Pieter Lely
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United Kingdom (1618 - 1680 ) - Werke

Lempertz /15.05.2010
€ 2.500,00 - € 4.000,00
€ 6.000,00
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Pieter Lely auf italienischen und internationalen Auktionen
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Van Der Faes

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Kunstwerke bei Arcadja
594Einige Werke von Pieter Lely
Herausgesucht aus 594 Werken im Arcadja-KatalogPieter Lely - Bildnis Lady Barbery
Original
Postennummer:
112
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
(112)
LELY, SIR PETER (EIGENTLICH PIETER VAN DER FAES)
1618 Soet bei Utrecht - London 1680 (Umkreis)
Bildnis Lady Barbery (?) im langen blauen Kleid mit braunem Seitentuch am Brunnen
Öl auf Leinwand (doubl.), rückseitig auf dem Keilrahmen altes Klebeetikett mit part.
lesbarer Inschrift: 'Anne Maria Mordaunt, daughter (of?) Brigadian General the Honourable
[...] born in 1685 [...] James Palace [...] She [...] the Zair Curcassian was written
[...] Georgia 1732', verso auf weiterem Klebeetikett Maples Depository bezeichnet 'Lady
Babery', min. rest., 128 cm x 103 cm, Rahmen.
€ 3200 ,-
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Pieter Lely - Bildnis Von Sir William Bowyer, 2nd Baronet Of Denham
Original
Versteigerung:
Lempertz -19.11.2011
- Cologne
Postennummer:
1274
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
SIR PETER LELY (1618 Soest - 1680 London)
BILDNIS VON SIR WILLIAM BOWYER, 2ND BARONET OF DENHAM
Öl auf Leinwand (doubliert). 76 x 63,5 cm.
Literatur
Ronald Brymer Beckett: Lely, London 1951, S. 37, Nr. 48: Sir William Boyer. / BLO [=Bust length in feigned oval] to L.[eft]. 29 x 24 [inch]. c. 1672. S. N. Fraser, 1922. RW. Bei diesem Bildnis dürfte es sich um unser Gemälde handeln. Neben Maßen und Bildbeschreibung passt auch die von Beckett vorgeschlagene Datierung zu unserem Bild, da Lely illusionistische Steinrahmungen vor allem in den frühen 1670er Jahren verwendet hat.
Verso auf der Leinwand in alter Schrift: Sr Wm. Boyer Knight. / Son of Sr Wm. Boyer / Knight & Baronight / Sr. Pr. Lilloy / Pix.
Das Gemälde zeigt einen charakteristischen Porträttypus von Sir Peter Lely, der als Sohn eines aus Haarlem stammenden Niederländers im westfälischen Soest geboren wurde und zum führenden Bildnismaler am englischen Hof avancierte. In einer illusionistischen, mit breiten Akanthusblättern dekorierten ovalen Steinrahmung präsentiert sich ein selbstbewusster junger Mann, der mit dem Oberkörper zur linken Seite gewandt den Kopf in Richtung des Betrachters dreht. Während sich der lebendige Ausdruck des Gesichts der sorgfältigen Modellierung verdankt, wird die modische, mit üppigen Stoffdrapierungen versehene Kleidung im bewussten Gegensatz mit nur wenigen, souverän gesetzten Pinselstrichen wiedergegeben.
Auf die Identität des Dargestellten verweist eine alte Beschriftung auf der Rückseite, die von der Originalleinwand auf die im 18. oder frühen 19. Jahrhundert angebrachte Doublierleinwand übertragen worden sein dürfte. Demnach handelt es sich um Sr Wm. Boyer Knight, den Sohn des gleichnamigen Sr Wm. Boyer Knight & Baronight. Zu suchen sind diese Personen in der Familie Bowyer, die zur Zeit Lelys über drei Baronetcies in England verfügte. Im Hinblick auf die abgekürzt angegebenen Vornamen von Vater und Sohn kommen nur die Baronets von Denham Court in der Grafschaft Buckinghamshire in Frage. Diesen Titel schuf König Charles II. 1660 für Sir William Bowyer (1612-1679), einen verdienten Abgeordneten des Unterhauses, bei dem es sich um den in der Beschriftung erwähnten Vater des Dargestellten handeln dürfte. Der literaturbegeisterte erste Baronet war mit John Dryden befreundet, dem er bei der Übersetzung von Texten Vergils behilflich gewesen sein soll. Unser Bildnis zeigt demzufolge den ältesten Sohn des Baronet aus seiner Ehe mit Margaret Weld, einer Tochter von Sir John Weld.
Sir William Bowyer, 2nd Baronet of Denham Court, wurde um 1639 geboren. Mit dem Tod seines Vaters am 2. Oktober 1679 folgte er diesem sowohl in den Titel von Denham als auch auf den Sitz im Londoner Unterhaus. Noch im gleichen Jahr heiratete er Lady Frances Cecil, eine Tochter von Charles Cecil, Viscount Cranborne, mit der er drei Kinder bekam. Hochbetagt ist der zweite Baronet von Denham, von dem hier ein Bildnis in jungen Jahren vorliegt, am 13. Februar 1722 gestorben.
Pieter Lely - Portrait Karl I Von England Öl Auf Leinwand
Original
Postennummer:
104
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Beschreibung:
(104)
LELY, SIR PETER (EIGENTLICH PIETER VAN DER FAES)
1618 Soet bei Utrecht - London 1680 (zugesch.)
Portrait Karl I von England Öl auf Leinwand (doubl.), 77 x 63 cm, rechts unten (im 18.
Jh.
von fremder Hand)
signiert 'A.
Vandyke', rest, Rahmen.
Beigefügt: Umfangreiches Gutachten von Prof.
Dr.
Hans Ost, Köln, vom 15.
September 1994.
Ost lässt offen, ob es sich bei dem vorliegenden Gemälde um eine Werkstattarbeit, eine Replik Lelys selbst oder eine Kopie des bedeutenden Doppelportraits Karl I in der Sammlung des Duke of Northumberland in Syon House, London, aus dem Jahre 1647 handelt.
€ 25000 ,-
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Pieter Lely - Page Mitkönigskrone
Original -
Versteigerung:
Lempertz -15.05.2010
- Cologne
Postennummer:
1800
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Beschreibung:
SIRPETER LELY (1618 Soest bei Utrecht - 1680London)
PAGE MITKÖNIGSKRONE
Kreide in Schwarz, weiß gehöht. 36,8 x 22,9 cm.
Unsere Zeichnugng ist in Verbindung zu sehen miteiner Serie von Zeichnungen des englischen Malers Peter Lely zumThema des "Hosenbandordens". Sie entstanden in den 1660er Jahrenwährend der Zeremonien zur Wiedereinsetzung von König CharlesII.
Pieter Lely - Portrait König Karl I. Von England
Original
Versteigerung:
Hampel -22.06.2007
- Munich
Postennummer:
356
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Beschreibung:
(Ehem. Van Dyck zugeschrieben)
PORTRAIT KÖNIG KARL I. VON ENGLAND
Nach einem Gemälde von Sir Peter Lely von 1647 als Replik des Meisters oder der Werkstatt entstanden. Halbporträt des Königs, Körperhaltung nach rechts
gerichtet, mit seilich leicht gelockt herabhängendem Haar, gestutztem Spitzbart (gestutztem “Van Dyck-Bart“), Spitzenkragen auf schwarzer Tuchkleidung, mit Schärpe und dem zum Hosenbandorden gehörigen “Star of the Garter“ am Mantel über dem linken Arm appliziert.
Öl auf Leinwand. Doubliert.
77 x 63 cm.
Gerahmt.
Kommentar:
Das Gemälde zeigt den König Karl I. von England in den letzen Jahren vor seiner Hinrichtung, d.h. zum Zeitpunkt seiner Gefangenschaft in Hampton Court im Jahre 1647. Insofern ist das Gemälde von großem histoischem Interesse. Diese Einschätzung - und die Zuweisung an den engl. Hofmaler Sir Peter Lely bzw. an dessen Werkstattkreis - ist in dem beigegebenen Gutachten (Köln, 15. Sept. 1994) mit Dokumentation, Vergleichshinweisen, materialtechnischen Untersuchungen und Literaturverweisen von Prof. Dr. Hans Ost, Kunsthistorisches Institut der Universität Köln, ausführlich dokumentiert. Danach geht das vorliegende Werk auf das von Lely geschaffene Doppelportrait Karls I. mit dem Herzog von York zurück (Coll. of the Duke of Northumberland, Syon House in London). Die am Gemälde angebrachte Signatur “A. Vandyke“ ist dem Gutachten gemäß eine im 18. Jahrhundert angebrachte, spätere Zuweisung aufgrund eines weiteren Portraits des Königs von Van Dyck. Das Gutachten weist daraufhin: “Es handelt sich um eine vorzüglich durchgeführte alte Replik oder Kopie nach dem Portrait Karls I., wie es zuerst Sir Peter Lely gemalt hat. In der treuen Wiedergabe der Details und auch maltechnisch steht das Bild seinem Vorbild sehr nahe; ob es sich um eine Wiederholung von Lely selbst bzw. seiner Werkstatt handelt, muß bei heutigem Forschungsstand dahingestellt bleiben.“
(661455)





