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Karl Kroner

(1887 -  1972 )
KRONER Karl Blumenbeet Unter Dem Fenster

Schmidt Kunstauktionen Dresden
26.09.2015
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Karl Kroner auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Karl Kroner Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Kröner Karl

 

Kunstwerke bei Arcadja
29

Einige Werke von Karl Kroner

Herausgesucht aus 29 Werken im Arcadja-Katalog
Karl Kroner - Am Pavillon Im März

Karl Kroner - Am Pavillon Im März

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 75
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
075 Karl Kröner "Am Pavillon im März" (Radebeul - Blick vom Grundhof auf das Luisenstift). 1960er Jahre.

Öl auf Nesseltuch, vom Künstler auf Sperrholz maroufliert, verso mit Papier kaschiert und weiß gestrichen. Signiert "Karl Kröner" u.li. Verso von Künstlerhand betitelt, nochmals signiert, bezeichnet "Radebeul - 2 West Paradiesstr. 68" sowie mit der Werknummer des Künstlers "557" versehen o.re. In Blei von fremder Hand (?) nochmals bezeichnet "Pavillon vor dem 'Turmhaus' des Grundhofes (Lößnitz) Blick auf 'Louisenstift'" u.re. In roter Kreide mittig nahezu formatfüllend im Kreis nummeriert "12", am oberen Rand mit zum Teil gestrichenen Annotationen versehen. In der originalen, weiß gefaßten, profilierten Holzleiste des Künstlers gerahmt.

Siehe dazu eine motivisch vergleichbare Arbeit in: Walter, Angelo: Karl Kröner. Aus der Reihe Maler und Werk. Dresden, 1974. Abb. 14 ("Krokusblüte im Garten im Atelier" 1965-67, Öl/Leinwand)..

Malträger verso minimal stockfleckig, atelierspurig und mit vereinzelten Bereibungen.

40 x 58,5 cm, Ra. 54 x 73 cm.
Karl Kroner - Blumenbeet Unter Dem Fenster

Karl Kroner - Blumenbeet Unter Dem Fenster

Original 1971
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 99
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Karl Kröner "Blumenbeet unter dem Fenster". 1971.

Öl auf Leinwand. Signiert "Karl Kröner" und datiert u.li. Verso auf der Leinwand signiert "Karl Kröner", mit Künstleradresse versehen, betitelt und nummeriert "Ö. 576" o.re. Im dunkelbraunen Plattenrahmen mit schräg ansteigender Sichtleiste.

Zwei kleine punktuelle Leinwandverletzungen am Bildrand re.o. und u.li., erstere mit kleinem Farbverlust.

Maße: 60,3 x 50,5 cm, Ra. 68,8 x 58,8 cm.

Karl Kröner

1887 Zschopau – 1971 Radebeul

Landschaftsmaler und Grafiker in Kötzschenbroda bei Dresden. 1904–08 Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden. 1910–14 Studium an der Kunstakademie Dresden, Meisterschüler v. E. Bracht und G. Kuehl. Ab 1914 freischaffend in Radebeul. Mitglied der Dresdner Künstlergruppe "Die Sieben".

Karl Kröner "Blumenbeet unter dem Fenster". 1971.

Oil on canvas. Signiert "Karl Kröner" und datiert u.li. Verso auf der Leinwand signiert "Karl Kröner", mit Künstleradresse versehen, betitelt und nummeriert "Ö. 576" o.re. Im dunkelbraunen Plattenrahmen mit schräg ansteigender Sichtleiste.

size: 60,3 x 50,5 cm, Ra. 68,8 x 58,8 cm.
Karl Kroner - Bremer Contrescarpe

Karl Kroner - Bremer Contrescarpe

Original -
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 453
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Karl Kröner "Bremer Contrescarpe" (Straßenzug in Bremen). 1920.
Drypoint etching. In Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "Karl Kröner", u.li. nummeriert "6/25" und bezeichnet "Eigner Druck". Verso o.re. in Blei nochmals signiert, auflagennummeriert und wohnortbezeichnet sowie betitelt und bezeichnet "R. 35". Im Passepartout.
size: Pl. 16 x 12 cm, Bl. 24,5 x 18,5 cm.
Karl Kroner - Landschaft Mit Felsen

Karl Kroner - Landschaft Mit Felsen

Original 1945
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 81
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Karl Kröner "Landschaft mit Felsen" (Blick über die Elbe auf Diesbar). 1945.
Öl auf Leinwand. Signiert "Karl Kröner" und datiert u.li. Verso auf der Leinwand betitelt, nummeriert "Ö. 390" und mit der Künstleradresse versehen o.re.; u.re. in Kugelschreiber von fremder Hand bezeichnet. Im profilierten, bronzefarbenen Rahmen.

Provenienz: Sächsischer Besitz, vormals Mecklenburger Privatbesitz.

Immer wieder hat es den Maler Karl Kröner motivisch von Radebeul, wo er das Turmhaus im Grundhof bewohnte, elbabwärts Richtung Meißen gezogen. Die ambivalente Landschaft am Fluß, die bisweilen steile Hänge bis ans Ufer führt, um sich dann wieder über blühende Auen zurückzuziehen und einzelne Felsformationen als Erinnerung an die Entstehung dieser Szenerie freizugeben, war ihm ein unerschöpflicher Fundus an Motiven, Inspiration zu kompositorischen und malerischen Entdeckungen und sicher auch Ruhepol für Auge und Seele.
Kröner entdeckte seine Heimat zu Fuß, durchschritt sie allein oder im Verbund der „Sieben“ mit seinen Malerfreunden Johannes Beutner, Paul Wilhelm oder Otto Griebel. Das Durchmessen der Landschaft, das Sehen und Wiedersehen im Malprozeß war ihm innerstes Bedürfnis, wie Dieter Hoffmann anläßlich des 70. Geburtstags des Künstlers formulierte: „Gebautes und Gewachsenes, Felswelt und Architektur interessieren ihn in ihrer kühlen Gefügtheit und Entfaltung. Disziplinierte, glatte Malweise verleiht den Bildern die Vornehmheit eines Parketts, auf dem der Betrachter genötigt wird, sich entsprechend sicher zu bewegen. Kröner liebt über seinen Landschaften den freien Himmel. Doch diese Liebe zum freien Himmel ist nicht die Liebe des Vaganten, sondern die des gemessenen Spaziergängers. Vielleicht ist die überwiegende Darstellung der Wege und Straßen aus dieser Spazierfreudigkeit geboren; die Darstellung der Terrassen in den Berglandschaften steigert sie noch in höhere Sphären, […]“ (Hoffmann, Dieter: Sein Stil ist sein strenger Charme. Dem Dresdner Künstler Karl Kröner zum 70. Geburtstag am 7. April, in: Die Union, Dresden am 7. April 1957.)
In der Tat nehmen sich die Himmel über Kröners Elbszenen in ihrer strahlenden Bläue und den nahezu ornamental akzentuierten Wolken wie auf einem symbolistischen Gemälde Oskar Zwintschers aus – der Blick scheint ins Unendliche schweifen zu können, die unter diesem transparenten Baldachin liegenden Landschaften atmen jedoch frei jenseits von Melancholie und poetischer Überhöhung.
Malschicht mit Alterskrakelee. Am Bildrand o.Mi. eine kleine konkave Verwölbung.
Maße: 65,5 x 94,5 cm, Ra. 80,7 x 110,7 cm.

Karl Kröner
1887 Zschopau - 1971 Radebeul
Landschaftsmaler und Grafiker in Kötzschenbroda bei Dresden. 1904-08 Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden. 1910-14 Studium an der Kunstakademie Dresden, Meisterschüler v. E. Bracht und G. Kuehl. Ab 1914 freischaffend in Radebeul. Mitglied der Dresdner Künstlergruppe "Die Sieben".
Karl Kröner "Landschaft mit Felsen" (Blick über die Elbe auf Diesbar). 1945.
Oil on canvas. Signiert "Karl Kröner" und datiert u.li. Verso auf der Leinwand betitelt, nummeriert "Ö. 390" und mit der Künstleradresse versehen o.re.; u.re. in Kugelschreiber von fremder Hand bezeichnet. Im profilierten, bronzefarbenen Rahmen.

Provenienz: Sächsischer Besitz, vormals Mecklenburger Privatbesitz.

Immer wieder hat es den Maler Karl Kröner motivisch von Radebeul, wo er das Turmhaus im Grundhof bewohnte, elbabwärts Richtung Meißen gezogen. Die ambivalente Landschaft am Fluß, die bisweilen steile Hänge bis ans Ufer führt, um sich dann wieder über blühende Auen zurückzuziehen und einzelne Felsformationen als Erinnerung an die Entstehung dieser Szenerie freizugeben, war ihm ein unerschöpflicher Fundus an Motiven, Inspiration zu kompositorischen und malerischen Entdeckungen und sicher auch Ruhepol für Auge und Seele.
Kröner entdeckte seine Heimat zu Fuß, durchschritt sie allein oder im Verbund der Sieben mit seinen Malerfreunden Johannes Beutner, Paul Wilhelm oder Otto Griebel. Das Durchmessen der Landschaft, das Sehen und Wiedersehen im Malprozeß war ihm innerstes Bedürfnis, wie Dieter Hoffmann anläßlich des 70. Geburtstags des Künstlers formulierte: „Gebautes und Gewachsenes, Felswelt und Architektur interessieren ihn in ihrer kühlen Gefügtheit und Entfaltung. Disziplinierte, glatte Malweise verleiht den Bildern die Vornehmheit eines Parketts, auf dem der Betrachter genötigt wird, sich entsprechend sicher zu bewegen. Kröner liebt über seinen Landschaften den freien Himmel. Doch diese Liebe zum freien Himmel ist nicht die Liebe des Vaganten, sondern die des gemessenen Spaziergängers. Vielleicht ist die überwiegende Darstellung der Wege und Straßen aus dieser Spazierfreudigkeit geboren; die Darstellung der Terrassen in den Berglandschaften steigert sie noch in höhere Sphären, (Hoffmann, Dieter: Sein Stil ist sein strenger Charme. Dem Dresdner Künstler Karl Kröner zum 70. Geburtstag am 7. April, in: Die Union, Dresden am 7. April 1957.)
In der Tat nehmen sich die Himmel über Kröners Elbszenen in ihrer strahlenden Bläue und den nahezu ornamental akzentuierten Wolken wie auf einem symbolistischen Gemälde Oskar Zwintschers aus – der Blick scheint ins Unendliche schweifen zu können, die unter diesem transparenten Baldachin liegenden Landschaften atmen jedoch frei jenseits von Melancholie und poetischer Überhöhung.
size: 65,5 x 94,5 cm, Ra. 80,7 x 110,7 cm.

Karl Kroner - Bremer Contrescarpe

Karl Kroner - Bremer Contrescarpe

Original 1920
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 464
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Karl Kroner "Bremer Contrescarpe" (Strabenzug in Bremen). 1920.
Kaltnadelradierung. In Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "Karl Kroner", u.li. nummeriert "6/25" und bezeichnet "Eigner Druck". Verso o.re. in Blei nochmals signiert, auflagennummeriert und wohnortbezeichnet sowie betitelt und bezeichnet "R. 35". Im Passepartout.
Leicht lichtrandig. Verso Kleberuckstande und Reste einer alteren Montierung.
Mabe: Pl. 16 x 12 cm, Bl. 24,5 x 18,5 cm.
Karl Kroner
1887 Zschopau – 1971 Radebeul
Landschaftsmaler und Grafiker in Kotzschenbroda bei Dresden. 1904– 08 Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden. 1910–14 Studium an der Kunstakademie Dresden, Meisterschuler v. E. Bracht und G. Kuehl. Ab 1914 freischaffend in Radebeul. Mitglied der Dresdner Kunstlergruppe "Die Sieben".
Karl Kroner "Bremer Contrescarpe" (Strabenzug in Bremen). 1920.
Drypoint etching. In Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "Karl Kroner", u.li. nummeriert "6/25" und bezeichnet "Eigner Druck". Verso o.re. in Blei nochmals signiert, auflagennummeriert und wohnortbezeichnet sowie betitelt und bezeichnet "R. 35". Im Passepartout.
size: Pl. 16 x 12 cm, Bl. 24,5 x 18,5 cm.
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