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Otto Herbert Hajek

Germany (1927 -  2005 )
HAJEK Otto Herbert Briefe Von Otto Herbert Hajek

Galerie Bassenge /31.05.2014
350,00 - 500,00
Nicht zugeschlagen

Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Otto Herbert Hajek auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
106

Einige Werke von Otto Herbert Hajek

Herausgesucht aus 106 Werken im Arcadja-Katalog
Otto Herbert Hajek - Zeichen Am Wege 6

Otto Herbert Hajek - Zeichen Am Wege 6

Original
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Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 1015
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Hajek, Otto Herbert Kaltenbach, 1927 - Stuttgart, 2005 140 x 120 cm,R. "Zeichen am Wege 6, 1973-79. Öl und Goldfarbe auf Leinwand. In Faserstift rückseitig signiert, datiert und betitelt sowie bezeichnet "Bild 31"." "Provenienz: Atelier des Künstlers. - Privatbesitz vormals Stuttgart, jetzt Niederlande. Otto Herbert Hajek beendet 1954 sein Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seine frühesten Arbeiten bewegen sich im figurativen und abstrahiert-gegenständlichen Bereich und setzen sich mit der Tradition des Expressionismus auseinander. Mitte der 1950er Jahre findet er zu eigenständigen Formen, die den Block aufgeben und ihr Volumen öffnen. Um 1960 löst er sich zunehmend von den Konzepten des Informel. Mitte der 1960er Jahre entwickelt sich Hajeks typische Form- und Farbsprache. Er beschränkt sich fortan auf einfachste geometrische Formen wie Dreieck, Trapez und Parallelogramm. Hinsichtlich der Farben kommt er von nun an mit Rot, Blau und Gelb (bzw. Gold) aus. 1964 zeigt er auf der documenta in Kassel zum ersten Mal eine Arbeit aus seiner neuen Werkgruppe der Farbwege", die von nun an sein gesamtes Schaffen durchzieht. Der Stil des Künstlers hat sich immer stärker geometrisierend entwickelt. Farbige Flächen und Streifen in leuchtenden Grundfarben, überhöht durch Goldfarbe lassen eine abwechslungsreiche, wohlgeordnete, aber auch lebendige Komposition entstehen. Schließlich kommt es zu einer partiellen Verwandlung seines Malstils. Der strenge, fast ausschließlich geometrische Aufbau seiner Kompositionen nimmt wieder aufgelockerte Züge an, die wie Bewegungsspuren oder Gesten anmuten, kurvige und malerischer wirkende Schraffuren, die im Kontrast zu den glatten monochromen Farbflächen stehen. Sein Kolorit hat nun weitere Nuancierung erhalten. Neben den Grundfarben Rot, Blau, Gelb tauchen nun auch Orange und andere Töne auf."
Otto Herbert Hajek - Abstrakte Komposition

Otto Herbert Hajek - Abstrakte Komposition

Original 1981
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 468
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot 468: Hajek, Otto Herbert Abstrakte Komposition. 1981. Serigraphie mit Goldton auf Fabriano-Bütten. 2 Otto Herbert Hajek (1927-2005) Description: Hajek, Otto Herbert Abstrakte Komposition. 1981. Serigraphie mit Goldton auf Fabriano-Bütten. 27 x 27 cm (Rahmenausschnitt 30,3 x 30,3 cm). Signiert, datiert "81/8" und nummeriert. - Unter Glas gerahmt. Notes: Hajek, Otto Herbert Abstrakte Komposition. 1981. Serigraphie mit Goldton auf Fabriano-Bütten. 27 x 27 cm (Rahmenausschnitt 30,3 x 30,3 cm). Signiert, datiert "81/8" und nummeriert. - Unter Glas gerahmt. Eins von 950 Exemplaren. - Druck bei Domberger.
Otto Herbert Hajek - Raumschichtung 113

Otto Herbert Hajek - Raumschichtung 113

Original 1959
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 703
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 703 Otto Herbert Hajek 1927 Kaltenbach/Tschechoslowakei - 2005 Stuttgart Raumschichtung 113 . 1959. Bronze mit schwarzer Patina. Koos P 115. Unikat . Ca. 210 x 120 x 38 cm (82,6 x 47,2 x 14,9 in). [KP]. AUSSTELLUNG: Documenta II, Kassel 1959, Kat.Nr. Hajek 2, Ausst.Kat. Bd. 2 (mit Abb. S. 81). Hajek, Museum Haus Lange, Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld 1960, Kat.Nr. 32. Otto Herbert Hajek, Städtische Kunsthalle Mannheim 1960, Kat.Nr. 22. Otto Herbert Hajek. Plastiken, Reliefs, Schreibschriften, Zeichnungen, Lithographien, Haus am Waldsee Berlin 1963, Kat.Nr. 21 (mit Abb. Nr. 21). Otto Herbert Hajek. Skulpturen, Kunsthalle Bremen 1963, Kat.Nr. 22 (mit Abb.). O.H. Hajek, Gemeentemuseum Den Haag 1963, Kat.Nr. 21. Otto Herbert Hajek, Westfälischer Kunstverein Münster 1963, Kat.Nr. 21. Stationen der Moderne - Die bedeutenden Kunstausstellungen des 20. Jahrhunderts in Deutschland, Berlinische Galerie im Martin-Gropius-Bau Berlin, 1988. LITERATUR: Galerie Abels (Hrsg.), Otto Herbert Hajek, Köln 1960, Abb. S. 38. Otto Herbert Hajek beendet 1954 sein Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seine frühesten Arbeiten bewegen sich im figurativen und abstrahiert-gegenständlichen Bereich und setzen sich mit der Tradition des Expressionismus auseinander. Mitte der Fünfziger Jahre findet er angeregt durch die Werke Constantin Brancusis und Henry Moores zu eigenständigen Formen, die den Block aufgeben und ihr Volumen öffnen. Im Gegensatz zu dem auch in unserer Auktion angebotenen, eher filigraner aufgefassten "Raumknoten 55" erhebt sich die hier vorliegende monumentale " Raumschichtung 113 " in die Höhe und beeindruckt zunächst allein durch ihr enormes Maß. Darüber hinaus liegt der zentrale Unterschied zwischen Raumschichtungen und Raumknoten in der räumlichen Organisation, die den Raumschichtungen gestaffelte Ebenen, Kammern und Stufen zuweist. Es entsteht, wie es unsere Plastik zeigt, eine rhythmische Ordnung, die organisch in den Himmel wächst und mit der Biografie des Künstlers in Zusammenhang steht: "Die detailreiche Formensprache mit ihren borkigen, zerklüfteten Oberflächen zeichnet diese Plastiken als eigenständigen Beitrag zur aktuellen Kunst des Informel aus. Schon früh wurden sie vor biografischem Hintergrund gedeutet, und Hajek spricht vom 'Lebensraum Wald' der für seine Kindheit und Jugend in Böhmen prägend war, und Einfluss auf seine Arbeit genommen habe: 'Wenn ich im dichten Wald war, habe ich hinaufgeschaut und die Öffnungen der Baumwipfel zu Figuren gemacht und habe immer diese Räumlichkeit und die Bilder, die sich ergeben, betrachtet'." (zit. nach: Künstler, Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Ausgabe 50, Heft 13, S. 3. Um 1960 löst er sich zunehmend von den Konzepten des Informel. 1964 zeigt er auf der Documenta in Kassel zum ersten Mal eine Arbeit aus seiner neuen Werkgruppe der "Farbwege", die von nun an sein gesamtes Schaffen durchzieht. Beauftragt vom Architekten Walter Schrempf entwirft Hajek zwischen 1965 und 1970 die plastische Ausstattung zu Neubauten der Universität in Saarbrücken. Die Arbeit führt ihn zur großen geometrischen Form. In den kommenden Jahrzehnten werden die Aufträge im Architekturkontext zum Schwerpunkt seines Schaffen. Von 1972 bis 1979 ist er darüber hinaus Vorsitzender des Deutschen Künstlerbundes. Das umfangreichste städtebauliche Gesamtkonzept realisiert Hajek 1973 bis 1977 im australischen Adelaide, wo er eine zwei Hektar große Fläche neu gestaltet. Ab 1975 unternimmt er weltweite Vortragsreisen zum Thema Kunst im öffentlichen Raum. Sein enormes Engagement für eine internationale Kulturpolitik ist mit zahlreichen Ehrungen verbunden. So wird ihm u.a. 1982 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland verliehen. 1980 wird er zum Leiter der Bildhauerklasse an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe berufen. In den späten Achtziger Jahren nimmt die Vielgliedrigkeit seiner Objekte deutlich ab und es entstehen schlanke, vertikale oder leicht geneigte Stelen. In den Neunziger Jahren steigt die Formenvielfalt wieder und die jüngste Werkgruppe, die "Wegezeichen", entstehen. 1995 findet seine Skulptur "Zeichen - Wandlungen" Eingang in die Vatikanischen Museen. Hajek verstirbt am 29. April 2005 in Stuttgart.
Otto Herbert Hajek - Briefe Von Otto Herbert Hajek

Otto Herbert Hajek - Briefe Von Otto Herbert Hajek

Original 1965
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 7261
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Otto Herbert Hajek (1927-2005) Description: Briefe von Otto Herbert Hajek in Serigraphie 27 Farbserigraphien auf Velin. Lose Blatt in Orig.-Leinenmappe. 1965. 48 x 35 cm. Sämtlich signiert. Auflage 50 num. Ex. Erschienen im Käthe Vogt Verlag, Berlin 1965. Diese Briefe sind in Buchform erschienen in einer Auflage von 1000 Exemplaren, unter dem Titel "Briefe des Paulus an die Korinther - Briefe von O.H. Hajek". Prachtvolle Drucke mit breitem Rand.
Otto Herbert Hajek - Dynamische Bewegung - Niobe

Otto Herbert Hajek - Dynamische Bewegung - Niobe

Original 1985
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 889
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Hajek, Otto Herbert Kaltenbach, 1927 - Stuttgart, 2005 83 x 60 cm, R. "Dynamische Bewegung - Niobe", 1985. Mischtechnik auf Papier. In Tusche unten rechts signiert und datiert sowie auf dem Rückendeckel signiert, datiert und betitelt. Provenienz: Atelier des Künstlers. - Privatsammlung, Baden-Württemberg. Schätzpreis (EUR) 1500
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