Alfred Kornberger

(19332002 ) - Werke
KORNBERGER Alfred Liegender Weiblicher Akt

im Kinsky Kunst Auktionen /22.06.2010
15.000,00 - 25.000,00
15.000,00

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28

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Alfred Kornberger - Drei Kopflose Akte

Alfred Kornberger - Drei Kopflose Akte

Original 1989
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Postennummer: 398
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Beschreibung:
Alfred Kornberger (Wien 1933-2002 Wien) Drei kopflose Akte Öl auf Leinwand 100 x 81 cm 1989 Signiert und datiert links oben: Kornberger 89 Literatur: Franz Smola, Alfred Kornberger (1933 - 2002). Der Akt als Innovation, Werkverzeichnis der Gemälde, Wien 2007, S. 370, WV-Nr. 620 (Abb.) Alfred Kornberger absolvierte eine Ausbildung zum Lithografen, ehe er 1952 in die Meisterklasse Robin Christian Andersens an der Akademie der bildenden Künste eintrat. Während des Studiums bereiste er Europas Kunstzentren. Ein Stipendium der UNESCO ermöglichte ihm einen einjährigen Studienaufenthalt in Thailand. Seine Existenz sicherte sich der Künstler vorerst als Werbegrafiker. Aber schon zu dieser Zeit führte er ein großes Atelier in der Währingerstraße, das ihm vorerst auch als Wohnung diente. Er erhielt erste öffentliche Aufträge für „Kunst am Bau“; in den 1960er Jahren gestaltete er Häuserfassaden mit monumentalen Glasmosaiken und Sgraffiti. Ab den frühen 70er Jahren tummelten sich oft gleichzeitig mehrere Modelle in seinem Atelier, das bald zum beliebten Treffpunkt für Künstler und Kunstliebhaber wurde, die hier einen Ort der Sinnesfreuden vorfanden. Alfred Kornberger scheint sein Leben in vollen Zügen genossen zu haben – das ging bis zum Exzess. Und das fand auch in den Bildern dieser Schaffensperiode Ausdruck. Hatte sich der Künstler in den 1960er Jahren noch mit dem Kubismus auseinandergesetzt oder sich der surrealistisch anmutenden „metaphysischen“ Malerei eines Giorgio de Chirico anzunähern versucht, fand er nun zu seiner eigenen Bildsprache, die durch ihre Lebendigkeit und Farbigkeit besticht; der weibliche Akt wurde zu seinem Hauptmotiv. Er entwickelte immer neue Variationen, den nackten Frauenkörper auf der Leinwand festzuhalten. Sein Werk reiht sich damit ein in die große österreichische Tradition figuraler, sinnlicher Kunst, die von Egon Schiele bis Alfred Hrdlicka reicht.
Alfred Kornberger - Akt

Alfred Kornberger - Akt

Original
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Postennummer: 274
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Beschreibung:
Alfred Kornberger (Wien 1933-2002 Wien) Akt Öl auf Leinwand 125 x 100 cm Signiert rechts unten: Kornberger Provenienz: aus der Sammlung Prof. Dr. Rudolf Leopold Literatur: Franz Smola, Alfred Kornberger (1933 - 2002). Der Aktals Innovation, Werkverzeichnis der Gemälde, Wien 2007, Wkvznr.1051, S. 414
Alfred Kornberger - Zwei Figuren Auf Weiß

Alfred Kornberger - Zwei Figuren Auf Weiß

Original 1998
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Postennummer: 420
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Beschreibung:
Alfred Kornberger (Wien 1933-2002 Wien) Zwei Figuren auf Weiß Öl auf Leinwand 131 x 166 cm 1998 rechts unten signiert: Kornberger Literatur: Franz Smola, Alfred Kornberger (1933 - 2002). Der Aktals Innovation, Werkverzeichnis der Gemälde, Wien 2007, Wkvznr.1150, Abb. S. 423 Alfred Kornbergers künstlerisches Talent wurde schon in der Schuleentdeckt. Wegen der beengten finanziellen Verhältnisse seinerFamilie war aber an ein Studium nicht zu denken. Kornbergerbesuchte Kurse der Volkshochschule, bei einer Ausstellung wurdenseine Arbeiten neben Landschaftsbildern von Otto Muehl gezeigt.1952 fand der junge Künstler endlich Aufnahme in der Akademie undbesuchte die Meisterklasse Robin Christian Andersen. 1955 bekam Kornberger seine erste Einzelausstellung: In den neueröffneten Räumen der Österreichischen Staatsdruckerei zeigte erLandschaften und Städtebilder sowie Aquarelle von lesenden undnähenden Mädchen, aber auch bereits Akt- und Figurenstudien. 1957erhielt er ein Stipendium für einen einjährigen Aufenthalt inThailand. Im Jahr darauf widmete das Völkerkundemuseum seinenArbeiten aus Siam eine Ausstellung. Trotz früher Erfolge als freischaffender Künstler musste Kornbergernebenher als Werbegrafiker Geld verdienen. Als Zeichenlehrer zuarbeiten, lehnte er ab. Eine weitere Einnahmequelle wurde für ihnKunst am Bau. Zahlreiche Glasmosaike auf Wohnhäusern und Schulenzeugen auch heute noch davon. Kornberger verarbeitete in sehreigenständiger Weise seine Vorbilder: Léger, Picasso, Braque,Matisse und nicht zuletzt Egon Schiele, auf den er in dem hiervorliegenden Gemälde Bezug nimmt. Ab den 1970er Jahren widmete er sich verstärkt dem weiblichen Akt:"Der Mensch steht im Vordergrund meiner künstlerischen Arbeit.Intensives Aktzeichnen nach Modell. Beginne an der Verdeutlichungdes Menschen zu arbeiten", notierte Kornberger 1973.
Alfred Kornberger - Liegender Weiblicher Akt

Alfred Kornberger - Liegender Weiblicher Akt

Original 1979
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Postennummer: 359
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Beschreibung:
Alfred Kornberger (Wien 1933-2002 Wien) Liegender weiblicher Akt Öl auf Leinwand 97 x 130 cm 1979 Signiert und datiert links unten: Kornberger 79 Alfred Kornberger absolvierte eine Ausbildung zum Lithografen, eheer 1952 in die Meisterklasse Robin Christian Andersens an derAkademie der bildenden Künste eintrat. Während des Studiumsbereiste er Europas Kunstzentren. Ein Stipendium der UNESCOermöglichte ihm einen einjährigen Studienaufenthalt inThailand. Seine Existenz sicherte sich der Künstler vorerst alsWerbegrafiker. Aber schon zu dieser Zeit führte er ein großesAtelier in der Währingerstraße, das ihm vorerst auch als Wohnungdiente. Er erhielt erste öffentliche Aufträge für „Kunst am Bau“;in den 1960er Jahren gestaltete er Häuserfassaden mit monumentalenGlasmosaiken und Sgraffiti. Ab den frühen 70er Jahren tummeltensich oft gleichzeitig mehrere Modelle in seinem Atelier, das baldzum beliebten Treffpunkt für Künstler und Kunstliebhaber wurde, diehier einen Ort der Sinnesfreuden vorfanden. Alfred Kornbergerscheint sein Leben in vollen Zügen genossen zu haben – das ging biszum Exzess. Und das fand auch in den Bildern dieserSchaffensperiode Ausdruck. Hatte sich der Künstler in den 1960er Jahren noch mit dem Kubismusauseinandergesetzt oder sich der surrealistisch anmutenden „metaphysischen“ Malerei eines Giorgio de Chirico anzunähernversucht, fand er nun zu seiner eigenen Bildsprache, die durch ihreLebendigkeit und Farbigkeit besticht; der weibliche Akt wurde zuseinem Hauptmotiv. Er entwickelte immer neue Variationen, dennackten Frauenkörper auf der Leinwand festzuhalten. Sein Werk reihtsich damit ein in die große österreichische Tradition figuraler,sinnlicher Kunst, die von Egon Schiele bis Alfred Hrdlicka reicht.Bis zu seinem Tod im Jahr 2002 entstand ein Oeuvre von über 1300Ölgemälden und einer annähernd gleich großen Zahl an Zeichnungenund Aquarellen.
Alfred Kornberger - Akt Mit Flügel

Alfred Kornberger - Akt Mit Flügel

Original 2000
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Postennummer: 637
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Beschreibung:
Alfred Kornberger (Wien 1933-2002 Wien) Akt mit Flügel Öl auf Leinwand 165 x 130 cm um 2000 Rechts unten signiert: Kornberger Literatur: Franz Smola, Alfred Kornberger (1933-2002). Der Akt als Innovation, Wien 2007, Wkvznr. 1261, Abb. S. 435 Alfred Kornberger absolvierte eine Ausbildung zum Lithografen, ehe er 1952 in die Meisterklasse Robin Christian Andersens an der Akademie der bildenden Künste eintrat. Während des Studiums bereiste er Europas Kunstzentren. Ein Stipendium der UNESCO ermöglichte ihm einen einjährigen Studienaufenthalt in Thailand. Seine Existenz sicherte sich der Künstler vorerst als Werbegrafiker. Aber schon zu dieser Zeit führte er ein großes Atelier in der Währingerstraße, das ihm vorerst auch als Wohnung diente. Er erhielt erste öffentliche Aufträge für „Kunst am Bau“; in den 1960er Jahren gestaltete er Häuserfassaden mit monumentalen Glasmosaiken und Sgraffiti. Ab den frühen 70er Jahren tummelten sich oft gleichzeitig mehrere Modelle in seinem Atelier, das bald zum beliebten Treffpunkt für Künstler und Kunstliebhaber wurde, die hier einen Ort der Sinnesfreuden vorfanden. Alfred Kornberger scheint sein Leben in vollen Zügen genossen zu haben – das ging bis zum Exzess. Und das fand auch in den Bildern dieser Schaffensperiode Ausdruck. Hatte sich der Künstler in den 1960er Jahren noch mit dem Kubismus auseinandergesetzt oder sich der surrealistisch anmutenden „metaphysischen“ Malerei eines Giorgio de Chirico anzunähern versucht, fand er nun zu seiner eigenen Bildsprache, die durch ihre Lebendigkeit und Farbigkeit besticht; der weibliche Akt wurde zu seinem Hauptmotiv. Er entwickelte immer neue Variationen, den nackten Frauenkörper auf der Leinwand festzuhalten. Sein Werk reiht sich damit ein in die große österreichische Tradition figuraler, sinnlicher Kunst, die von Egon Schiele bis Alfred Hrdlicka reicht.
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