Ernst Huber
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Austria (1895 - 1960 ) - Werke

Hampel /20.06.2012
€ 2.000,00 - € 3.000,00
Nicht zugeschlagen
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Ernst Huber auf italienischen und internationalen Auktionen
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Ottone Rosai, Giuseppe Laezza, Filippo De Pisis, Alberto Caligiani, Henry Le Jeune, Giulio Aristide Sartorio, Matthias Stomer, Rutilio Muti, Antonin Prochazka, Giovanni Fattori, Gianni Vagnetti
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Kunstwerke bei Arcadja
302Einige Werke von Ernst Huber
Herausgesucht aus 302 Werken im Arcadja-KatalogErnst Huber - Allee In Ladendorf
Original
Versteigerung:
im Kinsky Kunst Auktionen -11.12.2012
- Vienne
Postennummer:
46
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Vergrösserte Ansicht der Kat-Nr: 0046
Ernst Huber*
(Wien 1895 - 1960 Wien)
Allee in Ladendorf
Öl auf Leinwand; 77,6 x 100 cm
Rückseitig auf altem Etikett der Österreichischen Galerie betitelt.
Provenienz: Nachlass Ernst Huber; österreichischer Privatbesitz
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Ernst Huber - Winter Am Kreuzberg
Original
Versteigerung:
im Kinsky Kunst Auktionen -13.11.2012
- Vienne
Postennummer:
843
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Ernst Huber*
(Wien 1895 - 1960 Wien)
Winter am Kreuzberg, Semmering
Öl auf Leinwand; 73,5 x 100 cm
Verso auf altem Etikett der Österreichischen Galerie betitelt
ungerahmt
Provenienz: Nachlass Huber; österreichischer Privatbesitz
Ernst Huber wurde am 25. Juli 1895 in Wien geboren. Von 1910 bis 1914 abslovierte er eine Lehre als Schriftsetzer in der Genossenschafts-Buchdruckerei. Daneben besuchte er Kurse für ornamentales Zeichnen an der Wiener Kunstgewerbeschule bei Otto Prutscher und Karl Witzmann.
Als Maler war Ernst Huber Autodidakt. Schon die erste Ausstellung seiner Bilder in Wien im Jahr 1919 war ein durchschlagender Erfolg. Dank der Vermittlung Josef Hoffmanns nahm Ernst Huber 1920 an der Kunstschau teil, wo unter anderem auch Werke von Boeckl, Faistauer, Kokoschka, Kolig und Wiegele gezeigt wurden. Huber nahm in den darauffolgenden Jahren regelmäßig an Ausstelungen im In- und Ausland teil und avancierte zu einem der bedeutendsten Landschaftsmalern der Zwischenkriegszeit in Österreich. 1928 wurde er Mitglied der Wiener Secession, ab 1932 vertrat er Österreich immer wieder auf der Biennale in Venedig. Noch zu Lebzeiten erhielt er zahlreiche Ehrungen un Auszeichnungen: 1935 wurde ihm der Österreichische Staatspreis verliehen, 1949 der Professortitel, 1952 erhielt er den Ehrenpreis für Malerei im Kunstverein Salzburg. Er starb am 26. September 1960 in Wien.
Künstlerische Vorbilder, die Huber stark beeinflussten, waren vor allem Brueghel und Valckenborch. Entsprechend seiner Ausbildung als Graphiker standen im Frühwerk Federzeichnungen und Lithographien im Vordergrund, außerdem schuf er eine Reihe von Buchillustrationen. Künstlerische Hauptaufgabe war für ihn das Landschaftsbild. Seine Palette wandelte sich im Laufe seines Schaffens von dunklen, dumpfen Tönen zu einer Farbigkeit voller Leuchtkraft und Intensität. (CMG)
Ernst Huber - Häuser Am Roten Weg
Original
Versteigerung:
Hampel -21.09.2012
- Munich
Postennummer:
1859
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
1859
Ernst Huber,
1895 Wien 1960 Salzburg
HÄUSER AM ROTEN WEG
Öl auf Leinwand.
50,5 x 61 cm.
Nachimpressionistische Landschaftsauffassung mit locker nebeneinander stehenden Häusern unter Baumwipfeln. Verso auf dem Keilrahmen zwei Aufkleber "Österreichische Galerie". Mit Standortangabe "Galerie des 20. Jh.-Inventarnr.: 6857" sowie Aufkleber mit Titelbezeichnung. (541346)
Schätzpreis € 1.000 - 2.000
Ernst Huber - Häuser Am Roten Weg
Original
Versteigerung:
Hampel -20.06.2012
- Munich
Postennummer:
1454
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
1454
Ernst Huber,
1895 Wien - 1960 Salzburg
HÄUSER AM ROTEN WEG
Öl auf Leinwand.
50,5 x 61 cm.
Nachimpressionistische Landschaftsauffassung mit locker nebeneinander stehenden Häusern unter Baumwipfeln. Verso auf dem Keilrahmen zwei Aufkleber Österreichische Galerie. Mit Standortangabe Galerie des 20. Jh.-Inventarnr.: 6857 sowie Aufkleber mit Titelbezeichnung. (541346)
Schätzpreis € 2.000 - 3.000
Ernst Huber - Capri
Original
Versteigerung:
im Kinsky Kunst Auktionen -17.04.2012
- Vienne
Postennummer:
90
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Ernst Huber*
(Wien 1895 - 1960 Wien)
Capri
Öl auf Leinwand
100 x 130 cm
Signiert und betitelt rechts unten: E. HUBER Capri
Provenienz: Nachlass Ernst Huber; im Kinsky Kunst Auktionen 21.03.2000; Wiener Privatbesitz
Ernst Huber war ein Landschafts-, Genre- und Stilllebenmaler sowie Grafiker. Er wurde am 15. Juli 1895 in Wien geboren und starb am 26. September 1960 in Wien. Er war von 1910 bis 1914 Schriftsetzer, im Jahre 1915 arbeitete er als Lithograph und besuchte neben seiner Tätigkeit den von O. Prutscher und K. Witzmann geleiteten Abendkurs für ornamentales Zeichnen an der Kunstgewerbeschule. Von 1915 bis 1918 leistete er Kriegsdienst. Im Jahre 1919 trat er in die Firma F. Rollinger als künstlerischer Mitarbeiter ein, für die er in den nächsten vier Jahren eine große Anzahl von Entwürfen für Kassetten, Bucheinbände, Bunt- und Vorsatz usw. lieferte. Nebenher bildete er sich autodidaktisch zum Maler aus. Seine ersten Bilde stellte er im Herbst 1919 in der Kunstgemeinschaft aus und wurde bereits 1920 Mitglied der Wiener Secession, der er bis 1939 und danach wieder von 1946 bis zu seinem Tode angehörte. 1960 wurde er zum Ehrenmitglied der Wiener Secession ernannt. Von seinen zahlreichen Auslandsreisen sind 1923 eine Reise nach Dalmatien, 1925 eine Reise nach dem Orient (Palästina), danach nach Tunesien, 1938 nach Südamerika, Peru, Chile, Columbien und 1939 nach Norwegen und Spitzbergen zu nennen. Er war in der Hauptsache als Landschaftsmaler tätig. Gemälde seiner Hand befinden sich in der Österreichischen Galerie in Wien, im Historischen Museum der Stadt Wien, in der Albertina sowie in den Kunsthallen von Mannheim und Bremen, in der Städtischen Galerie in Nürnberg und zahlreichen anderen Museen. Er zeigte seine Gemälde auf zahlreichen Ausstellungen des In- und Auslandes. Er erhielt 1928 die Silberne Medaille der Deutschen Kunstausstellung Nürnberg und 1932 den Österreichischen Staatspreis. (vgl. Fuchs Kunstlexikon. Die Geburtsjahrgänge 1881–1900. S. 111)





