Cookies help Arcadja providing its services: browsing the portal you accept their use.
I cookies aiutano Arcadja a fornire i suoi servizi: navigando nel portale ne accettate l'utilizzo.
Cookies disclosure/Informativa cookies

  • Art Auctions, Ventes aux Encheres Art, Kunstauctionen, Subastas Arte, Leilões de Arte, Аукционы искусства, Aste
  • Erforschung
  • Dienstleistungen
  • Immatrikulation
    • Immatrikulation
  • Arcadja
  • Suche nach Autor
  • Login

Carl Georg Anton Graeb

Germany (1816 -  1884 )
GRAEB Carl Georg Anton Der Chor Des Magdeburger Domes Mit Dem Grabmal Der Königin Editha

Villa Grisebach
30.05.2018
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Carl Georg Anton Graeb auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Carl Georg Anton Graeb Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails
Kunstwerke bei Arcadja
35

Einige Werke von Carl Georg Anton Graeb

Herausgesucht aus 35 Werken im Arcadja-Katalog
Carl Georg Anton Graeb - Der Chor Des Magdeburger Domes Mit Dem Grabmal Der Königin Editha

Carl Georg Anton Graeb - Der Chor Des Magdeburger Domes Mit Dem Grabmal Der Königin Editha

Original 1874
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 144
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Carl Graeb (1816 – Berlin – 1884) Der Chor des Magdeburger Domes mit dem Grabmal der Königin Editha. 1874 Öl auf Holz. 46×37,5cm ( 18⅛×14¾in.). Unten rechts signiert, bezeichnet und datiert: Carl Graeb Berlin. 1874. Rückseitig in der Mitte erneut signiert, bezeichnet und datiert: Carl Graeb, Berlin. 1874. Retuschen. Gefirnisst. [3509] Carl Graebs Bildwelten sind technisch perfekt und topografisch präzise bis in die allerkleinsten Details, dabei aber voller Poesie, lichtumflossen, still und stimmungsvoll, und es ist kaum zu glauben, dass dieser Virtuose heute fast vergessen ist. Zu seinen Lebzeiten (1816–1884) war er einer der führenden Künstler der deutschen Szene. Seine Bilder wurden von den wichtigsten Museen, den einflussreichsten Industriellen und vom höchsten Adel gekauft – vom Eisenbahnkönig Strousberg genauso wie vom Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. Das Metropolitan Museum in New York hat einen Graeb, und auch in der Sammlung der Hermitage finden sich Aquarelle (aus dem Besitz des russischen Zarenhauses). Den größten Teil des Nachlasses verwahren aber die Preußischen Museen, denn Graeb war ein waschechter Berliner. Er hatte bei Carl Blechen und Johann Erdmann Hummel an der Akademie studiert und sich bei Johann Gerst zum Dekorationsmaler ausbilden lassen. Genau wie Blechen war er eine Zeit lang am Königsstädtischen Theater angestellt, wurde zum Professor und königlichen Hofmaler ernannt und saß neben Menzel, Fontane und Gropius im Senat der Akademie. Graebs Spezialgebiet waren Außen- und Innenansichten mittelalterlicher Sakralbauten. Er war reiselustig, zeichnete und malte „nach der Natur\“ in ganz Deutschland, Italien, in den Alpen, in Südfrankreich, ja sogar in Armenien. Den Magdeburger Dom hatte er vermutlich mehrmals besucht und empfahl das Motiv auch seinem Sohn Paul, der ebenfalls Künstler war: „Die mit No 2 bezeichnete Stelle. Von da nimm aber jedenfalls eine genaue Zeichnung auf. Das ist eine günstige Stelle um ein Bild daraus zu machen. Aus der beifolgenden flüchtigen Zeichnung wirst du ungefähr ersehen was ich meine. Auch hier beachte ja die schönen Kapitäle und gieb die Gliederungen und Profile genau an ... Dann sind noch zwei schöne Monumente (Sarkophage) im Inneren ... Ich glaube aber, das ist für dich noch zu kompliziert, denn die Stelle so jeder steht ist sehr ungünstig.\“ Der Vater selbst fühlte sich den Sarkophagen offenbar gewachsen. Die Grablege von Königin Editha, der ersten Frau von Otto dem Großen, hatte es ihm derart angetan, dass er 1882 eine zweite Version des Bildes malte, die heute zur Sammlung des Kulturhistorischen Museums Magdeburg gehört. Sie wurde 1884, wenige Monate nach dem Tode ­Graebs, in der Königlichen Nationalgalerie Berlin in einer Sonderausstellung gezeigt, die sage und schreibe 219 Ölgemälde, Aquarelle und Tuschzeichnungen des Meisters versammelte. Die beiden Fassungen sind nicht vollkommen identisch, im Wesentlichen stimmen sie jedoch überein: Der Blick geht über einen Stufenabsatz in den Chorumgang des legendären Gotteshauses mit dem steinernen Grabmal im Zentrum, den Bogenöffnungen zum Kirchenschiff im Hintergrund und rechts davor einem Trio aus einem Geistlichen und einem Paar in Gewändern der Renaissance-Zeit. Diese Zeitangabe ist klug gesetzt. Der prächtige Sarkophag aus Sandstein wurde 1510 im Zuge einer Umbettung der sterblichen Überreste von Editha geschaffen, möglicherweise nach Entwürfen Lucas Cranachs d. Ä. Offensichtlich erzählt uns Graeb also die Geschichte einer (Erst-) Besichtigung des frisch aufgestellten Grabmals und setzt damit nebenbei einen komplexen Wirkmechanismus in Gang: Wir schauen auf das „schöne Monument\“ genau so wie Graeb im Dom und das Trio im Bild. Ihr Blick ist Graebs Blick ist unser Blick. Unser Blick aber ist im Grunde ein Blick auf Graeb, denn er hat das, was wir sehen, künstlich erschaffen. Das raffinierte Spiel mit den Perspektiven legt Graebs kunsttheoretisches Interesse offen und hebt das Bild über den Status einer klassischen Architekturmalerei hinaus. Der Griff auf ein Setting vergangener Zeiten steht freilich auch im Zeichen des allgemeinen Mittelalter-Kults im 19. Jahrhundert, der auf dem Gebiet der Kunst in Graebs Lehrer Blechen, in Caspar David Friedrich und in Moritz von Schwind seine prominentesten Anhänger gefunden hat. Der Sarkophag hat übrigens jüngst für eine Sensation gesorgt, als 2009 herauskam, dass es sich dabei keineswegs um ein Scheingrab handelt (wie man bis dahin angenommen hatte), sondern um den tatsächlichen Aufbewahrungsort vom Gerippe Edithas, die jung und schön verstarb, bald darauf zu einer heiligen Lichtgestalt verklärt wurde und noch heute als Lady Di des Mittelalters firmiert. Frida-Marie Grigull Carl Graeb (1816 – Berlin – 1884) Der Chor des Magdeburger Domes mit dem Grabmal der Königin Editha. 1874 Oil on panel. 46×37,5cm ( 18⅛×14¾in.). Signed, inscribed and dated lower right: Carl Graeb Berlin. 1874. Signed, inscribed and dated again on the reverse in the middle: Carl Graeb, Berlin. 1874. Retouchings. Varnished. [3509]
Carl Georg Anton Graeb - Kircheninterieur Blick In Eine Gotische Kirche Mit Einem Pater Und Vornehmem Renaissance-paar An Einem Prunkvollen Grabmal

Carl Georg Anton Graeb - Kircheninterieur Blick In Eine Gotische Kirche Mit Einem Pater Und Vornehmem Renaissance-paar An Einem Prunkvollen Grabmal

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 2135
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot-Nr. 2135 Carl Graeb (1816 Berlin - 1884 ebenda) Kircheninterieur Blick in eine gotische Kirche mit einem Pater und vornehmem Renaissance-Paar an einem prunkvollen Grabmal. Mit feinem Pinselstrich gemaltes Interieurbild des Architektur- und Landschaftsmalers, der die Lichtstimmung meisterhaft wiedergibt. Graeb schuf mehrere vergleichbare Kircheninterieurs, eine spätere, kleinere Version dieses Motivs aus dem Jahr 1882 befand sich in der berühmten Sammlung Schäfer. Graeb studierte an der Berliner Akademie bei Carl Blechen. Auf zahlreichen Studienreisen durch Deutschland und Italien ab 1839 fertigte er viele Skizzen an, außerdem entstanden etailreiche Veduten aus Berlin, Potsdam und Umgebung. 1851 wurde er zum Hofmaler ernannt, im Auftrag König Friedrich Wilhelm IV. führte er 94 Ansichten mit Architekturlandschaften aus. R. u. sign. u. dat. 1874 mit Ortsangabe Berlin. 45,5 cm x 37,5 cm. Rahmen. (170191) Oil on cardboard. Signed and dated 1874 with location Berlin.
Carl Georg Anton Graeb -  Die Ägyptischen Felsengräber In Beni Hasan Am Ostufer Des Nils

Carl Georg Anton Graeb - Die Ägyptischen Felsengräber In Beni Hasan Am Ostufer Des Nils

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 6626
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: Die ägyptischen Felsengräber in Beni Hasan am Ostufer des Nils. Aquarell über Bleistift. 32,2 x 45 cm. Unten links signiert "Graeb". Der Berliner Maler Carl Graeb, der in Europa Studieneisen durch Italien, Österreich, Frankreich und Deutschland unternahm, ist insbesondere für seine Ansichten von Potsdam und Umgebung bekannt, die er ab 1841 im Auftrag König Friedrich Wilhelms IV. und seiner Gemahlin malte. 1851 wird Graeb Hofmaler und gestaltet für den ägyptischen Hof im Neuen Museum in Berlin eine Ansicht des Hathortempels in Dendera, Ägypten. Auch die hier dargestellte Nekropole, die insgesamt 39 Gräber umfasst, befindet sich in der Nähe von Dendera. Möglicherweise steht unsere Zeichnung im Zusammenhang mit Graebs Ausgestaltung des Neuen Museums. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.
Carl Georg Anton Graeb - Distelzweige Und Schafgarbe

Carl Georg Anton Graeb - Distelzweige Und Schafgarbe

Original 1846
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 6437
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Graeb, Carl Georg Anton
Distelzweige und Schafgarbe
Distelzweige und Schafgarbe. Aquarellierte Bleistiftzeichnung auftürkisfarbenem Velin. 23,8 x 30,6 cm. Unten mittig datiert "23.Sept. (18)46".
Aus der Sammlung Friedrich Schöne, ehemaliger Generaldirektor derKöniglichen Museen zu Berlin (Lugt 3622).
Carl Georg Anton Graeb - Vicenza Mit Dem Torrione Di Porta Castello

Carl Georg Anton Graeb - Vicenza Mit Dem Torrione Di Porta Castello

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 6406
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Graeb, Carl
Vicenza mit dem Torrione di Porta Castello
Vicenza mit dem Torrione di Porta Castello. Aquarell über Bleistift auf Aquarellpapier. 34,8 x 44,9 cm. Unten links signiert "C. Graeb". Um 1843.
Graeb, Schüler und ab 1844 Schwiegersohn des Berliner Hoftheatermalers J. Gerst, bereiste 1843 Italien, wobei sich der Künstler besonders lange in Norditalien im Veneto und der Toskana aufhielt und zahlreiche Aquarellstudien anfertigte, zu denen auch vorliegende Ansicht auch Vicenza gehört.
Arcadja LogoDienstleistungen
Abonnement
Werbung
Sponsored Auctions
Abonnement

Arcadja
Unser Produkt
Follow Arcadja on Facebook
Follow Arcadja on Twitter
Follow Arcadja on Google+
Follow Arcadja on Pinterest
Follow Arcadja on Tumblr