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Anton Joseph Koch

(1768 -  1839 )
KOCH Anton Joseph Die Römischen Ansichten

Galerie Bassenge
28.11.2018
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Anton Joseph Koch auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Anton Joseph Koch Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Koch Josef Anton

 

Kunstwerke bei Arcadja
82

Einige Werke von Anton Joseph Koch

Herausgesucht aus 82 Werken im Arcadja-Katalog
Anton Joseph Koch - Zwölf Römische Ansichten

Anton Joseph Koch - Zwölf Römische Ansichten

Original 1810
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 5330
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Koch, Joseph Anton Zwölf römische Ansichten Zwölf römische Ansichten. 12 (von 20) Radierungen. Je ca. 16,6 x 22,8 cm. Um 1810. Andresen 9-20, je III. Johann Anton Koch hat die Folge der Römischen Ansichten 1810 in nur wenigen Monaten fertiggestellt und griff dabei auf eigene Landschaftsstudien zurück, die im vorangegangenen Jahrzehnt entstanden waren. Ganz ausgezeichnete, gleichmäßige Drucke mit Rand. Insgesamt etwas fleckig bzw. stockfleckig, teils im Rand etwas knittrig und bestoßen, sonst schöne Exemplare.
Anton Joseph Koch - Die Römischen Ansichten

Anton Joseph Koch - Die Römischen Ansichten

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 5311
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Koch, Joseph Anton Die römischen Ansichten » enlarge Die römischen Ansichten. 20 Radierungen, auf Velin. Je ca. 16,7 x 22,3 cm. Um 1810. Andresen 1-20, jeweils III. Johann Anton Koch hat die Folge der Römischen Ansichten 1810 in nur wenigen Monaten fertiggestellt und griff dabei auf eigene Landschaftsstudien zurück, die im vorangegangenen Jahrzehnt entstanden waren. Die reizvollen Ansichten geben ein sehr persönliches Bild der Umgebung der Ewigen Stadt und zeigen vor allem Orte der römischen Campagna, darunter auch Kochs Lieblingsort Olevano. Die komplette Folge in ganz ausgezeichneten bis prachtvollen und kontrastreichen Drucken mit breiten bzw. an drei Seiten jeweils mit dem vollen Rand. Dort minimale Alters- und Gebrauchsspuren, verso vereinzelt leicht fleckig, sonst sämtlich in ganz vorzüglicher Erhaltung.
Anton Joseph Koch - Der Streit Des Satans Mit Dem Hl. Franciscus

Anton Joseph Koch - Der Streit Des Satans Mit Dem Hl. Franciscus

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 5373
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Joseph Anton Koch (1768 - 1839) Lot 5373: Koch, Joseph Anton: Der Streit des Satans mit dem hl. Franciscus Description: * Der Streit des Satans mit dem hl. Franciscus um die Seele des Mönchs Guido von Montefeltro. Radierung auf Velin. 37,5 x 30,4 cm. Um 1807. Nagler 3, Andresen 23. Frances Carey/Antony Griffiths: German Printmaking in the Age of Goethe, London 1994, Nr. 104 Aus der vierteiligen Folge der Darstellungen zu Dantes Inferno. Ganz ausgezeichneter, prägnanter Druck mit sehr feinem Rändchen um die Einfassungslinie. Nur vereinzelt schwach stockfleckig, unbedeutende Gebrauchsspuren, sonst sehr schön erhaltenes Exemplar. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.
Anton Joseph Koch - Olevano Und Civitella Von Süden

Anton Joseph Koch - Olevano Und Civitella Von Süden

Original
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 101
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Joseph Anton Koch (Obergiblen/Tirol 1768 – 1839 Rom) Olevano und Civitella von Süden. 1805 Bleistift auf Bütten. 14,3 × 20,1 cm ( 5 ⅝ × 7 ⅞ in.). Rückseitig unten links mit dem Stempel Lugt 2067b. Etwas stockfleckig. [3394] Provenienz: Ehemals Sammlungen Prof. Paul Arndt und Eugen Roth, jeweils München Literatur und Abbildung: Versteigerungskatalog CLXXXV: Die Handzeichnungs-Sammlung Professor Paul Arndt-München und andere Beiträge aus privatem Besitz. Deutsche Meister des XIX. Jahrhunderts [...]. Leipzig, C. G. Boerner, 16.5.1934, Kat.-Nr. 177, Abb. Tf. VI Der Tiroler Joseph Anton Koch, seit Frühjahr 1795 Wahlrömer auf Lebenszeit, wandte sich nach langer Auseinandersetzung mit Dante und anderen literarischen Stoffen seit 1803 verstärkt der römischen Landschaft zu. Mit seinem Freund Gottlieb Schick (1776-1812), wie Koch Carlsschüler in Stuttgart und seit Herbst 1802 in Rom, wanderte er im Juli 1804 zum Zeichnen in die Äquerberge, die etwa 50 km östlich von Rom liegen. Im Herbst des folgenden Jahres war Koch dort erneut, nun mit dem jungen Tübinger Friedrich Dörr (1782-1841). Davon berichtet er am 14. Januar 1806 an den Kunstfreund Karl Friedrich Emich Freiherr von Uexküll nach Stuttgart: „Ich machte mit Dörr vor einigen Monaten eine kleine Fußreise in das Gebirge von Subiaco, allwo ich ein ganzes Buch voll Zeichnungen verfertigte, worunter manche sind, welche, besonders wenn ich noch ein wenig nachhelfe, wie Kompositionen aussehen, besonders wenn ich noch etwelche Geschichten hineinmische.\“ Zu diesem „ganzen Buch\“, das Koch im Herbst 1805 in den Äquerbergen mit Zeichnungen füllte, gehörte vorliegendes, der Öffentlichkeit und Fachwelt bisher unbekannte Blatt. Es zeigt inmitten des landschaftlichen Reichtums dieser Region mit ihren felsigen Höhen und bewaldeten Tälern den Hauptort von Kochs Interesse: das kleine, in 570 m über dem Meer auf dem Rücken des Monte Celeste gelegene Bergstädtchen Olevano Romano und rechts oberhalb davon in der Ferne das Örtchen Civitella, das eine 815 m hohe Kuppe eines Kalkfelsens krönt. Olevano mit seiner selbst heute noch weitgehend unberührten Umgebung wurde für Koch neben Rom zur zweiten Heimat in Italien, zu einer Art Arkadien, das er in zahllosen Zeichnungen und auch vielen Gemälden jahrzehntelang feierte. Anteil daran hatte nicht zuletzt, dass er dort auch auf Freiersfüßen erfolgreich unterwegs war. 1806 heiratete er Cassandra Rainaldi, eine der Töchter seiner Olevaner Wirtsleute. Bereits im späten 18. Jahrhundert hatten einzelne deutsche Maler Olevano aufgespürt. Aber erst Koch wurde der eigentliche künstlerische Entdecker des bald berühmten Ortes. Im Lauf seines Lebens übernahm er in seiner knurrig-liebenswürdigen Art sogar die Rolle einer Vaterfigur, eines Mentors für viele dorthin ziehende deutschrömische Künstler. Bewundert wurde von den Jüngeren Kochs besondere Fähigkeit, beim Zeichnen in freier Natur intuitiv bildmäßige Landschaftsauschnitte zu finden und schnell zu erfassen sowie sein sicherer Strich und klarer Aufbau. Deshalb musste Koch in der Tat – wie er es am 14. Januar 1806 andeutet – oft nur noch wenig nachhelfen mit der Staffage, um Bildkompositionen entstehen zu lassen. Das „Buch voll Zeichnungen\“ von 1805 wurde nach Kochs Tod aufgelöst und von seinem Schwiegersohn, dem Maler Johann Michael Wittmer (1802-1880), im Jahr 1865 zu wesentlichen Teilen an die Akademie der bildenden Künste in Wien veräußert. 84 Blatt gelangten dorthin. Ein größerer Rest wird verloren sein, das legt die vermutlich von Wittmer angelegte, zum Teil sprunghafte Seitennummerierung der Zeichnungen nahe. Das Auftauchen des vorliegenden Blattes ist ein Glücksfall, denn es war eindeutig Bestandteil des Skizzenbuches, von dem Koch in seinem Schreiben an Uexküll spricht. Zeichenstil und Format stimmen mit den 84 Wiener Zeichnungen überein. Lutterotti gibt
Anton Joseph Koch - Ruine Del Palazzo De' Cesari In Roma

Anton Joseph Koch - Ruine Del Palazzo De' Cesari In Roma

Original 1810
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 5385
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: Ruine del Palazzo de' Cesari in Roma. Radierung. 17 x 22,7 cm. Um 1810. Andresen 8 II (von III). Blatt 8 der 20 Blatt umfassenden Folge der "Römischen Ansichten". Vor der Nummer. Ganz ausgezeichneter, gleichmäßiger Druck auf dem vollen Bogen, mit den Schöpfrändern. Minimal fleckig, sonst in ganz vorzüglicher Erhaltung. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.
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