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Louis Marcoussis

(1883 -  1941 )
MARCOUSSIS Louis Latable

Kornfeld
17.06.2011
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Louis Marcoussis auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Louis Marcoussis Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Markous Louis

 

Kunstwerke bei Arcadja
383

Einige Werke von Louis Marcoussis

Herausgesucht aus 383 Werken im Arcadja-Katalog
Louis Marcoussis - Le Joueur

Louis Marcoussis - Le Joueur

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 8224
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
» Zoom Le Joueur Lithographie auf Velin. 1920. 22,7 x 18 cm (24,8 x 20 cm). Signiert "Marcoussis". Lafranchis G. 38, Milet 37, 1er état. Der Kartenspieler. Eine Grundfigur des "Café Cubiste", ein typischer, immer wieder auftauchender Stammgast der Caféhäuser, in denen Marcoussis ebenso wie Pablo Picasso, Georges Braque oder Juan Gris ihre Motive fanden. In seiner starren, hieratischen Haltung stellt der Spieler weniger eine Person als vielmehr ein Objekt dar, ebenso wie die Pfeifenraucher, die Zeitungsleser oder die Musiker, die die kubistischen Künstler in den Pariser Cafés zeichneten. Zum ersten Mal zeichnet Marcoussis auf einen Lithostein. Die neue Technik erschließt er sich mit ebenjener Neugier, dem Feingefühl und der Fähigkeit zur Abstraktion, die er schon vorher im Bereich der Radierung bewiesen hat. Mit vereinfachten und stilisierten Formen, vorwiegend geometrischen und abstrakten Elementen, zeichnet er den Spieler am Tisch, die Karten vor sich. Die pyramidenförmig komponierte Darstellung ist durch die zusammengesetzten unterschiedlichen Blickwinkel geprägt, einen klassischen konstruktiven Kubismus, ein Gestaltungsprinzip, das bestimmend für Marcoussis weitere Entwicklung ist. Das lebendige Spiel mit Licht und Schatten dient der Darstellung jeweils zweier unterschiedlicher Blickwinkel. Die fein differenzierten Schatten gibt Marcoussis mit einer Vielzahl kleiner, kommaförmiger Strichlein wieder, mit lockeren Pinseltupfen, die wie verschiedene Fischschwärme jeweils in eine Richtung zu streben scheinen und die Räumlichkeit suggerieren, zudem aber vor allem den geometrischen Flächen Lebendigkeit einhauchen. Die eckig verschachtelten Formen erschaffen die Illusion einer räumlichen und plastischen Anordnung der Bildgegenstände. Licht und Schatten, geschwungene und gerade Linien sind gegeneinander fein ausbalanciert. Das am wenigsten abstrahierte Element in Marcoussis Lithographie ist das Motiv der Spielkarte, das wie eine winzige, spielerisch-nostalgische Verankerung in der realen Welt erscheint. Der Gedanke einer "wesentlichen", nicht allein auf dem Sehen beruhenden Form, entstanden aus der Kenntnis der inneren Realität, wurde in Künstler- und Philosophenkreisen damals viel diskutiert. So zeigt Marcoussis in seinem "Joueur" eine facettenreiche, fragmentierte Persönlichkeit. Wie hoch Marcoussis selber die Bedeutung des Blattes schätzte, wird daran deutlich, dass er es für die Veröffentlichung in Herwarth Waldens Zeitschrift "Der Sturm" auswählte, wo es 1922 erschien. Bereits 1910 hatte Marcoussis die beiden Avantgardekünstler Braque und Picasso kennengelernt, die sein Werk maßgeblich prägten, und er schloss sich bald der kubistischen Bewegung an. So atmet auch die Lithographie "Le Joueur" den Geist des Kubismus. In Waldens Berliner Galerie stellte Marcoussis 1922 gemeinsam mit seinen Kollegen Gleizes und Villon aus. Eine weniger stark abstrahierte Variante des Motivs erschien in "Der Sturm" Band 13, Nr. 2, 5. Februar 1922. Druck des einzigen Zustandes, Milet zufolge erschienen in einer Auflage von lediglich fünf signierten und numerierten Exemplaren (dieses jedoch unnumeriert). Prachtvoller, herrlich klarer Druck mit kleinem Rand. Rarissimum.
Louis Marcoussis - Le Comptoir

Louis Marcoussis - Le Comptoir

Original 1920
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 8258
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Louis Marcoussis (1883 - 1941) Lot 8258: Marcoussis, Louis: Le Comptoir Description: Le Comptoir Radierung in Braun mit Aquatinta und Kaltnadel auf Japan. 1920. 18,9 x 14,2 cm (41,2 x 30,8 cm). Signiert "Marcoussis". Milet 35, 4e état. Bereits 1910 hatte Marcoussis die beiden Avantgardekünstler Braque und Picasso kennengelernt, die sein Werk maßgeblich prägten, und er schloss sich bald der kubistischen Bewegung an. Mit ihren vorwiegend geometrischen und abstrakten Elementen atmet auch die Radierung "Le comptoir" den Geist des Kubismus. Die eckigen Formen und stilisierten Zeitungsausschnitte verstärken die Illusion einer räumlichen und plastischen Anordnung der Gegenstände. Die bei Milet abgebildeten vier sehr unterschiedlichen Druckzustände zeigen, wie die Komposition um die zentrale Grundkonstruktion herumwächst, wie die Balance immer erhalten bleibt, während Tiefe und Räumlichkeit der Darstellung zunehmen. Dass diese Radierung in die Zeitschrift "Die Schaffenden" aufgenommen wurde, spricht für die Lebendigkeit des deutsch-französischen Austausches in der Kunstszene. Zeitgleich stellte zudem Marcoussis erstmalig gemeinsam mit seinen Kollegen Gleizes und Villon in Herwarth Waldens Berliner Galerie "Der Sturm" aus. Jean Lafranchis zufolge handelt es sich bei der Darstellung um das Pariser Café "L'ami Victor" an der Place Ravignan, wo Picasso und Marcoussis sich oft aufhielten. Druck des endgültigen Zustandes, erschienen in einer Auflage von 125 signierten, nicht numerierten Exemplaren in "Die Schaffenden", 3. Jg., Nr. 4, herausgegeben von Gustav Kiepenheuer, Weimar 1922, hier jedoch eines der bei Milet erwähnten Exemplare ohne den Blindstempel der Edition. Prachtvoller, herrlich differenzierter Druck mit dem vollen Rand, unten mit dem Schöpfrand. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.
Louis Marcoussis - La Table

Louis Marcoussis - La Table

Original -
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 8187
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot 8187: Marcoussis, Louis: La Table
Description: La Table
Farbradierung mit Kaltnadel auf Velin. 1930.
24,3 x 17,8 cm (49,8 x 38 cm).
Signiert "Marcoussis". Auflage 120 num. Ex.
Milet 52.
Es war ein besonders fruchtbares Jahr für Marcoussis: 1930 entstanden gleich mehrere bedeutende Druckplatten, unter denen "La Table" wiederum eine Sonderstellung einnimmt. Es handelt sich um eines der seltenen kubistischen Blätter in Farbe. ("Cette superbe composition cubiste synthéthique est une des rares estampes cubistes en couleurs", Milet S. 122). Marcoussis schuf mit "La Table" eine besonders ausgewogene, fein strukturierte und charakteristische Komposition, die einen intensiven Eindruck von Räumlichkeit zu vermitteln weiß. Dies gestaltet er in einer raffiniert abgestuften Tonalität von Braun-, Rot- und Ockernuancen, die wundervoll mit dem tiefen Schwarz kontrastieren. Seit 1927 hielt sich Marcoussis mehrfach in der Bretagne auf, und seitdem taucht in seinen Werken immer wieder das Motiv des bretonischen Brotes auf. Im Museum von Dijon befindet sich die vorbereitende Farbstiftzeichnung des Künstlers aus demselben Jahr. Die Gesamtauflage des mit als Hauptwerk geltenden Blattes betrug 140 Exemplare, herausgegeben von Jeanne Bucher 1930. Prachtvoller, herrlich klarer Druck von schöner Farbigkeit, mit breitem Rand, unten mit dem Schöpfrand. Unten rechts Sammlungsstempel der Contessa A. L. Pecci (nicht bei Lugt).
- Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist.
Louis Marcoussis - Portrait Guillaume Apollinaire

Louis Marcoussis - Portrait Guillaume Apollinaire

Original 1912
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 85
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Louis Marcoussis

Warschau 1883 - 1941 Paris

85 *

Portrait Guillaume Apollinaire

Kaltnadel

1912

49,5:27,8 cm, Plattenkante - 61,3:44,2 cm, Blattgrösse

Unten rechts im Rahmen einer Dedikation vom Künstler voll signiert "Louis Marcoussis", dediziert an "Guillaume Apollinaire" und links nummeriert auf römisch "X"

Werkverzeichnis:

Milet 27/II

Provenienz:

Sammlung Guillaume Apollinaire, Paris

Privatsammlung Schweiz

Stark toniger Druck auf Bütten mit Wasserzeichen "Arches". Papier sauber in der Erhaltung, Spuren eines Lichtrandes, vermutlich gewaschen und dadurch mit verblasster Dedikation und Signatur

Von grösster Seltenheit. Eines der lediglich 10 Exemplare der Auflage, an Guillaume Apollinaire dediziert. Eines der bedeutendsten graphischen Blätter aus der Zeitspanne des Kubismus. Apollinaire starb am Waffenstillstandstag 1918 an den Folgen einer Kriegsverletzung

Das auf dem Blatt figurierende Gedicht, von Apollinaire während der Portraitsitzungen rezitiert, stammt aus "Cortège" und ist 1913 erstmals gedruckt worden
Louis Marcoussis - Latable

Louis Marcoussis - Latable

Original 1930
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 490
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Louis Marcoussis
Warschau 1883 - 1941 Paris
490 *

LaTable

Farbige Radierung
1930
24,5:17,8 cm, Plattenkante, 40,5:30,5 cm, Blattgrösse
Unten rechts vom Künstler in Bleistift signiert "L Marcoussis" undlinks auf 120 nummeriert
Werkverzeichnis:
Milet 52

Druck auf Velin, in schöner Erhaltung
Als Auflage publiziert 1930 von Jeanne Bucher
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