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George Grosz

Germany (Berlin 1893 -  Berlin 1959 )
GROSZ George Passanten, Berlin

Villa Grisebach
31.05.2019
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers George Grosz auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von George Grosz Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Georgegrosz

 

Kunstwerke bei Arcadja
2207

Einige Werke von George Grosz

Herausgesucht aus 2,207 Werken im Arcadja-Katalog
George Grosz - Nachhause

George Grosz - Nachhause

Original 1928
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 517
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Grosz, George Berlin 1891 - 1959 NACHHAUSE. Ca. 1928. Tuschefederzeichnung auf Büttenkarton. 50 x 39cm. Signiert unten rechts: GROSZ. Verso unten links Nachlassstempel mit der eingetragenen Nr.: 3-107-10. Hier zudem bezeichnet: 1920; Lu Nr 742. Rahmen. Zu dieser Arbeit liegt ein Zertifikat von Dr. Ralph Jentsch, Rom, vom 15. Oktober 2008, vor. Provenienz: Atelier des Künstlers, Berlin; George Grosz Estate; Villa Grisebach, Berlin, Auktion 2.9.1989; Privatsammlung Süddeutschland. Erläuterungen zum Katalog
George Grosz -  Der Zuchthäusler

George Grosz - Der Zuchthäusler

Original 1920
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 8226
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Grosz, George Der Zuchthäusler » Zoom Der Zuchthäusler Lithographie auf Velin. 1919. 46,2 x 34,4 cm (62,9 x 51,4 cm). Signiert "Grosz" und numeriert "9". Auflage 40 Ex. Dückers E 52. Herausragendes lithographisches Einzelblatt des Künstlers, mit dem Zuchthäusler als Helden der Komposition. In ungewöhnlich großem Format zeichnet Grosz links den schlicht und einfach stehenden Gefangenen, ganz bei sich und ruhig vor sich hinblickend, während sich rechts im Bild - in Freiheit! - das Grosz'sche Leben tummelt: Lasterhaftigkeit, Trunksucht, Hurerei finden sich dort verkörpert in den Besuchern, an den Cafétischen, alles mit spitzer Feder, immensem Können, mit Witz und Ironie gezeichnet. Ironischerweise kurz bevor Grosz selber vor Gericht stand - die 1920 auf der Dada-Messe ausgestellte Mappe "Gott mit uns" war Anlass, ihn wegen Beleidigung der Reichswehr zu verklagen; die Verhandlung fand am 20. April 1921 statt, und das Gericht verurteilte Grosz zu einer Geldstrafe von 300 Mark, den Verleger Wieland Herzfelde zu 600 Mark Buße, verfügte zudem die Einziehung und Vernichtung der Platten und Formen und sprach dem Reichswehrministerium die Publikationsbefugnis zu -, stellt er den Zuchthäusler als die am vernünftigsten erscheinende Figur angesichts der Verkommenheit und Verlogenheit der Gesellschaft dar. Zuerst abgebildet wurde das Blatt in "Der blutige Ernst", 1. Jg., 1919, Nr. 3, unter dem Titel "Ende eines Kriegsberichterstatters?", und später, 1922, bei Mynona. Erschienen in kleiner Auflage von 40 Exemplaren, zudem mindestens zwei Probedrucke und sechs Exemplare ohne Nummer, die Auflage zum Teil auf Bütten gedruckt, im Verlag der Galerie Hans Goltz, München 1920. Brillanter, schwarzer Druck mit breitem Rand. Äußerst selten.
George Grosz - Kaschemme

George Grosz - Kaschemme

Original 1916
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 1110
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
George Grosz (1893 – Berlin – 1959) „Kaschemme\“. 1916 Lithografie auf Papier. 27,2 × 21,5 cm (40,5 × 28,7 cm) ( 10 ¾ × 8 ½ in. (16 × 11 ¼ in.)). Signiert (2fach), bezeichnet und datiert. Dückers M I,8.– Einer von 120 Abzügen. Blatt 8 (von 9) der Mappe: Erste George Grosz-Mappe. Berlin, Verlag Neue Jugend / Der Malik-Verlag, 1916/17. [3408] HINWEIS: Telefonische Gebote sind für dieses Los nicht möglich. George Grosz (1893 – Berlin – 1959) „Kaschemme\“. 1916 Lithograph on paper. 27,2 × 21,5 cm (40,5 × 28,7 cm) ( 10 ¾ × 8 ½ in. (16 × 11 ¼ in.)). Signed (twice), inscribed and dated. Dückers M I,8.– One of 120 prints. Sheet 8 (of 9) of the portfolio: Erste George Grosz-Mappe. Berlin, Verlag Neue Jugend / Der Malik-Verlag, 1916/17. [3408] PLEASE NOTE: Bidding by telephone is not possible for this lot.
George Grosz -  Im Café

George Grosz - Im Café

Original 1913
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 8009
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Grosz, George Im Café » Zoom Im Café Feder in Schwarzbraun, laviert, auf Velin. 1913. 27,3 x 15,8 cm (Passepartoutausschnitt). Unten rechts mit dem Signaturstempel "Grosz", verso die Registriernummer "2.111.8". Verhärmt und einsam sitzt der alte Mann mit Hut und Gehstock an seinem Tisch im Caféhaus. Es ist noch nicht der um 1915 einsetzende "messerscharfe Stil", mit dem George Grosz die Szenerie umreißt, sondern der nervös schwingende Federstrich der frühen Berliner Zeit mit seinen zügigen, fedrigen und lockeren Linien und den leicht lavierten Schattierungen, in denen stellenweise die Tusche zu dunklen Klecksen verlaufen darf und den Umrissen stellenweise eine ungewohnte Schwere verleiht. Motiv und Zeichenstil stehen in schönem Einklang miteinander. Im Jahr 1912 war Grosz nach einem Intermezzo bei Richard Müller an der Akademie in Dresden zurückgegangen nach Berlin, an die Kunstgewerbeschule zu Emil Orlik. Grosz zeichnete dort die Pariser "5-Minuten-Croquis" und genoss in diesen kurzen Berliner Vorkriegsjahren in vollen Zügen das Großstadtleben, er "schwamm (...) vergnügt im Strom des Friedrichstraßen-Hurenkorsos, der (billigen) Nachtlokale, des Heinrich-Zille-Balls oder der Admiralspalastredoute. Heute weiß ich, dass ich einen Weltuntergang miterlebt habe, und dass die letzten Jahre dieser versunkenen Welt die unbewußtesten und daher glücklichsten meines Lebens gewesen sind" (F. Ahlers-Hestermann, Ausst.-Kat. Berlin, Akademie der Künste, 1962, S. 23). Provenienz: Peter H. Deitsch, New York (mit dessen Klebeetikett auf der Rahmenrückseite)
George Grosz - Passanten, Berlin

George Grosz - Passanten, Berlin

Original
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 567
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
George Grosz (1893 – Berlin – 1959) „Passanten, Berlin\“ / „Provinziale\“. 1926 Rohrfeder und Feder in Tusche auf festem Papier. 64,9 × 52,3 cm ( 25 ½ × 20 ⅝ in.). Unten links betitelt: Provinziale. Dort auch mit einer Widmung in Bleistift: Dr. Redslob dem uneigennützigen Freund und Verteidiger in aller Herzlichkeit & Achtung gewidmet von George Grosz I. Mit einer Bestätigung von Ralph Jentsch, Rom, vom 18. April 2019. Die Zeichnung wird aufgenommen in das Werkverzeichnis der Arbeiten auf Papier von George Grosz von Ralph Jentsch, Rom.– Leichte Randmängel. [3408] Provenienz: Ehemals Edwin Redslob, Berlin Die Widmung an Edwin Redslob bezieht sich auf dessen Unterstützung des Künstlers im Prozess wegen Gotteslästerung, der gegen George Grosz 1927 angestrengt wurde. Redslob war als Gutachter hinzugezogen worden und erinnerte sich später: „Dem Schaffen des George Grosz habe ich wegen der künstlerischen Leistung und wegen der aus moralischem Gewissen bedingten Anklage einer verdorbenen Welt stets eine besondere Bedeutung beigemessen, zumal mir die Verbindung zu der dichterischen Anklage eines Bert Brecht die innere Notwendigkeit seines Schaffens zeigte. Aber es bedurfte größter Anstrengungen, die Maximilian Harden als zweiter Gutachter klug unterstützte, Grosz vor einem auf Gefängnisstrafe ausgehenden Urteil zu bewahren.\“ (Zit. nach: Paul Raabe (Hg.): Edwin Redslob. Von Weimar nach Europa. Jena, Glaux Verlag, 1998, S. 140) George Grosz (1893 – Berlin – 1959) „Passanten, Berlin\“ / „Provinziale\“. 1926 Reed pen and pen in India ink on heavy paper. 64,9 × 52,3 cm ( 25 ½ × 20 ⅝ in.). Titled lower left: Provinziale. There too with a dedication in pencil: Dr. Redslob dem uneigennützigen Freund und Verteidiger in aller Herzlichkeit & Achtung gewidmet von George Grosz I. Accompanied by a confirmation by Ralph Jentsch, Rome, dated 18 April 2019. The drawing will be included in the catalogue raisonné of works on paper by George Grosz by Ralph Jentsch, Rome.– Minor margin imperfections. [3408] Provenienz: Formerly Edwin Redslob, Berlin
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