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Hans Makart

Austria (1840 -  1884 )
MAKART Hans Bildnis Einer Dame Im Renaissance-kostüm

Galerie Bassenge
31.05.2018
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Hans Makart auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
162

Einige Werke von Hans Makart

Herausgesucht aus 162 Werken im Arcadja-Katalog
Hans Makart - Allegorie Des Himmels Und Der Erde

Hans Makart - Allegorie Des Himmels Und Der Erde

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 1252
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot-Nr. 1252 Hans Makart (1840 Salzburg - 1884 Wien) Allegorie des Himmels und der Erde Passige Komposition mit der Darstellung eines sitzenden Engels mit Posaune und eines Jünglings mit großer Weltkugel, flankiert von 2 Obelisken. Feinflüssig gemaltes Werk in der Tradition der Renaissance bzw. des Barock, wohl als Entwurf für ein großes Wandgemälde Makarts. Mythologische und historische Motive waren Schwerpunkte im Oeuvre des von Tizian und Rubens beeinflussten Universal-Künstlers, der sich neben der Malerei u. a. mit Interieurs, Festzügen und Theater-Dekorationen befasste. Der von Carl v. Piloty in München ausgebildete Makart wurde 1869 vom Kaiser nach Wien berufen. Rasch wurde er zum international allseits gefeierten und gefragten Malerfürsten. Nicht nur die Wiener Ringstraßengesellschaft war fasziniert von der monumentalen Größe und der üppigen Choreographie seiner Historienbilder und mythologischen Szenen, es verlangte nach immer neuen opulenten, prunkvollen, sinnenfreudigen "Sensationsgemälden", weiblichen Akten, Bildnissen und Dekorationsgemälden für ihre Palais. Öl/Lwd.; R. u. sign.; 42 cm x 69 cm. Rahmen. Oil on canvas. Signed. Aufruf am Sonntag, den 2. September 2018
Hans Makart - Bildnis Einer Dame Im Renaissance-kostüm

Hans Makart - Bildnis Einer Dame Im Renaissance-kostüm

Original 1879
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 6202
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: Bildnis einer Dame im Renaissance-Kostüm. Öl auf Holz. 26,6 x 20,8 cm. Unten links monogrammiert und datiert "H.M. 1879". Kein Künstler repräsentiert die rauschende Prachtentfaltung und historisch geprägte Festfreude des späten 19. Jahrhunderts besser als der "Malerfürst" Hans Makart, der im vorsecessionistischen Wien Sinnbild einer ganzen Epoche wurde. Seine Werke begeistern auch heute noch durch die sinnliche Wirkungsintensität, die sich fernab des akademischen Belehrungsanspruches über Farbenreichtum und taktile Sensualität definiert. Maßgebend für Makarts Erfolg war die virtuose Schilderung historischer Kostüme, die sich im Gesellschaftsleben des Fin de Siècle größter Beliebtheit erfreuten. Seine profunden Kenntnisse über die Kleiderformen des 16. und 17. Jahrhunderts erlangte er durch die Lehrjahre bei Carl Theodor von Piloty in München, vor allem aber durch seine ausgedehnten Aufenthalte in Paris, London und weiten Teilen Italiens (1863-1866), wo er historische Gewänder an den Gemälden alter Meister studierte. Dieser Einfluss bestimmt auch die Bekleidung unseres kleinformatigen Bildnisses, das sich stark an Rembrandts Porträt seiner Gattin Saskia van Uylenburgh von 1642 (Gemäldegalerie Kassel) orientiert. Beide Gemälde zeigen das Antlitz der Porträtierten im Profil, wobei durch die Kopfneigung der feingliederige Kopfschmuck, ein mit Edelsteinen und Perlen verziertes Haarnetz, zur Geltung kommt. In beiden Fällen lugt es unter einem schräg aufliegenden Samtbarrett mit weißen Federn hevor. Die dunkelroten Roben der Damen sind mit geschlitzten Puffärmeln versehen, doch konzentriert sich Makart im Gegensatz zu Rembrandt auf die Wiedergabe des prächtigen, mit Goldfäden und Perlen bestickten Gewandärmels. Wie bei allen Werken Makarts, bestimmt die meisterhaften Farbregie die Gesamtkomposition. Innerhalb seines Oeuvres nimmt das Damenporträt eine wichtige Stellung ein. Diese Arbeiten wurden nicht nur als Repräsentationen einer bestimmten Person, sondern auch aufgrund ihres ästhetischen Eigenwertes geschätzt, weshalb Makart vornehmlich ab 1870 neben Auftragsarbeiten auch rein dekorative Frauenbildnisse für den Kunstmarkt schuf (vgl. Gerbert Frodl: Hans Makart. Monographie und Werkverzeichnis, Salzburg 1974, S. 44). Auch unser Gemälde dürfte in diesem Kontext entstanden sein, denn der malerische Akzent liegt weniger auf dem Konterfeit des Modells als vielmehr auf der exquisiten Wiedergabe ihrer Ausstattung. Dieser Eindruck wird von der schrägen Rückenansicht bestätigt, denn das Profil der jungen Frau gibt wenig über ihre Züge preis. Dieser Entstehungszusammenhang erklärt auch, weshalb Makart bereits um 1875 ein ähnliches Bildnis schuf, das sich noch mehr als unseres an Rembrandts Vorlage orientiert (vgl. Frodl: Werkverzeichnis der Gemälde, Wien 2013, Nr. 313, S. 185). - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue. Artist or Maker: Makart, Hans
Hans Makart - Der Geschmack

Hans Makart - Der Geschmack

Original 1890
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 255
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Hans Makart (1840 - 1884) Lot 255: Hans Makart "Der Geschmack". Um 1890. Description: Photoengraving auf China, auf Kupferdruckkarton aufgewalzt. Unterhalb der Darstellung ausfuehrlich typografisch bezeichnet und betitelt. Druck von L. Pisani, Heliogravuere von Jacob Blechinger, Verlag von H. O. Miethke, Wien. Dimensions: Pl. 72 x 23,5 cm, Bl. 82,5 x 32,8 cm.
Hans Makart -  Junge Dame Mit Kakadus In Einem Exotisch Arrangierten Interieur Sitzende Junge Frau

Hans Makart - Junge Dame Mit Kakadus In Einem Exotisch Arrangierten Interieur Sitzende Junge Frau

Original 1859
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 1141
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot-Nr. 1141 Hans Makart (1840 Salzburg - 1884 Wien) Junge Dame mit Kakadus In einem exotisch arrangierten Interieur sitzende junge Frau, die zu einem fliegenden Kakadu aufschaut. Mit lockerem Duktus delikat gemaltes Werk Makarts, der effektvolle Licht- und Farbakzente setzt. Makart studierte ab 1859 an der Münchener Kunstakademie und wurde 1861 in das Atelier Pilotys aufgenommen; mit einem Schlag europaweit berühmt wurde er 1868 durch sein Triptychon "Die Pest", das durch seine Aktdarstellungen einen Skandal auslöste. 1869 berief ihn Kaiser Franz Joseph I. nach Wien, wo ihm ein Staatsatelier gestellt wurde. Dort wurde Makart als Malerfürst seiner Zeit zum begehrten und international gefeierten Historien-, Dekorations- und Portraitmaler. Über eine Dekade hielt er das Publikum in Atem, das fasziniert nach immer neuen sensationellen erotischen Gemälden voll glühender Sinnlichkeit und Farbigkeit begehrte. Makarts Selbstinszenierung und sein beherrschender Einfluss auf opulenten Wohnstil und Mode blieben beispiellos. Öl/Lwd.; L. u. sign.; 68,5 cm x 44,5 cm. Original-Rahmen. (169091) Oil on canvas. Signed. Aufruf am Sonntag, den 3. September 2017
Hans Makart - Skizze Zur Abundantia (allegorie Des Überflusses)

Hans Makart - Skizze Zur Abundantia (allegorie Des Überflusses)

Original -
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 113
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Beschreibung:
Hans Makart (Salzburg 1840-1884 Wien) Skizze zur Abundantia (Allegorie des Überflusses), um 1869/70

Bleistift auf Papier

; 27 × 38 cm

Nachlass-Stempel rechts unten: Makarts Nachlass

Provenance Sammlung Lanckoronsky, Wien; Privatbesitz, Wien

Literature erwähnt bei Gerbert Frodl, Hans Makart. Werkverzeichnis der Gemälde, Wien 2013, S. 110, WV-Nr. 159/1-2 (Bleistiftskizze zu einem der großen Gemälde im Musée d'Orsay); Agnes Husslein-Arco/Alexander Klee (Hg.), Makart. Maler der Sinne, Ausstellungskatalog Belvedere, Wien 2011, S. 93, Tafel 38
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