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Konrad Klapheck

Germany (Dusseldorf 1935 )
KLAPHECK Konrad Der Chefideologe

Ketterer
07.06.2018
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Konrad Klapheck auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
198

Einige Werke von Konrad Klapheck

Herausgesucht aus 198 Werken im Arcadja-Katalog
Konrad Klapheck - Sportschuh

Konrad Klapheck - Sportschuh

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 41
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Konrad Klapheck 1935 Düsseldorf - "Sportschuh" - Farblithografie/Papier. 3/130. 28,5 x 35,5 cm, 39 x 52,2 cm. Sign. r. u.: Klapheck. Das Blatt liegt lose. Ränder leicht gebräunt und knickspurig. - Provenienz: Delta Kunsthandels - u. Verwaltungs Gmb H & Co. KG, Nachlass Andrea v. Nordeck geb. Bahlsen - davor H. Bahlsens Keksfabrik KG.
Konrad Klapheck - Royal

Konrad Klapheck - Royal

Original 1957
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 866
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Konrad Klapheck 1935 Düsseldorf - lebt in Berlin Royal. 1957. Öl auf Leinwand. Verso signiert. 70 x 80 cm (27,5 x 31,4 in). Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um das zweite Schreibmaschinen-Gemälde des Künslers. Erstmals wird eines der seltenen, frühen Schreibmaschinen-Gemälde des Künstlers, die für das gesamte malerische Schaffen Klaphecks prägend sind, auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten (Quelle: www.artprice.com). PROVENIENZ: Galerie Redmann, Berlin. Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (ca. Ende der 1980er Jahre beim Vorgenannten erworben). AUSSTELLUNG: Konrad Klapheck, Museum Boymans van Beuningen Rotterdam; Palais des Beaux-Arts Bruxelles; Städtische Kunsthalle Düsseldorf,1974, Kat. S. 49, mit Abb. (auf der Rahmenabdeckung mit dem Etikett). Konrad Klapheck, Galerie Beyele, Februar - April 1976, Kat. Nr. 1 (auf der Rahmenrückwand mit dem Etikett). Von der Heydt-Museum, Wuppertal (seit 2001; als Leihgabe aus Privatbesitz). Klapheck. Bilder und Zeichnungen, Stiftung Museum Kunstpalast, Düsseldorf 26.4.-4.8.2013. Museum Kunstpalast, Düsseldorf (Dauerleihgabe seit 2010 bis Oktober 2018). LITERATUR: Werner Hofmann, Konrad Klapheck, Retrospektive 1955-1985, München 1985, S. 40, mit Abb. Arturo Schwarz, Klapheck, Mailand 2002, S. 79, mit ganzseitiger Abb. Konrad Klapheck. Bilder und Zeichnungen, kultur-online, http://kultur-online.net/node/23668 (Stand 24.10.2018), mit Abb. 'Ich malte die Maschine, um etwas Besonderes zu tun, um mich auf eine unverwechselbare Weise zu verewigen. Stattdessen hat sie mich zur Erkenntnis der Vergänglichkeit geführt und mich die Unwichtigkeit meiner Person gelehrt. Soll ich ihr deshalb böse sein? Ich glaube nein, denn das Leben kennenlernen heißt es ertragen können.' Konrad Klapheck, Die Maschine und ich, 1963, in: Klapheck. Bilder und Texte, Düsseldorf 2013, S. 27. 'Von den Photo-Realisten [..] trennen ihn [Klapheck] die dezidierte Veränderung, die sich da zwischen Ding und Bild vollzieht, der hohe Abstraktionsgrad seiner Objekte, ihre Herauslösung aus dem natürlichen Ambiente und damit - trotz allem - ihre Wirklichkeitsferne, ihr Fetischcharakter, ihre emblematische Stilisierung. Dies alles aber bedeutet, dass Klaphecks Bilder weder zu verwechseln sind mit dem, was andere machen, noch mit dem, was sie wiedergeben.' Werner Schmalenbach, 1976, zit. nach: Konrad Klapheck. Objekte zwischen Fetisch und Libido, Basel, Galerie Beyeler 1976, o. S. Im Jahr 1955, in der Hochphase der informellen Malerei in Deutschland, malt Klapheck sein bis heute legendäres Gemälde 'Schreibmaschine', das sich noch immer im Besitz des Künstlers befindet und auf dem in übersteigertem Realismus eine Schreibmaschine vor schlichtem Hintergrund zu sehen ist. '[..] ich [nahm] mir vor, ein Bild zu malen , das sich von dem gerade zur Mode gewordenen Tachismus aufs schärfste abheben sollte. Dem Verschwommenen wollte ich etwas Hartes, Präzises, der lyrischen Abstraktion eine prosaische Supergegenständlichkeit entgegenstellen. Mein Blick fiel auf eine alte Continental-Schreibmaschine. Ich beschloss, sie mit allen Tasten so genau wie möglich abzumalen. Die Schreibmaschine aber rächte sich für meinen originalitätssüchtigen Scherz, sie wurde auf der Leinwand wider meine Absicht zu einem seltsamen Ungeheuer, mir fremd und nah zugleich, zu einem wenig schmeichelhaften Porträt meiner selbst. Ich hatte eine Entdeckung gemacht: Mit Hilfe der Maschine konnte ich Dinge aus mir herausziehen, die mir bis dahin unbekannt waren, sie zwang mich zur Preisgabe meiner geheimsten Wünsche und Gedanken.' (Konrad Klapheck, Die Maschine und ich, 1963, in: Klapheck. Bilder und Texte, Düsseldorf 2013, S. 26) Unser durch die Isolation des Gegenstandes beeindruckendes Gemälde 'Royal' ist das zweite der sein gesamtes späteres künstlerisches Schaffen initiierenden Schreibmaschinen-Gemälden des Künstlers. Es war deshalb 2013 Teil der großen Klapheck-Retrospektive im Düsseldorfer Museum Kunstpalast und wurde dort seither als Dauerleihgabe aus Privatbesitz ausgestellt. Andere dieser seltenen frühen Schreibmaschinen-Gemälde Klaphecks befinden sich heute in bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen, wie dem Karl-Ernst-Osthaus Museum, Hagen, und dem Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen. Konrad Klaphecks künstlerisches Lebensthema und kunsthistorisches Alleinstellungsmerkmal ist, im Anschluss an sein für das gesamte malerische Schaffen prägendes und motivisch progressives Frühwerk der 1950er Jahre, nicht nur die Schreibmaschine, sondern fortan die Maschine im Allgemeinen. Bei den berühmten Schreibmaschinen-Bildern malt er diese zunächst noch in übersteigerter Realitätstreue und isoliert vor minimalistischem Hintergrund, dann aber durch Monumentalisierung und Ausschnitthaftigkeit immer mehr von ihrem Vorbild verfremdet und zunehmend auch mit interpretierenden Titeln wie 'Der Chef' (Kunstmuseum Düsseldorf) oder 'Der Diktator' (Museum Ludwig, Köln) belegt. Davon ausgehend widmet sich Klapheck auch anderen Maschinen des häuslichen Alltags wie Nähmaschinen, Bügeleisen, Telefonen und Wasserkochern. Diese kombiniert er ab Mitte der 1960er Jahre malerisch auch zu hyperrealistischen und zugleich surrealen objekthaften Neuschöpfungen, die Elemente unterschiedlicher Alltagsgeräte in einer eigenwilligen und für den Betrachter rätselhaften Symbiose zusammenführen. Für Klapheck ist seine Malerei auch immer künstlerische Vergangenheitsbewältigung, eine Art mit den Erinnerungen seiner frühen Kindheit umzugehen und diese in die Gegenwart zu tragen. Klapheck ordnet jedem seiner gemalten Gegenstände ein Geschlecht beziehungsweise ein konkretes menschliches Rollenbild zu: 'Die Schreibmaschine, dieses Instrument, auf dem die wichtigsten Entscheidungen unseres Lebens gefällt werden, ist bei mir männlichen Geschlechtes. Sie ist stellvertretend für den Vater, den Politiker, den Künstler. Die Nähmaschine, die Helferin im Bedecken unserer Blöße, ist weiblich. Sie erscheint als Braut, Mutter und Witwe.' (Konrad Klapheck, Die Maschine und ich, 1963, in: Klapheck. Bilder und Texte, Düsseldorf 2013, S. 26). Und so sind Klaphecks Maschinen-Bilder nicht nur ein bis dato in der europäischen Kunstgeschichte neuartiges Sujet, sondern zugleich immer auch stellvertretende Sinnbilder des Menschen. Konrad Klapheck hat dazu rückblickend festgehalten: 'Also in den ersten Jahren, als ich mich ausschließlich auf die Technik, auf die Maschinen, auf die kleine Technik von Haushalt und Büro konzentriert habe, bin ich natürlich manchmal, besonders von älteren Menschen, von den Freundinnen meiner Mutter oder meiner Schwiegermutter, gefragt worden: 'Ja, Sie haben doch so entzückende Kinder, wollen Sie nicht die mal malen? Und warum klammern Sie den Menschen aus?' Und damals habe ich immer gedacht: Aber der Mensch steht doch im Zentrum meines Werkes, er ist doch das Thema! Aber ich benutze die Instrumente, deren sich der Mensch bedient. [..] Der Mensch spiegelt sich ja in den Gebrauchsgegenständen, die er geschaffen hat.' (Konrad Klapheck, 2002, zit. nach: Klapheck. Bilder und Texte, München 2013, S. 114). [JS] Aufrufzeit: 08.12.2018 - ca. 17.40 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.
Konrad Klapheck - Läuterung

Konrad Klapheck - Läuterung

Original 1974
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 310
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Konrad Klapheck (Düsseldorf 1935 – lebt in Düsseldorf) Vorzeichnung zu „Läuterung\“. 1974 Kohle und Farbstift in Rot und Blau auf Pergamentpapier. 129×99,5cm ( 50¾×39⅛in.). Unten mittig signiert und datiert: Klapheck 74. [3411] Provenienz: Nachlass Werner Hofmann, Hamburg Ausstellung: Konrad Klapheck. Entwürfe und Bilder, 1971-1982. Düsseldorf, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, 1983, Kat.-Nr. 5, mit Abbildung Literatur und Abbildung: Auktion 253: Grisebach, Berlin, 27. November 2015, Kat.-Nr. 939 In einem ungewöhnlichen Experiment, ja fast in einer Versuchsanordnung, begann der junge Konrad Klapheck vor mehr als einem halben Jahrhundert – zu einer Zeit, als die abstrakte Kunst im Vordergrund aller malerischen Äußerungen stand – die Tiefen seiner Persönlichkeit zu erkunden. Er wählte als Motiv für seine Bilder Objekte aus dem Alltag, zuerst eine Schreibmaschine, später andere technische Geräte und stieß damit in Regionen jenseits des Sichtbaren vor. In der Klasse seines Lehrers an der Düsseldorfer Akademie, Bruno Goller, entdeckte Klapheck neben der Schreibmaschine Wasserhahn, Telefon, Nähmaschine, Schuhspanner oder Fahrradschelle. Sie nehmen die Rollen von Menschen an und stellen Gefühlszustände, Befindlichkeiten, Reaktionen dar, an denen der Künstler seine psychologischen und philosophischen Diskurse vorführt. Alptraumhaft werden Einzelteile riesengroß und wichtig, andere verschwindend gering, und es durchdringen sich die Kategorien von Wahrnehmung und Zuordnung eines Objektes zu einem bestimmten Lebensbereich. Klapheck ist der Maler einer überwirklichen Dingwelt. „Läuterung\“ ist akribisch genau konstruiert. Angesichts der in die Höhe gestaffelten, sich auftürmenden Tastenreihe wird der Betrachter winzig klein. Hilft der Titel weiter? Klaphecks Überschriften sind nie zufällig, sondern liefern immer eine pointierte Stellungnahme zum malerischen oder zeichnerischen Befund, leicht ironisch, lyrisch überhöhend oder auch als lakonischer Kommentar. Diesmal als ethischer Appell zur Reinigung. Der Sohn der Kunsthistoriker Richard und Anna Klapheck verschweigt sein humanistisch geprägtes Elternhaus und wählt den seit dem Althochdeutschen tradierten Begriff „Läuterung\“. Er hätte auch Katharsis sagen können, denn wer die Tasten korrekt zu nutzen versteht, wird sich als besserer Mensch erweisen. Die Einfälle des Betrachters zu beiden Vorgaben, der Zeichnung und ihrem Titel, führen jeden Einzelnen über freie Assoziation zu seiner eigenen Erkenntnis des Bildes. Elke Ostländer, Berlin Konrad Klapheck (Düsseldorf 1935 – lives in Düsseldorf) Vorzeichnung zu „Läuterung\“. 1974 Charcoal and coloured pencil in red and blue on vellum paper. 129×99,5cm ( 50¾×39⅛in.). Signed and dated in the lower centre: Klapheck 74. [3411] Provenienz: Estate Werner Hofmann, Hamburg Ausstellung: Konrad Klapheck. Entwürfe und Bilder, 1971-1982. Düsseldorf, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, 1983, cat. no. 5, with illustration Literatur und Abbildung: Auction 253: Grisebach, Berlin, 27 November 2015, cat. no. 939
Konrad Klapheck - Der Chefideologe

Konrad Klapheck - Der Chefideologe

Original 1965
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 886
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Konrad Klapheck 1935 Düsseldorf - lebt und arbeitet in Düsseldorf Der Chefideologe. 1965. Öl auf Leinwand. Interner Œuvre-Katalog Nr. 147. Verso signiert und datiert. Auf dem Keilrahmen betitelt. 90 x 99,5 cm (35,4 x 39,1 in). PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland (wohl bis 2002). Europäische Privatsammlung (seit 2002). 'Von den Photo-Realisten [..] trennen ihn [Klapheck] die dezidierte Veränderung, die sich da zwischen Ding und Bild vollzieht, der hohe Abstraktionsgrad seiner Objekte, ihre Herauslösung aus dem natürlichen Ambiente und damit - trotz allem - ihre Wirklichkeitsferne, ihr Fetischcharakter, ihre emblematische Stilisierung. Dies alles aber bedeutet, dass Klaphecks Bilder weder zu verwechseln sind mit dem, was andere machen, noch mit dem, was sie wiedergeben.' Werner Schmalenbach, 1976, zit. nach: Konrad Klapheck. Objekte zwischen Fetisch und Libido, Basel, Galerie Beyeler 1976, o. S. Konrad Klaphecks künstlerisches Lebensthema und kunsthistorisches Alleinstellungsmerkmal ist die Maschine. Bereits Mitte der 1950er Jahre beginnt er mit seinen Schreibmaschinen-Bildern, die er zunächst noch realitätsgetreu wiederzugeben versucht, dann aber fortan durch Monumentalisierung, Ausschnitthaftigkeit und Isolation immer mehr von ihrem Vorbild verfremdet und zunehmend auch mit interpretierenden Titeln wie 'Der Chef' (Kunstmuseum Düsseldorf) oder 'Der Diktator' (Museum Ludwig, Köln) belegt. Zeitgleich widmet sich Konrad Klapheck mit Nähmaschinen, Bügeleisen, Telefonen und Wasserkochern auch anderen Maschinen des häuslichen Alltags. Für Klapheck ist seine Malerei auch immer künstlerische Vergangenheitsbewältigung, eine Art mit den Erinnerungen seiner frühen Kindheit umzugehen und sie in die Gegenwart zu tragen. Die frühe Arbeit 'Der Chefideologe' ist dafür ein besonders schönes Beispiel, da durch die geradezu überrealistische Malweise, die kontextlose Präsentation des Objektes und die malerische Verschmelzung mehrerer bekannter Maschinen ein gesteigerter Grad der Verfremdung erreicht wird, der den Betrachter unweigerlich in seinen Bann zieht. Man ist geneigt, das künstlerische 'Bilderrätsel', das eine eigenwillige Symbiose aus Elementen eines Wasserkessels und Bügeleisens in sich vereint, entwirren zu wollen, welches uns Klapheck in seiner künstlerischen Meisterschaft gegenüberstellt. Und wie bereits Klaphecks vermenschlichende Bildtitel deutlich machen, sind seine Maschinen-Bilder, einem bis dahin in der europäischen Kunstgeschichte neuartigen Sujet, auch zugleich immer Bilder des Menschen. So hat Klapheck rückblickend festgehalten: 'Also in den ersten Jahren, als ich mich ausschließlich auf die Technik, auf die Maschinen, auf die kleine Technik von Haushalt und Büro konzentriert habe, bin ich natürlich manchmal, besonders von älteren Menschen, von den Freundinnen meiner Mutter oder meiner Schwiegermutter, gefragt worden: 'Ja, Sie haben doch so entzückende Kinder, wollen Sie nicht die mal malen? Und warum klammern Sie den Menschen aus?' Und damals habe ich immer gedacht: Aber der Mensch steht doch im Zentrum meines Werkes, er ist doch das Thema! Aber ich benutze die Instrumente, deren sich der Mensch bedient. Seit der Steinzeit hat sich der Mensch Selbstbildnisse geschaffen, vom ersten Steinkeil angefangen bis zum Computer von heute. Der Mensch spiegelt sich ja in den Gebrauchsgegenständen, die er geschaffen hat.' (Konrad Klapheck, 2002, zit. nach: Klapheck. Bilder und Texte, München 2013, S. 114). [JS] Aufrufzeit: 09.06.2018 - ca. 16.55 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird differenzbesteuert, zuzüglich einer Einfuhrumsatzabgabe in Höhe von 7 % (Ersparnis von etwa 5 % im Vergleich zur Regelbesteuerung) oder regelbesteuert angeboten (N). ENGLISH VERSION Konrad Klapheck 1935 Düsseldorf - lebt und arbeitet in Düsseldorf Der Chefideologe. 1965. Oil on canvas. Internal oeuvre catalog no. 147. Verso signed and dated. Titled on the stretcher. 90 x 99.5 cm (35.4 x 39.1 in). PROVENANCE: Private collection Southern Germany (presumably until 2002). Private collection North Rhine-Westphalia (since 2002). 'As far as the difference between the Photo-Realists [..] and him [Klapheck] is concerned, it is the decided transformation between object and image, the high level of abstraction that takes his objects from their natural environment and thus - despite everything else - provides their distance from reality, their fetish character and emblematic stilyzation. All of this means that Klapheck's pictures can't be mistaken for what others do nor for what they represent.' Werner Schmalenbach, 1976 (quote from: Konrad Klapheck. Objekte zwischen Fetisch und Libido, Basel, Galerie Beyeler 1976, no page) Called up: June 9, 2018 - ca. 16.55 h +/- 20 min. This lot can be subjected to differential taxation plus a 7% import tax levy (saving approx. 5 % compared to regular taxation) or regular taxation (N).
Konrad Klapheck - Schloss Mit Schlüsselbund

Konrad Klapheck - Schloss Mit Schlüsselbund

Original 1970
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 7207
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Konrad Klapheck (b. 1935) Lot 7207: Klapheck, Konrad: Schloss mit Schlüsselbund Description: Schloss mit Schlüsselbund Faserstift auf Velin. 1970. 24 x 19,8 cm. Oben rechts mit Faserstift in Braun signiert "Konrad Klapheck" und gewidmet. Zeichnung auf der Titelseite des Buches "Klapheck", erschienen im Institut für moderne Kunst Nürnberg 1970. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.
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