Johan Karl, Carlo Loth

Germany (Munich 1632Venezia 1698 ) - Werke
LOTH Johan Karl, Carlo Galatea Mit Ihren Begleiterinnen Vor Polyphem

Stahl /14.02.2009
5.000,00
Nicht verbreitet

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Auch genannt :

Loth Johann Carl

Carlotto

Johan Carl Loth

 

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115

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Johan Karl, Carlo Loth - Heiliger Sebastian

Johan Karl, Carlo Loth - Heiliger Sebastian

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Postennummer: 235
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Beschreibung:
235 Johann Carl Loth, 1632 – 1698 bzw. Daniel Seider, 1647 – 1705 HEILIGER SEBASTIAN Öl auf Leinwand. 104,5 x 74 cm. Dreiviertelbildnis des Heiligen unter einem Stamm in nahezu stehender, jedoch leicht zusammengesunkener Wiedergabe mit nach links geneigtem Haupt und geöffneten Augen. Die rechte Hand weist nach vorne, der linke von einem Pfeil durchschossene Arm ist in die Hüfte gestützt, ein weiterer Pfeil hat den Oberkörper getroffen. Die Hüfte bedeckt von weißem Leinen, darüber ein braunes Wolltuch. Im Hintergrund Andeutung einer abendlichen Landschaft. (9302410) Johann Carl Loth, 1632 - 1698 or Daniel Seider, 1647 - 1705 Oil on canvas. 104.5 x 74 cm. Schätzpreis € 6.000 - 8.000 Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.
Johan Karl, Carlo Loth - Lukretia

Johan Karl, Carlo Loth - Lukretia

Original
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Postennummer: 6057
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Beschreibung:
Loth, Johann Carl Lukretia Lukretia. Öl auf Leinwand. 124 x 97 cm. Das Gemälde mit der Lukretia ist, wie Prof. Ugo Ruggeri bestätigt, ein charakteristisches Werk des hauptsächlich in Venedig tätigen Johann Carl Loth. Wie oft zeigt der Künstler auch hier die Protagonistin als Dreiviertelfigur vor dunklem Grund, wobei sich das helle Inkarnat des plastisch modellierten Körpers wirkungsvoll vor der Draperie des Hintergrundes abhebt. Im Hinblick auf die Behandlung der weiblichen Figur verweist Ruggeri exemplarisch auf "Loth und seine Töchter" (Schloss Rosenberg) und "Rebecca am Brunnen" (M. de Young Memorial Museum, San Francisco, siehe Gerhard Ewald, Johann Carl Loth 1632-1698, Amsterdam 1965, Abb. 11 und 12). Das Werk lässt deutlich den Einfluss der venezianischen Tenebrosi erkennen, insbesondere Giovanni Battista Langettis, zu dem Loth Kontakt unterhielt. - Das Gutachten von Prof. Ruggeri vom Juni 2012 liegt im Original vor.
Johan Karl, Carlo Loth - Dierückkehr Des Verlorenen Sohnes

Johan Karl, Carlo Loth - Dierückkehr Des Verlorenen Sohnes

Original -
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Postennummer: 388
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Beschreibung:
Johann Carl Loth (München 1632- 1698 Venedig) DieRückkehr des verlorenen Sohnes, Öl auf Leinwand, 116 x 165 cm,gerahmt Literatur: G. Erald, Johann CarlLoth 1632-1698, Amsterdam 1965, S. 76 Nr. 174a, Tafel 56, Abb.174a. Das vorliegende Gemäldemit der Darstellung der Rückkehr des verlorenen Sohnes istpubliziert im Werkverzeichnis von Gerhard Erald (Johann Carl Loth1632-1698, Amsterdam 1965, S. 76 Nr. 174a, Tafel 56, Abb. 174a) alssicheres Werk von Johann Carl Loth, einem der Protagonisten dervenezianischen Malerei der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts,zwischen der lokalen Tradition mit eindeutigen Verweisen auf Tizianund Tintoretto, einer naturalistischen Sprache und barockenNeuerungen. In den folgenden Jahrzehnten nach Mitte desJahrhunderts bildete sich die Strömung der 'Tenebrosi', deren Stilgekennzeichnet war durch eine Verbindung venezianischer Elementedes 16. Jahrhunderts und dem Einfluss Luca Giordanos. DieKomposition und die Figuren im Bildvordergrund erinnern an denfrühen Guercino. Allerdings gibt es eine größere Anzahl von Figurenund der allgemeine Eindruck ist viel grandioser. Das Werk stammtaus der Reifezeit des Künstlers, als der Maler in den 70er Jahrendes 17. Jahrhunderts schrittweise zu einer monumentaleren barockenFormensprache überging. Die dramatische Intensität, die durchkompositorische Raffinesse und Gesten der Figuren erreicht wird,ist weit entfernt von der Expressivität eines Giambattista Langettioder Antonio Zanchi. Eine Version mit leicht unterschiedlichenMaßen und kleinen Abweichungen befindet sich in den StaatlichenGemäldesammlungen, Kassel.
Johan Karl, Carlo Loth - Galatea Mit Ihren Begleiterinnen Vor Polyphem

Johan Karl, Carlo Loth - Galatea Mit Ihren Begleiterinnen Vor Polyphem

Original
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Postennummer: 7
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Beschreibung:
Johann Carl Loth (München 1632 - Venedig 1698), Werkstatt Galatea mit ihren Begleiterinnen vor Polyphem Öl/Lw., 70 x 95 cm, etw. rest., doubl. - Deutsch-italienischer Barockmaler. Neben Elsheimer, Liss und Schönfeld bedeutendster Meister des 17. Jhs. in Deutschland. Ausbildung durch seinen Vater, den bayrischen Hofmaler J.U. Loth, später in Rom, seit den 1650er Jahren Übersiedlung nach Venedig, dort Anhänger der 'Tenebroso'-Malerei. Übersetzte den römischen Caravaggismus erfolgreich in die venezianische Formensprache. Charakteristisch sind seine nah gesehenen, häufig leicht unteransichtigen Kompositionen mit großen Figuren in starkem Helldunkel, die er bevorzugt in Altarbildern und mythologische Szenen verwirklichte. - Mus.: Florenz, Wien, London, München u.a., Lit.: Thieme-Becker, Bénézit, Ewald 'J.C.L.' u.a.
Johan Karl, Carlo Loth - Untitled

Johan Karl, Carlo Loth - Untitled

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Postennummer: 108
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Beschreibung:
1632 München - 1698 Venedig Der Wettstreit zwischen Apollo und Marsyas Öl auf Leinwand (doubl.), 81,5 cm x 101,5 cm (Altrestaurierung), Rahmen. Marsyas ist gemäß seines mythologischen Ursprungs ein pyrygischer Flussgott oder Quelldämon sowie der Erfinder und Meister des Flötenspiels. Er wird nach der altgriechischen Auffassung häufig als Satyr dargestellt. Im Wettstreit mit dem Apollon - dem griechischen Gott der Musik - findet er sein frühzeitiges Ende als er großsprecherisch behauptet, er könne die Zuhörer mit dem Klang seiner Flöte weit aus mehr begeistern als das Apollon mit seiner Lyre oder Cither vermag. Dem Ereignis wohnen die Göttin Minerva und ihre Musen bei. Masyas unterliegt in dem Wettstreit. Da vereinbart wurde, dass der Sieger mit dem Besiegten nach Gutdünken verfahren durfte, hängt Apollon Marsyas daufhin an einem Baum auf und lässt ihm bei lebendigem Leibe die Haut abziehen. Lot verbindet in seinem hier angebotenen Gemälde geschickt die verschiedenen Handlungsebenen der Geschichte. Durch die Bildmittelsenkrechte getrennt stehen sich die beiden Figurengruppen, die des Apollon und die des Marsyas, wie in einem Wettstreit gegenüber. Links hält - bekleidet von zwei Musen - Apollon ruhig und gelassen seine Lyre im Arm. Mit der rechten Hand deutet er auf die links zu seinen Füßen liegende Haut. Er verweist somit metaphorisch auf den Ausgang der Geschichte. Sein als Symbol des Sieges mit einem Lorbeerkranz bekröntes Haupt unterstützt geschickt diesen Vorgriff. Der Gruppe des Apollon gegenüber bläst Marsyas, angefeuert von einem mit einer Kapuze bekleideten Satyr, inbrünstig auf seiner Flöte. Nicht zuletzt die meisterhafte Umsetzung des mythologischen Bildinhaltes innerhalb eines die zeitlichen Handlungsstränge verknüpfenden Bildgefüges charakterisieren Johann Karl Lot als einen der zentralen und führenden Künstlerpersönlichkeiten seiner Zeit. Gutachten von Dr. Gerhard Ewald, dem Verfasser des Werkverzeichnisses, vom 27.10.1978 in Kopieform beigefügt. Ewald schreibt: 'Das umseitig abgebildete, mir im Original bekannte Gemälde 'Der Wettstreit zwischen Apoll und Marias' [...] halte ich für ein charakteristisches Werk des deutsch-italienischen Malers Johann Carl Loth [...].' Literatur: Ewald, Gerhard: Johann Carl Loth 1632-1698, Amsterdam 1965, Nr. 363- 365. Dort sind fünf verschiedene Versionen des Themas aufgeführt.
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