Cookies help Arcadja providing its services: browsing the portal you accept their use.
I cookies aiutano Arcadja a fornire i suoi servizi: navigando nel portale ne accettate l'utilizzo.
Cookies disclosure/Informativa cookies

  • Art Auctions, Ventes aux Encheres Art, Kunstauctionen, Subastas Arte, Leilões de Arte, Аукционы искусства, Aste
  • Erforschung
  • Dienstleistungen
  • Immatrikulation
    • Immatrikulation
  • Arcadja
  • Suche nach Autor
  • Login

Francesco Guardi

Italy (Venezia 1712 -  Venezia 1793 )
GUARDI Francesco Meeresbucht Mit Ruinösen, Antiken Gebäuden

Hampel
27.06.2013
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Francesco Guardi auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Francesco Guardi Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Lazzaro Guardi Francesco

 

Kunstwerke bei Arcadja
1141

Einige Werke von Francesco Guardi

Herausgesucht aus 1,141 Werken im Arcadja-Katalog
Francesco Guardi - Capriccio Con Sottoportico E Maschere Di Pulcinella

Francesco Guardi - Capriccio Con Sottoportico E Maschere Di Pulcinella

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 934
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Guardi, Francesco nach (Venedig 1712 - 1793) Öl/Kupfer. Ovale Form. "Capriccio con sottoportico e maschere di Pulcinella", nach einem zw. 1780 u. 1785 entstandenen Gemälde Guardis, heute in der Gemäldegalerie d. Accademia Carrara in Bergamo. Rücks. Klebeetikett mit Bez. u. Titel. Wohl Kopie um 1900. 26 x 19 cm. Rahmen. (44)
Francesco Guardi - Der Empfang Einer Gesandtschaft In Der Sala Del Collegio Im Dogenpalast In Venedig

Francesco Guardi - Der Empfang Einer Gesandtschaft In Der Sala Del Collegio Im Dogenpalast In Venedig

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 3493
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Guardi, Francesco Venedig 1712 - 1793 44 x 53,5 cm Der Empfang einer Gesandtschaft in der Sala del Collegio im Dogenpalast in Venedig. Öl/Lwd./Lwd. Zusatzinformation Guardi schuf zwischen ca. 1766 -1775 einen Gemäldezyklus der "Dogenfeste" (Le Solennità Dogali), in denen er feierliche Staatsakte schilderte, die dem politischen Leben der Republik in den letzten drei Jahrzehnten vor ihrem Ende im Jahr 1797 Glanz verliehen. Der Zyklus basiert auf der Stichserie von Giambattista Brustolon, der diese nach Vorlagen von Antonio Canal, gen. Canaletto ausführte, wobei sich zum vorliegenden Motiv eine Zeichnung Guardis erhalten hat (San Francisco, Fine Art Museum), in der er mit schwungvollen Federstrichen wohl die Umwandlung von Brustolons Bildpersonal in seinen eigenen Stil vorbereitet. Die zwölfteilige Serie Guardis war von 1811-1819 im Louvre ausgestellt, von der sich heute noch zehn Gemälde im Louvre befinden. Das vorliegende Gemälde stellt eine formatverkleinerte und leicht variierte Fassung des Gemäldes "L'udienza agli Ambasciatori nella Sala del Collegio di Palazzo Ducale" dar (Inv. 325) und bildet das Thema der elften Leinwand des Zyklus. Es zeigt den Moment, in dem der Doge im Beisein der Signoria einem ausländischen Gesandten eine Audienz gewährt, wobei sich die überwiegend dunkle Kleidung der Besucher stark kontrastierend von den roten Amtsroben der auf der Tribuna sitzenden Prokuratoren und Regierungsmitglieder abhebt. Gutachten: Prof. Dr. Mauro Lucco.
Francesco Guardi - Capriccio. Splendida Veduta Della Laguna

Francesco Guardi - Capriccio. Splendida Veduta Della Laguna

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 3082
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description:

GUARDI, FRANCESCO

(1712 Venedig 1796)

Capriccio. Splendida Veduta della laguna.

Öl auf Papier auf Leinwand. 36,4 x 50,5 cm.

Gutachten: Rodolfo Pallucchini.

Provenienz:

Ehemals Privatsammlung der Familie Mario und Giuseppe Bellini, um 1900-1930.

Ausstellung:

XIe Biennale Internationale Des Antiquaires, Monte Carlo 1995.

Dieses venezianische Capriccio mit Häusern an einer Küste und einem Triumphbogen sowie klassischen Ruinen von Francesco Guardi ist in das Frühwerk des Malers zu datieren und zeigt noch deutlich den Einfluss seines Lehrmeisters Giovanni Antonio Canal, genannt Canaletto (1697-1768). Guardis Malweise unterscheidet sich jedoch von derjenigen des späten Canalettos durch lebhaftere Licht- und Schatteneffekte und einen freien, beinahe impulsiv wirkenden Strich, so beispielsweise in den Segeln und den kleinen, in wenigen Strichen definierten Figuren, welche die Szenerie im Vordergrund beleben.

Stilistisch ist diese Ansicht sehr nahe an den um 1760 zu datierenden Werken im Louvre, Paris (Inv. Nr. RF 2252, Campo die Santi Giovanni e Paolo, um 1760-65, siehe Morassi, Antonio: L'opera completa di Antonio e Francesco Guardi, Venedig 1973, Kat. Nr. 594, Abb. 564) und in der National Gallery, London (Inv. Nr. NG 210, Piazza San Marco, Öl auf Leinwand, um 1760, 72,4 x 119,1 cm, siehe Morassi ebd., Kat. Nr. 322, Abb. 350) zu platzieren.

GUARDI, FRANCESCO

(1712 Venice 1796)

A capriccio: Splendida Veduta della laguna.

Oil on paper laid on canvas. 36.4 x 50.5 cm.

Expertise: Rodolfo Pallucchini. Provenance: Formerly the private collection of the family of Mario and Giuseppe Bellini, circa 1900 - 1930 Exhibited: XIe Biennale Internazionale Des Antiquaires, Monte Carlo 1995.
Francesco Guardi - Meeresbucht Mit Ruinösen, Antiken Gebäuden

Francesco Guardi - Meeresbucht Mit Ruinösen, Antiken Gebäuden

Original 1750
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 214
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Italienischer Maler des 18. Jahrhunderts
MEERESBUCHT MIT RUINÖSEN, ANTIKEN GEBÄUDEN
Öl auf Leinwand.
33 x 41 cm.
Verso auf der Leinwand irrtümliche Künstlernennung "Guardi", mit jedoch zutreffender Altersangabe "1750".

Am jenseitigen Ufer, im Vordergrund, mehrere Fischer in einem Kahn sowie Angler am Wasser, links ein großer, muschelförmiger, barocker Brunnen. Heller, freundlicher Wolkenhimmel mit zarter Lichtstimmung. (931431)
Francesco Guardi - Ansicht Von Venedig, Blick Auf Den Canal Grande Mit Der Rialtobrücke Und Dem Palazzo Dei Camerlenghi

Francesco Guardi - Ansicht Von Venedig, Blick Auf Den Canal Grande Mit Der Rialtobrücke Und Dem Palazzo Dei Camerlenghi

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 421
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Francesco Guardi,
1712 – 1793 Venedig
ANSICHT VON VENEDIG, BLICK AUF DEN CANAL GRANDE MIT DER RIALTOBRÜCKE UND DEM PALAZZO DEI CAMERLENGHI
Öl auf Leinwand.
23,8 x 32 cm.
Verso auf der Leinwand alter, brauner, seitlich angerissener Klebezettel mit englischer Aufschrift ".to of Venice. / Guardi".

Der Blick des Betrachters wird auf einen erhöhten Standpunkt oberhalb des Kanalwassers geführt, mit Blick auf die Rialto-Bogenbrücke, die zwischen den linken Häuserfassaden und dem rechten Palazzo eingebunden ist. Vom linken Bildrand ziehen die Fassaden mit den unten liegenden Arkaden perspektivisch ins Bild, rechts die im Schatten stehenden Gebäude hinter der Piazza. Auf den Uferstraßen zahlreiche Figurenstaffage. Rechts am Kanalufer dicht bei der Brücke mehrere weiter rechts vereinzelte anliegende Segelschiffe, dazwischen eine Gondel. Drei weitere Gondeln ziehen im Vordergrund auf dem ruhigen Wasser nach rechts. Der Gebäudeprospekt überhöht von einem blauen, ins Grau ziehenden Wolkenhimmel mit helleren und dunkleren Wolken, die eine rocailleförmige Figuration hervorstellen. Die Lichtstimmung insgesamt von Schatten und gewitterartig beleuchteten Partien der Architektur beherrscht, was einen nahezu mystischen Stimmungseffekt erzeugt. Diese Lichtwirkung wird dadurch verstärkt, dass etwa die Rialtobrücke wie von unten beleuchtet erscheint, während die Brückenwandung im Gegenlichtschatten steht. Die Belichtung von rechts oben lässt auch die rechte Fassadenfront des Palazzos aufleuchten, während die linke Seite völlig in den Schatten gestellt ist. Auf dem dunklen Kanalwasser im Vordergrund leuchten einige Elemente der Gondeln oder auch der Kleidung der Gondoliere auf. Solche nahezu gespenstisch anmutende Farb- und Lichtwirkungen dürfen als ein markantes Merkmal im Schaffen Guardis zu sehen sein.

Expertise:
Die beigegebene Expertise von Dario Succi bezeichnet das vorliegende Gemälde als ein interessantes Dokument der künstlerischen Tätigkeit Guardis in der Frühphase seiner Vedutenmalerei. Ferner führt das Gutachten Vergleichsbeispiele an, wie etwa den Kupferstich aus der Serie von 38 venezianischen Veduten, die erstmals 1742 bei Pasquali ediert wurden, die wiederum auf Werke von Canaletto zurückgehen. Das Gutachten reiht das Werk um das Jahr 1754 ein. (881472)
Arcadja LogoDienstleistungen
Abonnement
Werbung
Sponsored Auctions
Abonnement

Arcadja
Unser Produkt
Follow Arcadja on Facebook
Follow Arcadja on Twitter
Follow Arcadja on Google+
Follow Arcadja on Pinterest
Follow Arcadja on Tumblr