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Frank Kupka

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Czech Republic ( Opocno 1871 Puteaux 1957 ) -  Werke
KUPKA Frank Abstrakte Komposition

Galerie Bassenge / 04.06.2009
3.000,00
4.600,00
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Frank Kupka auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Frank Kupka

 

Auch genannt :

Kupka Frantisek

 

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Kunstwerke bei Arcadja
422

Einige Werke von Frank Kupka

Herausgesucht aus 422 Werken im Arcadja-Katalog

Frank Kupka - Ohne Titel

Original
 
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 94
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKEBeschreibung:
Kupka Frantisek 1871 - 1957 CZ Mehr >> Ohne Titel, ca. 1930/32 Gouache. H 230 mm B 155 mm. (Rahmen). Signiert. Provenienz: Galerie Lahumière, Paris; Schweizer Privatbesitz. Expertise: Schriftliche Authentizitätsbestätigung von Karl Flinker, Paris, 13. September 1990. (CHF 8000.- / 12000.-) (USD 9000.- / 13000.-) Mehr >> (EUR 7000.- / 10000.-) Auktion Montag, 26. November 2012 Start 18.00 Uhr, Nr. 1 - 163

Frank Kupka - Vibrant Par Traits

Original 1924
 
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 436
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKEBeschreibung:
Frantisek Kupka Opocno 1871 - 1957 Puteaux 436 Vibrant par traits CHF 40'000.- Aquarell über leichter Vorzeichnung in Bleistift Um 1924 31,2:23,7 cm, Blattgrösse Ausstellung/en: Paris und New York 1975, Galerie Denise René, Kupka, reprod. pag. 15 Auf festem Velin, sauber in der Erhaltung.

Frank Kupka - Nocturne Envoûtant Ii

Original 1911
 
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 58
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKEBeschreibung:
Lot: 58 Frantisek Kupka 1871 Opocno/Böhmen - 1957 Puteaux bei Paris Nocturne envoûtant II. 1911. Farbige Kreide, Aquarell und Gouache Unten mittig signiert. Auf Bütten, auf Karton aufgezogen, auf Holz.28,5 x 25,6 cm (11,2 x 10 in), blattgroß Wir danken Herrn Pierre Brullé, Paris, für die freundlicheUnterstützung. PROVENIENZ: Galerie Wolfgang Ketterer, München, Auktion 21, 23./24.Mai 1977, Lot 1140 (mit Abb.). Galerie Müller, Stuttgart. Privatsammlung Süddeutschland. Franticek Kupka beginnt seine künstlerische Ausbildung 1887 an derAkademie in Prag bei Franticek Sequens, der stark von der Schuleder Nazarener beeinflusst ist. 1891 wechselt Kupka an die Akademiein Wien, wo er bis 1893 bei Professor Eisenmenger arbeitet. Imdarauf folgenden Jahr reist er nach London und Skandinavien undlässt sich 1895 endgültig in Paris nieder. Ebenso wie LyonelFeininger und Marcel Duchamp beginnt Kupka als Karikaturist undZeichner. Er fertigt Modezeichnungen an, entwirft Plakate,illustriert Bücher und zeichnet für verschiedene satirischeBlätter. 1905 siedelt der Künstler an den Stadtrand nach Puteauxüber. Dort lernt er Jacques Villon kennen, der ihn 1910/11 in einenKreis von Malern einführt, dem u.a. Marcel Duchamp, RobertDelaunay, Fernand Léger und Francis Picabia angehören. Hier werdendie Formprobleme des Kubismus und Futurismus, die Zusammenhänge vonMalerei und Musik diskutiert. Es vollzieht sich eine entscheidendeEntwicklung in Kupkas Schaffen: Als erster Künstler in Frankreichgeht er den Weg vom Jugendstil zur Abstraktion. Die Akzeptanz desOrnaments als eigenständigem Element des Jugendstils führt ihn zurendgültigen Loslösung von der Naturform. Neben einem umfangreichen Œuvre, das der gegenstandslosen Malereigewidmet ist und das im Wesentlichen mit dem Namen Kupka inVerbindung gebracht wird, entsteht davor und teilweise sogargleichzeitig eine figurative und themengebundene Malerei, zu derauch unsere Arbeit gehört. Das Dunkel, mystisch überhöht, war einbeliebtes Thema der Malerei vor dem Ersten Weltkrieg. Bis hin zurrauschhaften Verklärung der Nacht mit all ihren Ungewissheiten,Verzauberungen und auch Verlockungen reicht die Spannbreite derInterpretationen. Es ist nicht die romantische Naturnähe der Nacht,wie sie das frühe neunzehnte Jahrhundert ergriff, es ist diesinnlich-sündige Komponente, die Gegenwelt der Realität des Tages,die die Künstler dieser Zeit beschwören. Das Erleben der Nacht wirdals eine eigene Erfahrung zelebriert. Auch Frantisek Kupka sieht indieser, seiner bezaubernden Nacht jene geheime Verführung, die erromantisch und drohend zugleich visualisiert. Die Gruppe um Villon stellt zum ersten Mal 1912 unter dem Namen"Section d'Or" im Pariser Herbstsalon aus. Hier zeigt Kupka seineabstrakten Bilder, die aufgrund ihrer Nähe zur Musik dem Orphismuszugerechnet werden. 1914 meldet er sich freiwillig an die Front ander Somme. Vier Jahre später nimmt Kupka eine zweijährigeGastprofessur in Prag an und gehört 1931 zusammen mit Hans Arp,Jean Hélion, Auguste Herbin, Georges Valmier und GeorgesVantongerloo zu den Gründungsmitgliedern der Gruppe"Abstraction-Création", deren Vorstandsmitglied er wird. In dieseZeit fallen wichtige Ausstellungen im Museum Jeu de Paume in Paris.Den Zweiten Weltkrieg verbringt Kupka in Beaugency und kehrtunmittelbar nach der Befreiung nach Puteaux zurück. Anlässlichseines 75. Geburtstages findet 1946 die erste große Retrospektivedes Künstlers in Prag statt. 1955 ist er auf der documenta I inKassel vertreten. Zwei Jahre später stirbt Kupka am 21. Juli 1957in Puteaux. Bereits im darauf folgenden Jahr findet eine großeRetrospektive im Musée d'Art Moderne in Paris statt, wo demKünstler ein eigener Raum gewidmet ist. [KD]. Zustandsbericht

Frank Kupka - Abstrakte Komposition

Original 1911
 
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 7141
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKEBeschreibung:
Kupka, Frantisek Abstrakte Komposition Abstrakte Komposition. Öl auf Leinwand. 65 x 75,5 cm. Unten rechts mit Pinsel in Hellblau signiert. Frühwerk Kupkas, der sich 1911 in Paris den Fauves angeschlossen hatte und sich in der Folge immer mehr der Abstraktion näherte. 1912 stellte er als erster Maler abstrakte Bilder in Paris im Salon d'Automne aus. 1931 wurde er Mitglied der Bewegung "Abstraction-Création".

Frank Kupka - Abstrakte Komposition.

Original
 
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 953
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKEBeschreibung:
Frantisek Kupka (1871 in Opocno/Ostböhmen - 1957 Puteaux bei Paris) Abstrakte Komposition. Farbserigraphie auf dübnnem Karton. Darstellung: 32 x 32 cm. Blattgröße: 63,5 x 48,5 cm. Rechts unten mit Bleistift signiert "Kupka". Blatt insg. knittrig und durch den Druck bedingte Unregelmäßigkeiten in der Darstellung.