Cookies help Arcadja providing its services: browsing the portal you accept their use.
I cookies aiutano Arcadja a fornire i suoi servizi: navigando nel portale ne accettate l'utilizzo.
Cookies disclosure/Informativa cookies

  • Art Auctions, Ventes aux Encheres Art, Kunstauctionen, Subastas Arte, Leilões de Arte, Аукционы искусства, Aste
  • Erforschung
  • Dienstleistungen
  • Immatrikulation
    • Immatrikulation
  • Arcadja
  • Suche nach Autor
  • Login

Alessandro Magnasco Il Lissandro

Italy (Genova 1667 -  Genua 1749 )
MAGNASCO IL LISSANDRO Alessandro Flusslandschaft

Lempertz
11.05.2013
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Alessandro Magnasco Il Lissandro auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Alessandro Magnasco Il Lissandro Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Magnasco Alessandro

Il Lissandrino

 

Kunstwerke bei Arcadja
389

Einige Werke von Alessandro Magnasco Il Lissandro

Herausgesucht aus 389 Werken im Arcadja-Katalog
Alessandro Magnasco Il Lissandro - Ein Faun Und Eine Satyrin Spielen Musik In Der Nähe Eines Klassischen Grabmals Inmitten Einer Waldlandschaft, Mit Einer Herme In Der Ferne

Alessandro Magnasco Il Lissandro - Ein Faun Und Eine Satyrin Spielen Musik In Der Nähe Eines Klassischen Grabmals Inmitten Einer Waldlandschaft, Mit Einer Herme In Der Ferne

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 3208
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Magnasco, Alessandro, genannt il Lissandrino (1667 Genua 1749) Ein Faun und eine Satyrin spielen Musik in der Nähe eines klassischen Grabmals inmitten einer Waldlandschaft, mit einer Herme in der Ferne. Öl auf Leinwand. 89 × 125,5 cm.- Doubliert. Das vorliegende Gemälde zeigt die typischen Eigenarten eines Werkes von der Hand Alessandro Magnascos. Die liegende Figur der Nymphe findet sich seitenverkehrt und mit kleineren Varianten im ~q Triumph der Venus~q, Gegenstück zum ~q Triumph des Bacchus\‘~q wieder (Malibu, the J. Paul Getty Museum. Vgl. L. Muti / D. De Sarno Prignano, Magnasco. Faenza, 1994, S. 129, Nr. 167–168; S. 168, Farbtafel XXVIII; F. Franchini Guelfi, in: Alessandro Magnasco, 1667–1749. Ausst.-Kat. Mailand, 1996, S. 206–207, unter Nr. 53, abgebildet auf S. 206; die architektonischen Elemente im Hintergrund werden Clemente Spera zugeschrieben). Fausta Franchini Guelfi datiert die Gegenstücke im Getty Museum um 1720–30, wo sich, wie auch im hier angebotenen Gemälde, der nervöse Pinselstrich, die starken Lichtkontraste auf den Figuren und die vorimpressionistische Landschaft wiederfinden lassen. So kann man auch für das vorliegende Werk ein Entstehungsdatum um 1720–30 vermuten, als der in Mailand tätige Magnasco auf dem Höhepunkt seiner Karriere war. Dieselbe weibliche Figur erscheint, mit kleineren Abweichungen, auch in anderen Werken Magnascos, wie z. B. der ~q Diana und Aktaeon~q, mit seinem Gegenstück ~q Bacchanal in einem Tempel~q, früher in der Sammlung Italico Brass (Venedig), danach in der Sammlung Gentili di Giuseppe (Paris), siehe dazu L. Muti / D. De Sarno Prignano, op. cit., S. 246, Nr. 270–271). Die eindrückliche Landschaft mit den in der Luft verblassenden, orientalisch anmutenden Baumkonturen und die bläulichen Berge in der Ferne werfen die Frage nach einer möglichen Mitarbeit von Antonio Francesco Peruzzini am Hintergrund auf. Die komplexe Debatte zwischen Fausta Franchini Guelfi, Laura Muti, Daniele De Sarno Prignano und anderen Forschern zeigt, dass es immer schwierig sein wird, Peruzzinis Anteil an den Landschaftselementen zu definieren, in denen Magnasco seine ~qmacchiette~q hinzugefügt hat (d. h. kleine Figuren, siehe dazu F. Franchini Guelfi, Alessandro Magnasco: I disegni. Genua, 1999, S. 29–64, mit Bibliographie; siehe auch L. Muti / D. De Sarno Prignano, Antonio Francesco Peruzzini. Faenza, 1997; M. Gregori / P. Zampetti (Hg.), Antonio Francesco Peruzzini. Ausst.-Kat., Mailand, 1997). Die hier vorliegende Arbeit kann gut in Verbindung gebracht werden mit Gemälden, in denen die Landschaften einzig Magnasco zugeschrieben werden, z. B. mit dem ~q Heiligen Augustin~q (Genua, Galleria di Palazz. B.anco) und der ~q Versuchung des Eremiten~q (Berlin, Staatliche Museen); beide reproduziert in F. Franchini Guelfi, 1999, Abb. 47, S. 63; S. 43, resp. S. 60. Nichtsdestotrotz gibt es keine eindeutigen Beweise dafür, dass Peruzzini, der 1724 in Mailand starb, nicht an der Ausführung der Landschaft beteiligt war. Wir danken Prof. Riccardo Lattuada für diesen Katalogeintrag.
Alessandro Magnasco Il Lissandro -  Ein Faun Und Eine Satyrin Spielen Musik In Der Nähe Eines Klassischen Grabmals Inmitten Einer Waldlandschaft

Alessandro Magnasco Il Lissandro - Ein Faun Und Eine Satyrin Spielen Musik In Der Nähe Eines Klassischen Grabmals Inmitten Einer Waldlandschaft

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 3211
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Magnasco, Alessandro, genannt il Lissandrino (1667 Genua 1749) Ein Faun und eine Satyrin spielen Musik in der Nähe eines klassischen Grabmals inmitten einer Waldlandschaft, mit einer Herme in der Ferne. Öl auf Leinwand. 89x125,5 cm. - Doubliert. Das vorliegende Gemälde zeigt die typischen Eigenarten eines Werkes von der Hand Alessandro Magnascos. Die liegende Figur der Nymphe findet sich seitenverkehrt und mit kleineren Varianten im "Triumph der Venus", Gegenstück zum "Triumph des Bacchus\‘" wieder (Malibu, the J. Paul Getty Museum. Vgl. L. Muti / D. De Sarno Prignano, Magnasco. Faenza, 1994, S. 129, Nr. 167-168; S. 168, Farbtafel XXVIII; F. Franchini Guelfi, in: Alessandro Magnasco, 1667-1749. Ausst.-Kat. Mailand, 1996, S. 206-207, unter Nr. 53, abgebildet auf S. 206; die architektonischen Elemente im Hintergrund werden Clemente Spera zugeschrieben). Fausta Franchini Guelfi datiert die Gegenstücke im Getty Museum um 1720-30, wo sich, wie auch im hier angebotenen Gemälde, der nervöse Pinselstrich, die starken Lichtkontraste auf den Figuren und die vorimpressionistische Landschaft wiederfinden lassen. So kann man auch für das vorliegende Werk ein Entstehungsdatum um 1720-30 vermuten, als der in Mailand tätige Magnasco auf dem Höhepunkt seiner Karriere war. Dieselbe weibliche Figur erscheint, mit kleineren Abweichungen, auch in anderen Werken Magnascos, wie z.B. der "Diana und Aktaeon", mit seinem Gegenstück "Bacchanal in einem Tempel", früher in der Sammlung Italico Brass (Venedig), danach in der Sammlung Gentili di Giuseppe (Paris), siehe dazu L. Muti / D. De Sarno Prignano, op. cit., S. 246, Nr. 270-271). Die eindrückliche Landschaft mit den in der Luft verblassenden, orientalisch anmutenden Baumkonturen und die bläulichen Berge in der Ferne werfen die Frage nach einer möglichen Mitarbeit von Antonio Francesco Peruzzini am Hintergrund auf. Die komplexe Debatte zwischen Fausta Franchini Guelfi, Laura Muti, Daniele De Sarno Prignano und anderen Forschern zeigt, dass es immer schwierig sein wird, Peruzzinis Anteil an den Landschaftselementen zu definieren, in denen Magnasco seine "macchiette" hinzugefügt hat (d.h. kleine Figuren, siehe dazu F. Franchini Guelfi, Alessandro Magnasco: I disegni. Genua, 1999, S. 29-64, mit Bibliographie; siehe auch L. Muti / D. De Sarno Prignano, Antonio Francesco Peruzzini. Faenza, 1997; M. Gregori / P. Zampetti (Hg.), Antonio Francesco Peruzzini. Ausst.-Kat., Mailand, 1997). Die hier vorliegende Arbeit kann gut in Verbindung gebracht werden mit Gemälden, in denen die Landschaften einzig Magnasco zugeschrieben werden, z.B. mit dem "Heiligen Augustin" (Genua, Galleria di Palazzo Bianco) und der "Versuchung des Eremiten" (Berlin, Staatliche Museen); beide reproduziert in F. Franchini Guelfi, 1999, Abb. 47, S. 63; S. 43, resp. S. 60. Nichtsdestotrotz gibt es keine eindeutigen Beweise dafür, dass Peruzzini, der 1724 in Mailand starb, nicht an der Ausführung der Landschaft beteiligt war. Wir danken Prof. Riccardo Lattuada für diesen Katalogeintrag.
Alessandro Magnasco Il Lissandro - Junge Wäscherin Am Fluss

Alessandro Magnasco Il Lissandro - Junge Wäscherin Am Fluss

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 6332
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Junge Wäscherin am Fluss. Pinsel in Braun, über schwarzem Stift, weiß gehöht. 23,5 x 17,1 cm. Magnasco, der wohl aufgrund seiner körperlichen Erscheinung auch Lissandrino genannt wurde, kam nach dem Tod seines Vaters von seiner Geburtstadt Genua nach Mailand, wo er bei Filippo Abbiati lernte. Dort widmete er sich vornehmlich kleinfigurigen Darstellungen, die seine Spezialität bleiben sollten. Unser Blatt ist ein charakteristisch Beispiel für die schnell, und mit großer Verve ausgeführten Pinselzeichnungen Magnascos, die er häufig wie hier mit einer virtuosen Weißhöhung abschloß.
Magnasco, Alessandro
Alessandro Magnasco Il Lissandro - Hochovale Landschaftsbilder

Alessandro Magnasco Il Lissandro - Hochovale Landschaftsbilder

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 612
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Alessandro Magnasco,
1667 Genua – 1749
Gemäldepaar
HOCHOVALE LANDSCHAFTSBILDER MIT RELIGIÖSER FIGURENSTAFFAGE

Öl auf Leinwand.
70 x 58 cm.
Eines der Gemälde rechts monogrammiert "A.M.". Verso auf dem Spannbalken des Keilrahmens alte, handgeschriebene Provenienzaufschrift.
Jeweils in ovalen, vergoldeten Rahmen mit barocker, geschnitzter Muschel und Blattbekrönung.

In einem der beiden zusammengehörigen Gemälde ist die Heilige Familie auf der Flucht nach Ägypten wiedergegeben. Maria im unteren Zentrum an einem Strauch sitzend, in blauem Gewand, das Kind auf dem Schoß, daneben der Heilige Josef, rechts über Mutter und Kind gebeugt. Dahinter ein von mittig links oben nach rechts unten diagonal ziehender Weg mit einer weiteren Figur in Begleitung eines Esels. Links schwingt sich die Krone eines Laubbaums hoch, Zweige und Äste beherrschen die obere Hälfte des Bildes wirkungsvoll vor dem hellen Wolkenhimmel, der durch die Blätter leuchtet. Darunter bergige Landschaft, die Bergspitzen wie von Schnee bedeckt, nach rechts fällt das bergige Gelände zum Meeresufer ab, dazwischen ein ruinöser Rundturm. Im Gegenstück ist die Komposition des Bildaufbaus entsprechend im Gegensinn vorgeführt, hier verläuft ein Weg in der entgegengesetzten Diagonale von links unten nach rechts oben, im unteren Teil drei am Boden kauernde bzw. niederkniende Männer bzw. Mönche, die sich vor einem Andachtsbild, das unter einem Baum steht, verneigen. Der Baum zieht in entgegengesetzter Richtung zum erstgenannten Bild von der rechten Bildseite ins obere Zentrum nach links. Auch hier erscheint die Krone silhouettenhaft vor hellem Wolkenhintergrund, wie ebenso die in blauer Luftperspektive wiedergegebenen Berge weiß gehöht nach links unten abfallen. In der oberen Hügelzone ein breit gelagertes Giebelgebäude mit dahinter stehendem Turm. Dazwischen auf dem Weg zwei Personen - ebenfalls wieder entsprechend dem Gegenstück.

Literatur:
Abgebildet in: Ileana Chiappini di Sorio und Laura de Rossi, Venezia, le Marche e la civiltà adriatica per festeggiare i 90 anni di Pietro Zampetti, Monfalcone, 2003, S. 457f. (951171)

Alessandro Magnasco,
1667 Geneva - 1749
Pair of paintings
Oil on canvas.
70 x 58 cm.
One of the paintings is monogrammed "A.M.".

Literature:
Illustrated in Ileana Chiappini di Sorio and Laura de Rossi, Venezia, le Marche e la civiltà adriatica per festeggiare i 90 anni di Pietro Zampetti, Monfalcone, 2003, pp. 457.
Alessandro Magnasco Il Lissandro - Flusslandschaft

Alessandro Magnasco Il Lissandro - Flusslandschaft

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 1100
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
ALESSANDRO MAGNASCO

1667 Genua - 1747 Genua

FLUSSLANDSCHAFT MIT ANGLERN UND WÄSCHERINNEN
Öl auf Leinwand (doubliert). 69 x 93 cm.
Giancarlo Sestieri, Rom 10.9.2006.
Spanische Privatsammlung.
Dieses bisher unbekannte Gemälde aus einer spanischen Sammlung zeigt, wie Giancarlo Sestieri in seinem Gutachten erläutert, die unverwechselbare, visionäre Landschaftsauffassung von Alessandro Magnascos frühen Werken. Es stellt eine Vorgebirgslandschaft mit einem Fluss dar, einige Häuser im Mittelgrund und schneebedeckte Berge in der Ferne. Mit raschen und energischen, perfekt sitzenden und die Formen nur andeutenden Pinselstrichen bannt Magnasco eine großartige Szenerie auf die Leinwand, die das lombardische Vorgebirge seiner Heimat evoziert. Sie bildet die Kulisse für die kleinen Figuren, die im Kontrast zu dieser ihr einfaches Tagewerk verrichten. Die stilistischen Eigenschaften und das Motivrepertoire in diesem Gemälde sind ebenso charakteristisch für Magnasco, wie seine kühle Farbpalette, die aus Blau, Grün, Braun und Weiß besteht. Aus dem eher dunklen Grundton zucken einzelne Lichteffekte auf.

Bernard Aikema bestätigt nach Ansicht des Originals ebenfalls die Zuschreibung an Alessandro Magnasco.
Arcadja LogoDienstleistungen
Abonnement
Werbung
Sponsored Auctions
Abonnement

Arcadja
Unser Produkt
Follow Arcadja on Facebook
Follow Arcadja on Twitter
Follow Arcadja on Google+
Follow Arcadja on Pinterest
Follow Arcadja on Tumblr