Art Auctions - English Language Aste Arte - Lingua Italiana Subastas Arte - Langue Espagnole Ventes aux Encheres Art - Langue Française Kunstauctionen - Deutsch Leilões de Arte - Português Аукционы искусства - Руссо الفن المزادات - العربية
Registrieren - Passwort erneut zusenden
Arcadja Auctions

Jacob Philipp Hackert

Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails
Germany (17371807 ) - Werke
HACKERT Jacob Philipp Der Hafen Von Livorno

im Kinsky Kunst Auktionen /13.11.2012
35.000,00 - 70.000,00
Nicht zugeschlagen
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Jacob Philipp Hackert auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Jacob Philipp Hackert


Kunstwerke bei Arcadja
222

Einige Werke von Jacob Philipp Hackert

Herausgesucht aus 222 Werken im Arcadja-Katalog
Jacob Philipp Hackert - Isola Ferdinandea Sowie

Jacob Philipp Hackert - Isola Ferdinandea Sowie

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 1760
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jacob Philipp Hackert, 1737 Prenzlau – 1807 Florenz ISOLA FERDINANDEA sowie GIARDINI DI CATTANEA Papier auf Karton. Jeweils: 23 x 32 cm. Beide Bilder mit Signaturbezeichnung "J. Ph. Hackert f". Verglast, im originalen, alten Rahmen des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Paar Gouache-Gemälde. Im ersteren Bild Blick von erhöhtem Standpunkt über Uferböschungen hinweg auf die bergige Insel vor weitem Meereshorizont, im Vordergrund mehrere Personen, im Wasser ein Schifferkahn. Im Gegenstück Blick auf die bogigen Felsen, von Wasser durchspült mit einer Felsenbrücke, darauf Personen und eine nach links ziehende Kutsche. Im Wasser eine Gondel mit Fahne und Baldachin, im Vordergrund Personen in orientalischer Kleidung. (880762)
Jacob Philipp Hackert - À Vietri

Jacob Philipp Hackert - À Vietri

Original 1777
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 5261
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Hackert, Jakob Philipp à Vietri "à Vietri". Radierung. 45,5 x 36,6 cm. 1777. Heller-Andresen aus 1. Wz. Nebenmarke. Aus der 1779 herausgegebenen Folge mit vier neapolitanischen Ansichten. Ausgezeichneter Druck mit schmalem Rand um die Plattenkante. Im weißen Rand minimal fleckig, die obere linke Ecke ergänzt, winziger Wurmgang im Felsen links, links winzige geschlossene Stelle, im oberen weißen Rand kleine dünne Stellen ausgebessert, umlaufend entlang der Ränder zum Schutz mit Japanpapier hinterlegt, weitere unbedeutende Erhaltungsmängel, sonst gutes Exemplar.
Jacob Philipp Hackert - Der Hafen Von Livorno I

Jacob Philipp Hackert - Der Hafen Von Livorno I

Original 1779
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 1251
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
JACOB PHILIPP HACKERT 1737 Prenzlau - 1807 San Piero di Careggio DER HAFEN VON LIVORNO I Signiert und datiert unten Mitte: Port to Livorno Ph. Hackert f: 1779 ("Port to Livorno" alt nachgezogen, dabei wohl "de Livorne" zu "to Livorno" verändert) Öl auf Leinwand (doubliert). 40,5 x 62,5 cm. Livorno war seit der Eingliederung in das Florentiner Territorium im frühen 15. Jahrhundert nach Pisa die bedeutendste Hafenstadt der Toskana und behielt diese Bedeutung auch im 18. Jahrhundert, als nach dem Tod des letzten Medici das Großherzogtum Toskana an eine Sekundogenitur des Hauses Habsburg fiel. Hackert malte diese Ansicht Livornos zusammen mit drei weiteren anlässlich eines Besuchs in Florenz auf der Rückreise von der Schweiz nach Rom, als er auch von Großherzog Peter Leopold, dem späteren Kaiser Leopold II., empfangen wurde.
Jacob Philipp Hackert - Der Hafen Von Livorno

Jacob Philipp Hackert - Der Hafen Von Livorno

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 18
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jakob Philipp Hackert (Prenzlau 1737–1807 Florenz) Der Hafen von Livorno Öl auf Leinwand, 39,5 × 61,5 cm Signiert, datiert und bezeichnet rechts unten: „Ph. Hackert f. 1779/Port de Livourne“ rückseitig alte Inventarnummern; unter einer Retouche auf der Vorderseite ist die „Nr. 241“ zu erkennen (wahrscheinlich eine alte Inventarnummer) Provenienz: Schloss Pavlovsk/St. Petersburg (Gemächer Kaiserin Maria Feodorownas=Sophie Dorothee Auguste Luise Prinzessin von Württemberg, 1759 Stettin – 1828 Pavlovsk); Helbing, München, Verkauf der Sammlung Einstein, 12. bis 13. Feb. 1932, Nr. 355 a-d (vorliegendes Bild sowie drei weitere Ölgemälde mit Livorno-Motiven v. J. Ph. Hackert, alle ehem. Kaiserin Marie Feodorowna) sowie Internat. Kunst- und Auktionshaus, Auktionskat. Nr. 133, Berlin 8. Oktober 1932, Nr. 308 -311; Privatbesitz, Deutschland Literatur: C. Nordhoff/H.Reimer, Jakob Ph. Hackert (1737-1807). Verzeichnis seiner Werke, Berlin 1994, WVZ 135, Abb. 61 (Band I); W. Krönig, Eine Italien-Landschaft des 18. Jahrhunderts im Deutschen Archäologischen Institut zu Berlin. Ph. Hackerts Ansicht der Solfatara bei Neapel. Berlin 1964, S. 20, Anmerkung 30; W. Krönig, Ph. Hackert und Russland. Mit einem Verzeichnis der in Russland befindlichen Gemälde Hackerts, in: Wallraff-Richartz-Jahresbuch 28, 1966, S. 320, Nr. II NORMALBESTEUERUNG Das Bild ist sehr berühmt. Es hing lange Jahre in den Gemächern der Zarin Maria Feodorowna im Schloss Pavlovsk, und zwar als Teil einer Serie von vier Ansichten mit Motiven aus Livorno. Es geht hier nicht bloß um die Darstellung eines Schiffbruchs mit Überlebenden, sondern Jakob Philipp Hackert – einer der berühmtesten Landschaftsmaler seiner Zeit – thematisiert auch eine christliche Tugend: nämlich die Hoffnung. Üblicherweise wird diese ja durch einen Anker, einen Vogel oder einen Zweig symbolisiert. Hier ist es ein Leuchtturm und zwar der Leuchtturm des Hafens von Livorno, der da wie ein Finger zum Himmel zeigt und daran erinnert, dass „die himmlische Seligkeit und das Wiederstehen gegen Verzweiflung“ vor allem mit Hilfe der Tugend Hoffnung zu erreichen sind. Selbst in großer Not, wenn alles zu Ende scheint, wenn die tosenden Mächte erbarmungslos zugeschlagen haben, gibt es – wie hier zu sehen – Hoffnung auf Rettung. Dass diese Rettung nicht unbedingt vom Himmel kommen muss, sondern durchaus auch von Menschenhand, zeigt nur, dass sich Kunst und Künstler im bereits aufgeklärten Europa des 18. Jahrhunderts befinden.
Jacob Philipp Hackert - Studie Zu Zweikühen

Jacob Philipp Hackert - Studie Zu Zweikühen

Original 1781
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 1108
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
JACOBPHILIPP HACKERT (1737 Prenzlau - 1807 San Pierodi Careggio) STUDIE ZU ZWEIKÜHEN Bezeichnet unddatiert unten rechts: à Frascati 1781 Öl auf Holz. 28 x 36 cm. Gutachten Claudia Nordhoff, Rom (ohne Jahr). Provenienz Deutsche Privatsammlung. Jacob Philipp Hackert hat diese Studie zu zweistehenden Kühen mit der Inschrift und Datierung "à Frascati 1781"versehen - eine Besonderheit, auf die Claudia Nordhoff hingewiesenhat. Dies ist insofern bemerkenswert, als die wenigenvergleichbaren Tierstudien des Künstlers, die nicht in eineLandschaft eingebettet sind und bei denen der Bildraum allein durchwenige Schlagschatten definiert wird (zwei vergleichbare Studieneines Hundes befinden sich im Kupferstichkabinett, Berlin), einesolche Inschrift nicht tragen. Die Umstände der Entstehung diesesBildes müssen für den Künstler von Bedeutung gewesen sein, wieNordhoff vermutet, und es war tatsächlich so: Hackert arbeitete injenem Jahr in Frascati für einen der führenden Vertreter desrömischen Adels, Paolo Aldobrandini Borghese, und während seinesAufenthaltes in der Villa Aldobrandini in Frascati entstand dieseStudie. Die beiden Kühe fanden dann Eingang in ein Gemälde, dasHackert im gleichen Jahr für einen anderen bedeutendenaristokratischen Auftraggeber, für Marc Antonio Borghese, malte:Sie finden sich - leicht verändert - in einem Landschaftsgemäldemit einem kleinen Wasserfall und einer Viehherde, das für die VillaBorghese in Rom bestimmt war (vgl. zu diesem Gemälde ClaudiaNordhoff: Jakob Philipp Hackerts Bilderzyklus für die VillaBorghese in Rom. In: Zeitschrift für Kunstgeschichte, LXI, 1998, S.520).

LA BIOGRAFIA DI Jacob Philipp Hackert

HACKERT Jakob-Philipp , pittore tedesco, nasce a Prenzlau nel 1737.Dopo aver studiato all'Accademia di Belle Arti di Berlino, viaggiò in Svezia e a Parigi.
Dal 1786 si trasferì in Italia, lavorando dapprima a Roma e poi a Napoli come pittore di corte di re Ferdinando IV, e infine a Careggi, presso Firenze.Le sue numerose vedute rendono il paesaggio in maniera minuziosa, restando però nell'ambito di un gusto che riporta alla tradizione classicista, soprattutto di Poussin e Lorrain.