Ewald Mataré-Sammlung vor. Ausstellungen: Kölnischer Kunstverein 1966, Kat.-Nr. 82, o.Abb.
Ewald Matare - Zeichen Einer Kuh I

Ewald Matare - Zeichen Einer Kuh I

Original 1946
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Postennummer: 386
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Beschreibung:
Lot: 386 Ewald Mataré 1887 Aachen - 1965 Büderich bei Neuss Zeichen einer Kuh I . 1946. Bronze mit brauner Patina. Schilling 293. Auf der Unterseite mit dem stilisierten Monogramm (Stempelmarke). Eines von acht Exemplaren, teils Nachlassgüsse. Ca. 4,8 x 8,8 x 4,7 cm (1,8 x 3,4 x 1,8 in). AUSSTELLUNG: (wohl jeweils anderes Exemplar): Ewald Mataré. Plastiken, Kunsthandwerk, Handzeichnungen, Aquarelle, Graphik, Städtische Kunsthalle, Düsseldorf 27.6.-25.7.1967, Nr. 57 (mit Abb. 24). Städtische Kunstsammlungen 20. Jh., Bilder-Plastiken-Objekte-Aquarelle, Kunstmuseum Bonn, Bonn 1972, o. Nr. 25 Jahre Kunst in der Bundesrepublik Deutschland. Bilder-Plastiken-Objekte-Aquarelle-Zeichnungen aus dem Besitz des Städtischen Kunstmuseums Bonn, Bonn 1974, o. Nr. Ewald Mataré. Skulpturen, Holzschnitte, Aquarelle, Galerie Alex Vömel, Düsseldorf Mai 1975, Abb. 14. LITERATUR: Sammlungskatalog Karl-Ernst-Osthaus-Museum Hagen. Malerei, Plastik, Graphik, Hagen 1961, Nr. 78 (mit Abb., dort mit anderem Titel. Wohl anderes Exemplar). Der Titel ist Programm. Nicht die Kuh als Tier gestaltet Ewald Mataré. Er formt seine abstrahierte Version einer liegenden Kuh. Material und Form gehen hier innige Verbindungen ein. Mataré lässt sich von der Masse des Materials leiten und formt einen Körper, den er einer geometrisierten Sicht unterwirft. Alles Formale ist gedrungen, auf eine blockhafte Wirkung konzentriert. Und doch folgt Mataré den Gesetzen einer Körperlichkeit, die sich selbst unter dieser Abstraktion noch ablesen lässt. Der strenge Formwille, den Mataré konsequent verfolgte, wird zum besonderen Merkmal dieser Tierplastiken. Sie sind in ihrer formalen Gestaltung unverwechselbar mit dem plastischen Schaffen von Ewald Mataré verbunden. [KD].
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