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Arcadja Auctions

Oskar Kokoschka

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(Pochlarn 1886Montreaux 1980 ) - Werke
KOKOSCHKA Oskar Rosen Und Rittersporn

Ketterer /08.12.2012
Nicht verbreitet
65.880,00
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Oskar Kokoschka auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Oskar Kokoschka

 

Auch genannt :

Kokoshka Oskar

 



Kunstwerke bei Arcadja
850

Einige Werke von Oskar Kokoschka

Herausgesucht aus 850 Werken im Arcadja-Katalog
Oskar Kokoschka - Der Apfel Der Eva

Oskar Kokoschka - Der Apfel Der Eva

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 98
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Oskar Kokoschka 1886 Pöchlarn - 1980 Montreux - "Der Apfel der Eva" - Lithografie/Papier. 34 x 29,8 cm, 39 x 34,5 cm (Passepartoutausschnitt). Mit Bleistift monogr. r. u.: OK. Im Stein monogr. r. u.: OK. Passepartout. Unter Glas gerahmt. Ungeöffnet. - Lit.: Wingler-Welz 48. Die Arbeit ist das sechste Blatt des Zyklus "der gefesselte Columbus".
Oskar Kokoschka - Konrad Adenauer

Oskar Kokoschka - Konrad Adenauer

Original 1966
Schätzung:
Ausgangswert:

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Nettopreis
Postennummer: 148
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 148 Oskar Kokoschka 1886 Pöchlarn/Niederösterreich - 1980 Montreux Konrad Adenauer . 1966. Kreidelithografie. Wingler/Welz 359. Signiert und nummeriert. Im Stein monogrammiert und datiert. Ein Exemplar von XXXV, bei einer Gesamtauflage von 95 Exemplaren. Auf Japan. 40,5 x 28 cm (15,9 x 11 in). Papier: 76,5 x 56,5 cm (30,1 x 22,2 in). Gedruckt bei J.E. Wolfensberger, Zürich. Herausgegeben von Willy Hahn, Stuttgart. [CB]. Aufrufzeit: ca. 14.13 h +/- 20 Min.
Oskar Kokoschka - Gitta

Oskar Kokoschka - Gitta

Original 1953
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 60
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Oskar Kokoschka * (Pöchlarn 1886 - 1980 Villeneuve/CH) Gitta, 1953 Lithografie auf Papier; 43 x 64 cm (Passepartout-Ausschnitt) Signiert und gewidmet rechts unten: Okokoschka Auflage: 120 Drucker: Wassermann, Basel Verleger: Galerie Welz, Salzburg Literatur: Hans M. Wingler / Friedrich Welz, O Kokoschka. Das druckgrafische Werk, Salzburg 1975, Nr. 199, S. 160f. (m.Abb.)
Oskar Kokoschka - Rosen Und Rittersporn

Oskar Kokoschka - Rosen Und Rittersporn

Original 1965
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 113
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 113 Oskar Kokoschka 1886 Pöchlarn/Niederösterreich - 1980 Montreux Rosen und Rittersporn . 1965. Aquarell. Rechts unten signiert und datiert. Auf Velin von Whatman (mit Wasserzeichen). 61,5 x 49 cm (24,2 x 19,2 in), Blattgröße. Die Arbeit wird in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis von Alfred Weidinger und Alice Strobl aufgenommen. PROVENIENZ: Ehemals Sammlung Roman Norbert Ketterer, Campione d'Italia. Oskar Kokoschka, Sohn eines Prager Goldschmiedes, wächst in Wien auf. Dort besucht er von 1905 bis 1909 die Kunstgewerbeschule und arbeitet bereits in diesen Jahren in der Wiener Werkstätte, die Josef Hoffmann 1903 gegründet hatte. Seine Illustrationen und Druckgrafiken entstehen unter dem Einfluss des Wiener Jugendstils, für seine Malerei ist neben Vincent van Gogh und Ferdinand Hodler der Sezessionsstil von Bedeutung. Von 1910 an, als er sich in Berlin aufhält, ist er Mitarbeiter an Herwarth Waldens Zeitschrift "Der Sturm", wo nicht nur seine Zeichnungen, sondern auch sein schriftstellerisches Werk publiziert werden, darunter sein Drama "Mörder, Hoffnung der Frauen". Von 1911 bis 1914 währt Kokoschkas Beziehung zu Alma Mahler. Sein Frühwerk, die Lithografiezyklen, seine visionären Bilder und Porträts beschäftigen sich mit den Dramen der menschlichen Seele. 1914 meldet er sich als Freiwilliger zur Kavallerie, 1916 wird er nach einer schweren Verwundung nach Wien entlassen. In Berlin lernt er im selben Jahr die Schauspielerin Käthe Richter kennen, mit der er nach Dresden zieht. Dort übernimmt er 1919 eine Professur an der Kunstakademie, die er 1924 wieder aufgibt. In den folgenden Jahren, in denen Oskar Kokoschka stetig auf Reisen ist, wird Paris sein Stützpunkt, von dem er erst 1931 wieder nach Wien zurückkehrt. Unter dem Eindruck der dortigen rechtsradikalen Bestrebungen zieht er 1934 nach Prag. 1937 beschlagnahmen die Nationalsozialisten 417 seiner Arbeiten. Ein Jahr später emigriert der Künstler nach London, wo erste Arbeiten mit politisch-allegorischen Themen entstehen. Aus Anlass der großen Kokoschka-Retrospektiven in der Kunsthalle Basel und im Kunsthaus Zürich hält sich der Künstler 1947 in der Schweiz auf. Es folgen Reisen nach Salzburg, Hamburg und in die Vereinigten Staaten, wo er 1952 als Gastdozent an der Minneapolis School of Art unterrichtet. 1953 übersiedelt Oskar Kokoschka an den Genfer See und leitet im selben Jahr erstmalig im Rahmen der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst in Salzburg den Hauptkurs "Schule des Sehens". In den folgenden Jahren bereist er Europa, Afrika und die USA. Zahlreiche Ehrungen, Ausstellungen und Retrospektiven u.a. 1962 in der Tate Gallery London sowie 1968 in der Staatsgalerie Stuttgart prägen diese Zeit. Auch widmet er sich wieder in zunehmendem Maße dem grafischen Werk: über zweihundert Lithografien und Radierungen entstehen, meist in Zyklen gefasst. In seinen späten Lebensjahren wendet sich Oskar Kokoschka Themen aus seinem Umfeld zu. Eines davon sind die Blumen, die er dank einer souveränen Beherrschung der Aquarellmalerei in beachtenswerter Naturtreue und einer Frische der Erscheinung zu Papier bringt. Ohne eine Vorzeichnung in Bleistift wird das Motiv spontan in Wasserfarben angegangen, wobei der zeichnerische Duktus überwiegt. Kokoschka begeistert sich an der farblichen Frische der Blumen und lässt sie aus dem weissen Papierhintergrund förmlich heraustreten. Anders als Emil Nolde, der emphatisch das Wesenhafte der Blüten farblich zu bannen sucht, wählt Kokoschka den direkten Zugang zu den Blüten und erreicht so eine opulente Pracht des Optischen,die weit über des Abbildhafte hinausgeht. Viele dieser Blumenaquarelle dienten als Vorlage von Farblithographien, die in weiter Verbreitung ein beredtes Zeugnis der künstlerischen Kraft des alternden Meisters darstellen. Im Februar 1970 beginnt der Künstler mit der Niederschrift der Autobiografie "Mein Leben", die ein Jahr später publiziert wird. Am 22. Februar 1980 stirbt Oskar Kokoschka in Montreux. [KD].
Oskar Kokoschka - Der Mann Mit Der Münze

Oskar Kokoschka - Der Mann Mit Der Münze

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 2999
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Oskar Kokoschka. 1886 Pöchlarn/Niederösterreich - 1980 Montreux. (mehr Infos) Info: Oskar Kokoschka. 1886 Pöchlarn/Niederösterreich - 1980 Montreux. Mit Bleistift monogr. Der Mann mit der Münze. Lithograhie auf bräunlichem Papier. Darst. ca. 17 x 23 cm. Gl.u.R Ausrufpreis: 250 Euro